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Figure Number Five

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Produktinformation

  • Audio CD (22. April 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00008WJ8E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Rejection Role
  2. Overload
  3. Figure Number Five
  4. Strangler
  5. Light The Torch
  6. Departure Plan
  7. Cranking The Sirens
  8. Brickwalker
  9. The Mindmaker
  10. Distortion Sleep
  11. Downfall 24
  12. Bursting Out (Japan Bonus)

Produktbeschreibungen

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Die Metamorphose ist abgeschlossen. Soilwork haben sich endgültig vom derben Thrash-Metal-Act zu einer absolut massenkompatiblen Allround-Band gewandelt, die Härte und Eingängigkeit perfekt verbindet.

Schon nach wenigen Takten des Openers "Rejection Role" ist klar: Soilwork sind zum Champions-League-Teilnehmer gereift und präsentieren sich so kompakt wie nie zuvor. Die Schweden hatten schon immer ein ausgefeilteres Riffing und anspruchsvollere Songstrukturen als vergleichbare Gruppen, aber diesmal übertreffen sie sich selbst. Druckvoller, absolut zeitgemäßer Thrash verschmilzt mit heftigem skandinavischem Death-Metal, diversen absolut ins Konzept passenden Nu-Metal-Anleihen, einem leichten Gothic-Bombast-Touch und 'ner Menge hartmetallischem Pop.

Figure Number Five klingt schlüssig, extrem authentisch und überzeugt insbesondere im Gesangs- und Gitarrenbereich mit einer enormen Bandbreite zwischen melodischen Wohlfühl-Parts und brachialer Dampfhammer-Power. Mit diesem astrein arrangierten und produzierten Hammeralbum werden sich Soilwork unter Garantie neue Fanschichten erspielen und die alten Anhänger problemlos bei der Stange halten. --Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
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Erst vor etwa einem halben Jahr auf die Band von einem Freund aufmerksam gemacht worden, werde ich mir hier jetzt nicht anmaßen, die offensichtlich stattfindende Evolution von Soilwork anzuprangern. Da lass ich Fans den Vorzug. Seitdem man mir jedoch das Vorgängeralbum zu diesem hier, „Natural Born Chaos", in die Anlage gestopft hat, habe ich die 5 Metaller aus Ikea-Land als ständige Begleitung im Wechsler. Und das liegt eben an jener Eingängigkeit, aus der man heutzutage Jedem nur zu gerne einen scharlachroten Nu-Metal-Strick dreht.
„Figure Number Five" haut meiner Meinung nach in exakt dieselbe Kerbe wie „NBC". Schnelle Deathmetal-Attacken im Kontrast zu clean-gesungenen Refrains mit Ohrwurmcharakter, meist verpackt in benutzerfreundliche Drei- bis Vier-Minuten-Tracks. Um bei Soilworks Musik offensichtliche Ähnlichkeiten zu In Flames oder Children of Bodom Output zu entdecken, muss man nicht gerade echter Genrefan sein (ich bin zumindest keiner). Zwar haben die Bodenarbeiter keinen Alexi Laiho an der Gitarre, allerdings haben Sie ihn dafür auch nicht am Mikrofon, was ein wirklich großer Pluspunkt ist, denn Björn Strid ist - ganz ehrlich - ein hervorragender Sänger und Shouter. Abgesehen vom Titeltrack ist es mehr oder weniger ausschließlich seinen Gesangslinien zu verdanken, dass man sich schon nach erstem Durchlauf der Zahl Nummer Fünf beim unbewussten Nachpfeifen auf dem Klo selbst ertappt.
Das allein ist aber beileibe noch keine Kunst, sondern eigentlich glasklares Pop-Merkmal, aber Soilwork haben - natürlich - mehr als nur das zu bieten.
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Format: Audio CD
Nach der schon wahnsinnig guten "Natural born chaos" haben sich In Flames weiter gesteigert. Ooops - hab ich In Flames gesagt ? Nicht ganz zufällig. Soilwork haben eine ähnliche Entwicklung genommen wie die großen Göteborger Brüder auf ihrem letzten Output, ohne jedoch ihre Eigenständigkeit zu verlieren. Der typische eigene stil wurde verfeinert und umzahlreiche Nuancen verfeinert. Die Elchtod-Kracher sind noch einen Tick melodiöser geworden, ohne dass jedoch kommerzielles Kalkül spürbar ist. Und langsamere, untypische Songs wie "Departure Plan", die vor Jahren noch nicht möglich gewesen wären, sprechen dafür dass die Band in sich gereift ist. Dies kling bei manchen Bands wie eine Beschimpfung, nicht jedoch so bei Soilwork. Der Daumen geht ganz klar nach oben !
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Es ist schon erstaunlich wie sich die Schweden von Soilwork entwickelt haben. Vom brutalen Old School Thrash/Death Metal der Anfangstage ist wahrlich nicht mehr viel übrig geblieben und so geht man auf dem neuen Longplayer "Figure Number Five" konsequent den Weg des Vorgängers "Natural Born Chaos" weiter. Wer jetzt aber glaubt das die Jungs aus Helsingborg auf Nummer sicher gehen hat sich gewaltig getäuscht, denn zum einen ist das neue Material wieder deutlich aggressiver ausgefallen ( "Figure Number Five", "Brickwalker" ) und auch Sänger Strid hat wieder hart an sich gearbeitet und präsentiert sich abwechslungsreicher und besser denn je ( man höre sich nur mal die tollen Refrains bei "Rejection Role", "Light The Torch" oder auch "Distortion Sleep" an! ). Die Zusammenarbeit mit Devin Townsend auf der letzten Platte hat den Jungs spürbar gut getan und lässt uns auch in den kommenden Jahren noch einiges erwarten. Mit "Figure Number Five" wird man sicherlich wieder einige alte Fans verlieren, aber mit diesen qualitativ hochwertigen Album ist man auf jeden Fall den richtigen Weg gegangen.
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Um eins kurz vorwegzunehmen: Soilwork's neues Album "Figure number five" ist das bisher beste der 6 Schweden. Punkt. Daran gibt's nichts zu rütteln.
Was aber macht das Album noch besser als die eh schon sehr guten Vorgänger "A predator's portrait" und "Natural born chaos" ?
Genauso hart, trotzdem noch melodischer und noch eingängiger sind die 11 neuen Songs. Dazu Speed's erneut verbesserter Gesang, der mal wie eine Mischung aus Chuck Billy und Phil Anselmo ("Figure number five"), mal ganz melodisch rüberkommt ("Departure plan") und sonst eine ganz eigene Note hat.
Zu den Songs: So viel kommerzielles Potential - welches sich natürlich hierzulande leider nicht oder nur sehr bedingt nutzen lässt - hatte noch kein Soilwork-Album, denn mit dem Opener "Rejection hole", "Light the torch", der Powerballade "Departure plan" (eindeutig das Highlight des Albums), "Brickwalker", "The mindmaker" und "Distortion sleep" befinden sich nicht weniger als 6 1a-Spitzensongs auf dem Album, die eigentlich mühelos auf den Musiksendern bzw. im Radio laufen könnten (besonders natürlich "Departure plan"), was natürlich wie schon erwähnt auf Grund der Engstirningkeit der Programmplaner nicht möglich ist. Natürlich müssen sich auch die restlichen 5 Songs nicht hinter dem Highlight-Sextett verstecken, sind aber nicht ganz so eingängig wie die genannten Sechs.
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