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am 25. April 2016
Der Film is top,
habe den Film schon mindestens 10 mal gesehen und kann ihn mir alle paar Monate wieder angucken.
Ohne viel Spoiler zu wollen kann ich sagen das der Film grade durch seine Feine mit Easter Eggs gefüllte verrückte Story besticht.
Die Story ist an sich super umgesetzt aber auch relativ anspruchsvoll schon als ich den film zum ersten mal gesehen habe wusste ich das ich nun einen neuen Lieblings film habe.
Die Besetzung ist 1 A und die "beiden" Hauptcharaktere überzeugen ein total.
Camera und schnitt sind sehr sauber und die angesprochenen Aaster Eggs zeigen hier auch nochmals ihre Qualität.
(Der Film ist aber nichts für schwache nerven oder spießer allen anderen kann ich ihn empfehlen)

Am liebsten möchte man nach anschauen diese Films selbst in ein Fight Club bei treten.
Ich kann diesen film nur empfehlen.

MfG. Janusch
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am 3. Juni 2017
Einer der besten Filme von Edward Norton! Und auf jeden Fall der beste in dem Bradd Pitt gespielt hat. Man muss diesen Film einfach sehen!
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am 8. Mai 2012
1999 David Finchers Adaption (Das seltsame Leben des Benjamin Button, Sieben) den Nerv der Generation Fernsehen, der Generation Genügsamkeit, die 'keinem Krieg und keiner großen Depression' ausgesetzt ist und auch ich gestehe: Das Buch war vergessen, nachdem das Dreigestirn Pitt, Norton und Bonham Carter einschlug.

Es scheint jedoch, wer sich Palahniuks Worten widmet, bevor er sich Thriller-Guru Fincher, Pitt und Co. zu Gemüte führt, entgeht der üblichen Ernüchterung, die der Leser bei Literaturverfilmungen so oft empfindet. Alles, was Fincher in das Manuskript an neuem Szenenmaterial einflechtet, fühlt sich für den Romankenner nicht wie eine unerwünschte Ergänzung oder Veränderung des chronologischen Verlaufs von Palahniuks Lesestoff an, sondern wie eine betonende Hommage an dessen Fähigkeit mit der Leserpsyche zu spielen. Die Wirkung die Palahniuk mit Worten erzielt, untermalt Fincher mit visuell-schroffer Momenthaftigkeit, die selbst der Autor als ultimative Effizienz seines Werks beschrieb und die ihn gar neidisch machte.

Gefühlte 90% aller Dialoge und Sequenzen wurden übernommen und durch Finchersche inhaltliche Verknüpfungen vervollständigt. Die einzige wirklich wahrnehmbare Änderung scheint das große Finale zu sein, das im Gegensatz zum Film buchtechnisch eher mau, aber nicht weniger sozialkritisch ausfällt. Zudem entlockt der Film durch Brad Pitts häufig urkomische Tyler-Interpretation deutlich mehr Situationslacher als es die literarische Vorlage tut, in der die Ziellosigkeit des Erzählers dominiert. Während man über die grandiose Wirkkraft der drei Hauptdarsteller im Grunde gar nicht mehr zu diskutieren braucht, kann die seltene Symbiose, das Ineinandergreifen zwischen Palahniuk und Fincher, zwischen Literatur und Film bei Fight Club Seiten wissenschaftlicher Arbeiten füllen.

Der Sieger: Der Film. Aber einschlägige und durchdringende, pure Krassheit ' auf Papier und Filmrolle.
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am 14. März 2011
Regisseur David Fincher kennt man von Filmen wie "Sieben", "Panic Room" oder "The Game". Der Film "Fight Club" von 1999 passt sehr gut in diese Riege. Auch dieser Streifen verzahnt Drama und Thriller sowie Psychologie, Philosophie und Gesellschaftskritik.

Handlung

Der Erzähler (Edward Norton), der im Laufe der Geschichte mehrere Namen hat, leidet unter Schlafstörungen und seinem desillusionierenden Job bei einem Autohersteller. Abhilfe soll das Besuchen von Selbsthilfegruppen bringen. Er besucht aber nicht etwa Gruppen von Schlafgestörten, sondern Fraktionen mit schwerwiegenderen, teilweise lebensbedrohlicheren Problemen. Dabei trifft er immer häufiger auf die ziemlich ausgeflippte Marla (Helen Bonham Carter). Weitere Beziehungen baut er zu dem im Flugzeug kennen gelernten Seifenvertreter Tyler (Brad Pitt) und mehr oder weniger gezwungen zu Bob (Meat Loaf), einem Riesenbaby aus der Prostatagruppe, auf.

Meinung

Dieser Film führt einen permanent in die Irre, so aber später auch zu einem größeren Verständnis, wenn sich alles zusammenfügt. Schon der Titel bringt einen auf die falsche Fährte. Hier geht es mitnichten um einen Schläger-Film oder ähnliches. Vielmehr um eine gesellschaftskritische Studie im Gewand eines Psychodrama und Thrillers. Und dass alles auf einem hohen Niveau. Neben einem ausgeklügelten Drehbuch überzeugen die Hauptdarsteller. Auch wenn Edward Norton der heimliche Star ist, noch eine Spur beeindruckender agierte Brad Pitt.

Fazit

Ein Film, mit dem man sich auseinandersetzen sollte und vor allem kann. Sehenswert!
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am 30. Mai 2017
Ich will hier nicht den Film als solches bewerten, da dieser ja nach meiner Meinung sehr gut ist. Ich kannte den Film ja auch schon vor dem Kauf.
Die nur zwei Sterne führen von der Bildqualität des Filmes her. Man könnte eher vermuten eine gerippte DVD statt eine Blu-Ray zu betrachten.
Auch die restliche Aufmachung wie z.B. die Menu-Führung und Bonusmaterial entsprechen eher einer günstig hergestellen DVD aus früheren Jahren.
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am 25. August 2017
Entgegen der allgemeinen Meinung, dass dieser Film ein Meisterwerk ist, kann ich dem leider nicht zustimmen. Bei mir will der Funke einfach nicht überspringen. Der Film ist sehr gut besetzt, besonders glänzt hier meine Lieblingsschauspielerin Helena Bonham Carter (wie in jeder Rolle). Aber leider kann ich der Story einfach nichts abgewinnen und verstehe den riesigen Hype um diesen Film einfach nicht. In meinen Augen ist der Streifen weder Fisch noch Fleisch.
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am 3. Januar 2017
Es geht in "Fight Club" um den heutigen Mann. Postmoderne und Emanzipation der Frau haben ihn um sein Selbstbild als Jäger, Künstler und Held gebracht. Er will sich nicht an eine Frau binden, die ihn oftmals doch nur umkrempeln will. Er hat gelernt, Kritik zu üben, aber seine überkommenen Vorbilder sind so unerreichbar wie die emotionale Seite des Vaters. In einer materiell abgesicherten Gesellschaft erschafft er eine neue Herausforderung, um sich an ihr zu messen und zu wachsen. Und er erkennt sein Bedürfnis, mit Gleichgesinnten ohne überflüssiges Gerede ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Nichts gegen Selbsterfahrung - doch mangelnde Kritik an der Bezugsgruppe kann faschistische Züge hervorbringen. Und davor warnt "Fight Club", ohne den Funken der Subversion zu ersticken. Im übrigen wird unser Allgemeinwissen aktualisiert, besonders über Wirtschaft, Psychologie und Chemie.
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am 7. Juni 2014
David Fincher (Sieben) hat schon im Laufe seiner Karriere als Regisseur einige Kultfilme abgeliefert und Fight Club ist wohl der Bekannteste und absolut zu recht.

Bei diesem Film eine Inhaltsangabe zu machen, erspare ich mir, weil ich dann wohl ins Spoiler-Territorium abdriften würde und dies will ich vermeiden. Trotzdem komme ich aber natürlich nicht drumherum, zu sagen, wie fantastisch die Geschichte ist.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Chuck Palahniuk, den ich leider nicht kenne, deswegen kann ich mich nur auf die Geschichte von Drehbuchautor Jim Uhls beziehen.
Anfangs habe ich gedacht, eine Art Kampffilm zu sehen, der schön und ungewöhnlich Inszeniert wird und als Thriller einzuordnen ist, der sich komplett um den Fight Club dreht. Umso länger der Film aber lief umso mehr wurde mir die Genialität der gesamten Geschichte bewusst.

Anfangs wird man noch in diese düstere Welt geworfen, die von einem Erzähler erläutert wird und unzählige skurrile und bizarre Momente und Eigenheiten hat. Man lernt die Charaktere kennen: Edward Norton (American History X) als verzweifelter Kerl der sein Leben leid ist, Brad Pitt (12 Monkeys) als Tyler Durden, der Norton aus seiner Misere hilft und mit ihm den Fight Club gründet und Helena Bonham Carter (The King's Speech) als eine Art Love-Interest. Nachdem man die Charaktere kennt, geht es um den Fight Club. Bis hierhin ist der Film schon interessant, aber die Geschichte keinesfalls aussergewöhnlich. Dies ändert sich aber nach der ersten Stunde.
Plötzlich wird ein neues Leitmotiv eingeführt, dass die vorangegangenen Momente aber keinesfalls nichtig macht, sondern perfekt mit ihnen verwoben wird. Plötzlich sind einige skurrile Szenen schlüssig, es fallen bestimmte Dinge auf, an die man vorher keinen Gedanken verschwendet hat. Es wird ein Twist eingebaut, der absolut organisch und auch sinnig ist, den Film aber auf den Kopf stellt. Mit jenem Twist hatte ich absolut nicht gerechnet, aber er machte vollkommen Sinn. Es wird zudem auch noch ein fantastisches Ende gezeigt, dass sehr untypisch ist und den Zuschauer mit einem Staunen zurück lässt.
Während der Film läuft stellt man sich plötzlich Fragen, ist aber von der Bildgewalt überwältigt. Wenn der Film vorbei ist, möchte man ihn gleich nochmal sehen, um auch ja alle kleinen Details zu erkennen.
David Fincher überrollt einen aber jedes Mal mit den wirklich sehr starken Bildern. Er erschafft hier nicht nur eine sehr düstere Atmosphäre, sondern scheut sich auch nicht vor expliziter Gewaltdarstellung und Absurdität. Es wird schonungslos gezeigt, was die Männer bereit sind zu tun und welche Verletzungen sie davontragen. Mir bleibt aber weniger die Gewaltdarstellung im Gedächtnis als die sehr ungewöhnlichen Tricks mit dem Bild.
Im Film wird erklärt, wie man Filmrollen zusammenschneidet zu einem kompletten Film und welche Fehler dabei auftreten können. Später im Film wird genau dieses Mittel wieder aufgegriffen und der Film damit präsentiert. Dazu kommen noch einige andere Kameraspielchen, die den Film bis heute immer noch einzigartig machen. Ich habe kaum einen Film gesehen, indem so viel erfolgreich probiert wurde, damit der Film unvergesslich bleibt.

Fazit:
Fight Club ist immer noch, und wird es auch immer bleiben, ein inhaltlich perfekt durchkomponierter Film, der eine unglaublich interessante und auch clevere Geschichte mit einer einmaligen Inszenierung voller Experimente erzählt.
Kann man bei manchen Kultfilmen diskutieren, bezüglich ihrer Qualitäten, entfällt dies bei Fight Club. Fight Club ist unbestritten ein einmaliges Werk, das die Zeit besser überdauern wird als viele andere Filme.
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am 20. Mai 2012
Also , eins vorweg - ich liebe diesen Film
weil er auf eine Weise so anarchistisch, extrem und doch so vielschichtig und tiefsinnig ist
mit tollen Darstellern wie Edward und dem leider oft unterschätzten Brad
der eigentliche Grund meiner Rezension is aber, dass ich mir mal die Mühe gemacht habe, fast alle der negativen Rezensionen durchzulesen
man kann ja den Film nicht mögen - das ist ja legitim
Grundvoraussetzung ist für mich aber, dass man den Inhalt zum größten Teil(mehr erwarte ich ja gar nicht) verstanden hat
wenn ich dann lesen muss, dass die Gewalt so verherrlicht wird(lach-in jeder Tagesschau oder Aktenzeichen xyz ungelöst werden mehr umgebracht und dies ist wahrlich nicht der Gegenstand des Filmes), er sei langweilig oder diene den Jugendlichen als schlechtes Vorbild(ebenso abwägig-die haben den Film ja gar nicht gesehen-die finden nur den Titel cool)
ich hab nix gegen andere Meinungen, jedoch diejenigen, die so argumentieren, disqualifizieren sich definitiv selbst und brauchen sich wahrlich nicht zu wundern, wenn man ihnen vorwirft, sie hätte den Film nicht verstanden
das ist einfach so;-)
und wahrlich sehr schade, denn sie haben nen großartigen Film gesehen ohne es zu wissen
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am 7. Januar 2016
Kaum ein Film ist derart perfekt durchdacht, inszeniert und unsterblich. David Fincher hat damit nicht nur den perfekten Film geschaffen, sondern sich, Edward Norton und Brad Pitt unsterblich gemacht.
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