Facebook Twitter Pinterest
Menge:1
Fight ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 29. Details
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von SDRC
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Prime Versand und Kundenservice durch Amazon
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Fight

4.2 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

Preis: EUR 12,83 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, 19. August 2002
"Bitte wiederholen"
EUR 12,83
EUR 8,79 EUR 1,71
Derzeit nicht auf Lager.
Bestellen Sie jetzt und wir liefern, sobald der Artikel verfügbar ist. Sie erhalten von uns eine E-Mail mit dem voraussichtlichen Lieferdatum, sobald uns diese Information vorliegt. Ihr Konto wird erst dann belastet, wenn wir den Artikel verschicken.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
18 neu ab EUR 8,79 15 gebraucht ab EUR 1,71 2 Sammlerstück(e) ab EUR 5,00

Hinweise und Aktionen


Doro-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • Fight
  • +
  • Calling the Wild
  • +
  • Doro: Raise Your Fist [CD]
Gesamtpreis: EUR 37,29
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (19. August 2002)
  • Erscheinungsdatum: 2002
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B00006C2CG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.055 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Fight
  2. Always live to win
  3. Descent (feat. Pete Steele)
  4. Salvaje
  5. Undying
  6. Legends never die
  7. Rock before you bleed
  8. Sister darkness
  9. Wild heart
  10. Fight by your side
  11. Chained
  12. Hoffnung

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Steamhammer.Published: 2002

Amazon.de

Doro rockt wieder reichlich amtlich! Was sich schon auf Calling The Wild über weite Strecken andeutete, findet auf dem symptomatisch Fight betitelten Nachfolgewerk seine konsequente Fortsetzung. Nach der Balladenphase in der ersten und der Elektronikphase in der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre stehen mittlerweile wieder knackige Heavy-Rocker auf dem Plan, die ein um das andere Mal an Scheiben wie Force Majeure oder den 1987er-Warlock-Klassiker Triumph And Agony erinnern.

Natürlich kommt ein Album von Fräulein Pesch nicht gänzlich ohne Balladen aus: So beginnt "Undying" verdammt ruhig, nimmt jedoch in der zweiten Hälfte überraschend Fahrt auf, während "Wild Heart" als eine Art Halbballade durchgeht. Eher kitschig klingen dagegen "Fight By Your Side" und vor allem das mit deutschem Text und englischem Refrain operierende "Hoffnung". Nummern wie der als Auftrittshymne für Box-Weltmeisterin Regina Halmich komponierte Titelsong, der Banger "Always Live to Win", das teilweise spanischsprachige "Salvaje", das gediegen vorwärts pumpende "Sister Darkness" oder das mit einem Shout-Refrain versehene "Chained" treten dagegen mächtig den Allerwertesten. Weitere Akzente können die von Kiss-Boss Gene Simmons komponierte Midtempo-Hymne "Legends Never Die" und das im Duett mit Pete Steele eingesungene, teilweise an Type O Negative angelehnte "Descent" setzen. --Andreas Stappert


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Im ersten Moment war ich sprachlos, warum man schon nach 10 bzw. 8 Jahren zwei zugegebenermassen recht gute Metal-Alben wiederveröffentlicht, wenn es da noch so viel gäbe, das noch nie das silberne Licht der Welt erblickt hat. Gut, ein bisserl in der Biographie von Frau PESCH gestöbert, und mir fällt auf, dass sie ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum feiert und wohl demnächst auch ihren 2.500 Gig hat, da kann man schon mal was raushauen als wiedererstarkte Plattenfirma (SPV), und in Ermangelung neuereren Materials gibt es durchaus "DORO for money"."Fight" war ähnlich metallisch wie sein Vorgänger, zeichnete sich durch die Einmarsch-Hymne "Fight" für die langjährige Boxweltmeisterin REGINA HALMICH aus, auch "Always Live To Win" wurde von RTL für Übertragungen von Boxen oder Autorennen missbraucht. Interessant, aber nicht mein Geschmack ist das düstere Duett "Decent" mit PETE STEEL von TYPE O NEGATIVE. Das coole "Legends Never Die" ist von GENE SIMMONS (KISS) für DORO geschrieben, auch andere Größen der Musikbranche gaben sich die Ehre: JEAN BEAUVOIR, RUSS BALLARD, CHRIS CAFFERY und MICHAEL VOSS. Der Song "Salvaje" hat einen spanischen Refrain und wurde von DORO für ihren Freund LEMMY KILMISTER verfasst. Mein liebster Song auf der CD ist aber Undying", eine Ballade, die neben einem berührenden Text vor allem durch die Tempoverschärfung im zweiten Teil gefällt. Das CD-Cover erinnert wieder an alte legendäre WARLOCK-Alben, die für ihr Fantasy-lastiges Artwork berühmt waren.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Doro Pesch - bis heute mit dem Zusatz "Metal Queen" gesegnet/verflucht - hatte mehr musikalische Gesichter, als man auf den ersten Blick vermuten mag. Als Frontfrau der Band Warlock ersang sie sich von 1982 bis 1988 ihren "Adelstitel" Metal Queen. Ende der Achtziger / Anfang der Neunziger versuchte sie ein breiteres Publikum zu erreichen: Der Metal wich sich zum radiotauglichen Rock und auch mehr Balladen hielten Einzug in die Alben. Mitte bis Ende der Neunziger liebäugelte die blonde Schönheit dann mit Industrial und Gothic.

Mit den Alben "Calling the wild" (2000) und "Fight" (2002) trägt sie meiner Meinung das musikalische Gewand, das ihr am besten steht: Dass der in Würde gereiften Rock Lady. In der Quersumme knackiger Hard Rock, mit gelegentlichen Ausflügen ins Metal und auch gleichermaßen Ausflüge ins melodischere Metier. Ihre Stimme und der Sound darf gerne mal eine Oma im Supermarkt erschrecken, aber den knallharten Metal scheint sie heute nicht mehr zu brauchen. "Calling the wild" war bereits ein starkes Statment und der Weg in die richtige Richung. "Fight" hingegen zeigt ein durchgehend starkes und abwechslungsreiches Songwriting und punktet zudem mit einer erdigen Produktion. Definitiv ein Juwel in Doro Pesch's nicht gerade schwacher Diskographie, weswegen ich die vielen negativen Rezensionen nicht wirklich nachvollziehen kann.

Fight
Das Album beginnt mit dem Titeltrack "Fight" recht brachial. Verzerrte Gitarren, wuchtige Drums eröffnen den Metalstampfer, der mit einem langgezogenen "Fight" einen ebenso pragmatischen wie pathetischen Refrain hat. Geht gut ab.
4/5 Sternen

Always live to win
Eine rockige Up-Tempo Nummer mit griffigem Riff und guter Melodieführung.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Nach zwei etwas experimentelleren Alben ("Machine II machine" und "Love me in black") - die natürlich ebenfalls sehr gut waren - ging's bereits mit "Calling the wild" vor 2 Jahren wieder back to the roots und bei "Fight" ist dieser Prozess nun endgültig abgeschlossen, moderne Stilmittel sind auf dem neuen Album nicht mehr auszumachen. Einen Teil der Fans wird's sicherlich freuen, mir dagegen ist es relativ egal, ob Doro experimentiert oder auf Nummer sicher geht, da sie so oder so immer klasse Nummern schreibt. Und die sind auch auf Fight reichlich vorhanden, so u.a. der Titelsong (die Einmarschmusik von Regina Halmich), das flotte "Always live to win", "Descent", die geile Ballade "Undying" oder "Sister darkness". Egal ob harte Rocker oder sanfte Balladen, Doro kann mit jedem Song überzeugen, Ausfälle sind dieses Mal keine auszumachen und hartemäßig kann Doro erstmalig wieder ans Debut bzw. an das letzte Warlock-Album anschließen.
Fazit: Ein Album, bei dem Mann als Doro-Fan nichts falsch machen kann und auch Leute, die noch nichts von Doro kennen, sollten mal ein Ohr riskieren. In dieser Form bleibt Doro für immer die deutsche Metal-Queen.
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Fight" ist ein sehr eindrucksvolles Album. Ohne Overdubs und Loops eingespielt klingt es wie eine Live-Aufnahme. Und genau das macht es zu einer Besonderheit. Die Titel sind alle ausnahmslos gelungen, hervorheben möchte ich meine Favoriten:
Fight, der Titeltrack, ist sehr powergeladen und wird Regina Halmich als Einmarschmusik in den Boxring dienen.
Descent, ein Duett mit Pete Steele von Type-O-Negative, ist recht düster und daher eher untypisch für Doro und somit gewöhnungsbedürftig, überzeugt aber dennoch.
Legends never die, geschrieben von Gene Simmons (Kiss), ist ein wirklich starker Song, den Doro, so gut wie es wohl niemand sonst könnte, darbietet.
Undying, eine nach meiner Meinung schönsten Ballden, die Doro jemals geschrieben hat.
Das Album kann durch viel Abwechslung über guten Rock und wundervolle Balladen vollends überzeugen. Besonders gefällt mir der erdige Sound, womit ich sagen will, es klingt eben richtig nach Rock und nicht nach seltsamen Experimenten mit elektronischen Klängen. So kommt es auch ohne zusätzliche Effekte aus.
Wie schon erwähnt ist das gesamte Album etwas "düsterer" ausgefallen, als die Vorgänger, da es nach dem 11. September entsand. "Fight" macht einem Hoffnung auf eine bessere Welt, wie auch der obligatorische deutschsprachige Titel "Hoffnung" zeigt.
Seit dem letzten Album, "Calling the wild", geht Doro back to the roots und setzt diesen Weg mit "Fight" erfolgreich fort. Wem also das Vorgänger-Album gefiel, dem wird auch dieses gefallen
und auch jedem, der gute solide Rockmusik zu schätzen weiß. Für Fans, wie mich, ist natürlich die Limited Edition ein Muss, da neben einem Bonustrack auch noch zwei auf PC abspielbare Videos enthalten sind.
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren