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Kommentar: Ein Buch, das in gutem Allgemeinzustand ist. Das bedeutet, dass es weitgehend frei von Seitenmarkierungen sein, wird die Wirbelsäule noch in festen, eng Zustand sein und es werden keine Seiten, die aus dem Buch fehlen können. Die Seiten dürfen leicht gedreht haben Ecken aber insgesamt ist das Buch sollte sauber im Griff und angenehm zu lesen sein. Versendet durch Amazon.
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Fifty Shades Freed (Englisch) Taschenbuch – 17. April 2012

3.1 von 5 Sternen 385 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

THE "NEW YORK TIMES "BESTSELLING FIFTY SHADES Trilogy "In a class by itself." --"Entertainment Weekly"

Werbetext

Is a happy ending possible for Grey and Ana? The final novel in the addictive Fifty Shades trilogy.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
So I wanted to know what the fuss is all about… and after suffering through the first 100 pages of Fifty Shades of Grey and then skipping through the rest I am left with a huge WTF?! How can anyone actually think this is good? I am kinda wishing Anastasia Steele (really, that must be the worst character name in the history of character names) would take a self-defense class taught by Nalini Singh’s vampire hunter Elena Deveraux.

How could such bad writing be published in the first place? And why are so many people buying it? The characters are flat and lifeless and I think there is no way in hell they could be more stereotypical. The world itself is geographically completely inaccurate and the characters seem like Brits that have accidentally been placed in the US. And then the sex – dear lord, if you are to chicken to write accurate sex scenes, then don’t do it! And last but not least – the most terrible thing about this book and the reason why I feel really bad about buying it and thus contributing to its success, the weird abusive relationship between the main characters! I have no problem with consensual BDSM (hey, whatever floats your boat), but a man that has been tormented and sexually abused as a child/teenager and is therefore now a sexual sadist that feels bad about being a sexual sadist… in a dom/sub relationship with a young woman with virtually no self-esteem, who has never had an orgasm in her life… well that is bad. I wonder how people can actually think this is okay – yes, he makes her sign a weird contract… but you can only give consent to something if you really understand what your signing up for.
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Format: Taschenbuch
Zuallererst: Dass ich dieses Buch gekauft habe, beruht auf einem Missverständnis. Der angeblich vorhandene Internet-Hype ist völlig an mir vorbeigegangen, und als ich es in meiner Lieblingsbuchhandlung zwischen Cecelia Ahern und einer Biographie der Queen entdeckte, dachte ich etwas in der Form von "Prickelnde Sommerlektüre". Cecelia Ahern und die Queen - wer soll denn bei solcher Nachbarschaft etwas Böses ahnen?

Also lassen Sie sich von den vier Sternen neben der Überschrift nicht täuschen: Dies ist ohne den geringsten Zweifel die größte Katastrophe in Buchform, die mir je untergekommen ist. Leider weigert sich der Hausherr beharrlich, meine Ein-Sterne-Bewertung zu veröffentlichen. Weshalb ich beschlossen habe, es mal mit vier Sternen zu versuchen und dies zu begründen, indem ich die positiven Seiten des Buches suche. Positive Seiten? Ja, die gibt es. Unter Garantie. Die wenigsten Dinge sind nur schwarz oder nur weiß, sondern vielmehr Schattierungen von Grau.

Und damit wären wir schon bei einem echten Pluspunkt des Buches: Dem Titel. Ein Aufsehen erregender Titel ist ja schon mal die halbe Miete, und dieser hier hat mich von Anfang an begeistert. Damit kann man prima spielen! "Filthy Shades of Gruesome" - "Fifty Grunts of Shame" - "Five Hundred Pages of Great Rubbish" -Die Variationen sind endlos und die Phantasie freut sich. Dafür gibt es auf jeden Fall den ersten Stern.

Dann haben wir die beiden Hauptpersonen. Schön ist es ja, wenn man sich beim Lesen ganz neue, fremde Lebenswelten erschließen kann, und das ist hier definitiv der Fall. Zum einen haben wir da Ana, die Studentin, der in ihren einundzwanzig Lebensjahren noch kein Mann auch nur auf Kussentfernung nahe gekommen ist.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Vorweg: Ich bin ein Mann, ich lese im Gegensatz zu vielen Geschlechtsgenossen sehr gerne und sehr viel und schreibe selbst (als Hobby). Ich bin jedem Genre gegenüber aufgeschlossen, sowohl populärer Gegenwartsliteratur als auch früheren Werken. Jedem neuen Roman begegne ich möglichst wie ein weißes Blatt Papier, ohne Vorbehalte und Vorverurteilungen. Stephen King’s „Es“, gefühlte 5.000 Seiten dick, habe ich innerhalb von zwei Monaten gelesen.
Enter: „Fifty Shades of Grey“. Ein Buch, dessen Cover aussieht, wie mit MS Paint gestaltet (englische Version).
Hierfür habe ich über ein Jahr gebraucht und mich dabei teilweise selbst wie ein Sub gefühlt.
Zur Story, obwohl die wahrscheinlich jeder kennt: Sweet little bunny-rabbit Ana Steele verliebt sich in den geheimnisvollen Christian Grey und wie sich deren Verhältnis zueinander entwickelt, zeigt der erste (und für mich letzte) Roman der „50S“ Reihe auf.
Was ist schön an diesem Roman? Dass man beim Wort „Sub“ ständig an dick belegte Baguettes denken muss und ganz genau weiß, dass der nächste Subway nur etwa zehn Minuten mit dem Auto entfernt ist.
Was ist schlecht an diesem Roman?
„Jeez, Mum, where do I begin?“ – Genau, am besten hier. Sämtliche Ausrufe dieser einen Ana werden bis zum Erbrechen wiederholt und spontan eingeworfen, wann immer die Protagonistin von irgendetwas überrascht ist. Jeez, crap, s***, oh my. Würde man diese Worte herausstreichen, wäre das Buch wahrscheinlich nur etwa zwei Drittel so dick. Würde man sie literarisch vergnügt umschreiben, wäre es wohl noch einmal ein Drittel dicker.
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