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Field Commander Cohen: Tour of 1979

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Audio-CD, 19. Februar 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (19. Februar 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia (Sony Music)
  • ASIN: B000058A2R
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Rum And Coca Cola - Lewy, Henry / Cohen, Leonard
  2. The Window
  3. The Smokey Life
  4. The Gypsy's Wife
  5. Lover Lover Lover
  6. Hey, That's No Way To Say Goodbye
  7. The Stranger Song
  8. The Guests
  9. Memories
  10. Why Don't You Try
  11. Bird On The Wire
  12. So Long, Marianne

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

titolo-field commander cohen tour of 1979artista-leonard cohen etichetta-columbian. dischi1data-19 febbraio 2001supporto-cd audiogenere-pop e rock internazionale----brani1.field commander cohenascolta2.the windowascolta3.the smokey lifeascolta4.the gypsy's wifeascolta5.lover lover loverascolta6.hey, that's no way to say goodbyeascolta7.the stranger songascolta8.the guestsascolta9.memoriesascolta10.why don't you tryascolta11.bird on the wireascolta12.so long, marianne

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Manchmal wird doch Erfreuliches in den musikalischen Archiven ausgegraben. Das Live-Album Field Commander Cohen des kanadischen Liederpoeten Leonard Cohen ist ein solches Fundstück. Die zwölf Songs wurden 1979 bei einer Englandtournee mit seiner sechsköpfigen Band The Passenger aufgezeichnet. Begleitet wurde Cohen traditionsgemäß von den beiden Ausnahmesängerinnen Jennifer Warnes und Sharon Robinson sowie dem Geiger Raffi Hakopian und John Bilezikjian an Mandoline und Oud.

In der absurden Spionage-Ballade "Field Commander Cohen" zitiert Cohen den Andrew Sisters-Song "Rum And Coca-Cola", ansonsten bewegt er sich inhaltlich zwischen Religösem und Romantik. Letzteres machte Cohen mit seinen ersten Songs aus den Jahren 1967/68 wie "Hey, That's No Way To Say Goodbye", "The Stranger Song" und vor allem dem poetischen Klassiker aus den 60er-Jahren "Bird On A Wire" zum auserkorenen Frauenliebling. Den schmelzt er hin wie Butter, ohne in süßlichen Kitsch abzurutschen.

Ein Plus, das auch die Arrangements ähnlicher Songs wie "The Guests" und "The Window" mit den wunderbaren Gesangsharmonien der beiden Sängerinnen prägt. Auf "The Gypsy's Wife" mit Jennifer Warnes tritt die Zigeunergeige in den Vordergrund, und bei "Lover, Lover, Lover" -- einer ironischen Parabel auf das Leben -- lässt Cohen seinem Griechenland-Faible mit Sirtaki-Rhythmen zur Oud freien Lauf. Eine ganz andere, sehr übermütige Seite des Melancholikers kommt bei dem Doo Wop-Pop-Song "Memories" zutage, der mit dem amerikanischen Produzenten-As Phil Spector entstand. --Ingeborg Schober

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
nun macht ja gerade die übermächtige doppel CD "live in london" furore zu der ich mit voller überzeugung schrieb, dass die zu jeder wohnungseinrichtung gehört.

alternativ möchte ich aber eine lanze für diese nunmehr - man glaubt es kaum - 30 jahre alte liveaufnahme brechen, die man meiner meinung nach genauso haben muss.

auf live in "london" zeigt cohen abgeklärtheit, verpackt seine heftigen lieder in schönklang und brilliert durch bessere versionen der songs vom 80jahre longplayer "i'm your man"

cohens stimme ist auf dieser hier mehr im vordergrund, seine stimme klingt weniger gelangweilt, ist ungestümer, drängender und - ja - jünger. die arrangements haben mehr ecken und kanten, hier wird ein wenig mehr gas gegeben, obwohl das alles trotzdem immer schön und verheißungsvoll bleibt.

der field commander fährt von beginn an ab, höhepunkte sind "the gipsy's wife", "lover, lover, lover", "the guests", "bird on the wire", um gegen ende hymnisch und nicht enden wollend "so long marianne" richtiggehend zu zelebrieren.

klangmäßig ist dies wohl eine der besten live-aufnahmen aus dieser zeit, die athmosphäre kommt prickelnd 'rüber, luftig und schwebend breiten sich die sounds aus, dominiert von dieser unglaublichen stimme, die mit allen nuancen eingefangen wurde - richtig schön das!

ebenso unverzichtbar wie "live in london" - da der alternde cohen, der mit nonchalance und abgehobenheit seine songs wirken lässt, hier der "junge" cohen, an einem der höhepunkte seines erfolges. es bleibt geschmackssache welche dieser liveaufnahmen besser den nerv des geneigten hörers trifft.
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4 Kommentare 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Selber Gast eines der damaligen Konzerte im Herbst 1979 habe ich mich sehr gefreut, dass es - neben einer längst vergessenen TV-Kurzfassung - nun endlich auch ein paar Highlights dieser außergewöhnlichen Konzertabende auf CD gibt.
Meiner Meinung nach hat Leonard Cohen nie besser geklungen als damals - was zu einem Großteil vor allem auch an der hervorragenden musikalischen Begleitung liegt... Jennifer Warnes singt wunderschöne Harmonien, Geige und Mandoline verschaffen den an sich spärlichen Songs von LC eine bis dato nie gehörte musikalische Tiefe, die texanische Begleitband webt einen soliden Klangteppich, auf dem sich der sonore Cohen-Gesang wohlig ausbreiten kann. Und die technische Qualität der in London und Brighton aufgenommene CD ist auch noch brilliant.
Alles in allem ist diese Live-CD in allen Belangen besser als das "Greatest Hits"-Album, wenn man dann auf Cohen's berühmesten Song (Suzanne) verzichten kann.
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Von Christian Günther TOP 500 REZENSENT am 27. Januar 2012
Format: Audio CD
Besser, wie war es möglich, daß solche Perlen über zwanzig Jahre unveröffentlicht im Archiv lagerten. Und vermutlich lägen sie dort noch immer, wenn Leonard Cohen nicht mit zunehmendem Alter nur in immer größer werdenden Intervallen neue Studio-Alben produzierte.
Daß der stille Kanadier seit Ende der 70er Jahre nur noch alle vier-fünf Jahre kurz auftauchte, um der Welt sein jeweils neustes Album zurückhaltend und ohne das übliche Marketing-Tamtam anzubieten, nur um dann wieder in der Stille zu verschwinden, hatte man im Hause Sony Music (seiner Plattenfirma vom ersten Album an) mittlerweile akzeptiert. Ein Zwei- oder Drei-Jahres-Zyklus war von ihm nicht zu erwarten. Als aber auch im Jahre fünf nach "The future" (1992) immernoch kein neues Liedgut in Sicht war, man sich dann mit dem etwas seltsamen* Compilation-Album "More best of" 1997 notdürftig behalf und Cohen fortan auch weitere drei Jahre lang scheinbar aus der Welt war, stieg bei Sony offenbar jemand mit einer etwas helleren Birne in der Taschenlampe in den Keller hinab, um in den finsteren Kammern des Archivs nach verwertbarem Material zu fahnden - und siehe da, er wurde fündig!

So kam es, daß fast 22 Jahre nach der Tour das entstandene Ton-Dokument doch noch in Form eines Live-Albums erschien. DANKE - denn es ist ein großartiges Album geworden, ein hervorragender Mitschnitt in erstklassiger Klangqualität, keine Resteverwertung! Wie war es möglich, daß dies damals keinem auffiel und das ganze nicht schon 1980 als reguläres Live-Album veröffentlicht wurde?
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Von Ein Kunde am 10. Dezember 2001
Format: Audio CD
Leonard Cohen bleibt der Beste. Obwohl eine Liveplatte ist bei ihm immer ein Risiko, da er seine Songs immer neu interpretiert. Da bin ich bei Memories etwas enttäuscht, das war auf der Studioversion für mich kraftvoller, lasziver, etc. was eben zu dem Song, zu dem Text gehört. Dafür kann man dann in Songs wie The Gypsy's Wife vielmehr mitschwelgen. Die ein, zwei Minuten mehr Zeit für ein Lied tun da einfach gut, Cohen lässt sich Zeit und gibt seinem Backgroundchor und seiner Band mehr Platz. Die Traurigkeit wird viel spürbarer. In meiner Teenagerdepressionszeit war Leonard Cohen immer einer der mich in meiner nichtbegründbaren Traurigkeit ernstnahm....und das war irgendwie auch wieder Trost. Why don't you try ist mit Suzanne als Begleitsängerin ein etwas anderer (und nicht schlechterer) Song geworden - einfach ein bisschen leichter. So long Marianne ist ein kraftvollerer Abschied von der guten alten Zeit, in der Marianne und Suzanne noch unsere täglichen Wegbegleiterinnen waren. In meiner Jugendzeit als ich noch wirklich einen Platz near the River suchte. The Smokey Life ist ein zartes Liebeslied, zart gespielt - eben wie ein walk on air........
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