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Fidelio (Ga) Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 15. Juli 2011
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Produktinformation

  • Orchester: Lucerne Festival Orchestra, Mahler Chamber Orchestra
  • Komponist: Ludwig van Beethoven
  • Audio CD (15. Juli 2011)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B004OCCFFI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Heiß ersehnt: Beethovens Fidelio

Nach dem Bayreuth-Debüt von Jonas Kaufmann schlug dieser Fidelio ein wie eine Bombe. Die Fangemeinde von Jonas Kaufmann giert förmlich nach dieser Gesamtaufnahme. Über hundert Fans "liken" den Videoausschnitt der Florestan-Arie auf seiner Fanseite bei Facebook.

Nach dem umjubelten Debüt bei den Bayreuther Festspielen im vergangenen Jahr schien der Höhepunkt der Karriere Jonas' Kaufmann erreicht. Doch dieser Fidelio aus Luzern sollte alle vorherigen Triumphe noch überbieten. Entsprechend begeisterte sich auch die Frankfurter Rundschau über den Florestan des Ausnahmetenors: "Wann und wo hat je einer so flehentlich Gott angerufen? Wenn Startenor Jonas Kaufmann, soeben noch als balsamischer Lohengrin in Bayreuth umjubelt, den ersten Ton seiner großen Kerkerszene auf einem Atemzug crescendiert, wird einem schwindlig. Gefühlte fünf Minuten hält er diesen Ton, meistert er eine der gefürchtetsten Partien seines Fachs. Endlich hat Claudio Abbado seinen Wunsch-Florestan für seinen ,Fidelio' gewinnen können." An Kaufmanns Seite in der herausfordernden Titelrolle, die schwedische Sopranistin Nina Stemme.


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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich hätte es nicht für möglich gehalten das meine Lieblingseinspielung (die Bernstein-Aufnahme) zu toppen sei, aber Claudio Abbado schafft es tatsächlich. So soll Beethoven gespielt werden, und nicht anders. Das hat man damals auch von der Bernstein-Aufnahme gesagt und es stimmt wieder, oder gar noch mehr für diese neue Fidelio-Aufnahme mit Abbado am Pult. Einfach grandios!

Und dann die Sänger. Nina Stemmes Fidelio ist unglaublich stark. Sie hat ein sehr schönes, warmes Timbre und vor allem ihre große Arie im ersten Akt singt sie absolut tadellos. Superlative reichen nicht aus um den Florestan von Jonas Kaufmann zu beschreiben. Er ist besser als René Kollo, den ich sehr gut fand, aber auch besser als sein eigener Florestan aus 2004 in Zürich. Dunkel, farbenreich, gequält in den Tiefen; hell, freudevoll, siegreich in den Höhen. Ich glaube sogar Melchior hätte es nicht besser machen können (oder darf man das nicht sagen?).
Zum ersten mal höre ich einen Fidelio wo auch den Pizarro und Rocco mit Falk Struckmann und Christoff Fischesser fantastisch besetzt sind - oft mangelt es an den einen oder den anderen, so wie in die übrigens sehr schöne DVD Aufnahme aus Zürich (2004) wo der Pizarro von Alfred Muff wirklich furchterregend war - aber nicht im rechten Zinne. Und es ist schon fast blasphemisch - ich weiß - aber auch der Pizarro von Hans Sotin gefiel mir nicht recht.
Auch die anderen Rollen, bis zu den Gefangenen, werden hier sehr gut gesungen.
Diesen Fidelio sollte niemand sich entgehen lassen!
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Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 22. August 2012
Format: Audio CD
Ich mag bei der Besprechung dieser Aufnahme etwas voreingenommen sein, weil ich diesen Fidelio (in etwas anderer Besetzung) live gehört hatte. Und da war das Dirigat von Abbado schon ein Erlebnis. Auf Platte nun fehlt etwas die Unmittelbarkeit des Live-Eindrucks, aber es bleibt viel Beeindruckendes: ein unerhörte Poesie (v.a. im ersten Akt), eine Transparenz im Orchester, die man so noch nie gehört hat. Hier gibt es wenig Pathos, dafür viel Durchsichtigkeit und Schönheit (das MCO ist dabei ein sehr guter Begleiter von Abbados Intentionen. Wenn ich mit dem Dirigat auf Platte nicht ganz glücklich werde (das war live anders), liegt es daran, dass es dann im zweiten Akt an Dramatik fehlt - der Höhepunkt (Kerkerszene mit dem Klimax "Töt erst sein Weib") gelingt Abbado nicht so ganz, auch hier bleibt er vorwiegend transparent. Man kann scheinbar nicht alles haben.

Die Sängerbesetzung ist größtenteils gut, wobei N. Stemme etwas gehemmt im Ausdruck wirkt und nicht ganz mit den großen Vertreterinnen dieser Rolle konkurrieren kann (Ludwig, Mödl, Norman). J. Kaufmann hingegen ist ein stimmschöner und ausdrucksintensiver Florestan (wer kann heute sonst einen Florestan in der Qualität singen?) - er kann sich locker mit einem Vickers oder einem Windgassen messen. Die übrigen Sänger sind gut, wenn auch nicht außergewöhnlich.
In der Summe also nicht der Fidelio für die Insel, aber eine interessante Alternative zu den klassischen Aufnahmen unter Klemperer oder Furtwängler, die ausgewogener und letztlich schlüssiger in ihren Interpretationen sind.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese mit Spannung erwartete Aufnahme erfüllt nicht ganz die Erwartungen. Nina Stemme gibt eine solide Leonore, aber eben nur das. Die große Emotion in ihrer großen Hornarie im ersten Akt bleibt aus. Das Quintett ist der Höhepunkt dieses Akts. Falk Struckmann ist ein furchterregender Pizarro, Höhepunkt der Aufnahme ist jedoch der Auftritt des Florestan am Beginn des 2. Akts; das gestaltet Jonas Kaufmann überragend, und alleine deswegen lohnt sich der Erwerb der Einspielung. Abbados Konzept neigt mehr zur Spieloper erreicht nie die Wucht und Dramatik von Klemperer, Furtwänger oder gar Bernstein. Aber war das nicht bei Abbado und Beethoven immer so? Überragend ist übrigens auch das Orchester, insbesondere die Holzbläser, die etwas präsenter im Klangbild herauskommen. Die Oboe in der Florestanarie und die Hörner in der Leonorenarie sind Spitzenklasse. Insgesamt eine Bereicherung des Angebots an Aufnahmen aber keine Referenzaufnahme.
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Format: Audio CD
Also wirklich wahr, kein Sänger in dieser Aufnahme ist so gut, das man diese kaufen sollte, leider hab ich dies getan und es tut mir leid, Jonas Kaufmann ist meilenweit davon entfernt ein Traumtenor zu sein, aber anscheinend ist das der Geschmack unserer Zeit, das ein Tenor nicht mehr als Tenor sondern als Bariton klingt, Falk Struckmann kann man überhaupt nicht verstehen, Nina Stemme naja und der Rest eigentlich provenzial, schade um den Kauf dieser CD.
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