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Titelverzeichnis
| 1 | Nothing to no one |
| 2 | The lesser faith |
| 3 | Terminus (Where death is most alive) |
| 4 | Blind at heart |
| 5 | Icipher |
| 6 | Inside the particle storm |
| 7 | Empty me |
| 8 | Misery's crown |
| 9 | Focus Shift |
| 10 | The mundane and the magic |
| 11 | Focus Shift (Promo Video & Live At Rehearsal Room) / The New Build (Promo Video) (Data Track) |
Produktbeschreibungen
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Die ewigen Melodic-Death-Metal-Zweiten hinter In Flames beweisen mit ihrem achten Album, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören und der Pop-Death-Trend der letzten Jahre nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss ist.
In Flames (und in ihrem Gefolge Dutzende Trittbrettfahrer) bringen seit der Jahrtausendwende immer eingängigere und kraftlosere Alben heraus, die zwar hohe Chart-Platzierungen garantieren, in kreativer Hinsicht aber fast durchgehend enttäuschen. Wie man den typischen Göteborg-Sound richtig in Szene setzt, zeigen Mikael Stanne und seine fünf Bandkollegen. Auch auf Fiction finden sich viele hitverdächtige Melodien und so manche entspannte Song-Passage, Dark Tranquillity rutschen jedoch nie in schmalbrüstige Effekthascherei ab. Die Grundpfeiler ihrer Kompositionen sind nach wie vor raue Vocals, brutale Gitarren-Riffs und peitschende Doublebass-Drums, die intelligent miteinander verzahnt werden und deutlich mehr Tiefgang offenbaren als die letzten In-Flames-Veröffentlichungen. -- Michael Rensen
Produktinformation
- Verpackungsabmessungen : 14,09 x 12,63 x 1,37 cm; 80,32 Gramm
- Hersteller : Century Me (EMI)
- Label : Century Me (EMI)
- ASIN : B000OCZ7LG
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.100 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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- Nr. 20.445 in Rock (Musik-CDs & Vinyl)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern5 Sterne79%13%7%0%1%79%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern4 Sterne79%13%7%0%1%13%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern3 Sterne79%13%7%0%1%7%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern2 Sterne79%13%7%0%1%0%
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Die Kunden sind mit der Qualität des Albums sehr zufrieden. Sie beschreiben es als ein Top-Produkt und den besten Melo-Death-Klassiker aller Zeiten. Die Musik wird als melodisch und unheimlich melodisch wahrgenommen. Die Produktion wird als hochkarätig wahrgenommen, ohne an Kreativität einzubüßen. Die Lieder werden als großartig empfunden. Einige Kunden haben gemischte Gefühle bezüglich der Abwechslung.
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Kunden sind mit der Qualität des Albums zufrieden. Sie beschreiben es als top und bewährt. Einige bezeichnen es als das beste Melo-Death-Album aller Zeiten.
"Gutes Album, leider mit wenig Abwechslung..." Mehr
"...Ach ja: Geiles Album, macht Spaß!!! Man kann ja nicht immer nur The Gallery hören..." Mehr
"Einfach ein Meisterwerk" Mehr
"Nach all den Jahren für mich immer noch das beste Melo-Death Album aller Zeiten! Düster, abwechslungsreich, unheimlich melodisch...." Mehr
Kunden sind mit der Musikalischen Qualität des Produkts zufrieden. Sie beschreiben es als angelehnt an die frühen Alben und unheimlich melodisch. Sie sagen, dass jedes Lied großartig ist. Außerdem schaffen sie es immer wieder hochkarätige Alben zu produzieren, ohne an Kreativität zu mangeln.
"...Düster, abwechslungsreich, unheimlich melodisch. Musikalisch angelehnt an die frühen Alben, von der Produktion aber natürlich viel weiter...." Mehr
"Dark Tranquillity schaffen es immer wieder hochkarätige Alben zu produzieren, ohne an Kreativität oder Innovation zu sparen...." Mehr
"Jedes Lied ist großartig..." Mehr
Kunden haben unterschiedliche Meinungen zur Abwechslung des Albums. Einige finden es abwechslungsreich und melodisch, während andere es als düsteren und wenig abwechslungsreichen empfinden.
"...das ich wirklich immer hören kann, gerade, weil es so abwechslungsreich und auf hohem Level ist...." Mehr
"Gutes Album, leider mit wenig Abwechslung..." Mehr
"...Düster, abwechslungsreich, unheimlich melodisch. Musikalisch angelehnt an die frühen Alben, von der Produktion aber natürlich viel weiter...." Mehr
Spitzenrezensionen aus Deutschland
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- Bewertet in Deutschland am 20. Januar 2013Mal ganz ehrlich: Gibt es auch nur ein einziges schlechtes Album von Dark Tranquillity, die Demos eingeschlossen? Also alle Kritik auf sehr hohem Niveau und sie lassen sich auch nur an ihren eigenen Alben messen. Vor allem heute...Ich kann mich erinnern wie bei In Flames schon bei The Whoracle Stimmen laut wurden, die einstigen Szenemitbegründer würden sich doch nur stets wiederholen und selbst kopieren. Hätten sie das mal weiterhin getan, really to...escape...
Mich persönlich erinnert Fiction an The Mind`s I und The Gallery- das mag zu geringem Teil an den Kompositionen selbst liegen, mehr trägt die differenzierte und druckvolle Produktion (endlich mal wieder) wohl dazu bei.
Musikalisch zwar heute nicht mehr originell oder innovativ wie zu ihren Anfangstagen aber für mich immer noch die Vorzeigeband wenn es um melodischen Elchtot geht. Und genau das macht die Band auch sympathisch und gibt ihr die größte Bedeutung in einem maßgeblich von ihnen mitbegründeten und geprägten Musikstil: Anstatt sich mit jedem Album neu zu definieren und Hardcore und Emo Trends anzubiedern, gab es im Prinzip auf den oben genannten Alben bereits alles was es hier auch zu hören gibt. Dafür bekommen sie einen dicken Sympathiepunkt von mir und die anderen Szenebegründer I.F. zwei Punkte Abzug. Und deshalb kommt man an D.T. auch heute beim Thema melodischer Schweden Death nicht vorbei, an anderen schon...
Wer dieses Album noch nicht besitzt und es sich zulegen möchte sollte zur limited edition lp greifen, denn die lp enthält zusätzlich noch das gesammte Album als Cd.
Ach ja: Geiles Album, macht Spaß!!! Man kann ja nicht immer nur The Gallery hören...
- Bewertet in Deutschland am 9. Mai 2013Dark Tranquillity schaffen es immer wieder hochkarätige Alben zu produzieren, ohne an Kreativität oder Innovation zu sparen. Das zeigt sich auch auf dem Schmuckstück wieder.
Themen sind auf dem Album Dinge wie hoffnungslose Orte, die Menschen zur Verzweiflung bringen, Menschen, die keine Konzentration aufbringen können und deshalb keinen Anschluss finden oder die Sehnsucht an das Irrationale glauben zu können.
Auch musikalisch bewegt sich das ganze auf hohem Niveau. Es gibt langsame, schwere Songs, schnelles Tempo und feinste Gitarrenarbeit, untermalt mit dem finsteren Keyboards.
Fiction ist eines meiner absoluten Lieblingsalben, das ich wirklich immer hören kann, gerade, weil es so abwechslungsreich und auf hohem Level ist. Gerade die Expanded Edition lohnt sich für jeden, der diese Perle noch nicht hat. Man hat länger was davon und die Bonus Tracks passen gut zum Rest vom Album.
- Bewertet in Deutschland am 24. Mai 2013Nach all den Jahren für mich immer noch das beste Melo-Death Album aller Zeiten! Düster, abwechslungsreich, unheimlich melodisch. Musikalisch angelehnt an die frühen Alben, von der Produktion aber natürlich viel weiter. Außerdem stärker als die Nachfolgealben We Are the Void (CD+Bonus Dvd) oder Construct (Limited Box Set).
- Bewertet in Deutschland am 16. August 2012Zum Glück haben hier viele Rezensenten schon viel Wahres über das Album gesagt, sodass ich mich kurz halten kann.
Das Album ist gut bis sehr gut, leider - meiner Meingung nach - nicht unbedingt eines der besten von DT. An Charakter, Haven und erst recht an Damage Done kommt es leider qualitativ nicht heran. Damit ist nicht die Qualität des Sounds gemeint, die kommt gewohnt gut daher. Leider jedoch wird auf dem Longplayer musikalisch nur wenig Abwechslungsreiches geboten, verspielte Melodien und/oder Riffs sucht man hier vergeblich. Beim ersten bis dritten Mal hören könnte man die 10 Songs auf dem Album für einen einzigen langen halten. Erst beim wiederholten konzentrierten Hören zeichnen sich einige wenige musikalische Höhepunkte ab.
Fans von DT können auf jeden Fall zugreifen (wie ich ^^), Liebhaber von abwechslungsreichen MeloDeath sollten vielleicht erstmal reinhören - am besten mehrmals ;)
- Bewertet in Deutschland am 7. April 2019Einfach ein Meisterwerk
- Bewertet in Deutschland am 18. November 2020Schneller Versand, gern wieder.
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Bewertet in Deutschland am 2. Dezember 2013Quick delivery, top notch product, everything worked as a charm. As good as on US or UK version. Will order again.
- Bewertet in Deutschland am 23. April 2007Dark Tranquillity veröffentlichen im 2-Jahrestakt stets Qualitätsware. Immer gut, immer über dem Durchschnitt und seit den Ausflügen von InFlames ins Moderne auch immer Göteborgs Platzhirsch. Das ändert aber nichts daran, dass "Fiction" im DT-Kontext weit nicht die stärkste Platte ist. Es fehlt der Biss vom Vorzeigealbum "Damage Done" oder "Character", ebenso gehen die glorreichen Melodien etwas ab, für die DT immer gelobt wurden. Klar, Fiction ist wieder hypermelodisch, auch fein gespielt, aber was das Songwriting betrifft, waren die beiden Vorgänger klar stärker, weil einprägsamer, heftiger, abwechslungsreicher und insgesamt schlüssiger. Positiv hervorzuheben ist, dass Mikael Stanne endlich wieder mal clean singt (und im Gegensatz zu einer anderen Göteborg-Band auch die Töne trifft). Negativ könnte man den betont auf modern getrimmten Mix von Tue Madsen bezeichnen, hier wurde wohl versucht, aus dem Metalcorelager noch Käufer anzulocken. Die Produktionen aus dem Fredman-Studio haben hier um einiges voller geklungen.
Kurzum - wieder ein gutes Album von DT, Meilenstein in der Band- und Musikgeschichte ist es leider keiner. 3,5/5
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
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Mr. P. DavisBewertet in Großbritannien am 17. April 20155,0 von 5 Sternen ... YouTube and had to buy 'Fiction' due to several great songs featured in the concert (Inside The Particle Storm
I already own 'Damage Done' and 'Character' - then I saw 'live in Milan' on YouTube and had to buy 'Fiction' due to several great songs featured in the concert (Inside The Particle Storm, The Mundane And The Magic, Misery's Crown) among others. Great.
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coincheurBewertet in Frankreich am 20. Februar 20155,0 von 5 Sternen Des mélodies dignes de la première époque !
Après un Character s'étant avéré être pour moi l'album le moins excellent de la discographie de Dark Tranquillity, c'était avec la plus grande réserve que j'attendais Fiction. Cet album allait déterminer si le groupe arriverait à reprendre du poil de la bête ou s'enfoncer un peu plus dans la banalité à l'instar d'In Flames dont Come Clarity n'aura au final fait parler de lui qu'à sa sortie.
The ultimate rebellion : Be nothing to no one
Dark Tranquillity a toujours su créer une ambiance propre pour chacun de ses albums et n'y manquera pas une fois de plus. Pour vous donner une idée, si vous aviez en tête une atmosphère froide et futuriste pour Character, avec Fiction vous serez plongé dans son prolongement surnaturel et écrasant. La musique du groupe n'avait pas été aussi sombre depuis Projector. A la différence de la plupart de leurs albums jusqu'ici, l'ambiance est homogène tout en proposant des morceaux on ne peut plus variés. Sur Damage Done il était par exemple facile d'identifier un riff particulier qui aura des petits frères dans de nombreuses compositions du même album. Il est beaucoup plus dur de faire ce genre de rapprochement avec Fiction.
I gave up all for nothing, I tried my best and failed, There is a thousand million reasons, never to share again
Et non seulement il y a de la diversité, mais en plus il s'agit d'une excellente diversité. Lorsqu'un morceau comme «The New Build» (Character) me laissait assez indifférent, «Blind At Heart», qui lui aussi se veut rentre dedans, me fait languir mon prochain concert pour pouvoir headbanger de plaisir. Il n'y a pour moi qu'un seul raté : «Terminus (Where Death Is Most Alive)» car vraiment trop dans la mouvance death mélodique moderne avec ses riffs jumpisants. Les autres morceaux se disputent la palme de l'originalité et ressortirons au final tous du lot. Peu importe ce que vous préférez chez Dark Tranquillity, vous le retrouverez ici à l'exception des parties acoustiques.
L'apparition d'un chant clair et d'un chant féminin représentera une manœuvre commerciale pour certains, mais j'estime que le groupe a simplement voulu faire une sorte de retour aux sources. Si comme moi vous ne vous y attendiez pas lors de votre première écoute, vous avez probablement ressenti ce sentiment étrange vous donnant l'impression qu'on vous faisait un clin d'œil signifiant : «Tu n'y croyais plu, hein ?» Bien qu'il s'agisse de deux éléments anciens, force est de constater qu'ils sont différents d'avant : je me suis même demandé si c'était vraiment Mikael Stanne qui chantait sur «Misery's Crown». La voix féminine hypnotisante de «The Mundane And The Magic» surgit des ténèbres sans crier gare : rien à voir une fois de plus avec les vocaux féminins des débuts du groupe.
Whatever was missing is gone, I let my focus shift
Au niveau musical proprement parlé, les guitaristes nous régalent avec des mélodies dignes de la première époque du groupe («Inside The Particle Storm») mais aussi d'autre plus modernes comme celles en trémolo picking sur les cordes graves («Empty Me»), des riffs brutaux («Blind At Heart»), des soli frénétiques («Focus Shift»). Le son clair est souvent de mise : c'est un plaisir.
S'il est vrai qu'Haven est l'album sur lequel le clavier est le plus à sa place, Fiction nous donne l'agréable sentiment que celui-ci ne remplace jamais des mélodies de guitare et ajoute systématiquement un plus non négligeable. Il installera une ambiance sombre et mélancolique sur «Misery's Crown», donnera de la profondeur sur «Empty Me» et «The Lesser Faith» et de la légèreté sur «Focus Shift».
La batterie est quelque chose qui n'attire qu'assez rarement mon attention mais je n'aurais jamais cru imaginer des insectes géants et piétinants à l'écoute de ce seul instrument («The Lesser Faith»). Le chant de Mikael Stanne n'a pas changé (sauf sur «Misery's Crown») ce qui est plutôt une bonne chose puisqu'il est déjà très bon.
Inside the particle bliss, Where ages collide into nothingness
Oui, toutes les compositions ressortent du lot. Mais l'une d'entre elles encore plus que les autres : « Inside The Particle Storm» qui, pour la première fois depuis plusieurs années, a été entièrement composée par Niklas Sundin. Cela me fait repenser à une interview de ce dernier après la sortie de Character dans laquelle il disait vouloir faire quelque chose de plus expérimental pour le prochain album. Je regrette une certaine timidité dans cette démarche puisqu'au final le seul titre en accord avec cette ambition s'avère être une perle comme il n'y en avait peut être pas eu depuis Projector (1999).
Ce morceau symbolise exactement ce qu'est Dark Tranquillity pour moi : une musique sombre, ultra mélodique, posée, profonde, envoûtante et magnifique.
Dès les premières notes vous vous sentirez seul au monde, perdu dans une partie de cet univers embrumé. Vous aurez l'impression d'être sur le territoire de la mort personnifiée, vous ressentirez cette atmosphère écrasante, presque oppressante dans cet endroit abandonné et dévasté dans lequel vous ne savez pas si ce sont des turbines mourantes ou un vent magique et maudit que vous entendez au loin. Envoûté, vous vivrez au ralenti, le regard dans le vide, sur un sol poussiéreux et pourrissant, prisonnier d'un lieu dans lequel le temps semble s'être arrêté.
We leave now, nothing will follow, nothing at all
Cette diversité des compositions a pour résultat qu'elles sont pour la plupart très facilement assimilables et rend, je pense, cet album intemporel : je n'ai en effet pas assez de recul pour en juger avec certitude. Cependant, le fait de l'avoir écouté depuis presque trois mois maintenant me fait réaliser que le groupe semble avoir peur de prendre des risques.
En effet, si Fiction est un très bon album, il n'y a pas du tout un fossé entre lui et Damage Done comme on pouvait en constater dans la discographie du groupe jusqu'à cet album. En plus de cela, et depuis Character, on peut identifier deux nouvelles tendances pas totalement affirmées.
D'une part, une orientation vers un death mélodique moderne avec des morceaux comme « Sense Tied » (Character) ou « Terminus (Where Death Is Most Alive) » : à vrai dire si ce côté pouvait être abandonné je ne m'en porterais pas plus mal.
D'autre part une musique plus atmosphérique, profonde et calme : on peut l'apercevoir sur la fin de «Through Smudged Lenses» (Character), sur «Derivation TNB» qui est selon moi avec «Dry Run» la meilleure composition de l'époque Character ; et sur notre fameux «Inside The Particle Storm». Je me dis qu'il y a cinq ans (sortie de Damage Done), avec un même historique musical, Fiction aurait pu n'être composé que de morceaux dans ce genre et être un album révolutionnaire de plus dans une discographie qui en comportait déjà plusieurs. Mais pour je ne sais quelle raison, le groupe semble timide depuis Damage Done et au final Character fait figure de brouillon de Fiction qui n'est quant à lui qu'un excellent album.
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ddtBewertet in den USA am27. Februar 20075,0 von 5 Sternen Melodic Death Metal Album of the Year From Greatest Band Ever
Great metal bands are usually lucky to have 2-4 amazing albums, with the rest being somewhere between good and mediocre. Dark Tranquillity, on the other hand, have been producing nothing but phenomenal albums since their 1995 release of The Gallery. Ten years and five albums later, we have their latest and possibly their greatest masterpiece: Fiction.
Anyone who loved their last album, Character, will love Fiction even more because it's better at every level. It has the same dynamic blend of aggressive, heavy riffing, melodic passages, guttural growls, and synths that manage to provide background and texture to DT's beautiful melodic aggression. I was pleasantly surprised to hear these elements, so well-utilized on Character, blended with clean vocals and even female guest vocals on Fiction. I was also surprised that I could understand most of the lyrics without the booklet, a testament to the fact that vocalist Mikael Stanne has honed the uncanny ability to growl demonically and scream while retaining total control over his voice.
While Character was a great album, there were a few tracks that I wasn't crazy about. Fiction, on the other hand, does not have a single weak/mediocre/could-have-been-better track - they are all phenomenal. To me, a lot of the songs on Character sounded the same, perhaps because they didn't really have any slow sections or breaks to them. Fiction is far more dynamic with evenly balanced peaks of aggression and troughs of atmospheric keyboard breaks and everything in between.
How a great band can become greater with each passing album without falling into a musical rut after more than fifteen years is mind-boggling. They could have retired long ago as THE premier Gothenburg/NWOSDM band, but instead they chose to persevere, to remain true to their death metal roots and at the same time grow, change, evolve, incorporate new elements into their amazing sound, and to continue releasing unbelievable albums.
As an atheist, I have to say: thank God for Dark Tranquillity!
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CristianoBewertet in Italien am 31. Januar 20255,0 von 5 Sternen Perfetto
Il CD è pari al nuovo
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Javier JumillaBewertet in Spanien am 3. November 20165,0 von 5 Sternen Brutal
Es, para mi, uno de los mejores de la banda junto a damage done.Temas como terminus o icipher me parecen increibles, pero me quedo con the lesser faith,que para mi es de los mejores temas de la banda.
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