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Feynmans Regenbogen. Die Suche nach Schönheit in der Physik und im Leben Gebundene Ausgabe – 2005

4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das leicht zugängliche Porträt eines brillanten Menschen und Forschers (Stephen Hawking)

Ein selten möglicher Einblick in die faszinierende Welt der Physiker (Fritjof Capra, Autor von "Das Tao der Physik") -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leonard Mlodinow, Physiker und Autor, lehrt Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik am renommierten California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena. Er promovierte an der University of California in Berkeley zum Doktor der Physik und war u. a. Alexander-von-Humboldt-Stipendiat am Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching bei München. Weltbekannt wurde er als Koautor von Stephen Hawking mit dem Bestseller „Die kürzeste Geschichte der Zeit“. Neben Lehr- und Sachbüchern, darunter „Feynmans Regenbogen“ (rororo 62177), hat er auch Drehbücher für die TV-Serien MacGyver und Star Trek: the Next Generation geschrieben. Bei Rowohlt erschien 2009 „Wenn Gott würfelt“. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nicht so gut wie "Sie belieben wohl zu scherzen Mr. Feynman" aber trotzdem nicht unlustig.
Basiert auf Tonbandaufnahmen von Gesprächen mit Feynman und sollte also recht authentisch sein.
Wie (fast) alle Feynman-Bücher (bzw. Bücher ÜBER Feynman in diesem Fall) auch Nichtphysikern zu empfehlen
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Format: Taschenbuch
Selten habe ich ein so kurzweiliges Buch aus dem Bereich der Physik gelesen. Der Untertitel 'Die Suche nach Schönheit in der Physik und im Leben' ist vielleicht etwas irritierend. Denn das Buch berührt vom Drogenkonsum bis zum Hodenkrebs auch sehr unschöne Themen.

Mlodinow scheint eher auf der Suche nach einer persönlichen Wahrheit: Was kann ich in der Physik leisten und was soll ich mit meinem (Berufs-)Leben anfangen? Deshalb spricht das Buch nicht nur Fachkollegen der Superstring-Forschung an, sondern alle, die an Naturwissenschaft interessiert sind.

Der subtile Humor des Buches lässt gelegentlich den Star-Trek-Autor Mlodinow erkennen.

Neben Anekdoten über Feynman erfahren wie auch einiges über den "Erfinder" der Quarks - Murray Gell-Mann. Fazit: Physiker sind auch nur Menschen (und was für welche!).
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als technisch Interessierter und entsprechend ausgebildeter "Halb-Akademiker" habe ich durch dieses Buch einen sehr guten und tiefen Einblick in menschlichen (egoistischen, ignoranten) Beziehungen zwischen Wissenschaftlern erfahren in Verbindung mit wiederum neuen Aspekten zu Themen der Quantentheorie. Hier möchte ich dem Autor ein großes Dankeschön aussprechen.
Aussagen von Feynman und Murray kann ich ebenso gut in meine eigene psychologische Arbeit einbeziehen. Also über die physikalischen Aspekte ein weiterer Grund, dieses Buch zu lesen.
Zum guten Schluss möchte ich ebenso nicht verbergen, dass mir in den letzten 6 Seiten (Schwerpunkt Feynman's Tod) die Tränen in den Augen standen, weil es für mich tief nachvollziehbar war, welche Gedanken diesen Feynman getragen haben und diese stellte der Autor Mlodinow wunderbar empfindbar und ebenso prägnant heraus.
Ein Buch, das (fast) nichts mit Physik selbst zu tun hat, sie aber als Rahmen authentisch wunderbar in Szene setzt mit dem wirklich nachvollziehbaren Distanz vs. Nähe zwischen Feynman und Murray. Wunderbar zu lesen wie eben im alltäglichen Berufsleben auch zu erfahren ist.
Das Buch ist ein Geschenk für alle, die über den Tellerrand der wissenschaftlichen Physik hinaus das Menschliche interessiert.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 21. September 2007
Format: Taschenbuch
Der Autor ist wie ich ein Bewunderer des 1988 verstorbenen Richard Feynman. Doch im Gegensatz zu mir ist Leonard Mlodinow Physiker. Also kann er auch die wissenschaftlichen Leistungen ganz anders einschätzen. Mich interessiert die Person Feynman viel mehr. Und weil ich darüber auch in Mlodinows Buch sehr viel erfahre, erhält es drei Sterne. Würde die Beurteilung nur das Formale umfassen, sähe es anders aus. Das mag daran liegen, dass der Autor sich auf Tonbandaufzeichnungen stützt, aber nicht das schriftstellerische Talent hat, dieses Material in eine schriftliche Form zu verwandeln, die mich begeistert.

Ziemlich merkwürdig finde ich den Untertitel, der für einmal nicht auf das Konto des Übersetzers geht. Ich begriff bis zum Schluss nicht, was der Inhalt mit Schönheit zu tun hat. Dabei wäre diese Verbindung durchaus möglich gewesen, gibt es doch wunderbare Texte, die Laien die Schönheit naturwissenschaftlicher Formeln nahe bringen.

Mein Fazit: Der Autor hat als Leser wohl vor allem sich selber im Visier. Und da Selbstbetrachtungen dieser Art nur selten glücken, sehe ich das Positive dieses Buch in einer weiteren Begegnung mit Richard Feynman. Allerdings ist Feynman ganz offensichtlich nicht nur der bessere Physiker, sonder auch der bessere Schriftsteller als Leonard Mlodinow.
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