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Fever [Explicit]

Fever [Explicit]

20. April 2010
3.9 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. April 2010
  • Erscheinungstermin: 23. April 2010
  • Label: Jive
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:34
  • Genres:
  • ASIN: B003EURHDG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.141 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von P-Man VINE-PRODUKTTESTER am 21. April 2010
Format: Audio CD
"Bullet For My Valentine" haben sich innerhalb von 4 Jahren vom walisischen Geheimtipp zur internationalen Chefsache entwickelt. Bereits vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums "The poison" rotiert die Single "Hand of blood" in den alternativen Clubs. Der dazugehörige Langspieler erhält Gold im Vereinigten Königreich, den USA, Kanada und Deutschland. Helden einer neuen, heranwachsenden Heavygeneration sind geboren. Bei den Kerrang! Awards regelmäßig mit einer Auszeichnung bedacht, mausert sich das Quartett zur erfolgreichsten britischen Metalband seit "Iron Maiden". Für den Nachfolger "Scream Aim Fire" verlässt man die beschrittenen Metalcorepfade und wendet sich stärker Thrash orientierten Vorbildern wie "Metallica", "Annihilator" oder "Machine Head" zu. Es gelingt ihnen den Erfolg zu mehren, obwohl die Platte praktisch ohne tatsächlichen Hit und somit Aufhänger auskommt. Dabei stört es wenig, daß neben dauerhaftem Handy/Kamera Blitzlichtgewitter auch häufig das Silber einer Zahnspange aus dem Publikum zurückreflektiert. Das Durchschnittspublikum einer zweifellos energetischen Bullet Liveshow ist in der Regel.....jung. Man muß den Jungs zu Gute halten, daß sie sich, trotz des übergreifenden Erfolges von "All these things I hate", nicht grundsätzlich weichspülen lassen. Wenn auch mit weniger Ecken und Kanten versehen.

"Fever" soll und wird die Erfolgsgeschichte von "Bullet For My Valentine" weiterschreiben. Das hat verschiedene Gründe. Zum Einen, die verlässliche und stetig wachsende Fangemeinde der Waliser, sowie die international tragende Logistik ihres Majorlabel Mutterschiffs. Zum Anderen, die ansprechende Entwicklung, die mit Album Nummer 3 vollzogen wurde.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Durch Zufall auf dieses Album gestoßen. Fast alle Lieder gefallen mir. Harmonischer Rock mit ansprechenden Texten würde ich es auf die Schnelle beschreiben. Würde ich (im Gegensatz zum Album Temper Temper) wieder kaufen!
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Format: Audio CD
Hallo,

erstmal ein paar Fakten: Diese Album ist das dritte Album der walisischen Band Bullet For My Valentine, welche sich oft mit herausragenden Leistungen zeigte. Sie spielten eine Mischung aus Metalcore, Screamo, Emo und Trash-Metal und sind mit ihrem dritten Album softer geworden, aber nicht schlechter. Ähnelt aber mehr Hardrock mit Metal-Einflüssen. Der zweistimmige Gesang ist großartig und die Soli sind sehr melodisch, teilweise etwas anspruchsvoller; diese entsprechen aber nicht dem ganzen Können des Gitarristen Padge. Nun zu den Liedern

Your Betrayal (8/10): Dient großartig als Opener und ist einfach gut. Die Riffs und der Gesang sind nicht so typisch für Bullet, machen aber trotzdem Spaß und Lust auf mehr.
Fever (9/10): Eines der besten Lieder des Albums: Der Gesang ist großartig und das Lied hat einen ganz netten (Mainstream-typischen) Text und ist ein super Partylied. Die Bridge gefällt mir besonders gut
The Last Fight (9/10): Ein tolles melodisches Lied, das zum ersten Mal ein nicht allzu anspruchsvolles, zweistimmiges aber sehr melodischem Solo bietet. Der Pre-Chorus gefällt mir besonders gut
A Place Where You Belong (9/10): "Say Goodnight" lässt grüßen. Da hat BfmV ein bisschen sich selbst gecovert. Aber tolles Lied mit zwei echt guten Solos. Die Strophe ist sehr gut gesungen. Ist mir persönlich ein bisschen zu lang, deswegen "nur" 9 Punkte
Pleasure And Pain (10/10): Hier kommen Screams mal richtig zum Einsatz und das Lied ist mehr härter. Dieses Lied gab es schon früher, hatte aber einen anderen Text. Jetzt ist dieses Lied sehr gut und bietet ebenfalls ein herausragendes Solo.
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Von Brina am 10. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe die CD hier online gekauft, weil man bei Amazon die Möglichkeit hat, online da rein zu hören.
Der nächste Mediamarkt ist ca. 20 Autominuten von mir entfernt, so dass ich diese Möglichkeit genutzt habe.
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Format: Audio CD
Ich muss schon sagen, dass die Briten mit "Fever" den Vogel abgeschossen haben! Hier ist nichts mehr von der alten Poison-Attitude zu spüren und auch von den ansatzweise guten Riffs und Melodiebögen in "Scream Aim Fire" ist nichts mehr zu spüren... Was hatten sie nochmal angekündigt? Habe am Rande irgendwas von "härter" und noch mehr Metal gehört, aber Feahlanzeige. Ich werde nicht nnäher aufs Album eingehen, dass ca. 80% aller Songs Lückenfüller sind und die reslichen 20% wie "Your Betrayal" haben ein oder zwei nette Parts drin, haben aber auf Dauer keinen Reiz. Auch die Fry-Screams fehlen, denn die haben sie auf "The Poison" zum großen Teil ausgemacht. Während andere frühere Bandkollegem, wie z.B. As I Lay Dying, an Härte und Innovation zlegen, driften Bullet eindeutig noch weiter in Richtung Mainstream ab, dabei hätten sie so gute Musik machen können...
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Format: Audio CD
Wieder einmal erschaffen die Waliser ein Album, das auf den Grundfesten von Metal, Hardcore und Rock fußt. Eine fette Produktion trifft auf musikalische Stilmittel, die von den Recken um Matthew Tuck im Schlaf beherrscht werden. Waren die Vorgänger-Alben noch von Experimenten und dem kreativen Austesten von Genregrenzen geprägt, so zimmert man nun eine zwar solide Hütte aus Metalcore, aber vernagelt sich dabei die nötigen Ausgänge: Bullet For My Valentine kerkern sich selbst im goldenen Käfig aus Traditionen und Trademarks ein.

Eröffnet wird mit "Your Betrayal", das als Riffmonster verwundert und mit bandtypischem Zweistimmengesang besticht. Das titelgebende "Fever" meint man schon gehört zu haben, spätestens wenn Stone Sours "Get Inside" aus den Boxen knattert. Und während "The Last Fight" die Metalkeule schwingt und das Rocksolo zelebriert, wird die Handbremse in "A Place You Belong" hörbar angezogen: Akustikklampfe, melacholische Gesangsparts und eingestreute Markenzeichen, die sich wieder einmal im Solo kristallisieren. An diesem Punkt der Platte möchte man schwören, dass die neue der Waliser ein Rohrkrepierer ist.
Doch die Fraktion aus "Pleasure And Pain", "Alone" und "Breaking Out, Breaking Down" belehrt den Hörer eines besseren. Spät platzt hier der Knoten und so zeigt man doch noch, dass die härtere Gangart beherrscht wird. Auch wenn die Shoutparts mit bedacht gesetzt und das Gesangsduo hier und da von Streichern unterstützt werden, kommt eine gewisse Feierlaune auf. Allerdings wirkt die Schmachthymne "Bittersweet Memories" arg kalkuliert und könnte auch von jeder anderen Band stammen, der man zu gerne das Etikett 'Emo' aufklebt.
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