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am 16. August 2017
super Schriftsteller bin begeisterter James Rollins Fan und besitze bereits sechs Bücher dieses Autors . Man is total in den Geschichten gefangen .
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am 26. August 2007
Ein Hörbuch, wie man es sich spannender kaum wünschen kann. Von Pampel hervorragend gelesen, bietet die Story packende Unterhaltung auf hohem Niveau. Eine Spur von Mystik, dazu interessante historische Verknüpfungen und nicht zuletzt rasante Action-Szenen sorgen für alle Zutaten, die ein ordentlicher Thriller braucht. Wer mit dem Wagen unterwegs ist, kommt tatsächlich auf den Gedanken, die Fahrt auszudehnen, um den CD-Player nicht ausmachen zu müssen. Unbedingte Hör-Empfehlung!
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am 1. Juni 2007
Ein bißchen wie Dan Brown - nur komplizierter und daher als Hörbuch manchmal schwer nachzuvollziehen. Die Schnitzeljagd a la Indiana Jones führt die Protagonisten vom Kölner Dom in den Vatikan nach Ägypten und Avignon, eine nette Rundreise - wenn man auch bisweilen den Rätseln nicht so ganz folgen kann.

Die Bösen sind bööööse, die Guten sind nicht totzukriegen und verlieben sich natürlich noch. Sehr effekthascherisch fand ich die Demolierung des Kölner Doms zu Beginn - das kommt bei mir als Katholiken dann trotz aller moderner Lebenseinstellung irgendwie komisch an. Später werden noch andere Denkmäler der Menschheitsgeschichte in Gefahr gebracht.

Alles in allem kann man sich "Feuermönche" schon anhören, wenn man das Kirchenverschwörungstheorie-Genre gern hat. Für den momentanen Preis kann man es riskieren. Aber es gibt schon eine Menge bessere Hörbücher auf dem Markt.
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am 5. Mai 2016
"Feuermönche" von James Rollins gehört, wie so viele Bücher, in die Reihe der Vatikan-Thriller, da der größte Teil der Handlung im oder um den Vatikan spielt und auch im Rest des Buches die christliche Mythologie eine wichtige Rolle inne hat. Dabei reicht der Zeitrahmen vom Todes Jesus über die Tempelritter und die Heiligen 3 Könige bis in die heutige Zeit. Rollins schafft es, die verschiedenen Handlungsebenen geschickt aufzubauen und miteinander zu verknüpfen, ohne dass das Ganze zu konstruiert wird. Dadurch entsteht ein sich durch das ganze Buch ziehender Spannungsbogen, der den Leser weitgehend fesselt.
Leider hat das Buch einige Längen, die nicht hätten sein müssen, und die sich zum Ende hin etwas häufen. Gerade dieses Ende der Geschichte, an dem doch die Fragen, die während des Lesens auftauchen, beantwortet werden sollten, enttäuscht, denn es ist zu abrupt und lässt vieles unbeantwortet.
Was mich persönlich etwas gestört hat, ist die Satzkonstruktion. Sie erscheint mir zu gestelzt, zu kompliziert. Vielleicht liegt dies am Übersetzer, den vielen Romane von Rollins, die ich im Original gelesen habe, sind flüssiger und leicht lesbar geschrieben.

Mein Fazit:
ein leicht lesbarer Techno-Thriller mit geschichtlichem Hintergrund; die ideale Urlaubslektüre, ein Buch zum Entspannen, welches für kurze Zeit den Alltag vergessen lässt.
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am 10. Juli 2006
Die Abenteuer-Thriller von James Rollins basieren meist auf wissenschaftlichen Fakten und sind hervorragend recherchiert. Als Zutat in Feuermönche werden außerdem noch eine Portion Historie mit Fiktion verquickt, was ein leckeres Thriller-Allerlei ergibt. Des weiteren verpricht das Hörbuch Spannung bis zum Schluss und kann dieses Versprechen auch einhalten, was nicht zuletzt an der optimalen Besetzung des Lesers Wolfgang Pampel, der Synchronstimme von Harrison Ford, liegen mag.
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am 1. April 2007
Spannendes Hörbuch, Hervorragend von Wolfgang Pampel gelesen und von Anfang bis Ende spannend. Die Story ist zwar historisch interessant, aber zu sehr fiktiv und auf Zufälle bedacht. Die Rätsel waren in sich nicht immer schlüssig, aber trotzdem hat es mir viele Stunden Autofahrt versüßt.
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am 27. Februar 2006
James Rollins entwirft eine interessante Story, die entgegen der Aussage von Publishers Weekly auf dem Klappentext mit Sicherheit nicht Dan Browns Illuminati übertrifft, ihm im Stil aber doch gleicht. Im Gegensatz zu vielen "Kielwasserbüchern" wird hier eine eigene neue Geschichte entworfen, die Spannungspotential hat. Wenn man die geistigen und körperlichen Leistungen der Protagonisten nicht zu sehr an der Realitätsgrenze bewertet, sondern sich auch mal gerne im Sinne von James Bond, Robert Ludlum oder Daniel Silva unterhalten lässt, hat man hier einen grundsoliden Unterhaltungsschmöker.
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am 8. Januar 2007
Das positive: Die Geschichte ist recht spannend erzählt, und wer sich für einen weiteren "Kirchenthriller" aus dem Kielwasser des Dan Brown-Hypes nicht zu schade ist und keine allzu hohen Ansprüche an den bei diesem Genre offenbar üblichen arg konstruierten Plot stellt, mag an dem Buch seine Freude haben.

Ich selbst hatte noch nie zuvor ein Buch in der Hand, das solche auffälligen und tw. lächerlichen Übersetzungsfehler aufweist, so daß es manches Mal wirkt, als wäre hier lediglich mit einer Übersetzungssoftware gearbeitet worden. Da werden aus dem Flächenmaß "acres" die altdeutschen "Morgen", ohne daß die dazugehörigen Maßangaben angepaßt werden, aus koreanischen Bettelmönchen werden gelb gekleidete "Bittsteller" (die seltsamerweise gerade auf dem Petersplatz knien); "carbonized" wird mit "karbonisiert" gleichgesetzt usw usw.

Gleichzeitig scheinen aber auch sämtliche Lektoren gepennt zu haben. Von Löchern in der Logik (Superheld flitzt zum Biotech-Hochsicherheitlabor - unverschlossene Außentür auf - gefährliche Erreger rein - Tür zu - Welt gerettet), Plattheiten (naturwissenschaftlich gebildete Geheimagenten werden reißerisch "Killerwissenschaftler" genannt; Brüste zeichnen sich "wie Äpfel" ab etc.), Klischees (Superdetektivin hat grad keine Zeit und löst daher einen kniffligen Fall hanebüchen Sherlock-Holmes-mäßig in 5 Minuten) bis hin zu kruden Syntaxfehlern (da "ragt" ein "massiges Gebäude" "mitten auf dem Hof" auf; da wird ein stinknormaler, langweiliger Büroraum aus unerfindlichen Gründen als "kafkaesk" bezeichnet) und unsinnigen Anschlußfehlern (aus einem schwarzen T-Shirt wird 2 Seiten später ein buntes) ist der Roman so mit lauter kleinen Ungereimtheiten gespickt, die so augenfällig sind, daß sie einem letztendlich den Lesespaß rauben, zumindest ging es mir so. Ohne die Originalausgabe läßt sich auch nicht sagen, ob selbige auch an diesen offensichtlichen Mängeln krankt, oder ob sie lediglich der laienhaften deutschen Bearbeitung anzukreiden sind.

Fazit: Ein spürbar mit der "heißen Nadel" gestrickter Roman, der offenbar hastig angeschoben wurde, um noch an den Erfolg der Dan Brown - Romane anzuknüpfen, aber leider nicht deren mitunter auch etwas fragwürdige Qualität erreicht. Nichtsdestotrotz hätte das Buch wenigstens als "leichte Thriller-Kost" durchgehen und unterhalten können, leider rauben die oben genannten Mängel einen Großteil des Lesevergnügens.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Februar 2006
Schon der letzte Roman von Rollins, den ich auf deutsch gelesen habe ("Sandsturm", ebenfalls von blanvalet) hat mich nicht mehr so ganz gepackt, aber von diesem Buch bin ich enttäuscht.
Eine Gruppe nahezu unbesiegbarer special forces mit jeder noch mindestems einem Doktortitel jagen wahnsinnige Verschwörer quer durch Europa und Nordafrika. Man folgt Spuren, trifft auf die Verschwörer, kämpft, trennt sich und es geht weiter ... Köln, Mailand, Rom, ALexandria, etc.
Die Charaktere sind zu übertrieben, ohne dabei den Charme von Matthew Reilleys Helden zu haben, ihre Rucksäcke sind zu tief und enthalten einfach alles, private Entwicklungen sind vorhersehbar und der wissenschaftliche (?) Hintergrund wird immer schlimmer und abgehobener, je weiter das Buch fortschreitet, "The Plot sickens as it thickens".
Die deutsche Ausgabe ist bis auf den Satzbau anständig lektoriert, von "pechschwarzen Khakihosen" und anderen Ausrutschern und falschem Latein einmal abgesehen.
Ich glaube, Rollins hat mit diesem Buch zu viel gewollt, einerseits wollte er Verschwörungstheorien mit einem möglichst komplexen Überbau im Stil von Dan Brown und McBain, andererseits hat er versucht, action helden zu erschaffen, die einfach alles können, kompetente Killer und gleichzeitig tolle Wissenschaftler mit Gewissen sind. Für mich ist er damit gescheitert.
Wenn Ihr dieses Buch lesen wollt, wartet entweder auf das dt Taschenbuch oder nehmt die englische Originalausgabe "A Map of Bones", sie spart Platz und Geld.
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Die Mitternachtsmesse im Kölner Dom endet für die Gläubigen wie auch für den Erzbischof tödlich. Bewaffnete Männer, als Mönche verkleidet, stürmen den Dom und entwenden die Gebeine der Heiligen Drei Könige, die Gläubigen sterben auf rätselhafte Weise, nur ein junger Tourist überlebt das Massaker. Der Anschlag ruft nicht nur den Vatikan auf den Plan, auch die Sigma Force kommt zum Einsatz. Zusammen mit Pater Vigor und seiner Nichte Rachel ermittelt der Top-Agent der Sigma Force Grayson Pierce mit seinem Team den rätselhaften Überfall. Schnell kommen sie einer Geheimorganisation auf die Spur, die nichts anderes im Sinn hat, als die Weltherrschaft an sich zu reißen.

Die Sigma-Force sind die schlagkräftigste Elite-Einheit der Welt, von deren Existenz so gut wie niemand weiß. Ihre Mitglieder sind nicht nur bestens ausgebildete Top-Agenten, sondern auch brillante Wissenschaftler, die zumeist alle mindestens einen Doktorgrad besitzen. Ihre finanziellen Mittel sind unbegrenzt und die Sigma-Force haben Zugang zu den modernsten, technischen Entwicklungen.

Im Prolog geht James Rollins zurück in die Vergangenheit in das Jahr 1162 zum Raub der Gebeine der Heiligen Drei Könige. Bei einer Plünderung in Mailand sind diese in den Besitz von König Barbarossa gelangt und sollen als Schenkung an den Erzbischof von Köln, Rainald von Dassel, gesandt werden. Die Gebeine der Reliquie können heute noch in einem goldenen Schrein im Kölner Dom besichtigt werden.

Anschließend steigt der Autor in seinen Actionthriller mit dem Anschlag im Kölner Dom ein, um dann sofort zu einem geheimen Einsatz von Gray Pierce zu wechseln, der diesen nur knapp überlebt. Zu verdanken hat er dies einer Geheimagentin der Gilde, die im weiteren Verlauf noch eine Rolle spielen wird.

Der Thriller spielt nur über wenige Tage, die Kapitel sind stellenweise minutiös aufgeteilt und beinhalten oft mehrere Handlungsstränge. Man ist nicht nur bei dem Versuch der Sigma Force sowie Rachel und Vigor dabei, den Geheimordern aufzuhalten, sondern erhält auch immer mal wieder Einblick in dessen Vorgehensweise. So ist eine tempo- und actionreiche Erzählweise jederzeit garantiert, zumal Gray und sein Team dem Geheimorden immer einen Schritt zurückliegen.

Der Autor hat ein interessantes Thema aus dem Alten Testament aufgegriffen, dass in enger Verbindung mit den Heiligen Drei Königen steht. Mithilfe von Pater Vigor, der nicht nur über präzise Kenntnisse der biblischen Vorgänge verfügt, sondern auch in der Archäologie bestens bewandert ist, bringt einem James Rollins diese interessante Sichtweise des Themas sehr unterhaltsam und auch informativ wieder.

Die Suche nach dem Geheimnis der Heiligen Drei Könige führt die Sigma Force von der Vatikan-Stadt, in die Schweiz und nach Ägypten, er reichert die Story ständig mit actionreichen Szenen an und treibt die Story so temporeich und zumeist fesselnd zu einen furiosen Ende. Allerdings ermüden mit der Zeit diese gefahrvollen, gewalttätigen Szenen stellenweise etwas und man wünscht sich manchmal schon ein wenig mehr Handlung.

Die Charaktere sind recht facettenreich beschrieben, dürfen auch einmal Schwäche zeigen und sind nicht durchgängig als perfekte Top-Agenten gezeichnet. Allerdings sind auch die Bösen schnell ausgemacht, auch wenn der Autor einige etwas zurückhaltend und rätselhaft beschreibt. Den Actionthriller kann man auch problemlos lesen, wenn man die anderen Bände der Sigma-Force-Reihe noch nicht gelesen hat, da ein Privatleben der Protagonisten so gut wie nicht stattfindet und der Autor sich fast ausschließlich auf den reinen Auftrag der Sigma-Force beschränkt.

Fazit: Ein actiongeladener Thriller in bester James-Bond-Manier, der ein interessantes kirchliches Thema zumeist fesselnd und spannend verpackt und durchaus für Fans von Dan Brown zu empfehlen ist.
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