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Feuer: Der Luther-Roman Gebundene Ausgabe – 26. Mai 2014

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Waldtraut Lewin erzählt von Luther auf der Wartburg und kenntnisreich von dem, was anschließend geschah. Das tut sie wunderbar und zärtlich provozierend." (Sächsische Zeitung, Bettina Ruczynski)

„Es gelingt ihr, Bilder im Kopf der Leser entstehen zu lassen. Waldtraut Lewin erzählt weder zu pathetisch noch zu akribisch…“ (Glaube + Heimat, Susanne Borée)

"... gelingt ihr doch ein packender und zugleich informativer Roman, der einen provoziert, Luther mit seinen Ecken und Kanten nochmals neu zu lesen." (reformierte presse, Karl Flückiger)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Waldtraut Lewin, geboren 1937, studierte Germanistik und Theaterwissenschaft in Berlin und arbeitete als Opernübersetzerin, Dramaturgin und Regisseurin zunächst am Landestheater Halle und dann am Volkstheater Rostock. Seit 1978 arbeitet sie als freischaffende Autorin von Romanen, Hörspielen und Drehbüchern, für die sie zahlreiche Auszeichnungen erhielt.


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Format: Gebundene Ausgabe
In den letzten Monaten sind viele Bücher über unseren großen Reformator Martin Luther erschienen. Aber was Waldtraut Lewin nun mit ihrem Roman “Feuer” vorlegt, fällt aus dem Rahmen. Andere Autoren vor ihr haben Luther auf ein Denkmal gesetzt, einige haben auch versucht ein wenig am Lutherlack zu kratzen, aber Waldtraut Lewin funkt mit ungeheurer Sprachgewalt dazwischen. So erscheint an Luthers Leben vieles plötzlich ganz anders.

Den brutalen Vater beschreibt die Autorin. Martin und seine Mutter kassierten regelmäßig Schläge, nach einem warum oder wofür fragten sie nicht, so war halt die gottgewollte Welt! Aber war dies wirklich gottgewollt?

Von Heldenverehrung will Waldtraut Lewin nichts wissen. Scheinbar wohlwollend stellt sie Martin Luther in all seiner Schwachheit, Ohnmächtigkeit, mit seiner Wut und auch seinen zahlreichen Krankheiten dar. Dabei scheut sich die Autorin nicht, neue Zusammenhänge herzustellen. So kennt wohl jeder Luthers Szene mit dem schrecklichen Gewitter. Er beschließt ins Kloster zu gehen, um Mönch zu werden. Bei Lewin allerdings hat die Entscheidung für das Kloster noch eine ganz andere Ursache.

Der Umgang mit seinen geistlichen Freunden nach der Zeit auf der Wartburg ist nicht eben herzlich. Luther schimpft, fordert und erklärt was die anderen falsch gemacht haben. Ehrlich gesagt, auf so einen Freund könnte ich verzichten.

Waldtraut Lewin kommt aus der DDR. Sie hat also Thomas Müntzer selbst als sozialistischen Freiheitskämpfer präsentiert bekommen, so war es spannend für mich als Ossi zu erfahren, wie sie den Prediger Magister Müntzer einordnet.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sagt Ihnen das etwas lieber Leser ? Also mir bisher nicht und ich bin immerhin evgl. getauft und konfimiert und habe einige Jahre Religionsunterricht gehabt, auch wenn ich mittlerweile aus dieser Kirche ausgetreten bin.

Nachdem ich einige Zeitungsartikel gelesen hatte, die sich mit der Frage was Luther und die Käßmann-Kirche überhaupt miteinander zu tun haben auseinandersetzten , wollte ich mit etwas eingehender mit der Person des Reformators auseinandersetzen und bin dabei auf dieses Buch gestoßen.

Dabei kam mir - der ja eher mit losem Interesse an die Sache heranging - sehr entgegen, dass Frau Lewin die Geschichte von Luther in Romanform gekleidet hat, die allemal verdaulicher zu lesen ist, als eine wissenschaftliche Abhandlung.

Dabei ist es wirklich hervorragend gelungen, dem Leser ein Gefühl von Authentiziät zu vermitteln, an dem die meisten historischen Romane scheitern und bei denen man das Gefühl hat, die handelnden Personen treten jeden Moment hinter die Kulisse und steigen in den wartenden Wagen.

Und es ist kein Heiligenbild, dass hier gemalt wird.

Wir erleben die Wandlung des dürren Mönchlein zum furchteinflößenden Koloß, dessen oft schroffe und egozentrische Art auch Freunde und Gönner vor den Kopf stößt und der, wohl enttäuscht davon, dass die Juden sich nicht zu der von ihm gepredigten Form des Christentums bekehren lassen wollen und sich vielleicht eher auf die Seite seiner Widersacher schlagen, jene Hasstraktate verfasste, die heute dazu führen, dass man ihn gerade auf evangelischer Seite am Liebsten still ad acta legen würde.
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Von HEIDIZ TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Lutherbild, welches Waldtraut Lewin in ihrem Buch vorstellt – hat es wahrhaft in sich. Es hat mich beeindruckt von der ersten bis zur letzten Seite. Man meint, Lewin hätte Luther höchstpersönlich gekannt. Sie schreibt über einen lebendigen Luther, der vor dem geistigen Auge des Lesers ersteht, der - „normaler“ Mensch – Stärken hat, aber auch Schwächen, die die Autorin nicht verschweigt, sondern thematisiert und hinterfragt, warum ??? Sie beginnt mit dem Elternhaus, mit dem züchtigenden Vater und geht weiter über seine Jugend und beginnendes Erwachsensein. Mit diesem Buch kann man den Reformator Luther als Menschen verstehen lernen.

Sie hebt ihn nicht in den Himmel, sondern sieht ihn real. Das hat mir bei allen Lutherbiografien, die ich bisher gelesen habe, am besten gefallen. Auch das Romanhafte hat mir vom Stil her während des Lesens zugesagt. Das Buch liest sich extrem flüssig, lebendige Darstellungen und eingebundene Dialoge tragen dazu bei, dass man sich mit Luther irgendwie verbunden fühlt, in seine Zeit versetzt …

Extrem interessant fand ich, wie Lewin die Geschichte rund um das Gewitter und Luthers Entscheidung – ins Kloster zu gehen – darstellt. Sie stellt neue Zusammenhänge dar, das hat mir wirklich sehr gut gefallen – lässt mich Luther in einem anderen Licht – aus einem neuen Blickwinkel betrachten. Die Autorin setzt die Steinchen aus Luthers Leben neu zusammen – nimmt jeden dieser Steine und betrachtet ihn für sich und schafft so ein neues Bild auf Person und Leben Luthers – absolut lesenswert !!!!

Luthers Leben, seine Familie, seine Person und sein Wirken – aber auch seine Zeit werden zum Leben erweckt – glaubhaft und verständlich !!!
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