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Feuchtgebiete illustrierte Ausgabe mit beigelegtem Plakat Gebundene Ausgabe – 6. November 2008

2.4 von 5 Sternen 2,332 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Extrem drastisch. […] So richtig heiß wird die Story allerdings deshalb, weil es sich bei den Feuchtgebieten ihres Romans exakt um die Feuchtgebiete handelt, die Frau nun mal hat. Und Roche schreibt darüber sehr offen, sehr detailliert, sehr drastisch, ohne Scham. […] Das fällt aber auch nur deswegen auf, weil der Roman ansonsten stilistisch über alle Zweifel erhaben ist.“

KÖLNER STADT-ANZEIGER



„Charlotte Roche ist etwas fast Unmögliches gelungen. Sie versöhnt uns mit dem Beschämenden, bei dem alle Verführung anfängt. […] ‚Feuchtgebiete’ ermächtigt zum Spiel mit der individuellen Versehrtheit und ermutigt den kunstlosen Sexus, endlich erwachsen zu werden.“

FAS



Schlagfertig, witzig und charmant. […] Laut, selbstbewusst, herausfordernd. So offensiv geben sich nur wenige der jungen Autorinnen.“

STERN



„Es ist ein Buch das polarisiert. Das viele genial und manche einfach nur eklig finden.“

ZEIT MAGAZIN



„Es braucht nicht selten viele Kapitel, bis sich ein Romanheld das Herz des Lesers erobert hat. Helen Memel schafft das nach den ersten drei Sätzen. […] Sympathisch! […] Doch mit der rotzig-trotzigen Art, in der Charlotte Roche erzählt, ist „Feuchtgebiete“ nicht vulgär, sonder witzig.“

HANNOVERSCHE ALLGEMEINE



„Ihr erstes Buch: Total unter der Gürtellinie. Und lustig.“

ANNABELLE



„Ein bemerkenswertes Mädchen, diese Helen.“

TAZ



„Ein schamhaarsträubendes Buch.“

PARK AVENUE



„Radikal, drastisch und ebenso zart. Ich erinnere mich nicht, ein Debüt-Manuskript in der Hand gehabt zu haben, so sicher, so mutig und so voller Gegenwart wie dieses.“

ROGER WILLEMSEN



„Ernsthafte Literatur“

DIE WELT



„Charlotte Roche hat mit Helen Memel eine extreme Kunstfigur geschaffen, ein Wesen, das berührt und schockiert.“

FAZ



„Charlotte Roche hat eindeutig Talent, was das Schreiben betrifft, aber ihr Buch sollte man nicht mit vollem Magen lesen. Kurzum: Es ist gut, aber eklig.“

MYSELF -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

Klappentext

"... muss man gehört haben. Den Schlusspunkt setzt eine wunderbare Wiedergeburt durch eine Krankenhaustür. Da kann man als Hörer nur noch schreien oder kreischen - vor Begeisterung."
Titel-Magazin

"Fazit: Peinlich, erschreckend tabulos und unheimlich witzig, ärgerlich, genial, ekelig, das Beste und Unterhaltsamste seit langem (...). Nur wer es gehört hat, darf mitreden."
Audio Vidio Foto BILD

"... ein zwar ausgesprochen derbes, aber unterhaltsames Hörerlebnis."
Musikmarkt -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Leider fühlt man sich bei so einem Buch als Allererstes genötigt, klar und deutlich zu sagen: ich hab überhaupt kein Problem mit Pornographie in Wort und Bild - ganz im Gegenteil. Was Frau Roche da verbal über den Leser erbricht, hat mit befreiter Unzimperlichkeit in sexueller Hinsicht allerdings so oder so nicht viel zu tun. Das einzige Prinzip, das hier zu herrschen scheint, ist: soviel Ekel wie nur möglich beim geschundenen Rezipienten zu erzeugen, um dann das mitleidig-herablassende Urteil "Du bist verklemmt und unlocker" niederkrachen zu lassen. Wer also ein Problem damit hat, sich mit Fäkalien, herausoperierten Hämorrhodien, Popel und anderen Köstlichkeiten einzuschmieren und selbige zu konsumieren, ist für Frau Roche voll uncool und hat mal echt ein Problem mit Körperlichkeit und Lockerheit. Aha. Ok. Ja dann, hau rein, Charlotte.
Dass ich ein Buch beim Lesen derartig auf physische Distanz (durch maximales vom-Körper-Weghalten) bringen musste, um mich nicht dauernd zu übergeben, hab ich das letzte Mal bei "American Psycho" erlebt. Und das war dann wenigstens noch ein gutes Buch.
Um es mit Bernd Begemann zu sagen: "Ich glaub, Du findest das 'rockig'... Ich find's einfach nur eklig."
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Es hat Vorteile, ein Feuilletonliebling zu sein. So wurde schnell eine breite Öffentlichkeit auf das Buch aufmerksam und man durfte sehen, wie ausgerechnet bei Johannes B. Kerner über Schamlippengrößen gesprochen wurde.

Aber worum dreht es sich bei dem ganzen Rummel - um ein Buch mit einem vernachlässigbaren Plot (18-Jährige kommt ins Krankenhaus, erzählt von einigen ihrer Fetische, verliebt sich in den Pfleger), das angereichert ist mit Beschreibungen möglichst vieler Dinge, die landläufig als eklig betrachtet werden. Das ganze ist dabei so plakativ geschrieben, dass mich nach anfänglicher Freude über einige lustige Passagen recht schnell die Langeweile packte. Schließlich läuft auch der Humor zu oft nach dem recht schnell durchschaubaren Schema "trockener Kommentar auf merkwürdigen/komplizierten Sachverhalt". Das verliert dann auch seinen Charme.

Insgesamt bleibt der Eindruck, dass Roche hier versucht, möglichst plakativ über abseitige Praktiken zu schreiben, um so möglichst viel Ekel zu erzeugen, den sie dann wiederum - nach dem Motto "wenn man sich vor so etwas ekelt, ist man unentspannt" - thematisieren kann. Alles wird möglichst langwierig beschrieben und - übertragen gesehen - in Großaufnahme gezeigt. Erinnert mich ein bisschen an die Faszination und Neugier, mit der Kinder die Überreste eines überfahren Froschs begutachten. Das auf gut 200 Seiten ausgebreitet ist aber doch eher öde.

Noch ein Vergleich? Gern - Jahrmarktfreakshow in einem Tim Burton-Film.
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Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. März 2008
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Eigentlich ist das Buch gar nicht so schlecht. Dabei ist es überhaupt nicht erotisch. Zwar liest man viel über weibliche Geschlechtsorgane und alle Arten von Körperflüssigkeiten. Aber beim Lesen erinnerte mich das nicht an das Thema Sex, sondern an die netten Gespräche in der Mensa an der Uni, wenn meine guten Freunde aus dem Fachbereich Medizin wieder mal über eiternde Wunden, von Kieferchirurgen geklaute Köpfe und kuriose Sexunfälle sprachen, während sie sich eklig grünen Yoghurt reinlöffelten.

Tatsächlich spielt das Buch auch wirklich im Krankenhaus. Wir lesen von einer jungen Frau, die sich permanent mit ihrem Körper beschäftigt. Und dazu gehört auch die Beschäftigung mit den Dingen, die dieser Körper ausscheidet oder auf andere Weise verliert. Und immer wieder geht es auch um das Thema Sex, um den heißen Pfleger und Erfahrungen beim Rasieren von intimen Zonen. Schließlich hat eine gescheiterte Intimrasur den Krankenhausaufenthalt verursacht. Es bleibt aber nicht nur bei heute allgemein üblichen Badezimmerhandlungen. Es ist buchstäblich schmutzig, was wir hier lesen. So sehr, dass man nach einer Weile wirklich genervt ist. Denn die Traktate über einige der Körpersäfte wiederholen sich gelegentlich.

Leider gelangt man zur wirklichen Aussage des Buches, zu der eigentlich erzählten Geschichte, erst dann, wenn man sich trotzdem durchbeißt und weiterhin aufmerksam auf jeden einzelnen Satz achtet. Das fällt schwer. Bei Seite 130 war ich so weit, dass ich die Lust verlor. Aber weiter zu lesen und sich etwas zu quälen, war dann doch richtig. Denn die Autorin hat hier durchaus mehr untergebracht, als man zuerst vermutet.
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28 Kommentare 661 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Broschiert
"Pecunia non olet". Das ist nichts Neues. Aber dass man mit Exkrementen und deren Produktionsumgebung dermaßen viele Sesterze machen kann, hätte sich auch Kaiser Augustus nicht träumen lassen.

Auf alle Fälle hat es die Autorin mit ihrem Buch zur Kleenex-Packung (das die literarische Qualität einer "Made in Taiwan"-Betriebsanleitung hat und so erotisierend wirkt wie ein Bruderkuss zwischen Honecker und Breschnew) auf Dauer in den Olymp der Berufsjugendlichen geschafft; sitzend zur Rechten von Thommy Gottschalk und zur Linken von Bohlen. Hunderttausende Leser spielen mit dem Schmuddelkinde, und dabei fänden sie das Ekelerregende sprachlich viel faszinierender aufbereitet in der "Blechtrommel" oder der "Mittagsfrau". Aber weder Herr Grass noch Frau Franck haben eben bei Viva moderiert.

Was hat sie der Öffentlichkeit an Neuem mitgeteilt? Dass Frauen sich höchst kreativ der Libido-it-yourself widmen? Schon Cleopatra hat Bienen in eine Papyrustüte gesteckt und sie zwecks Lustgewinnung an ihre Klitoris gehalten.
Dass Frauen ein neugierig-freundschaftliches Verhältnis zu ihrem Körper haben können? Schon in den Frauengesundheitszentren der bewegten 70er haben Frauen die Selbstuntersuchung gelernt, um sich in ihrer ureigenen Weiblichkeit besser zu verstehen und unabhängig zu sein von einer männlich geprägten Gynäkologie.
Dass es cool ist, bei promiskem Sexverhalten auf das Kondom zu verzichten wie Luderchen Helen, die mit Gummi auf den Spaß verzichten müsste, die Spermareste ihrer Parttime-Lover als Kaugummi-Ersatz unter den Fingernägeln zu bunkern? Das ist zynisch angesichts steigender HIV-Neuinfektionszahlen.
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