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Feuchtgebiete Broschiert – 1. Januar 2008
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Selbst wenn Helens Besessenheit eine Notoperation nötig werden lässt – ihr ungestümer Witz und ihre Wahrhaftigkeit machen sie zu einer Sensation nicht nur auf der Station des Krankenhauses. Sie spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen.
„Feuchtgebiete" ist eine Exkursion zu den letzten Tabus der Gegenwart. Mutig, radikal und provokant rebelliert Charlotte Roches Roman gegen Hygienehysterie und die sterile Ästhetik der Frauenzeitschriften, gegen den standardisierten Umgang mit dem weiblichen Körper und seiner Sexualität – und erzählt dabei die wunderbar wilde Geschichte einer ebenso genusssüchtigen wie verletzlichen Heldin.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe220 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberDumont
- Erscheinungstermin1. Januar 2008
- Abmessungen13.9 x 1.9 x 20.9 cm
- ISBN-103832180575
- ISBN-13978-3832180577
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
KÖLNER STADT-ANZEIGER
„Charlotte Roche ist etwas fast Unmögliches gelungen. Sie versöhnt uns mit dem Beschämenden, bei dem alle Verführung anfängt. […] ‚Feuchtgebiete’ ermächtigt zum Spiel mit der individuellen Versehrtheit und ermutigt den kunstlosen Sexus, endlich erwachsen zu werden.“
FAS
Schlagfertig, witzig und charmant. […] Laut, selbstbewusst, herausfordernd. So offensiv geben sich nur wenige der jungen Autorinnen.“
STERN
„Es ist ein Buch das polarisiert. Das viele genial und manche einfach nur eklig finden.“
ZEIT MAGAZIN
„Es braucht nicht selten viele Kapitel, bis sich ein Romanheld das Herz des Lesers erobert hat. Helen Memel schafft das nach den ersten drei Sätzen. […] Sympathisch! […] Doch mit der rotzig-trotzigen Art, in der Charlotte Roche erzählt, ist „Feuchtgebiete“ nicht vulgär, sonder witzig.“
HANNOVERSCHE ALLGEMEINE
„Ihr erstes Buch: Total unter der Gürtellinie. Und lustig.“
ANNABELLE
„Ein bemerkenswertes Mädchen, diese Helen.“
TAZ
„Ein schamhaarsträubendes Buch.“
PARK AVENUE
„Radikal, drastisch und ebenso zart. Ich erinnere mich nicht, ein Debüt-Manuskript in der Hand gehabt zu haben, so sicher, so mutig und so voller Gegenwart wie dieses.“
ROGER WILLEMSEN
„Ernsthafte Literatur“
DIE WELT
„Charlotte Roche hat mit Helen Memel eine extreme Kunstfigur geschaffen, ein Wesen, das berührt und schockiert.“
FAZ
„Charlotte Roche hat eindeutig Talent, was das Schreiben betrifft, aber ihr Buch sollte man nicht mit vollem Magen lesen. Kurzum: Es ist gut, aber eklig.“
MYSELF
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Erst mal habe ich die Strahlen nur von außen gegen meine Muschi geschossen, später die Vanillekipferln hochgehalten, damit ich die Hahnenkämme und den Perlenrüssel mit dem Wasserstrahl treffe. Je fester, desto besser. Das soll richtig zwiebeln. Dabei hat mal der eine oder andere harte Strahl voll in die Muschi reingetroffen. Da hab ich schon gemerkt, dass das genau mein Ding ist. Volllaufen lassen und - genauso geil - alles wieder rauslaufen lassen.
Dafür setze ich mich immer im Schneidersitz in die Dusche, bisschen zurückgelehnt, Po etwas hoch. Dann fummele ich die ganzen Schamlippen zu den Seiten, wo sie hingehören, und schiebe mir ganz langsam und vorsichtig den dicken Duschkopf rein. Dafür brauche ich kein Pjur, weil meine Muschi bei der bloßen Vorstellung, dass ich mich gleich volllaufen lasse, Unmengen von hilfreichem Schleim produziert. Pjur ist das beste Gleitmittel, weil es nicht einzieht und geruchsneutral ist. Ich hasse parfümierte Gleitcremes. Wenn also der Duschkopf endlich drin ist, was wirklich lange dauert, weil ich mich sehr stark auseinanderdehnen muss, drehe ich ihn so, dass die Seite mit den Wasserdüsen nach oben zeigt, also Richtung Gebärmutterhals, -mund, -auge oder wie das da oben heißt, wo ein Mann mit langem Schwanz bei bestimmten Stellungen leichtgegenklopft. Jetzt wird das Wasser stark aufgedreht, ich verschränke die Hände hinterm Kopf - hab ja beide Hände frei, weil die Muschi den Duschkopf selber hält - mache die Augen zu und summe"Amazing Grace".
Nach gefühlten vier Litern drehe ich das Wasser ab und ziehe ganz vorsichtig den Duschkopf wieder raus, damit so wenig Wasser wie möglich rausläuft. Das brauche ich nachher noch zum Abspritzen. Mit dem Duschkopf klopfe ich so lange meine vom Aufspreizen geschwollenen Vanillekipferln, bis ich komme."
Produktinformation
- Herausgeber : Dumont; 2. Edition (1. Januar 2008)
- Sprache : Deutsch
- Broschiert : 220 Seiten
- ISBN-10 : 3832180575
- ISBN-13 : 978-3832180577
- Abmessungen : 13.9 x 1.9 x 20.9 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 342,191 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1,195 in Wohlfühl-Literatur
- Nr. 15,553 in Erotikromane & -erzählungen
- Nr. 21,355 in Gegenwartsliteratur
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Körpergerüche, Intimrasuren, Hämorrhoiden – es sind nicht gerade die klassischen literarischen Themen, mit denen Charlotte Roche der Durchbruch als Autorin gelang. Aber sie traf einen Nerv, und der gigantische Erfolg ihres Debüts „Feuchtgebiete“ dürfte selbst sie als Medienprofi überrascht haben. Wie es sich im Rampenlicht lebt, dazu konnte sie schon als TV-Moderatorin Erfahrungen sammeln. Für Viva, arte und das ZDF stand sie vor der Kamera, für ihre Arbeit wurde sie mit dem Bayerischen Fernsehpreis und dem Grimme-Preis geehrt. Geboren wurde die Autorin 1978 im englischen High Wycombe. Sie lebt in Köln, ist verheiratet und hat eine Tochter.
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Während ich dieses Buch gelesen habe, hat mich eine Frage immer wieder beschäftigt: bin ich fähig, trotz dieses Ekel-Gebrülls, dieses dauernden Geschwafels über Körperausscheidungen und deren Interpretationen zu Positivem oder eben nicht, die feinen Noten dazwischen wahrzunehmen? Ist nicht schon die bloße Formulierung eines gedanklichen Widerstands gegen diese lauten aber absolut alltäglichen Ekelhaftigkeiten das Eingeständnis einer deplatzierten Prüderie?
Ja, wir sind alle (also auch ich) zu prüde -das wußten wir schon vor dem Buch. Vor dem Buch habe ich mich nicht getraut, splitterfasernackt auf die Straße zu stehen - was würden die Nachbaren sagen, denk an deinen Sohn, deine Eltern - und nach dem Buch auch nicht. Obwohl Jeder genau weiß was ihn erwartet wenn er einen nackten Mensch zu sehen bekommt - sieht er doch einen ebensolchen (also nackten) Menschen täglich mehrfach, nämlich sich selbst, vor dem Spiegel und weiß jeder Mensch um die körperlichen Unzulänglichkeiten, die einen Menschen plagen können.
Was mich so entsetzt - wie schwer es mir fällt, trotz des vorab erfahrenen Wissens daß dieses Buch ... schweinisch... ist und trotz daß ich doch ein voll entwickelter, erwachsener Mensch des 21. Jahrhunderts bin, wie schwer es mir trotz alledem fällt, so etwas Banalem, Alltäglichem, Natürlichem wie den uns allen bekannten und täglich mehrmals erlebten, höchsteigenen Ausscheidungen emotional Widerstand zu leisten, um einen verstandsmäßigen Sinn hinter dieser Geschichte zu suchen.
Für mich war - ist diesen Buch ein Training, diejenigen alltäglichen Banalitäten, die ich immer noch mit Ekel verbinde, zu ent-decken und ent-schrecken und zwar soweit, daß ich mir sicher sein kann, die stillen Töne, die überall sind also auch hier, zu hören. Damit das funktioniert, müssen die lauten, schrillen Töne sehr stark sein, und die leisen, zarten Töne sehr schwach - Techniker sprechen hier vom Rauschabstand. Handlung und alles andere degradiert hierbei zum Mittel zum Zweck, zur Banalität, zur Nebensächlichkeit. Oder vielleicht ist es auch die Handlung, die es zwischen dem emotionalen Geschrei, das Frau Roche in uns auslöst, zu entdecken gilt und die das Ziel oder vielmehr das Kontrollorgan des Romans darstellt.
Vielleicht ist dies alles auch meine persönliche Einbildung und Frau Roche beabsichtigt keineswegs so tiefschürfende Modifikation unser aller Sensibilitäten? Jedem sei seine Erfahrung mit diesem Buch gegönnt. Auch Frau Roche, die es, beabsichtigt oder versehentlich geschafft hat, viele Menschen aufs heftigste zu berühren. Und genau da liegt ihr Verdienst, das soll ihr erst mal jemand nachmachen.
Wer dieses Buch nicht liest, bringt sich selbst um eine unglaubliche, emotionale Erfahrung. Und natürlich - falls das wirklich im Fokus stehen muß - Frau Roche um ihr wohl-verdientes Geld.
Als ich es dann doch gelesen habe, um mich selbst zu überzeugen, dachte ich nur eins: Armes Buch! Dieses arme, falsch verstandene bzw. eben nicht verstandene Buch!
Ich frage mich wie es so viele Leute geschafft haben über das Wesentliche hinweg zu lesen.
Natürlich ist das Buch eklig, natürlich habe auch ich ein paar Mal das Gesicht verzogen, aber ich hatte in keiner Sekunde das Gefühl, dass das Buch ausschließlich provozieren möchte...
Es möchte u.a den Begriff des Ekels hinterfragen.
Warum ist etwas eklig? Ist dieser Ekel natürlich oder anerzogen? Was ist ekliger daran Sperma auf Pizza zu essen oder unter den Fingernägeln zu sammeln als es beim Sex zu schlucken? Warum ist jemand, die sich gekochte Eier oder Avocadokerne in die Vagina stopft, ekliger als jemand, die dafür nur Sexspielzeug benutzt? Was ist eklig daran Vaginalsekret als Parfüm bzw. Lockstoff zu verwenden, wenn die_der angelockte Liebhaber_in beim Sex sicher kein Problem mit dem Sekret hat? Warum empören sich manche über den Fetisch, jemand Unbekanntes intim zu rasieren mehr als über einen Fußfetisch?
All das sind interessante Fragen, die das Buch aufwirft – durch künstlerische Überspitzung, die für so ein pikantes Thema notwendig war.
Die zentrale Frage dieses Buchs ist meiner Meinung nach: Warum wird die Grenze zwischen einer „normalen“ und einer „perversen“ Sexualität (vor allem bei Frauen) immer nur erweitert, wodurch das „Heilige und Hure“-Schema weiterhin bestehen bleibt, anstatt diese Kategorien gänzlich über Bord zu werfen? Warum lautet die Grenze nicht: Normaler Sex ist konsensuell, Punkt?
Das Schwerpunktthema des Romans ist der Hygienezwang.
Warum ein bestimmtes Verhalten hygienisch ist können die wenigsten noch begründen: Sie verhalten sich, wie sie erzogen wurden. Die Protagonistin Helen Memel untersucht kompromisslos, wo Hygiene überbewertet wird und wo nicht, indem sie genau das Gegenteil von dem tut, was angeblich hygienisch ist. Vor allem protestiert sie damit gegen die Erziehung ihrer Mutter.
Helen Memel ist eine Person, die ausgiebig an ihrem Körper und vor allem Unterleib rumspielt, mit Körperflüssigkeiten experimentiert, für einige Körperausscheidungen neue Wörter erfindet und neugierig ist, wo andere die Nase rümpfen.
Das stellt die Normen infrage, die sich in der heutigen Gesellschaft entwickelt haben:
Übertriebenes Schamgefühl, Angst vor Bakterien als seien sie Monster, Ekel vor den eigenen Schamhaaren als seien sie Fremdkörper, weil die Mainstream-Pornoindustrie vorgibt, wie's untenrum auszusehen hat, der dadurch entstandene Irrglaube, Frauen hätten im Rektalbereich keine Schamhaare, Körperflüssigkeiten, die generell als eklig abgetan werden, Körpergerüche, die mit chemischen Parfüms abgetötet und als lästig befunden werden und die Menstruation, die ein böser Lustkiller ist.
Analysiert man Helen Memel aus einer feministischen Perspektive, findet man eine sehr progressive Figur, die exhibitionistisch und promiskuitiv ist ohne etwas zu bereuen, die nichts auf Sexualmoral gibt und in den Puff geht, obwohl dies nur Männern vorbehalten ist, die Beziehungen nicht romantisiert (es sei denn, es geht um die verflossene Ehe ihrer Eltern), die ungehemmt sexuelle Fantasien auslebt, kein Blatt vor den Mund nimmt und deren Sexualität sich nicht auf einen Typen bezieht. Oft wird weibliche Lust in Abhängigkeit zum Mann konstruiert, wodurch es mehr um die Lust des Typen geht, das ist hier anders: Helen Memels lebt eine selbstbestimmte Sexualität ohne das Ziel männlich-heterosexuelle Fantasien zu befriedigen. Genauso orientiert sich das Buch nicht an dem männlich-heterosexuellen Blick.
Das geniale an dem Roman ist, dass er sich traut aus den alltäglichsten und „primitivsten“ Feststellungen Literatur zu machen, z. B das Problem mit produzierten Geräuschen und Gerüchen auf öffentlichen Toiletten. Wir wissen doch eigentlich alle, wie bescheuert es ist, dass uns das peinlich ist...
Das ist meines Erachtens eine wesentliche Aufgabe von Literatur: Sie soll bewusst machen.
Den Vorwurf, das Buch hätte keine Handlung kann ich nicht verstehen. Die erzählte Zeit beträgt einige Tage, die die Protagonistin im Krankenhaus verbringt, nachdem sie sich bei einer Intimrasur anal verletzt hat. Dort erlebt sie vielerlei Dinge, versucht ihre Eltern wieder zusammen zu bringen, denkt über ihre kaputte Familie nach und die Beziehung zu ihren Eltern, beobachtet die Verhaltensweisen von Krankenschwestern, verliebt sich, verwirrt mit ihrer sexuellen Offenheit die Krankenpfleger, analysiert den Heilungsprozess ihrer Wunde und spielt natürlich viel an sich rum...
Im Zentrum steht Helen Memel, ihre Persönlichkeit, ihre Gedanken, Beobachtungen und Selbstexperimente, alles weitere würde vom Wesentlichen ablenken.
Die Protagonistin macht trotz der kurzen Zeit eine Entwicklung durch, sie ist am Ende des Buches eine andere Person als am Anfang.
Zum Vorwurf, das Buch sei schlecht geschrieben: Die Sprache ist unverblümt, umgangssprachlich und plump, was zur Protagonistin passt. Das Buch ist so geschrieben, wie Helen Memel sprechen würde. Charlotte Roche selbst sagt, dass sie so schreibt wie sie spricht und vor allem für Leute schreibt, die sonst nicht so gerne lesen.
Mein Urteil: Genial, lesenswert und nicht zu Unrecht ein Bestseller!
Lies es, lieber Mensch, der gerade diese Rezension überfliegt. Sei es auch nur, weil du nichts besseres zu tun hast, gerne empört bist oder dich in deinem Bekanntenkreis mit-aufregen möchtest.
Vielleicht verstehst du versehentlich worum es wirklich geht...







