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Kundenrezensionen

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am 1. Juli 2011
Ich kaufe gern solche Anleitungen über kulturelle Unterschiede, bevor ich in ein Land reise. Weil man dann vor Ort trotzdem noch staunen kann, aber ein paar blöde Fettnäpfchen auslässt und die Mentalität des Gastgeberlandes gleich besser verstehen kann.

Dieses Mal habe ich aber das Buch gekauft, obwohl ich schon sehr viele Unterschiede zwischen Deutschland und Spanien aus eigener Erfahrung kenne. Einfach, weil mich das Thema so sehr interessiert. Denn meine beste Freundin ist Spanierin und lebt in Madrid. Seit über 20 Jahren tauschen wir uns über unseren Alltag aus und über die oft kleinen, aber feinen Unterschiede.

Mit diesem Buch hatte ich sehr viel Lesespaß. Vieles kam mir unglaublich bekannt vor, insbesondere im privaten Bereich. Meine Schwiegereltern hatten bei einem gemeinsamen Madrid-Besuch exakt die gleichen Schwierigkeiten mit den späten Essenszeiten, wie die Eltern von Lena. Und bis heute können sie nicht verstehen, warum dort die Kinder so spät ins Bett gehen.

Beim Thema Arbeitsplatz konnte ich noch eine Menge dazu lernen. Meine spanische Freundin hat mir vieles davon sofort bestätigt. Sie hat beim Lesen an vielen Stellen laut gelacht und fühlte sich manchmal herrlich ertappt. Natürlich sind die Protagonisten Lena und Tom relativ unsensibel und machen eine Menge falsch, statt erst mal hinzugucken. Aber Lisa Graf-Riemann zeigt mit den beiden Figuren sehr deutlich, was passieren kann, wenn man den spanischen Alltag aus der Perspektive der deutschen Ansichten, Regeln und Gewohnheiten sieht. Wer das Land und die Leute besser kennen lernen will: LESEN!
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am 20. April 2011
Wer sich während eines All-inclusive-Urlaubs nur am Strand der Costa Brava rösten oder sich bevorzugt am Balneario Nº 6 (Ballermann) unseres "17. Bundeslandes" aufhalten möchte, wird mit dem Fettnäpfchenführer Spanien wenig bis nichts anfangen können. Für alle anderen, die für kurze oder längere Zeit nach Spanien reisen und sich im Vorfeld intensiv mit Land und Leuten vertraut machen möchten, ist der Führer ein echter Gewinn.

Autorin Lisa Graf-Riemann, fundierte Spanienkennerin und -liebhaberin, lässt als Protagonisten die Sprachenschülerin Lena und den Programmierer Tom zum Fettnäpfchen-Wetthüpfen über 33 Lektionen antreten. Während Lena in Alicante mit den "kulturellen Eigenarten" ihrer WG-Mitbewohnerinnen zu kämpfen hat, versucht Tom in Madrid, mit den KollegInnen in seiner neuen Firma warm zu werden.

Gemeinsam mit den beiden lernen wir Fettnäpfchen unterschiedlichster Art und Größe kennen und erfahren, dass es nicht nur heikle Gesprächsthemen wie den Stierkampf oder "die" spanische Sprache (dabei gibt es fünf Landessprachen) galant zu umschiffen gilt. Nein, selbst Händeschütteln zur Begrüßung kann, ebenso wie aufmerksames Zuhören während eines Gesprächs, in Spanien unter Freunden zu Irritationen führen. Weil man sich dort mit Küsschen begrüßt und während einer Unterhaltung möglichst oft sein Interesse mit lebhaften Zwischenrufen zum Ausdruck bringt.

Die vielen peinlichen Situationen nicht selbst durchleben zu müssen, sondern bei kurzweiliger und genüsslicher Lektüre aus dem Lesesessel heraus betrachten zu dürfen, stellt -- wie ich finde -- einen unschätzbaren Wert dar. Der Fettnäpfchenführer bietet sichereres Geleit durch alle möglichen und unmöglichen Alltagssituationen, darüber hinaus jede Menge Wissenswertes aus allen Bereichen der spanischen Sprache und Kultur, ein Glossar, einen handlichen, doppelseitigen Kurzführer mit je 10 Dos and Don'ts, Aussprachehilfen und ein abschließendes Spanienwissen-Kapitel, mit dem wir selbst bei Günther Jauch bestehen könnten.

Ich habe nicht nur die unterhaltsame Lektüre sehr genossen, sondern als absolute und oft gereiste Spanienliebhaberin noch sehr viel Neues gelernt.
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am 1. Juli 2011
Das Buch ist absolut empfehlenswert, humorvoll geschrieben und für Leute, die sich für Spanien interessieren, ein lesenswerter Führer. Für Spanienfans und -liebhaber ebenso eine gelungene Aufmerksamkeit wie für für Neulinge, die etwas mehr über Land und Leute erfahren möchten.

Sehr gelungen finde ich, dass nicht nur die "typischen" Beispiele (Sprachschule und Sprachschülerin genannt werden, sondern auch einiges, was sich in anderen Sprach- und Reiseführern selten findet, etwa Gepflogenheiten beim Geschäftsessen.
Ebenfalls gut finde ich, dass das Buch in Lektionen aufgeteilt ist, die sich alle mit anderen Fettnäpfchen befassen. So ist man nicht darauf angewiesen, das Buch auf einmal durchzulesen, sondern kann sich die Lektüre nach eigenem Wunsch einteilen und findet außerdem bestimmte Themen schnell wieder, was ich praktisch finde.

Bei den Menschen, an die ich das Buch bereits verschenkt habe, ist es bisher sehr gut angekommen.

Fazit: Ausgesprochen lesenswert und unterhaltsam - sehr empfehlenswert!
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am 3. Juni 2011
Das Buch habe ich für die Gäste meiner "Ferienwohnung Valencia" gekauft. Meine Gäste können sich so in ihrem Spanien-Urlaub auf unterhaltsame Weise über die Gebräuche Spaniens informieren. Bisher waren alle Urlauber von diesem Buch begeistert.
Auf jeden Fall sieht man, nachdem man das Buch gelesen hat, viele Dinge von einer ganz anderen Seite. Man hat plötzlich viel mehr Verständnis für die Dinge, die man sonst eher belächelt hat. Das Buch fördert auf jeden Fall das Verständnis zwischen Deutschen und Spaniern. Der "Fettnäpfchenführer Spanien" ist viel mehr als nur eine unterhaltsame Urlaubslektüre.
Ein informatives Buch für den, der in Spanien seinen nächsten Urlaub verbringen will. Meine Empfehlung!
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am 9. Mai 2013
Dieses Buch ist sowohl für Leute zu empfehlen, die Spanien zum ersten Mal besuchen, als auch für solche, die in diesem wunderbaren Land bereits öfter Urlaub gemacht haben. Es ist auch dann empfehlenswert, wenn sich jemand aufmachen möchte, um längere Zeit in Spanien zu verbringen, ohne gleich zu Beginn anzuecken.
Vordergründig gesehen, wird jedes nur erdenkliche Klischee bedient. Wer das Land jedoch bereits kennt, dem wird klar sein, dass alle kleinen und großen Fettnäpfchen und Stolperfallen genau so zutreffen, wie sie hier so humorvoll und unterhaltsam beschrieben sind. Selbst wer nur aus der Entfernung Interesse an den nationalen Eigenheiten des Landes hat, ist mit diesem Buch bestens bedient. Man sollte allerdings auch die Augen für die eigenen eingefahrenen Verhaltensmustern offen halten und schmunzelnd in den vorgehaltenen Spiegel blicken.
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am 1. Juli 2011
Ein Reiseführer, der mal ganz anders daherkommt als die meisten: Anhand kleiner Geschichten, die zwei Protagonisten erleben (zugegeben: ganz so unbedarft würden sich die meisten Spanien-Reisenden hoffentlich nicht anstellen ;-)) lernt man auf sehr einprägsame Weise, wie und warum die Spanier "anders ticken" als wir Deutsche. Einige dieser Beobachtungen kann ich aus eigener Anschauung bestätigen, da ich ein paarmal in Spanien war und auch schon 2x bei Einheimischen gewohnt habe. Einige andere Tipps aber fand ich sehr lehrreich. Und nicht zuletzt ist das Buch sehr vergnüglich zu lesen! Mal was anderes eben.
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am 2. Juli 2011
Zusätzlich zum Reiseführer, der zu den touristischen Sehenswürdigkeiten führt, sollte als zweites Buch unbedingt der Fettnäpfenführer Spanien mit ins Urlaubs- oder Geschäftsreisegepäck.

Auch wenn der Titel es nahelegt und das Buch in der Reihenfolge: 'Fettnäpfchen' - 'wie umgehe ich das Fettnäpfchen?' aufgebaut ist, ist Lisa Graf-Riemanns Buch weitaus mehr als ein "Benimm-dich!"-Buch.

Indem es typische Urlaubersituationen schildert, vom Hinflug über die Taxifahrt bis zum Flamenco-Abend und dem Urlaubsflirt, liefert die Autorin in leichtverdaulicher Form wertvolles kulturelles, geschichtliches oder (gesellschafts-)politisches Spanien-Knowhow.

Die Protagonistin Lena und ihre Eltern (diese tragen die eindrücklichen Namen Lore und Heinrich) geraten in allerlei kleine und große Reiseabenteuer, in denen sie sich mit teutonischer Inbrunst durchsetzen und dabei saftig ins Fettnäpfchen treten.

Jeder Erlebnisschilderung lässt Graf-Riemann eine Analyse folgen, der sich eine Lösung anschließt, wie Lena & Co es hätten besser machen können.

Hier kommen die Stärken des Buches zum Tragen: Der schöne und gut lesbare Schreibstil (hier schlägt wohl die Krimiautorin durch) und der Respekt vor beziehungsweise die Liebe zum Land Spanien.

Überzeugend ist außerdem die Bandbreite der behandelten Themen, die das Buch auch für Geschäftsreisende zur nützlichen und unterhaltsamen Lektüre machen.
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am 10. Dezember 2014
Für das Verständnis der Menschen und der Kultur in Spanien eine locker und flüssig geschriebene Darstellung aus der Sicht eines "Auswanderes" - spannend, unterhaltsam und dabei sehr vermittelnd geschrieben.
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am 11. Juli 2011
Ich hatte eine kurze Einfuehrung in einer lokalen deutschsprachigen Zeitung in Spanien gesehen, die mich neugierig gemacht hatte. Und ich bin nicht enttaeuscht worden.
Der Fettnaepfchenfuehrer bietet eine nuetzliche Einfuehrung in - manchmal merkwuerdige - Gewohnheiten und Ansichten der Spanier. Manche davon kennt man evtl bereits, aber das nimmt dem Lesevergnuegen nichts und einige Charakteristiken sind neu fuer mich. Insgesamt ein nuetzliches und relativ unterhaltsames Buch, das nicht nur 'sachlich' ist.
Vorteile:
- anhand der verschiedenen 'Szenen', die die Hauptfiguren durchspielen lernt man die jeweiligen 'Lektionen' einfacher, realistischer und abwechslungsreicher
- die Autorin 'belehrt' und kritisiert nicht, sondern beschreibt und stellt die Spanier eigentlich sehr positiv dar - sehr angenehm, mal nicht immer auf dem dt. Weg zu beharren!

Nachteile:
- die kleinen Szenen der Hauptfiguren wirken manchmal etwas simplistisch, kuenstlich und naiv. Es kam mir manchmal recht kindlich vor...
- die Beschreibungen der verschiedenen Angewohnheiten gehen nicht besonders in die Tiefe; d.h. man erfaehrt nicht unbedingt die Gruende/Geschichte fuer bestimmte spanische Charakteristika.

Alles in allem ein Buch fuer Leute, die oefter nach Spanien fahren oder dorthin ziehen moechten. Der einmalige Tourist wird vieles nicht brauchen werden.
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am 2. Juli 2011
Ein solches Buch hätte ich mir gewünscht, als ich vor Jahren als Aupair nach Spanien gegangen bin - es hätte mir einige Ratlosigkeit und Missverständnisse erspart! Man erfährt, wie man sich in vielen alltäglichen Situationen verhält, lernt spanische Essensgewohnheiten kennen, wie und wann man ausgeht, Kontakte knüpft, sich in Gesellschaft verhält, mit Arbeitskollegen umgeht und Vieles mehr. Dabei ist das Buch vergnüglich zu lesen und in kleine Kapitel eingeteilt, die man sich ganz nach Bedarf einzeln herauspicken kann. Nach einem Jahr Spanien und vielen Besuchen dort kann ich sagen: Dieses Buch geht auf genau die kulturellen Missverständnisse ein, die es zwischen Spaniern und Deutschen nun mal gibt und die man als Gast im fremden Land gern vermeiden möchte. Super!
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