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Fettnäpfchenführer Japan: Die Axt im Chrysanthemenwald Gebundene Ausgabe – 1. November 2016

4.5 von 5 Sternen 125 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Man darf den Autoren Kerstin und Andreas Fels dankbar sein, dass sie ihr Wissen an den Laien weitergeben, nicht nur auf ihrer Internetseite japanlink.de, sondern auch in Buchform. (Anna Peters, webcritics.de) Das Buch ist durchgehend mit einem Augenzwinkern geschrieben und sehr gut lesbar. Selten wird interkulturelle Kompetenz irgendwo so unterhaltsam rübergebracht, wie in diesem Buch. Jeder Japanreisende sollte es gelesen haben. (ebookers.ch) 10 von 10 standhaften Bücherchrysanthemen. (Bijin, embjapan.de) Dieser besondere Reiseführer ist super unterhaltsam, lehrreich und lustig - und der ultimative Lesetipp für alle, die sich einmal auf den Weg nach Japan wagen wollen! (Isa-Bella Jung, DAISUKI-Magazin) Platz 6 der Bestsellerliste "Reiseberichte" (buchreport.express, März 2011) Dieses Buch ist ein unterhaltsamer, extrem witziger Streifzug durch Japan, mit vielen Tipps und Tricks und vor allem Vorschlägen zur Vermeidung der größten Fettnäpfchen. Kleine Fußnoten mit Infos und Ergänzungen runden das Bild ab. Fazit: Ich habe [das Buch] genossen und beinahe schon Tränen gelacht. Wunderbar! (Saskia Schwind, Chronographics Blog) Es macht viel Spaß, im aktualisierten "Fettnäpfchenführer Japan" zu lesen. Die Autoren haben alle erdenklichen Situationen humorvoll aufbereitet - und ganz nebenbei ermöglichen sie dem Leser einen Einblick in japanische Geschichte und Kultur. (Petra Reichardt, JapanContact) Herzhafte Zwerchfellattacke mit Bildungseffekt. (Matthias Wallenfels, ÄrzteZeitung) 51 oft amüsante, aber auch faszinierende Episoden. Im Vergleich mit manch anderen Büchern über Reiseerfahrungen in Japan fällt besonders positiv auf, dass sich die Autoren stets darum bemühen, gängige Vorurteile und Klischees zu dekonstruieren. (Alexander Jatscha, Bambusblätter der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicht eine Vorliebe für Sushi ließ Andreas Fels Japanologie studieren, sondern eine Neugier auf Sprache und Kultur. Seine Frau Kerstin ließ sich gerne von dieser Begeisterung anstecken und war auf gemeinsamen Reisen nach Japan heilfroh, jemanden dabeizuhaben, der Japanisch spricht. Beide schreiben seit 1997 regelmäßig als Autoren für das von Andreas Fels gegründete Internetmagazin japanlink.de, haben Artikel für verschiedene Zeitschriften beigesteuert und bereits einige Buchprojekte gestemmt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
...wieder von den Fels' und doch so anders. Ich habe dieses Buch mit auf eine lange Flugreise genommen und habe schnell festgestellt: es ist eben ein richtiges Buch und nicht nur der Begleittext zu Bildern, wie in dem älteren Coffeetablebook der Autoren. Das vorliegende Werk ist was ganz anderes und es gefällt mir noch besser. Schon der Titel hat mich an diesem Buch gereizt - wer kommt bitte auf solche Ideen? Nach der Lektüre muss ich sagen: es ist erstaunlich, was man alles über eine Kultur lernen kann, wenn man sich mit den Wegen sich zu blamieren auseinander setzt. Die Autoren schaffen es mit einer erstaunlichen Leichtigkeit, komplexe geschichtliche Zusammenhänge in wenigen Worten verständlich zu beschreiben und so dem Leser fundiertes Wissen über die Ursache der 50 Blamagen zu geben. Durch den lockeren Schreibstil, hier und da ein bisschen Ironie, leichten Sarkasmus und gespickt mit vielen kleinen lustigen Details hat man stets etwas zu schmunzeln, lernt ganz nebenbei eine sehr fremde Kultur kennen und sich sicher ihr zu bewegen.

Gemeinerweise ist der wunderbar überzeichnete von Fettnapf zu Fettnapf hüpfende Protagonist Herr Hoffmann um einiges naiver als der Durchschnittsleser es von sich selbst vermutet, so dass man in einigen Kapiteln meint vermuten zu können, was in diesem Kapitel der Fehler sein könnte und dass einem selbst dieser Fehler nicht passiert wäre. Aber gerade dann, wenn man das meint, wird einem erklärt, dass der Fehler ganz woanders lag und dass noch viele andere Fallen lauern. Dann weicht die Schadenfreude über Herrn Hoffmann dem Zweifel, ob man ohne dieses Buch wirklich auch so souverän die Klippen umschifft hätte.
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Format: Broschiert
Obwohl man es anfangs dafür halten mag, dieses Buch ist kein Reiseführer, kein typischer Kulturguide und auch kein reines Benimm-Regelwerk für das Land der aufgehenden Sonne. Aber doch ein bisschen von allem. Die Axt im Chrysanthemenwald bietet weit mehr als eine bloße Aneinanderreihung von Standards, an die sich der verblüffte Japan-Neuling halten sollte, um in der japanischen Gesellschaft wenigstens ein bisschen Fuß fassen zu können. Kerstin und Andreas Fels schaffen es gekonnt und auf äußerst unterhaltsame Weise, einem die manchmal sehr befremdlich wirkende Kultur und Lebensweise der Japaner näher zu bringen.
Die Hauptfigur des Buches ist Herr Hoffman, ein Chemiker auf Geschäftsreise in Japan, der - natürlich - keine Gelegenheit auslässt, um ordentlich in die Fettnäpfchen japanischer Etikette zu treten. Nach jeder vermeintlichen Peinlichkeit, die Herrn Hoffmann wiederfährt und sich zum Glück öfter als gar nicht so schlimm herausstellt, erklären einem Kerstin und Andreas, wie man peinliche Situationen vermeidet und was man besser machen kann. Jedes einzelne Kapitel ist dabei gespickt mit interessanten Informationen. Ob es sich um einen Restaurant-Geheimtipp, einen Exkurs in Manga und Anime oder Details zur älteren und jüngeren Japanischen Geschichte handelt: Die Axt im Chrysanthemenwald hält die ein oder andere Insiderinformation bereit, die auch Japankennern noch neu sein dürfte. So ist das Buch nicht nur eine äußerst nützliche Lektüre für den typischen Geschäftsreisenden, sondern auch für "gewöhnliche" Reisende bestens geeignet.
Wer sich also vor seiner Japanreise Die Axt im Chrysanthemenwald zu Gemüte führt, kann eigentlich gar nichts mehr falsch machen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hatte das Buch zur Vorbereitung auf ein Praktikum in Japan gelesen. Es ist sehr unterhaltsam geschrieben, sodass ich es von der ersten bis zur letzten Seite nicht aus der Hand legen wollte. Einen Stern Abzug gibt es dafür, dass manche Sachen so einfach nicht stimmen. Z.B. dass sich Japaner in der Öffentlichkeit nicht geräuschvoll schneuzen - wurde bei mir im Büro ständig getan. Es hat auch zu meiner großen Enttäuschung nie jemand während der Arbeitszeit den Kopf auf den Schreibtisch gelegt zum Schlafen, was laut dieses Buches völlig normal sein soll. Höchstens in der Mittagspause. Und dass es ein Gericht gibt, wo der Fisch noch lebendig serviert wird, kann wenn überhaupt nur ein Randphänomen sein, denn kein Japaner den ich fragte, wusste davon. Allerdings gibt es anscheinend einen Fisch, der so frisch serviert wird, dass es tatsächlich so aussieht, als würde er noch leben, weil das zentrale Nervensystem auch nach dem Tod noch einige Minuten aktiv ist. Trotz dieser einen oder anderen Ungereimtheit, die meiner Meinung nach eher zur chinesischen Kultur gehört, kann ich das Buch als Einstimmung für einen Japanbesuch sehr empfehlen. Es bringt einem auf jeden Fall die Mentalität der Japaner näher und bewahrt einen so vor vielen Fettnäpfchen, in die Herr Schmidt freundlicherweise für uns Leser hinein gelaufen ist. :-)
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Format: Broschiert
Der arme Herr Hoffmann! Auf seiner Japanreise bleibt ihm wirklich gar nichts erspart... Aber das ist auch gut so, denn es ist doch ziemlich lustig, Herrn Hoffmanns Fettnäpfchen-Tour mitzuverfolgen. Gut, da ich schon mal in Japan war, kannte ich einige Benimmregeln schon und auf so ner japanischen High-Tech-Toilette hab ich auch schon mal gesessen. Aber viele andere Themen waren dann auch für mich neu. Bei meinem nächsten Besuch in der Karaoke-Bar bin ich nun auf jeden Fall bestens vorbereitet.

Aber auch abseits von den Blamagen liefert das Buch ziemlich viel Hintergrundwissen zum Leben in Japan. So erfährt man ganz nebenbei einiges über Pachinko, Manga, Selbstmörder, den Ausnahmezustand während der Kirschblüte oder über das besondere Verhältnis der Japaner zur Religion.

Gekauft hatte ich mir das Buch übrigens, weil ich von denselben Autoren auch schon den Bildband "Japan" zuhause hab und mir da die Texte schon gut gefallen haben. Aber "Die Axt im Chrysanthemenwald" ist noch um einiges lustiger. Außerdem kann man hier die Kapitel besser in kleinen Häppchen lesen - immer mal zwischendurch. Insgesamt hat sich der Kauf auf jeden Fall total gelohnt und ich werde das Buch bestimmt noch oft verschenken.
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