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Fette Fische Gebundene Ausgabe – 10. August 2005

4.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Noah lebt in Florida, also quasi im Paradies: türkisblaues Wasser, Angeltouren mit dem Boot, Schildkröten und Hammerhaie ... Doch Noah hat ein Problem – oder besser: Sein Vater hat eins. Er sitzt nämlich im Gefängnis, weil er das Casinoschiff von Dusty Muleman versenkt hat. Dusty, so sagt er, leitet heimlich die Abwässer seines Schiffs in den Hafen und vergiftet damit das Wasser. Und Noahs Vater will im Gefängnis bleiben, um die Öffentlichkeit auf dieses Verbrechen aufmerksam zu machen. Doch leider gibt es keine Beweise ...

Schnell wird die Zeit knapp: Noahs Mutter spricht schon heimlich von Scheidung, und mit Noahs Vater ist nicht zu reden. So macht Noah sich mit seiner Schwester Abbey selbst auf die Suche nach Beweisen, unterstützt von der recht jähzornigen Ex-Bardame Shelly. Doch es sieht so aus, als könnte niemand Dusty etwas nachweisen. Bis Noah eine total verrückte Idee hat -- die nicht nur ihn selbst in große Gefahr bringt.

Fette Fische ist nach Eulen das zweite Kinderbuch des vielfach ausgezeichneten Journalisten und Bestsellerautors Carl Hiaasen. Wie alle seine Geschichten spielt auch diese in Florida, einer Gegend voller atemberaubender Naturwunder. Doch leider gibt es dort auch skrupellose Umweltzerstörer. Deshalb greifen die Menschen, die sich in Hiaasens Büchern für die bedrohte Tier- und Pflanzenwelt einsetzen, schon mal zu ungewöhnlichen und nicht immer ganz legalen Mitteln. -- Nein, es ist nicht zu übersehen: Carl Hiaasen ist ein Autor mit einer Botschaft. Aber glücklicherweise ist er zugleich einer der witzigsten, unterhaltensten und besten Schriftsteller der Gegenwart. Und so legt man Fette Fische nicht aus der Hand, bis man es zu Ende gelesen hat -- ob man nun 10 oder 100 Jahre alt ist. -- Gabi Neumayer

Pressestimmen

"Wenn es einen Preis für ein handweklich solide geschriebenes Jugendbuch geben würde, so müssten ihn sich Carl Hiaasen und seine Übersetzerein Birgit Kollman teilen. 'Fette Fische' ist ein Krimi, der uns alle angehen sollte und vor allem Jugendliche durch seinen umweltpolitischen Idealismus mitreißen wird." www.schreibfeder "Ein toller Umweltthriller." Schweizer Familie "So hinreißend komisch, mitfühlend und augenzwinkernd, dass man dieses Buch und seine Protagonisten einfach lieben muss." Buchmarkt

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Format: Gebundene Ausgabe
„Herzlichen Glückwunsch zum Vatertag“ ist der erste Satz, den Noah an diesem Tag an seinen Vater Paine richtet. Nichts Besonderes könnte man vielleicht denken. Doch für Vater und Sohn ist es dies, denn Noah besucht ihn im Gefängnis. Bevor dieser Besuch zustande kommt, muss sich Noah auch noch einer peinlichen Leibesvisitation unterziehen. Und das alles nur, weil sein Vater wieder einmal „Den Robin-Hood-des-Umweltschutzes“ spielen musste. So wie andere Briefmarken sammeln oder zu Footballspielen gehen, bringt sich Paine immer wieder selber in die Bredouille. Die Umwelt zu schützen und Umweltsünder anzuprangern ist ein lobenswertes Ziel. Nur neigt Paine zu den falschen Mitteln. Diesmal hat er kurzer Hand ein Casino-Schiff in Brand gesetzt. Der Besitzer, ein fieser Miesling namens Dusty Muleman, lässt nachts seine Abwässer ins Hafenbecken. Dies gefährdete die Fische und Schildkröten und führt dazu, dass der Badestrand ständig wegen zu hoher Schadstoffkonzentration im Wasser gesperrt wird. Etwas musste gegen diesen Strolch unternommen werden! Doch die Behörden drücken beide Augen zu und so kam Paine auf die Idee mit dem Streichholz.
Noah und seine Schwester Abbey sind von ihrem Vater Kummer gewöhnt. Aber diesmal hat er den Bogen so weit überspannt, dass sich seine Frau von ihm scheiden lassen will. Die Zeit drängt, die Schuld des Casinobesitzers nachzuweisen und den Vater zu rehabilitieren. Doch Muleman ahnt schnell, woher der Wind weht und setzt seinen skrupellosen Sohn nebst gewalttätigem Freund auf die Geschwister an. Doch die zwei stehen im Kampf um Recht und Umweltschutz nicht alleine da. Sie erhalten Unterstützung von ihrem spleenigen Opa und der Bardame Shelly.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dusty Muleman entsorgt die Abwässer seines Casinoschiffes direkt ins Hafenbecken und verwandelt so die benachbarten Meeresbuchten in stinkende Kloaken.
Noah Underwoods Vater - ein Mann schneller Entschlüsse - versenkt die Choral Queen kurzerhand und kommt dafür ins Gefängnis - nicht zum ersten Mal.
Die Geschwister Noah und Abbey haben alle Hände voll zu tun, den Vater aus dem Gefängnis zu holen, Dusty Muleman zu überführen und ihre Mutter daran zu hindern, sich von ihrem gutmütigen, aber etwas impulsiveb Mann zu trennen...
Wie schon bei dem Vorgänger "Eulen" handelt es sich bei "Fette Fische" um einen flott geschriebenen, überaus spannenden Umweltkrimi von hohem Unterhaltungswert. Bewusst und gelungen überzeichnete, dabei äußerst liebenswerte Figuren machen aus dem Buch ein pures Lesevergnügen mit durchaus überraschenden Wendungen.
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Von Vera Höll am 20. Juli 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Carl Hiaasen benutzt sehr viel Umgangsprache, deswegen habe ich für den Titel meiner Rezension auch Umgangsprache benutzt. Er schreibt unterhatsam und teilweise auch informativ über Florida. Es macht sehr viel Spaß seine Bücher zu lesen. Eulen ist auch sehr gut. Manchmal habe ich bei der Lektüre seiner Bücher laut und vergnügt gelacht. Es war eine schöne Unterhaltung.
Vera Höll
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Format: Taschenbuch
Cover, Titel und Inhaltsangabe haben mich sofort begeistert. Der Fisch ist ja wohl ein echter Hingucker. Da musste ich dieses Buch einfach lesen.

Die Geschichte ist eine Mischung aus Umweltkrimi und Familientragödie.
Noah muss seinen Vater wieder mal im Knast besuchen. Paine Underwood ist ausgerastet als er von einem Umweltverbrechen erfahren hat. Als er mitbekam wie der Kasinobesitzer Mulemann die Fäkalien seines Schiffes immer wieder illegal im Hafenbecken entsorgt hat, hat Noahs Vater in reiner Selbstjustiz das Schiff kurzerhand versenkt. Dafür wurde er natürlich festgenommen.
Durch die Verunreinigung sind die nahegelegenden Strände für Familien und Kinder unbenutzbar geworden.
Doch Paine sieht in der Verhaftung eine Chance auf diese Umweltverschmutzung hinzuweisen und gibt Zeitungs- und Fernsehinterviews. Leider glaubt ihm niemand und er wird als verrückt dargestellt.
Noahs Mutter ist kurz vor dem Ausrasten und spricht sogar von Scheidung.

Das können Noah und seine Schwester Abbey nicht auf sich beruhen lassen. Sie fangen an zu ermitteln, suchen Zeugen und überlegen wie sie dem gewieften Geschäftsmann Dusty Mulemann auf die Schliche kommen können. Dabei gibt es einige brenzlige Situationen und richtig viel Spannung.
Sie finden unerwartete Hilfe bei der Bardame Shelly, sowie einem alten Piraten, der ebenfalls ein Geheimnis hat.

Die Geschichte lebt nicht unbedingt von großen Überraschungen. Es ist ein Jugendbuch wo "Gut" und "Böse" mit einigen Klischees dargestellt werden. Aber das macht nichts.
Familie Underwood ist einfach zum knutschen und man muss jedes einzelne Familienmitglied einfach gern haben.
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Format: Taschenbuch
Als ich das Buch zum 1. Mal sah, fand ich es schon irgendwie sehr schlicht. Aber als ich dann die ersten zehn Seiten gelesen hatte, konnte ich es nicht mehr weglegen. Carl Hiaasen hat sehr realistisch geschrieben und es dürfte in manchen Haushälten ähnlich aussehen.

Mein Fazit: Beurteilt das Buch nicht vom Einband, sondern fangt es an zu lesen, denn erst dann zeigt ein Buch sein wahres Gesicht.
Für alle lesesüchtigen Kids ab 10 Jahren!!!
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