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Festungskrieg im Hochgebirge: Der Kampf um die österreichischen und italienischen Hochgebirgsforts in Südtirol im 1. Weltkrieg Gebundene Ausgabe – 2008

4.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 14. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Am 23. Mai 1915 brach das Königreich Italien den 33 Jahre zuvor geschlossenen "Dreibund", als es auf Seiten der "Entende" in den Ersten Weltkrieg eintrat. Als die Italiener am darauffolgenden Tag das Feuer eröffneten, war der einstige Verbündete Österreich-Ungarn jedoch gut gerüstet. Bereits im Januar 1908 hatte der Generalstabschef des österreichisch-ungarischen Heeres, Feldmarschall-Leutnant Conrad von Hötzendorf, ein Memorandum vorgelegt, in dem er die Verteidigungskraft Südtirols u.a. durch den Bau einer grenznahen Linienbefestigung propagierte. Seine Einschätzung, dass der südliche Nachbar infolge der Irredenta-Bewegung als unzuverlässiger Bündnispartner eingestuft werden musste, sollte hatte sich nunmehr bestätigt.....

Nirgends an der gesamten Hochgebirgsfront waren die Sperrbefestigungen so stark ausgebaut wie zwischen Folgaria und Lavarone. Zu Beginn des Waffenganges lagen sieben moderne österreichische vier italienischen Fortifikationen auf Kanonenschussweite gegenüber. Die anfängliche Dominanz italienischer Festungsgeschütze die, unterstützt durch schwere Belagerungsartillerie, sieben österreichische Festungen unter Beschuss nahmen, sollte jedoch nur wenige Wochen währen. Denn im Juni 1915 fügte die österreichische Belagerungsartillerie dem Fort Verena katastrophale Schäden zu und erzwang die Entwaffnung der meisten anderen italienischen Forts. Die Maioffensive 1916 führte zu einer Frontverschiebung zu Gunsten der Donaumonarchie, bei der die (infolge des einjährigen Beschusses) zum Teil zu Ruinen gewordenen Bergfestungen schließlich aus der Schusslinie kamen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte dieser wunderschönen Gegend hat mich seit 30 Jahren fasziniert, daher habe ich die Schlachtfelder der Hochflächen zu Fuß, mit dem Mountainbike oder mit der Enduro sehr häufig besucht. Das Buch war dennoch eine Bereicherung für mich. Der systematische Aufbau der Materie, der Detailreichtum, kombiniert mit der Historie der einzelnen Forts, auch auf italienischer Seite, haben mich wieder fasziniert. Der Autor hat eine kühle Distanz zu der Einrichtung und Nützlichkeit der Sperriegel auf beiden Seiten, die recht wohltuend ist. Das wird natürlich durch die zeitliche Distanz zu den damaligen Geschehnissen und den Erfahrungen vieler dazwischenligender Kriege erklärt.

Ich habe das Buch auf meinen Wanderungen dabei und kann es uneingeschränkt empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Welchen militärgeschichtlich Interessierten überfällt bei dem Wort "Festung" nicht ein Schauer? Dabei sind es meist bloß zertrümmerte, überwucherte, tote Steinhaufen und nicht mehr. Oder doch? Für mich haben solche Ruinen einen ganz eigenen Reiz. Ich frage mich immer, welche Menschen hier Dienst taten, was sie dachten, worüber sie traurig oder glücklich waren, was sie erlebten. Waren sie stolz, in einem vermeintlich unüberwindlichen, waffenstarrenden Beton- und Steinklotz Dienst tun zu dürfen/müssen? Wie änderte sich ihr Denken, als die ersten 28 cm Granaten einschlugen und Stein, Beton und Stahl zertrümmerten?
Das ist alles erst hundert Jahre her. Mein Urgroßvater fiel in diesem Krieg. Meine Urgroßmutter, die mich bis zu meinem 14. Lebensjahr begleitete, war damals ein junges Mädchen! Und doch können wir die Lebensumstände, Lebensgefühle und die Weltsicht dieser Zeit nur sehr schwer nachfühlen. Es bleibt notgedrungen Stückwerk, mit riesigen weissen Flächen auf einer mit Farbe gesprenkelten Leinwand.
Rolf Hentzschel fügt einen weiteren Farbklecks hinzu. Einen leuchtenden.
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
1. Die Entstehungsgeschichte der österreichischen Sperrwerke
2. Übersicht über die Werke
3. Planung und Erprobung
4. Bauzeit und Baukosten
5. Allgemeiner Aufbau der Werke
6. Die Werksteile und ihre Bauweise
7. Die Werksbesatzung
8. Die technische Ausrüstung der Werke
9. Die Bewaffnung und Panzerung
10. Die historischen Quellen
11. Die Lage auf den Hochebenen zu Kriegsbeginn
12. Die Festungen im Krieg
13. Die Festungen nach dem Krieg
14.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zu den sehr guten Rezensionen meiner Vorgänger brauche ich wohl nichts hinzuzufügen. Ein Hinweis sei mir erlaubt: Entgegen der Amazon-Beschreibung wird jetzt hier die 3. Auflage aus dem Jahr 2011 verkauft. Dabei ist auch die fehlerhafte Raumbeschreibung des Lageplans auf S. 190/191 korrigiert worden! Den Vorschlag einer anderen Rezension, eine Wanderkarte mit noch verwendbarem Maßstab in den Buchdeckel einzufügen, kann ich nicht nachvollziehen. Die im Buch empfohle Karte ist einfach zu groß, und bei eintsprechender Verkleinerung nicht mehr lesbar. Mir persönlich ist es bei Wanderungen auch lieber, eine richtige Karte dabei zu haben.
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