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Festung Breslau: Kriminalroman Taschenbuch – 1. September 2009

4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

In all diesen Romanen wiederaufersteht das deutsche Breslau in erstaunlicher Plastizität. Bis hin zu dem akribisch recherchierten Verzeichnis von Straßen, Plätzen und Institutionen, die sich im Anhang der Romane finden, reicht der auf jedes Detail achtende Wille des Autors zur Wiederherstellung des unwiederbringlich Zerschlagenen.

»Marek Krajewski, 1966 geboren, ist Altphilologe und war Dozent an der Universität Wroclaw. Seit 2007 konzentriert er sich ganz auf seine Tätigkeit als Schriftsteller. Er lebt in Wroclaw/Breslau. Seine Krimiserie mit dem Antihelden Eberhard Mock ist in Polen und inzwischen auch in Deutschland sehr erfolgreich, die Romane wurden in Polen u.a. als ›Krimi des Jahres‹ und mit dem ›Paszport Polityki‹-Preis der Wochenzeitung Polityka ausgezeichnet, in Deutschland wurden sie mehrmals auf die KrimiWelt-Bestenliste gewählt.«
Ellen Norton in ›Bayern 2 Favoriten‹



»Krajewski versteht es, atmosphärisch unheimlich dicht zu erzählen, man bekommt einen lebhaften Eindruck davon, wie es in einer Stadt zugehen muss, die brennt und einem ständigen Bombenhagel ausgesetzt wird. Sein Protagonist Mock ist dabei kein sauberer Held, sondern ein Gerechtigkeitsfanatiker, der selbst vor Folter und auch Mord nicht zurückschreckt, wenn er es für geboten hält.«
Sascha Feuchert in ›103.3 Radio FDZ‹



›Festung Breslau‹ ist schon das vierte Buch der erfolgreichen Reihe mit Kommissar Mock. Es bleibt spannend bis zum Schluss. Wenn der Leser nämlich erfährt, wer es ist, der kurz vor dem Ende per U-Boot aus der brennenden Stadt fliehen will und dann doch auf dem Grund der Oder seine letzte Ruhe findet…

»›Festung Breslau‹ ist sicherlich nicht Marek Krajewskis letzter Mock-Krimi. Und was immer da noch folgen wird, ich werde es lesen. Denn jeder Roman, der auch nur halb so gut wäre, wie dieser, wäre schon absolut empfehlenswert!«
Bea Falk auf literaturzirkel.eu



Richtig tolle Sommerlektüre!

»Endgültig zum Großmeister devianter Opulenz ist Marek Krajewski aufgelaufen – mit dem letzten Band seiner Breslau-Trilogie, ›Festung Breslau‹. [...] Ein wichtiges, originelles und faszinierendes Projekt sind die vier Breslau-Romane von Krajewski.«
Plärrer



Auch für diesen Roman hat Marek Krajewski akribisch recherchiert, hat Akten, alte Telefon- und Adressbücher, Speisekarten und Stadtpläne gewälzt. So lässt er aus den Ruinen Breslaus eine immer noch lebendige Stadt entstehen, deren quirliger Geist sich zwischen Staub und Trümmern erahnen lässt.

›Festung Breslau‹ ist ein wuchtiger Roman.

Geschichtliches Wissen, Gespür für Spannung und eine beneidenswert gute Sprache machen diesen Roman in jeder Hinsicht zu einem Genuss.

Eine finstere zwielichtige Geschichte, spannend erzählt bis zur letzten Seite!

»Hier entfaltet der 42-jährige Autor, der eigentlich Altphilologe ist, seine Blumen des Bösen. Aber (und das macht wohl Krajewskis Krimis so erfolgreich): Bei aller Radikalität in der Schilderung (un)menschlicher Abgründe werden doch nicht einfach Klischees bedient, wie etwa der Versuch belegt, umgeben von Verbrechern ein Verbrechen aufzuklären.«
Badische Neueste Nachrichten



Ein düsteres Umfeld für einen Krimi: historisch akkurat beschreibt Marek Krajewski eine Situation aus der alle Menschlichkeit gewichen ist.

Ein Stück deutscher und polnischer Geschichte, die noch nie so spannend und realistisch aufgearbeitet wurde.

Ein starker Roman, weil der Pole seine Figuren so plastisch zeichnet, dass Erotik, Trauer und Grausamkeit verschmelzen und man nur noch dem Sog der Story folgen will.

Nicht nur die Kritiker auch die Leser sind begeistert.

»Es ist nicht ohne Ironie, dass ausgerechnet ein Altphilologe einen anderen Abschnitt der deutschen Vergangenheit Breslaus in den Mittelpunkt seiner schönen, zugleich grausamen Literatur stellt. [...] 'Retro-Krimis' nennen einige polnische Rezensenten die Mock-Romane. Das muss nicht abfällig verstanden, sondern darf in zweifachem Sinne anerkennend ausgelegt werden. Zum einen hat Krajewski dem in Polen relativ jungen Thriller-Genre eine historische Tiefenschärfe angedeihen lassen, die bislang die absolute Ausnahme war. Zum anderen hat er es sprachmächtig und wissenschaftlich korrekt bis hin zum ausführlichen Verzeichnis historische Straßennamen vermocht, deutsche Prägungen einer Stadt zum Leben zu erwecken, die es so nicht mehr gibt. Nicht nur hinsichtlich dieser Vergänglichkeitsbeschwörung anverwandelt sich Krajewski auf das Löblichste dem Geist des deutschen Barock in Breslau.«
welt.de

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marek Krajewski, geboren 1966, ist Altphilologe und war lange Dozent an der Universität Wroclaw. Er lebt in Breslau. Seine höchst erfolgreiche Krimiserie mit dem Antihelden Eberhard Mock wurde u.a. mit dem polnischen »Paszport Polityki«-Preis und dem deutschen Georg-Dehio-Preis ausgezeichnet und in Deutschland mehrmals auf die KrimiWelt-Bestenliste gewählt.


Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Festung Breslau" ist der vierte Teil in der Reihe historischer Kriminalromane des Polnischen Autors Marek Krajewski.
Alle vier Krimis spielen sich ab in der Stadt Breslau in der Ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts. Zwei Bücher spielen sich ab in der Zeit der zwanziger Jahre, das Dritte ist in den in den dreissiger Jahren situiert und "Festung Breslau" hat als Kulisse die Belagerung Breslaus im Kriegsjahr 1945.

Hauptfigur ist auch in dieser Roman wieder der Polizist Eberhard Mock.
Mock war einmal ein hochrangiger Polizist, Kriminaldirektor im Breslauer Polizeipräsidium, aber er hat sich Feinde gemacht in der Polizeiführung und seine Karriere ist im Eimer.
Jetzt dient er bei der Abwehr, der Geheimdienst der Wehrmacht, im Range eines Hauptmanns.
Mock ist auf dem ersten Blick kein sympathischer Held: er betrügt seine Ehefrau, ist enthusiastischer Bordellbesucher (immer gratis als Bulle, versteht sich) und ist ein unverbesserlicher Zynikus. Mock kann die Nazis nicht leiden aber er paktiert mit ihnen um sein Job zu behalten. Er ist ein Sybarit: er geniesst die guten Dingen des Lebens: gutes Essen und Trinken, frische junge Mädels, türkische Zigaretten, teure massgeschneiderte Anzüge und seidene Hemden.

Im März 1945 ist Mock wieder zurück in Breslau. Bei einem Bombenangriff auf Hamburg is er in 1943 schwer verletzt. An die Hände und am Kopf hat er ernste Verbrennungen erlitten und sein Gesicht ist entstellt.
Mocks Ehefrau Karen will raus aus Breslau, bevor die Russen da sind, Mock weiss nicht ob dass noch möglich ist: Hitler hat Breslau zur Festung erhoben und hat die Garnison zur einen fanatischen Widerstand aufgerufen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Breslau ist im Frühjahr 1945 von der sowjetischen Armee umstellt und unweigerlich verloren, dennoch zwingen die Nazis die Bevölkerung weiterhin zu den Waffen. Inmitten des Chaos aus Zerstörung und Tod jagt der wie von Dämonen bessesene Kommissar Mock einen Mörder und übertritt dabei so manche moralische Grenze.Sind auch die vorherigen Bände mit Kommissar Mock nichts für zartbesaitete Naturen, so findet sich bei der Festung Breslau der vorläufige Höhepunkt an Brutalität in physischer und sexueller Hinsicht. Letzten Halt in der Hölle bietet Mock die Religion, die für ihn im Gegensatz zur restlichen Welt Struktur hat. Aufgrund der Thematik nicht immer einfach zu verdauen, für Mock Fans aber definitiv ein Muss.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In der Stadt Breslau, im März und April des Jahres 1945, einem Zeitpunkt, an dem hunderte Soldaten und Zivilisten täglich starben und verwundet wurden, einen Mord geflissentlich aufzuklären, das ist wahrlich ein kontradiktorisches Unterfangen.
Abwehroffizier und Polizeikommissar Eberhard Mock, unser markanter Protagonist, erledigt dieses Vorhaben über 300 durchgehend mitreißenden Seiten bravourös.

Nach Abschluß dieses großartigen Kriegskrimis ist der Leser über die verheerenden Zustände in einer Stadt, in der bis zum totalen Untergang gekämpft wurde und die erst vier Tage nach Berlin kapitulierte, betroffen im Bilde und erfährt gleichfalls auch einen ganz und gar absonderlichen Kriminalfall, der in seiner Skurrilität der desolaten Situation Breslaus am Ende des Dritten Reiches ebenbürtig ist.

Hilfreich für alle, die die Ereignisse in der Stadt auch räumlich nachzeichnen möchten, ist das zweisprachige Straßenverzeichnis.

Die Sprache ist sehr ausdrucksstark und markant, die Übersetzerin Paulina Schulz hat eine hervorragende Arbeit geleistet.
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