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am 4. Juli 2013
Nette Informationen zu Ferrari mal aus der Sicht von Christine Oppermann im handlichen Format aufbereitet.
Schon die Beschriftung des Cover wecke Erwartungen, das es beim Thema nicht nur um leistungsstarke schnelle teuere Luxusautos geht sonder auch um das Unternehmen "Ferrari" selbst. Das ist mal was anderes als die Einheitssuppe "tolle Autos", die sonst auf das Papier gebracht wird.
Nach der Lektuere weiss man mehr, insbesondere ueber die Firma und die Historie.

Auf jedenfall das Geld wert.
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Es gibt inzwischen gut und gerne über 500 Buchtitel über die italienische Nobelmarke und ihre Geschichte. Christiane Oppermann - im Umschlagtext als profilierte Wirtschaftsjournalistin bezeichnet - legt eine interessante Analyse vor, soweit sie sich mit der wirtschaftlichen Entwicklung, der Unternehmenskultur und Strategie von Ferrari im Laufe der letzten 15 Jahre auseinander setzt. Auch die Darstellung der jüngsten Renngeschichte, die ohne den Namen und die Leistungen von Michael Schumacher undenkbar wäre, ist zwar nicht neu, vermag aber durchaus bemerkenswerte Aspekte aufzuzeigen. Das alles kann aber nicht darüber hinweg täuschen, dass die die Schilderung der Ferrari-Historie mit zahllosen sachlichen Fehlern durchsetzt ist (1952 wurde die Weltmeisterschaft nicht in der Formel 1, sondern in der Formel 2 ausgefahren;die Formel 1-Turbomotoren hatten nicht 1200cm³, sondern knapp 1500cm³; Michael Schumacher fuhr niemals einen "Jordan-Williams"; sein Weltmeisterschafts-Fahrzeug 1994 war kein Benetton-Renault, sondern ein Benetton-Ford; Mercedes ist zunächst nicht mit McLaren, sondern mit Sauber in die Formel 1 eingestiegen; und, und, und ...). Es hätte hier schon geholfen, wenn man den Text vor der Veröffentlichung von einer Person, die sich in der Geschichte des Automobilsports auskennt, zur Kontrolle hätte gegenlesen lassen. So bleibt der zwiespältige Eindruck eines von inzwischen recht vielen Büchern, die von dem zugkräftigen Namen "Ferrari" profitieren, ohne viel Neues zu sagen.
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am 11. August 2008
Glücklicherweise musste ich die knapp 25 Euro nicht selbst zahlen, sondern konnte mir dieses Buch kostenlos ausleihen. Da mich die Thematik, Ferrari sehr interessiert und ich hier von der Beschreibung einen gewissen betriebswirtschaftlichen Blick erhoffte wagte ich das Lesen. Um es kurz zu sagen, traf das Buch nicht meine Erwartungen. Ich hatte eigentlich gehofft konkrette Einblicke in das Unternehmen Ferrari zu bekommen. Statt dessen handelt es sich im Grunde um eine Personen Biografie von Enzo Ferrari und der Formel 1 Aktivitäten von Ferrari. Über das Unternehmen, die Personenfahrzeuge und weiters erfährt man nur in wenigen Abschnitten/Seiten. Es ist zwar auch so für Interessierte nett zu lesen, aber eben überhaupt nicht dies was es, zumindest mir versprach.

Managment Lehren oder dergleichen kann man anhand der oft etwas zu flappsig geschriebenen Art vergessen. Man erfährt zwar viel von den Problemen und dem Tun von Enzo Ferrari, aber wenn man dies durch hat, fragt man sich erst Recht warum es Ferrari dort geschafft hat, wo sie stehen.

Mein Tip: Am besten aus der Bücherei (sofern vorhanden) ausleihen. Allerdings dann auch nur für wirklich Ferraristi. Die oft langatmigen Beschreibungen einzelner Saisons langweilen auf Dauer doch schon sehr. Da wäre eine DVD mit Bilder dazu sicherlich 1000 mal interessanter. Also, bitte das Buch verfilmen ;)
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