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Fermat's Last Theorem: The Story Of A Riddle That Confounded The World's Greatest Minds For 358 Years (Englisch) Taschenbuch – 6. Mai 2002

4.6 von 5 Sternen 126 Kundenrezensionen

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When Andrew Wiles of Princeton University announced a solution of Fermat's last theorem in 1993, it electrified the world of mathematics. After a flaw was discovered in the proof, Wiles had to work for another year--he had already labored in solitude for seven years--to establish that he had solved the 350-year-old problem. Simon Singh's book is a lively, comprehensible explanation of Wiles's work and of the star-, trauma-, and wacko-studded history of Fermat's last theorem. Fermat's Enigma contains some problems that offer a taste of the math, but it also includes limericks to give a feeling for the goofy side of mathematicians. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

'If you enjoyed Dava Sobel's "Longitude" you will enjoy this.' Evening Standard 'This is probably the best popular account of a scientific topic I have ever read.' Irish Times 'Reads like the chronicle of an obsessive love affair. It has the classic ingredients that Hollywood would recognise.' Daily Mail 'To read it is to realise that there is a world of beauty and intellectual challenge that is denied to 99.9 per cent of us who are not high-level mathematicians.' The Times 'This tale has all the elements of a most exciting story: an impenetrable riddle; the ambition and frustration of generations of hopefuls; and the genius who worked for years in secrecy to realise his childhood dream.' Express

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
The book has totally fascintated me - from the first word to the last line. The book allows an real inside into the world of mathematicians and their struggle to meet Fermat's challenge. However, while the main theme is Fermat, Simon Singh still mentions other important mathmaticians, starting with the ancient greeks and Pythagoras, working through the centuries and the mathematical genius. However, while outlining some of the big mathematical achievements, Singh still writes plain English and remains understandable. The book is made even better by the proves in the end of it - 'showing the beauty of Maths.
The book is a "must buy" for anyone if an interest in mathematics. You will be fascinated by it for sure!
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Format: Taschenbuch
Obwohl der eigentliche Beweis für Fermats letztes Problem natürlich für einen Nicht-Mathematiker unverständlich bleiben muss, gelingt es Singh die Suche nach dem Beweis auch dem Laien nachvollziehbar zu machen. Außerdem macht dieses Buch Lust auf Mathe, denn es zeigt einem die Menschen und Leidenschaften hinter den Formeln.
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Format: Taschenbuch
Moderne Mathematik ist in er Regel so abstrakt und komplex. So dass ihre Resultate in der Öffentlichkeit in der Regel keine Aufmerksamkeit erregen; wenn überhaupt, reagiert die Tagespresse nur gelegentlich mit einer Meldung im Wissenschaftsteil der Wochenendausgabe. Eine der wenigen Ausnahmen ist der Artikel „At Last, Shout of 'Eureka!' In Age-Old Math Mystery“ der New York Times vom 24. Juni 1993, der von einem Vortrag von Andrew Wiles am Vortag in Cambridge auf einer zahlentheoretischen Konferenz hielt, und der im Beweis von Fermats letztem Theorem gipfelte. Das Aufsehen, dass gerade dieser Beweis erregte, liegt wohl auch daran, das Fermats Vermutung sogar mathematischen Laien verständlich ist, trotzdem widersetzte sich das Problem über dreihundert Jahre einer vollständigen Lösung. Hinzu kam, dass Andrew Wiles sieben Jahre fast in völliger Abgeschiedenheit an dem Beweis gearbeitet hatte, so dass auch die Fachwelt von dem Ereignis überrascht wurde.

Simon Singh beschreibt in seinem Buch in populär verständlicher Art und Weise die Geschichte dieses einzigartigen Problems. Seine Wurzel reichen bis ins antike Griechenland zurück, die Pythagoreer waren fasziniert von der 'Macht' der Zahlen, Diophantos Arithmetica ist eine der wenigen Schriften, die die Zeiten überdauert haben und sich systematisch mit Problemen mit ganzzahligen Lösungen beschäftigen. Eine Lateinische Ausgabe dieses Werkes inspiriert den genialen französischen Amateur Mathematiker Pierre de Fermat, der dem Rand einer Seite die Notiz hinterließ, er für dieses Problem einen wahrhaft wunderbaren Beweis gefunden – leide reiche der auf den Rand vorhandene Platz dazu nicht aus.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Hab' 'ne ganze Weile gebraucht, bis ich's dann fertig gelesen hatte. Aber: echt fesselnd und faszinierend. Habe einiges gelernt und wurde durch das Buch auch motiviert, mir einige Mathevorlesungen reinzuziehen. So spannend kann selbst Mathematik sein! Kleine Kritik: ich habe die Kindle-Version. Die Graphjiken (auch Tabellen wurden als Graphiken hinterlegt) kann man im Kindle nicht vergößern und sind so klein, dass jedenfalls ich sie nicht mehr lesen konnte. Der Stern Abzug gilt also Kindle und nicht dem Buch selbst oder seinem Autoren!
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Format: Gebundene Ausgabe
Pierre de Fermat was a state official in seventeenth century France. Forbidden from fraternizing with the locals (whom he might meet in the course of business) he resorted to a solitary hobby -- mathematics. His talent was prodigious, but he was notorious for leaving only sketches of the proofs of his conjectures for others to complete. Over the centuries, all his conjectures were proved correct by others -- except one, that defied all attempts to crack it. Musing on equations in a tome on arithmetic by classical mathematician Diophantus, Fermat looked at the equation x^n + y^n = z^n, and conjectured that there would be no whole-number solutions for x, y or z where n is any whole number greater than 2. He hinted that he had found a proof -- but never delivered. So simply stated, yet so hard to crack, the problem tantalized generations of mathematicians and would-be-mathematicians. Simon Singh tells the story of how a British-born mathematician working in the US, Andrew Wiles, worked in secret for 7 years, throwing every 20th-century technique at Fermat's puzzle, and eventually solving it. But did he? An error was found in his huge proof, hundreds of pages long, that took "a year of hell" to solve. Writing engagingly about maths is very hard, but Singh cuts through the technicalities to deliver a page-turner worthy of every airport lounge. I cried real tears at the part where Wiles descends from his attic den to announce to his (presumably long-suffering) wife that he had solved the 350-year-old riddle. I did have one or two puzzles of my own: first, I think Singh skates a little too much over certain mathematical technicalities that it would have done no harm to delve into a little, such as the critical field of modular forms.Lesen Sie weiter... ›
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