Laden Sie die kostenlose Kindle App herunter und lesen Sie Ihre Kindle-Bücher sofort auf Ihrem Smartphone, Tablet oder Computer – kein Kindle-Gerät erforderlich. Weitere Informationen
Lesen Sie mit dem Kindle Cloud Reader Ihre Kindle-Bücher sofort in Ihrem Browser.
Scannen Sie mit Ihrer Mobiltelefonkamera den folgenden Code und laden Sie die Kindle App herunter.
Mehr erfahren
Dem Autor folgen
OK
Das Ferdoker Pergament (Das Schwarze Auge, Band 120) Taschenbuch – 19. Februar 2010
| Florian Don-Schauen (Autor) Finden Sie alle Bücher, Informationen zum Autor und mehr. Siehe Suchergebnisse für diesen Autor |
Erweitern Sie Ihren Einkauf
Der Roman zum DSA Computerspiel Am Fluss der Zeit. Großformatiges Quality Paperback und opulenter Bildteil mit Grafiken aus dem Computerspiel sowie farbiger Karte der aventurischen Region.
Das Ferdoker Pergament ist eng mit der Handlung des Computerspiels verzahnt, erzählt aber eine eigenständige Geschichte und kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe464 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberUlisses Medien und Spiel Distribution GmbH
- Erscheinungstermin19. Februar 2010
- Abmessungen14.1 x 4.1 x 21 cm
- ISBN-103890641393
- ISBN-13978-3890641393
Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch
Herz der tausend Welten - Pardona IIIMháire StritterTaschenbuch14,95€14,95€GRATIS-Versand für Bestellungen ab 39,00 € und Versand durch AmazonErhalten Sie es bis Montag, 23. Mai
Riva Mortis (Das Schwarze Auge , Band 130)Taschenbuch10,00€10,00€GRATIS-Versand für Bestellungen ab 39,00 € und Versand durch AmazonErhalten Sie es bis Montag, 23. MaiNur noch 4 auf Lager
Kind des Goldenen Gottes - Pardona ITaschenbuch14,95€14,95€GRATIS-Versand für Bestellungen ab 39,00 € und Versand durch AmazonErhalten Sie es bis Montag, 23. Mai
Im Schatten der Esse (Das Schwarze Auge, Band 129)Taschenbuch10,00€10,00€GRATIS-Versand für Bestellungen ab 39,00 € und Versand durch AmazonErhalten Sie es bis Montag, 23. MaiNur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Das Chimären-KomplottBroschiert18,95€18,95€GRATIS-Versand für Bestellungen ab 39,00 € und Versand durch AmazonErhalten Sie es bis Montag, 23. MaiNur noch 12 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Die Elfe vom Veitner Moor: Ein Roman aus der Welt von Das Schwarze AugeBroschiert14,95€14,95€GRATIS-Versand für Bestellungen ab 39,00 € und Versand durch AmazonErhalten Sie es bis Montag, 23. MaiNur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.
Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.
Produktinformation
- Herausgeber : Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH; 1. Edition (19. Februar 2010)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 464 Seiten
- ISBN-10 : 3890641393
- ISBN-13 : 978-3890641393
- Abmessungen : 14.1 x 4.1 x 21 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 571,912 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1,378 in Rollenspiele (Bücher)
- Nr. 4,716 in Historische Fantasy (Bücher)
- Nr. 41,703 in Fantasy-Romane
- Kundenrezensionen:
Verwandte Produkte zu diesem Artikel
Informationen zum Autor

Entdecken Sie mehr Bücher des Autors, sehen Sie sich ähnliche Autoren an, lesen Sie Autorenblogs und mehr
Verwandte Produkte zu diesem Artikel
Kundenrezensionen
Kundenbewertungen, einschließlich Produkt-Sternebewertungen, helfen Kunden, mehr über das Produkt zu erfahren und zu entscheiden, ob es das richtige Produkt für sie ist.
Um die Gesamtbewertung der Sterne und die prozentuale Aufschlüsselung nach Sternen zu berechnen, verwenden wir keinen einfachen Durchschnitt. Stattdessen berücksichtigt unser System beispielsweise, wie aktuell eine Bewertung ist und ob der Prüfer den Artikel bei Amazon gekauft hat. Es wurden auch Bewertungen analysiert, um die Vertrauenswürdigkeit zu überprüfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Kundenbewertungen bei Amazon funktionieren.Spitzenbewertungen aus Deutschland
Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
und Drakensang-Spieler.
Kurz und knapp gesagt:
Fand das Buch eigentlich sehr
gut und spannend geschrieben.
Die Handlungsfehler waren mir bekannt.
Geradezu entsetzt bin ich von der miserablen Grammatik und dem nachlässigen Umgang mit der deutschen Sprache.
Die hohe sprachliche Qualität war, was mich an den DSA Romanen bisher immer begeistert hat. Bei "Das Ferdoker Pergament" haben Autor und Lektor versagt. Wortwiederholungen, unsauberer Zeitformen, "würde"voll umschriebener Konjunktiv und die haarsträubend falsche Verwendung des Hilfsverbs "haben" im Zusammenhang mit Bewegungsverben z.B. stehen, gehen und liegen hat mir das Hören zur Qual gemacht. Dabei bin ich bereit, Fehler in der direkten Rede zu akzeptieren, weil das die Figur charakterisieren kann. Aber beim Erzähler sollten keine sprachlichen Fehler passieren.
Der Roman richtet sich primär an Einsteiger, die mit dem Computerspiel "Drakensang" zum ersten Mal in Kontakt mit der Welt des Schwarzen Auges gekommen sind. Diese Zielgruppe wird bestens bedient. Zwar fehlt ein Glossar, aber alle dem DSA-Fremden unbekannten Wörter werden im Text erklärt. Das passiert aber nicht mit dem Holzhammer, sondern wird so angenehm unauffällig in einen Nebensatz eingebunden, dass es auch einem DSA-Veteranen kaum auffällt. Geschickt ist der Kunstgriff, dass auch die Charaktere nicht von allem eine Ahnung haben und sich Sachverhalte erklären lassen müssen. Wenn z.B. Tugol einem Gardisten die Ausführungen von Frau von Sperberling übersetzt, versteht auch der DSA-Neuling, was gemeint ist, ohne sich bevormundet oder alleingelassen zu fühlen.
Auch sonst gibt es an der Geschichte nicht viel zu kritisieren: Das Erzähltempo ist ausgesprochen angenehm. Es geht ständig vorwärts mit der Geschichte, aber ohne dass sich die Dinge überschlagen. Dadurch wird es nicht langweilig und der Spannungsbogen bleibt erhalten. Die Charaktere wirken glaubwürdig und handeln stets ihrer Motivation entsprechend; man hat nie das Gefühl, dass sie nur etwas tun, um die Handlung voranzutreiben. Da verzeiht man FDS auch, dass er sich mit Gentleman-Dieb Cuano und der verköcherten Magistra von Sperberling samt pfiffigem Diener Tugol an ein paar bekannten und beliebten Klischees bedient.
Ein paar Kritikpunkte gibt es aber auch: Zum einen werden an einer entscheidenden Stelle Mora und Casmina verwechselt (und da die Passage, in der das passiert, schwerwiegende Konsequenzen für den Charakter hat, ist das mehr als nur ärgerlich); zum anderen ist das Finale etwas kurz und wirkt insgesamt so, als habe der Autor am Ende keine rechte Lust mehr gehabt. Ein weiterer Kritikpunkt ist der Epilog. Es ist zwar schön, dass hier die losen Fäden zusammengeführt werden, etwas ungeschickt ist es aber, bei einigen auf das Computerspiel zu verweisen. Für Leute, die nicht am Computerspiel interessiert sind, wäre ein Extrakapitel mit den Ereignissen aus dem Spiel sinnvoll gewesen.
Über die Farbtafeln mit den Bildern der Protagonisten kann man geteilter Meinung sein. Die sind zwar ganz nett anzuschauen, sind aber eigentlich ein recht nutzloses Gimmick, das dazu führt, dass der Preis für ein Taschenbuch sehr hoch ist. Außerdem decken sich die Bilder teilweise nicht mit den Beschreibungen (Moras Sommersprossen fehlen, Eslamida hat sich erstaunlich gut gehalten...) oder erinnern an andere Persönlichkeiten (Frau von Sperberling sieht aus wie Fräulein Rottenmeier, der Edle von Nebelthal wie der Bösewicht aus dem Abenteuer "Elfenblut" und Cuano hat eine auffällige Ähnlichkeit mit einem gewissen DSA-Autor...).
Fazit: Egal, wie der DSA-Kenntnisstand ist, mit diesem Buch macht man nichts verkehrt. Einsteiger können ihre ersten Schritte in Aventurien machen, ohne wir der Ochse vor dem Berg zu stehen, Kenner werden dank der glaubwürdigen Charaktere ebenfalls gut unterhalten.