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Ferdinand Piëch: Der Auto-Macher Gebundene Ausgabe – 6. Oktober 1999

4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Werbetext

Ferdinand Piech - Die erste Biographie!

Buchrückseite

U2 (linke Klappe)
Ferdinand Piëchs Lebensleistung für Volkswagen und die deutsche Automobilindustrie ist faszinierend. Auch jenseits von Audi TT und New Beetle verdienen seine Visionen, wegweisenden Produktideen und erfolgreichen Marktstrategien eine umfassende Würdigung. In der Bilanz stehen allerdings auch López-Affäre, Rolls-Royce-Deal und ein oft als erbarmungslos-machtbewußt beschriebener Führungsstil.

Ferdinand Piëch tritt selten öffentlich auf, und wenn, dann äußert er sich kaum. Als milliardenschwerer Sprößling des Porsche-Clans müßte er nicht arbeiten. Was treibt ihn an, diesen leistungsversessenen Manager und genialen Ingenieur? Was hat er erreicht, was will er in Zukunft? Wer ist er als Mensch?

Rita Stiens hat die erste Biographie zu Ferdinand Piëch geschrieben. Ein fesselndes Buch zu einer schillernden Persönlichkeit.

U3 (linke Klappe)

Foto (Datensatz wird noch geliefert)

Rita Stiens studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte. Sie war lange Jahre Redakteurin, Auslandskorrespondentin und stellvertretende Chefredakteurin bei verschiedenen deutschen Zeitschriften. Als freie Journalistin schrieb sie unter anderem für Capital, Stern und Hamburger Morgenpost. Heute ist Rita Stiens Buchautorin und weiterhin freie Journalistin, hauptsächlich für Wirtschaftsthemen.


U4

Ferdinand Piëch - Der Auto-Macher


Er hat Großes geleistet und ist zugleich umstrittendster Konzernlenker der deutschen Wirtschaft. Drei-Liter-Auto, gläsernes VW-Werk, López-Affäre oder Rolls-Royce-Deal: Kein Top-Manager hat in letzter Zeit so für Schlagzeilen gesorgt wie Volkswagen-Chef Ferdinand Piëch.

Die Medienpräsenz trügt allerdings. Dieser Mann ist schweigsam und verschlossen, kaum jemand kennt ihn wirklich. Als milliardenschwerer Sprößling des Porsche-Clans müßte er nicht arbeiten. Und doch ist er ein leistungsversessener Leader und genialer Ingenieur. Was treibt ihn an? Was hat er erreicht, was will

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 19. Oktober 1999
Das Buch schildert biographisch die Erfolge und Persönlichkeitsmerkmale eines Spitzenmanagers und Menschen, wie facettenreicher es die Öffentlichtkeit noch nicht erfahren konnte. Der Mut der Autorin, das Leben eines Menschen so intensiv zu reflektieren, wird durch viele Aha-Effekte während der Lektüre belohnt. So faszinieren beispielsweise die nachhaltigen Auswirkungen des autoritären Porsche-Familien-„Führungsstils" auf die Managementfähigkeiten Piechs; ein Leckerbissen für alle Transaktionsanalytiker und alle Leser und Führunsgkräfte, die es schon immer einmal interessiert hat, was Menschen heute noch zu Spitzenleistungen treiben kann. Die technischen Leistungen Piechs werden fachkompetent geschildert und lassen die Lektüre nie langweilig werden...; wie das Buch zudem aktuell vermittelt, ist Piech noch nicht am Ende seiner Produktideen. Wer die diesjährige 99er Internationale Automobilausstellung besuchte, konnte bei VW & Co nur Teile der Piech'schen Innovations- und Visionskompetenz sehen, mehr gibt's im Buch zu studieren.
Es ist darüber hinaus hervorragend zu lesen, die Aussagen sind glaubwürdig recherchiert. Zusammenfassend zeichnet diese Biographie das Bild eines zielstrebigen, erstaunlichen und faszinierenden Berufsweges und Lebens einer der größten und erfolgreichsten TOP-Manager. Und auch der Wirtschaftsphilosoph kommt hier nicht zu kurz, muss der geschilderte Führungsstil Piechs sowie der Erfolg seiner Leistungen einige Verfechter neuer Management- und Führungskonzepte konfrontieren. UNBEDINGTE KAUFEMPFEHLUNG !!!
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Von Ein Kunde am 27. Oktober 1999
Rita Stiens ist mit dieser Biographie ein kleines Meisterwerk gelungen. Sie versteht es, den Menschen Piéch im Kontext seiner persönlichen Geschichte und deutscher Wirtschafts- und Technikgeschichte so überzeugend darzustellen, daß mir sowohl der Mensch als auch der Manager in ganz neuem, sympathischen Licht erscheint.
Was mich als eigentlich nicht technikinteressierte Frau fasziniert hat, ist die automobiltechnische Seite dieses Buches. Ich sehe Automarken und Leistungsparameter plötzlich in ganz neuem Licht und habe die außerordentliche Leistung Ferdinand Piéchs, Audi und VW wieder up to date und zur Weltspitze gemacht zu haben, erst richtig schätzen gelernt.
Faszinierend auch die Beschreibung des Menschen Piéch: Nicht auf Sensationsmache oder Yellow-press-Effekte aus, zeichnet die Autorin das Bild eines Menschen, der einen sehr schweren Weg äußerst professionell und erfolgreich bewältigt.
Ein Modelling-of-Excellence-Beispiel und pures Lesevergnügen für jeden, der bereit ist, die eigene, aber und unsere gemeinsame deutsche Geschichte aus der Sicht einer ihrer wichtigen Familien und Menschen zu hinterfragen.
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Rita Stiens ist mit dieser Biographie ein kleines Meisterwerk gelungen. Sie versteht es, den Menschen Piéch im Kontext seiner persönlichen Geschichte und deutscher Wirtschafts- und Technikgeschichte so überzeugend darzustellen, daß mir sowohl der Mensch als auch der Manager in ganz neuem, sympathischen Licht erscheint.
Was mich als eigentlich nicht technikinteressierte Frau fasziniert hat, ist die automobiltechnische Seite dieses Buches. Ich sehe Automarken und Leistungsparameter plötzlich in ganz neuem Licht und habe die außerordentliche Leistung Ferdinand Piéchs, Audi und VW wieder up to date und zur Weltspitze gemacht zu haben, erst richtig schätzen gelernt.
Faszinierend auch die Beschreibung des Menschen Piéch: Nicht auf Sensationsmache oder Yellow-press-Effekte aus, zeichnet die Autorin das Bild eines Menschen, der einen sehr schweren Weg äußerst professionell und erfolgreich bewältigt.
Ein Modelling-of-Excellence-Beispiel und pures Lesevergnügen für jeden, der bereit ist, die eigene, aber und unsere gemeinsame deutsche Geschichte aus der Sicht einer ihrer wichtigen Familien und Menschen zu hinterfragen.
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Von Ein Kunde am 20. Juni 2000
Die Informationen, die in dem Buch vermittelt werden sind nur teilweise interessant und scheinen auch nicht zuverlässig. Meinungen eines Psychologen, von dem unklar ist, ob er jemals mit dem „Patienten" Ferdinand Piech persönlichen Kontakt hatte sind ebenso unbefriedigend, wie die Vermutungen der Autorin. Es wird nur oberflächlich von der Person gesprochen. Stellenweise hat der Leser den Eindruck, daß es sich um eine Biographie des Vaters und Großvaters handelt. Die Autorin stuft ihr Werk selber herunter, indem sie schreibt, daß sie zu wenige Informationen von Herrn Piech bekommen hat, weil dieser mit einem anderen Autoren zusammen an einer Biographie arbeitet. Wie soll es möglich sein eine Biographie zu schreiben ohne genügend über den Menschen zu wissen? Es ist natürlich zu bemerken, daß Herr Piech zu den Personen gehört, über die sehr wenig in den Medien vertreten sind. So ist es der Autorin nicht zu verübeln, daß sie andere Wege finden muß ihr Buch zu füllen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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