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Fenster zum Tod Audio-CD – Audiobook, 1. März 2013

4.6 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine Lektüre wie ein Sturzflug durch einen packenden plot."
MDR Sachsen-Anhalt, 11.01.2013

"Schon mit seinem letzten Coup, ‘Weil ich euch liebte’, hat mich Linwood Barclay überzeugt. Für diese geniale Idee und den irre spannenden Thriller hat er eine glatte EINS verdient!”
Berliner Kurier online, 21.11.2012

"Trickreich, durchdacht, überraschend: Wer glaubt, diesen Thriller durchschaut zu haben, liegt völlig falsch!"
Petra - Buch Special, 07.11.2012

"Thrill vom Allerfeinsten!"
Blog Irve liest..., 01.07.2014

"Ein Roman mit psychologischem Tiefgang und stetig steigender Spannung. Einfühlsam erzählt, atemberaubend spannend und seltsam bedrückend zugleich."
Blog Sky-Buchrezensionen, 10.10.2013

"Barclay, der von Buch zu Buch besser wird, ist hier mehr als ein simpler Spannungsroman gelungen. Einfühlsam beschreibt er das Verhältnis der beiden Brüder, zwischen denen auch der Unfalltod des Vaters ungeklärte Fragen aufwirft."
Hersfelder Zeitung, 19.08.2013

"Ein intelligenter Thriller im Stil von Alfred Hitchcock, der den Leser nicht mehr loslässt."
Oberösterreichische Nachrichten, 03.08.2013

"Mit FENSTER ZUM TOD gelingt Linwood Barclay ein äußerst spannender Thriller, der Anleihen von Alfred Hitchcocks Klassiker `Fenster zum Hof´ aufweist. Neben gelungen gestrickten Charakteren überzeugt FENSTER ZUM TOD vor allem mit seinen ausgeklügelten Handlungsebenen."
Oberhessische Presse, 10.07.2013

"Spannend und wendungsreich erzählt Barclay ein vielschichtiges und faszinierendes Katz-und-Maus-Spiel."
Blog Mamouliansgeschichten, 25.05.2013

"Dem Autor Linwood Barclay ist mit FENSTER ZUM TOD ist ein mitreißendes Buch im Stil von Alfred Hitchcock gelungen."
Vorarlberger Nachrichten, 26.01.2013

"Ein überaus spannender Thriller voller unerwarteter Wendungen"
Main-Echo, 19.01.2013

"Auf die Spuren von Altmeister Alfred Hitchcock begibt sich der Kanadier Linwood Barclay mit seinem Thriller. (...) Eine bemerkenswerte Killerin und die Annäherung der ungleichen Brüder ergeben einen klasse Mix."
Neue Presse, 22.12.2012

"Politiker, Anwälte, Gangster und eine bemerkenswerte Killerin sorgen für jede Menge Spannung und Unterhaltung."
Offenbach-Post, 21.12.2012

"Eine absolute Leseempfehlung für diesen intelligenten und spannend geschriebenen Thriller."
Krimizeitschrift.de, 14.12.2012

"Spannend, handwerklich sauber."
Hellweger Anzeiger, 17.11.2012

"Was dem Thriller außerdem einen besonderen Standard in diesem Genre verschafft, ist, dass es kein typischer blutiger Schmöker ist, sondern eher ein Kopf-Thriller, auch für Zartbesaitete."
.rcn Magazin, Oktober 2013

"Mitreißend!"
TV Movie, 02/2013 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Linwood Barclay, geboren 1955, stammt aus den USA, lebt aber seit seiner Kindheit in Kanada. Er studierte Englische Literatur an der Trent University in Peterborough, Ontario, und arbeitete bis 2008 als Journalist. Im "Toronto Star", Kanadas größter Tageszeitung, hatte er eine beliebte Kolumne. Sein erster Thriller, "Ohne ein Wort" (2007), war auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in der Nähe von Toronto. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
... so steht es auf der Coverrückseite. Bei so einer vollmundigen Aussage geht man natürlich mit entsprechenden Erwartungen an das Buch heran - und im Großen und Ganzen wird man nicht enttäuscht.
Im Gegensatz zu Linwood Barclays letzten Thrillern, die für mich absolut unglaubwürdig und konstruiert wirkten, schaffte es hier der Autor, einen unverwechselbaren Plot relativ spannend und glaubwürdig umzusetzen:
Thomas, unser "Rainman" ist der interessanteste Charakter des Thrillers, mit all seinen Facetten, Schwächen und Stärken. Linwood Barclay gab sich bei seiner Ausarbeitung hier große Mühe und man merkt jeder Zeile an, dass er im Vorfeld sehr gründlich recherchierte. Leider ging dies zu Lasten der anderen Protagonisten: Ray, der Bruder, ist allzu lieb, selbstlos und tapfer, ganz ein Gutmensch. Ein paar Ecken und Kanten hätten ihm gutgetan. Die Auftragskillerin ist so eindimensional, dass es schon wehtut, auch die beiden zwielichtigen Charaktere Howard und Lewis sind einfach nur böse.....
Das Buch bietet jedoch eine originelle Story, viel Humor, etwas Spannung (wenn auch klar ist, wie es ausgeht) und einen relativ überraschenden "Twist" am Ende.
Fazit: Eines der besten Bücher von Linwood Barclay, genau das richtige für ein verregnetes Wochenende. Empfehlenswert!
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Von mamenu VINE-PRODUKTTESTER am 9. Juni 2013
Format: Broschiert
Zum Buch

Bei einem seiner virtuellen Spaziergänge durch Manhattan zuckt Thomas vor seinem PC zusammen:Im Fenster eines Hauses ist eine menschliche Gestalt zu erkennen,über deren Kopf eine Plastiktüte zusammengezogen wird.Thomas ist fest überzeugt,einen Mord beobachtet zu haben.Doch am nächsten Tag ist die Aufnahme verschwunden,und niemand schenkt ihm Glauben denn er leidet an Schizophrenie.Dabei sind ihm Verfolger längst auf den Fersen.

Meine Meinung

Das war nicht mein erstes Buch von Linwood Barclay, doch ich muss sagen, das es bis jetzt das beste ist, was ich von ihm gelesen habe.
Zum einem ist der Schreibstil wie immer flüssig, sodass die Seiten für mich nur dahinflogen.
Von der Spannung her kann ich nur sagen, es war einfach wunderbar. Ich wollte es kaum aus der Hand legen.
Was mich sehr an diesem Buch gefesselt hat ist eigentlich der Charakter von Thomas. Er ist Schizophren, dadurch erkennt man seine Stärken und Schwächen während des Lesens. Seine Stadtplan-Kenntnisse sind einfach unglaublich.
Durch diese Fähigkeit lebt er eigentlich nur noch in seiner virtuellen Welt, was dazu führt, sich und auch andere in Gefahr zu bringen.
Ich kann nur sagen mich hat dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.
Auch wenn man am Anfang meint es könnte etwas langweilig sein, da diese Geschichte etwas ruhig beginnt, der wird sehr schnell feststellen das man hier noch nicht einmal die Oberfläche angekratzt hat.
Mich hat dieses Buch begeistert und ich empfehle es aufjedenfall zu lesen.
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Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. September 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem mir „Nachts kommt der Tod“ schon so gut gefallen hat, habe ich mich gleich das nächste Buch von Linwood Barclay gewagt.

Dieses Mal verschlägt es den Leser nach Promise Falls. Der Mittdreißiger Ray hat von dem Tod seines Vaters erfahren und sich auf den Weg zu seinem Elternhaus gemacht, um dort nicht nur die Beerdigung zu organisieren, sondern sich auch noch um seinen jüngeren Bruder zu kümmern. Thomas ist im Grunde ein erwachsener Mann, jedoch leidet er unter Schizophrenie und sieht sich daher den ganzen Tag lang Landkarten auf seinem Computer an. Mit Hilfe von whirl360.com kann er virtuell Straßen entlanggehen und sich alles ansehen.
Bei einem dieser Spaziergänge durch New York entdeckt Thomas etwas Merkwürdiges. Er sieht einen Kopf in einem Fenster, über den eine Plastiktüte gestülpt wurde. Es sieht aus, als würde da gerade ein Mord verübt werden. Thomas ist ganz aus dem Häuschen und bittet Ray, sich nach New York zu begeben und sich die Sache genauer anzusehen.

Was als eine zufällige Entdeckung im Internet begann, bedroht schon bald das Leben von Thomas und Ray, aber nicht nur sie sind in Gefahr…
Auch hier hatte mich der Autor mit seiner Geschichte schnell wieder gefangen genommen. Nach und nach lernt der Leser die ganzen Schauplätze, Protagonisten und Handlungen kennen. Wie ein Puzzlespiel bekommt der Leser immer ein neues Puzzleteil dazu und so langsam setzt sich alles zu einem Bild zusammen. Dabei sind Zeitsprünge in die Vergangenheit oder Wechsel zwischen den Protagonisten oder Schauplätzen unvermeidbar. Doch bekommt man diese Wechsel gut mit.
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Von JOKO TOP 500 REZENSENT am 10. November 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Bisher konnte Linwood Barklay mich mit seinen Bücher begeistern, diesmal hat er mich aber auf eine Geduldsprobe gestellt, die mich fast dazu gebracht hätte, das Buch wegzulegen. Baclays`Schreibstil ist Gott sei dank flüssig, sodass es keine Qual ist seine Bücher zu lesen, doch seine Detailverliebtheit in diesem Buch ist mir schon manchmal auf die Nerven gegangen. Ich habe mich dabei ertappt einfach weiterzulesen und dabei an etwas anderes zu denken, was nicht unbedingt ein Hinweis darauf ist, dass mich dieses Buch fesselte.
Die Idee dieses Buches fand ich gut und es sollte ja auch eine Anlehnung an das Buch "Das Fenster zum Hof " sein, meiner Meinung nach hat Barklay die Möglichkeiten , die in diesem Thema steckten nicht ausgeschöpft. Statt dessen hat er noch einen 2.Kriminalfall in das Geschehen mit hineingebracht, der am Ende auch aufgelöst wird,die Spannung aber nur auf den letzten hundert Seiten hat ansteigen lassen.

Thomas Kilbride ist seit seiner Kindheit schizophren. Seine Besessenheit gilt dem Kartenlesen. Durch ein Computerprogramm,Wirl360.com, kann er alle Straßen der Welt virtuell verfolgen. Er verbringt seine ganze Zeit vor dem PC und prägt sich Straßenansichten ein, da er glaubt Mitarbeiter der CIA zu sein, die seine Hilfe irgenswann benötigen werden. Eines Tages verfolgt er bei seiner Computerrecherche einen Mord am Fenster einer Straße in Manhatten. Sein Bruder, der seit dem Tod des Vaters, der bei einem Unfall ums Leben kam, bei ihm ist, kann dies erst nicht glauben. Nachdem er sich aber in Manhatten versichert hat , dass die Annahme seines Bruder richtig ist, weiß er nicht, wie er dies der Polizei beibringen soll, da man die Beobachtung eines schizophrenen Menschen nicht ernst nehmen würde.
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