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Felt Mountain Import

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Audio-CD, Import, 2. Juli 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juli 2001)
  • Erscheinungsdatum: 2. Juli 2001
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Mute (EMI)
  • ASIN: B000051YCL
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

cd is scratched - .Label: Mute Records.Published: 2000/(Digipak) All tracks recorded and mixed at home and

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Eigentlich erwarten wir, dass eine Frau, die so lange mit Tricky und Orbital zusammen gearbeitet hat, bei ihrem Debütalbum exzentrisch und bizarr auftreten wird -- und diese Erwartung wird auch nicht enttäuscht. Was Sie vielleicht nicht erwarten, ist die Nachdenklichkeit von Alison Goldfrapps faszinierend düsteren Visionen des 21. Jahrhunderts, die sie auf Felt Mountain präsentiert. Sie kann gemeinsam mit dem Komponisten Will Gregory Kabarett im Stil von Bertolt Brecht einbauen, aber auch klassische Instrumentierung und außergewöhnliche Elektronik-Effekte. Dekadenten französischen Popmusikstil à la Serge Gainsbourg erleben wir hier genauso wie das seltsame Stück, dem einzigen Track, der gepfiffen wird ("Felt Mountain").

"Oompa Radar" steigt fast auf das unglaublich eigenwillige Niveau von Tom Waits, wenn man erlebt, wie vertraute Instrumente so zusammengestellt werden, dass sie beruhigend und dennoch fremdartig wirken. Das barocke "Paper Bag" erinnert auf geradezu unheimliche Weise an Joe Meeks Toytown-Visionen mit dem Glanz der 60er-Jahre. All dies auf einmal und dann noch eine verführerische Stimme, die einen süchtig macht. --Everett True


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 12. Oktober 2001
Format: Audio CD
Majestätischer Pop für die ruhigeren Momente des Tages. Diverse Assoziationen - Björk, Portishead, Cardigans, Propellerheads mit Shirley Bassey - aber dennoch völlig anders. Die Artenfülle an Klangfarben schließt Streicher, Blech- und Holzbläser, Melodica, Ukulele, sowie das Pfeifen von Alison Goldfrapp mit ein. Walzerklänge, Easy Listening-Momente und angedeutete Falsettjodler in "Oompa Radar"... "Human" könnte aus einem James Bond-Soundtrack entstammen. Fragile Synthieklänge, zB in "Lovely Head" oder "Utopia" erzeugen Eindrücke kühler Fremdartigkeit. Die Grundstimmung gleitet aber zu keinem Zeitpunkt ins Düstere ab, bleibt elegant und beherrscht, melancholisch, aber voller Kraft.
Wie die aktuelle LP von Simian lebt auch diese Platte von ihrer organischen Verbindung von retroartigen Klängen mit dezenter Elektronik.
Allerdings bleibt bei Goldfrapp das Konzept den ganzen Longplayer hindurch spannend, und schafft - nicht zuletzt dank der faszinierenden Stimme - eine entrückte, reiche Atmosphäre.
Gehaltvoll auch die Bonus Disc ... die Remixes gleichen nicht einfach aufgemotzen Originalen: schöne Instrumentalversionen von "Lovely Head" und "Utopia", witzig: "UK Girls" beinhaltet eine Coverversion von Olivia Newton Johns "Physical" und "Human" mit spanischen lyrics wird interpretiert von Calexico...
Fazit: abenteuerlich und meditativ zugleich, was für Genießer jenseits aller Schubladen. Ob man's nun Triphop nennen muß oder es in der Nähe von modernem Prog sehen möchte, wer sich an komplexeren atmosphärischen Klängen erfreut, wird diese Platte lieben.
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Format: Audio CD
Hmm, sofort gekauft. Zwei Minuten reingehört...Die brauch ich! Dann daheim reingelegt. Mann oh mann, was für eine Platte! Was für eine Stimme! Aber soviel erstmal vorneweg. Die CD gefällt natürlich mal wieder nicht jedem. Wer (schlechtes Beispiel) Radioheads letzte Veröffentlichung nicht mochte, wird diese hassen, aber irgendwie is diese Musik (ein Debüt!) ein erfrischende Abwechslung, im doch sonst ach so monotonen Musikleben. Diese Platte läuft jedenfalls mittlerweile bei mir auf Heavy Rotation. Heute sagte ich zu meinem Vater: "Das ist moderne Klassik!" Ob ich damit zu hochgegriffen habe, weiß ich nicht. Ich denke jedoch nicht. Auch wenn man diese Musik nicht mag, kann man doch nicht umhin, sie faszinierend zu finden. Denn die Lieder sind von so fragiler Schönheit, dass man manchmal nicht weiß, warum man eigentlich weint. Herausstechen tut eigentlich kein Lied, alles ist in wunderschöner slow-motion gehalten. Und generell gilt sowieso wieder: Wer Christian musikalisches Talent zuspricht (solls tatsächlich geben), sollte die finger von diesem album lassen, aber diese Leute werden diese Rezension wahrscheinlich sowieso nie lesen. Bestes Lied: Oompa Radar Eingewöhnungsphase: 3-4mal hören
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Format: Audio CD
Solche Platten gibt es nur ein, zweimal im Jahrzehnt... Man horcht bei den ersten (gepfiffenen) Tönen von "lovely head" auf, und lässt sich im warmen Klangbad treiben. Es handelt sich um jene Art von neuen Songs, die dennoch - trotz aller Elektronik - klingen, als wären sie Klassiker... Was an den orchestralen, warmen Breitwand- Arrangements, aber auch an der vollen, weichen Stimme von Allison Goldfrapp liegt.
Aber wozu viele Worte machen um eine Platte, die direkt ins Herz schießt und unglaublicher ist als alles, was Portishead je gemacht haben... Pure Magie.
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Format: Audio CD
Ich legte mir erst "Supernature" von Goldfrapp zu und danach "Felt Mountain". Obwohl man sie schwerlich vergleichen kann, gefiel mir Supernature besser. Nun nicht mehr...

Ich hörte Felt Mountain das erste Mal im Auto, weil ich "Supernature"-Ähnliches erwartete. Naja, die Scheibe fiel voll durch, ich dachte, da hört man ja gar nix weiter... ;-)

Dann legte ich die Scheibe nochmal in meine Anlage zu Hause und ließ sie zweimal durchlaufen - es war der Hammer. Das Album entfaltet einen Zauber, der schwer zu erklären ist. Man liegt auf der Couch, schließt die Augen, und lässt sich von den Songs tragen. Schon der Opener "Lovely Head"... wenn man als Musiker in seiner Karriere einen solchen Song hinbekommt, dann HUT AB! Nur gilt das bei "Felt Mountain" für alle Songs! Ich höre das Album seitdem regelmäßig - allerdings nicht mehr im Auto :-)

Solch ein Werk ist ein Geschenk - höchste Punktzahl!
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Von derbone am 16. Februar 2001
Format: Audio CD
Die Jahrtausendwende verlief musikalisch gesehen irgendwie unspektakulär, vor allem was die experimentelleren, nicht so Mainstream orientierten Musikstile anbelangt.Hin und wieder brauche ich eine Platte, in die ich mich richtig hineinsteigern kann, welche mich zu pausenlosen Ausstößen wie "Genial", "Phänomenal!","Ich liebe sie!" etc hinreissen läßt. In den Jahren vor 2000 waren das Platten von Roni Size, Goldie, Tricky, Lamb, Portishead,etc. Goldfrapps "Felt Mountain" ist so eine Platte,die dies vermag; doch sie mit den oben aufgeführten Artists zu vergleichen, käme ihr nicht gerecht. Elektronik steht meistens ganz im Hintergrund, die teils schrägen Geräusche werden teils akkustisch-instrumental, teils von der genialen Stimme Alisons hergestellt. Viele Elemente aus klassischer Musik, aber auch Folkore und nach Filmmusik Klingendes wurden zu einem vielschichtigen Klanggemälde gewoben. Hier und da ein paar elektronische Akzente..und diese Stimme!!! Himmlisch, schräg, cooool! Goldfrapp entführen in eine abgedriftete Traumwelt, manchmal glaubt man, in einem dieser alten Ganghofer Filme,die unsere Großeltern so liebten, gelandet zu sein, bis man sofort wieder durch die eigenwillige Komposition eines Besseren belehrt wird. Textlich driftet die Platte zeitweise ins Bizarre ab "..fascist baby...Utopia..." und auch das Gesamtdesign des Goldfrapp Werks kann nur als parodistisch-ironisch bewertet werden: Auf dem Cover der Vorab-Single "Lovely Head" im letzten Jahr ist - als Scherenschnitt-Bild- ein Mädchen zu sehen,das in von Rehen bewanderter Naturidylle den Kopf des Geliebten umherträgt.Lesen Sie weiter... ›
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