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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 26. März 2010
Es ist schade dass immer wieder der Baseball abschreckt. Ja, Ray baut ein Baseballfeld. Aber er koennte genausogut ein Fussballfeld bauen oder eine Hippiekommune oder ein Buddhistisches Kloster. Baseball ist der amerikanische Inbegriff fuer Traeume und Unschuld, ein Inbegriff fuer eine Zeit als die Welt noch in Ordnung war, darum in einem amerikanischen Film ein Baseballfeld und nicht ein Fussballfeld.
Es geht auch nicht um "folge deinem Traum egal was es kostet", es geht um die Traeume.."was waere wenn".
Was waere wenn ich damals anders gehandelt haette, was waere wenn ich mich weiter engagiert haette, was waere wenn ich damals das Wissen von heute gehabt haette: "Es gab nur diesen einen entscheidenden Augenblick in meinem Leben und ich hab es verpasst".
Ray erfuellt Traeume fuer andere, er gibt die Chance es anders zu machen oder Korrekturen vorzunehmen, und er gibt auch die Chance Traeume noch einmal zu ueberdenken. Und durch den ganzen Film zieht sich Rays verpasste Chance. Auch wenn dieser Traum immer leise und im Hintergrund bleibt, er ist da..bis zum Schluss.
Es ist ein wunderbarer Film um ueber eigene unerfuellte Traeume nachzudenken und sich zu fragen: Was waere wenn ich noch einmal eine Chance bekaeme?
Und wenn das nicht als Argument ueberzeugt, wie waere es damit: Es geht um Sport und er ist stellenweise zum Bruellen komisch.Und als Bonbon ist er eine Meisterleistung grossartiger Schauspieler.
Viel Spass beim.....Traeumen
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am 20. April 2005
Über einen neuen Film eine Rezension zu schreiben ist eine Sache, wer weiß schon, wie einem der Streifen beim zweiten oder dritten Mal gefällt. Einen Film bewerten, den man im Lauf der Jahre bestimmt schon zehn Mal geshen hat, ist da etwas anderes. Da weiß man ganz genau, woran man ist. In meiner DVD Sammlung konnte sich auf der Feld-der-Träume-DVD bisher jedenfalls noch kein Staub absetzen. Alle paar Monate wird das gute Stück heraus genommen und in den Player befördert. Lasst die Kritiker den Film als kitschig abtun. Ist mir völlig egal. Sagt mir, dass Kevin Costner bessere Rollen gespielt hat, da höre ich gar nicht hin. Die Geschichte von Ray Kinsella, der plötzlich Stimmen hört und dann sein Maisfeld, das seine ganze Existenz bedeutet, umpflügt, um ein Baseballfeld für bereits verstorbene Baseballgrößen zu bauen, das ist der Stoff aus dem Träume sind. Kinsellas Irrfahrt durch Amerika, um mit dem zurückgezogenen Schriftsteller Terence Man (James Earl Jones), geheimnisvollen Botschaften nachzujagen, lässt in wenigen Minuten jedes Roadmovie wie kalten Kaffee schmecken. Egal, ob die Spieler aus dem Mais heraus auf das Feld treten, oder ob Burt Lancaster in einer seiner letzten Rollen als "Moonlight Graham" die größte Chance seines Lebens auslässt, mir läuft es auch beim zehnten Ansehen noch immer kalt den Rücken herunter. Zu Costner, Jones und Lancaster, gesellen sich mit Amy Madigan und Ray Liotta weitere hervorragende Schauspieler, denen man die dargestellten Charaktere ohne wenn und aber abnimmt. Und wenn am Ende des Films "Shoeless Joe" Ray Kinsella sagt, wofür er die ganzen Strapazen auf sich genommen hat, dann ist es besser, wenn ein paar Tempos auf dem Tisch liegen. Für mich ist es bis heute noch immer nicht nachvollziehbar, dass der Roman des wirklichen Ray Kinsella "When Shoeless Joe came to Iowa" noch nicht ins Deutsche übersetzt wurde. Der Drehort des Films ist jedenfalls bis heute eine Art Wallfahrtsort, der jährlich von 30.000 Touristen besucht wird. Wie heißt es so schön im Film: Die Menschen werden kommen und sie wissen nicht warum. Ist das der Himmel? Nein, nur Iowa. In diesem Sinne wird Feld der Träume vermutlich noch eine ganze Weile meine Nummer 1 bleiben.
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am 17. Dezember 2003
"Wenn du es baust, wird er kommen!"
Was würden sie tun, wenn eine Stimme aus dem Nichts eine Botschaft flüstert? Eine Botschaft, undurchsichtig und geheimnisvoll.
Der junge Kevin Costner spielt einen Farmer, der mit Frau und Kind, fern ab von seinem Elternhaus eine Farm in Amerika führt. Als er eines Tages eine Stimme hört, glaubt er verrückt zu werden. Doch seine, durch seinen Vater aufgebaute Faszination am Baseball und seine Verehrung eines bereits verstorbenen Spielers, lassen ihn ein Baseball-Feld auf seinem Maisacker bauen. Doch damit nicht genug - die Stimme meldet sich wiederum... und Träume werden Realität.
Erstklassig besetzt, fabelhaft gespielt, originell ausgearbeitet bietet "Feld der Träume" ein Film, der das Lebensgefühl in einem aufleben lässt. Lebe den Traum und lasse Hoffnungen zur Realität werden. Und auch für Nicht-Sportinteressierte (denn der Film baut auf US-National-Sport Baseball auf) heißt es am Schluss: Zum Taschentuch greifen! Da bleiben auch Männeraugen nicht trocken.
Erstklassige Stars wie Kevin Costner, Ray Liotta, James Earl Jones und Burt Lancester spielen ganz groß auf und die Atmosphäre der weiten Farmerlandschaft ziehen einen unglaublich schnell in einen Bann, von welchem man sich so schnell nicht mehr lösen kann.
Ein Geheimtipp für jeden, der keine Angst hat, Gefühle zu zeigen und Träume zu leben!
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am 24. April 2016
„If you build it, he will come.“ Die rätselhafte Stimme (im Original angeblich geflüstert von Ed Harris) gebietet dem Farmer Ray Kinsella (Kevin Costner) während der Arbeit im Maisfeld, ebendort ein Baseballfeld zu bauen. Das akkurate Spielfeld mit den Flutlichtmasten bedroht die wirtschaftliche Existenz seiner Farm und damit seiner Familie, die Bank sitzt ihm mit der Hypothek bereits im Nacken, aber Kinsella tut es. Ist seine Vision in Wirklichkeit eine Obsession?
Der Film ist zwar eigentlich ungemein kitschig – aber gerade deswegen auch so berührend. Er zelebriert die Kraft kühner Träume und die des Baseballs als nationales Kulturgut und Quelle familiärer Sentimentalität. Hinzu kommt die starke Besetzung: Costner drehte ein Jahr später sein Epos „Der mit dem Wolf tanzt“, anschließend den Frühneunziger-Blockbuster „Robin Hood“; Amy Madigan ist Annie Kinsella, die ihren Mann solidarisch unterstützt und die irre Baseballfeld-Vision mitträgt; Ray Liotta tritt auf als gefallener Baseballstar „Shoeless“ Joe Jackson – eine reale Figur, die zu jenen unglückseligen Spielern gehörte, die infolge des „Black Sox Sakndals“ in der World Series 1919 lebenslang gesperrt wurden; Burt Lancaster ist zu sehen als Mann, dessen Arztkarriere eine verpasste Chance auf die Profiliga vorangegangen ist; und nicht zuletzt James Earl Jones, bei dem man in der englischen Originalfassung stets Darth Vader vor Augen hat, wenn er spricht.

[gesehen im englischen Originalton]
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am 23. September 2004
Man muss wirklich kein Baseball-Fan sein, um diesen Film zu mögen. Er ist ein geniales Meisterwerk, bei dem einfach alles stimmt: Perfekte Besetzung (bis hin zur kleinsten Nebenrolle), spitze Ton, phantastische Atmosphäre - und natürlich eine unglaublich tolle Story.
Zugegeben: Es gibt einige Filme von Herrn Costner, die ich persönlich für totalen Schrott halte. Dieser hier gehört aber definitiv nicht dazu, sondern ist eine echte Perle, die man jedem Kinofan ans Herz legen möchte!
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am 21. September 2013
Feld der Träume war ein sagenhafter Erfolg als er 1989 herauskam und ist zu einem modernen Klassiker und einem einzigartigen Stück amerikanischen Kinos geworden. Er dient auf effektvolle Weise als bewegendes Drama über die Macht der Träume, als Ode an die schönste Nebensache der Welt des Amerikaners sowie als brillante Adaption des ausgezeichneten Baseball-Romans Shoeless Joe von W.P.Kinsella. Kinsella selbst empfand den Film als erfreuliche Überraschung, der von seinem Roman zwar erheblich abwich, aber dennoch stark von seinen eigenen kreativen Variationen profitierte. Es war der Film, der Kevin Costners Status als uramerikanischer Leinwandstar zementierte -- aber die Geschichte lebt von weitaus mehr als nur Costners attraktiver Ausstrahlung. Costner spielt den Farmer Ray Kinsella im amerikanischen Iowa, der eines Tages geheimnisvolle Worte vernimmt: "Wenn du es baust, wird er kommen" -- was ihn dazu veranlasst, mitten in seinem Maisfeld ein Baseball-Spielfeld einzurichten. Seine Frau (Amy Madigan) unterstützt seine verrückte Idee, aber ein zurückgezogen lebender Schriftsteller (dem Autor J.D.Salinger nachempfunden und von James Earl Jones gespielt) ist nicht so leicht zu überzeugen. Entweder ist der idealistische Farmer ein Visionär oder ein armer Irrer, aber seine Beharrlichkeit wird schließlich belohnt, als namhafte Figuren aus der ruhmreichen Vergangenheit des Baseballs nach und nach auf seinem Spielfeld erscheinen. Vergangenheit und Gegenwart vermischen sich in der Gestalt des Moonlight Graham (vorzüglich gespielt von Burt Lancaster), eines unbekannten Spielers, der seinen Traum vom Baseballruhm dem ehrwürdigen Leben eines Kleinstadtdoktors opferte. Die Bedeutung des Ganzen bleibt allerdings bis zum bemerkenswert rührenden Schluss des Films unklar. Feld der Träume ist eine Betrachtung über Familie, Erinnerungen und Zuversicht, eine ausgeglichene Mischung aus Humor und Magie, die genau den richtigen Ton trifft, um den Zuschauer mit nachdenklicher Bewegtheit zu erfüllen. So sehr sogar, dass das Baseballfeld, das für diesen Film geschaffen wurde, mittlerweile zum Mekka für Träumer jeglicher Art aus der ganzen Welt geworden ist. --Jeff Shannon
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am 28. Januar 2010
Für dieses wunderbare Meisterwerk der Filmgeschichte das sich vor Citizen X und Metropolis nicht zu verstecken braucht reicht die Punktezahl meiner Einschätzung nach nicht aus.
Die Charaktere, die zum Teil so herrlich "schrullig" dargestellt sind, geben der Geschichte eine Güte und Wärme, die diesen Film zu einem Musterbeispiel an positiver Ausstrahlung machen.
Die Qualität dieses Filmes, liegt meines Erachtens nicht so sehr in der Handlung, sondern vielmehr in dem, was "zwischen den Zeilen" steht.
Dieser Film ist: ein Mutmacher, sentimentales Kino, ein Familienfilm, ein Lehrstück über soziales Engagement, ein Film voller Herzensgüte und ein Film, der exemplarisch aufzeigt, wie wichtig es ist, Träume nicht als Schall und Rauch, sondern als Motivation und Ziel zu sehen.
Von mir gibt es 20 Sterne und eine absolute Kaufempfehlung.
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am 22. August 2012
Das Bildformat 1.78:1 liegt leider nicht anamorph codiert (16:9) vor sondern im 4:3 Format. Dadurch ist das sichtbare Bild sehr klein auf dem LCD Fernseher bzw. nach dem Zoom auf Vollbild qualitativ deutlich schlechter.
Auch der Sound ist nur mono/Stereo kein Surround.
Der Film selbst ist jedoch klasse !
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am 7. Februar 2015
Diesen Film habe ich selbst empfohlen bekommen und muss sagen, er ist wirklich schön. Die Geschichte zeigt, das der Glaube tatsächlich Berge versetzen kann. Auch in unserer schnelllebigen Zeit braucht man Träume, was dieser Film sehr eindrucksvoll zeigt.
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am 19. Januar 2009
Als ich vor vielen Jahren das erste Mal den Spruch "Wenn du es baust, wird er kommen" hörte (nein, nicht von einer körperlosen Stimme, sondern von meinem Cousin), musste er mir erstmal erklären, was es damit auf sich hatte. Mein Wissensstand über den Film war aufgrunddessen, dass in dem Film jemand wegen einer Stimme ein Baseballfeld baut und der Geist eines verstorbenen Baseballspielers auftaucht.

Als ich mir den Film nun kürzlich kaufte und ansah und allein das schon in den ersten zehn Minuten passierte, war ich wirklich neugierig, was nun noch kommt. Ich war jahrelang der Meinung, das wäre der gesamte Inhalt des Films.
Nun, gelegentlich täuscht man sich eben. Ich werde über den weiteren Inhalt auch nicht viel mehr verraten; denn warum soll ich euch den Spaß nicht gönnen, den ich mit der Entdeckung des Films hatte?

Er ist eine brillante Ermutigung, nicht nur zu träumen, sondern seine Träume auch zu leben. Er enthält so viele wunderbare Momente über den enormen Rückhalt in einer Familie, den Mut, seinem Gewissen zu folgen und - vor allem - über verpasste Chancen, die man unbedingt nutzen hätte müssen. Und am schönsten (Das kann man glaub ich ruhig verraten): Alles wird gut.

Die Performances von Kevin Costner, seiner Film-Frau Amy Madigan, James Earl Jones (ein Hammer als lange verschwundener Schriftsteller), Burt Lancaster und natürlich Ray Liotta als "Shoeless" Joe Jackson geben einem das Gefühl, als hätten sie es von ganzem Herzen genossen, diesen Film zu machen. Die Kameraführung fängt entscheidende Momente so punktgenau ein, dass einem oft das Herz übergeht. Einfach wunderbar.

Wer "Big Fish", "Löwen aus zweiter Hand" und ähnliche Filme mag, na ja, der hat "Feld der Träume" wahrscheinlich schon lange vorher gesehen. Und wenn nicht, empfehle ich dringend, das nachzuholen, solange der Film noch in der 6-Euro-Ramschkiste liegt.
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