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Feindesland: Hartmut und ich in Berlin Broschiert – 4. Mai 2010

3.5 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oliver Uschmann, geboren 1977 in Wesel, und Sylvia Witt, geboren 1965 in Köln, erschaffen seit 2005 die »Hui-Welt« um die Protagonisten Hartmut und ich – mit bislang sechs Romanen, zwei Webseiten, vier Hörbüchern, unzähligen Liveshows und einer interaktiven Ausstellung. Grafikdesignerin, bildende Künstlerin, Programmiererin und Autorin Witt und Germanist, Journalist und Rampensau Uschmann leben mit zwei Katzen und 120 Teichfischen auf dem Land und pflegen von dort aus die virtuelle WG hartmut-und-ich.de sowie die Onlinegalerie haus-der-kuenste.de und das Textcoaching- und Talentförderungsangebot wortguru.de.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Ich habe mir gerade die Rezessionen mit zwei bzw einem Stern durchgelesen und sah mich gezwungen auch mal etwas dazu zu schreiben.
Wer die Polit-Satire hier nicht erkennt bzw. erkennen will, ist meiner Meinung nach lediglich nicht in der Lage seine eigene (linke) Weltanschauung satirisch überspitzt zu betrachten, ohne sich angegriffen zu fühlen. Selbiges gilt für jene, die sich über das Ende beklagen. Natürlich schläft man nach diesem Buch erstmal nicht glücklich und zufrieden ein, aber bei der Story mit den Umständen wäre ein anderes Ende sclicht inkosequent.
Dieses Buch wandelt ständig auf einem schmalen Grat zwischen zum Schießen komisch und eigentlich schon wieder beängstigend, weil wahnsinnig nahe an der Wahrheit.
Von mir also eine hundertprozentige Leseempfehlung.
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Format: Broschiert
Ich kann mich nur dem Zitat von Bela B. Felsenheimer anschließen, welches auf der Rückseite des Buches abgedruckt ist: 'Schlimm wie wahr dieses Buch ist. Schön wie zuversichtlich mich die Tatsache macht, dass es geschrieben wurde.'
Das fünfte und neueste Werk von Oliver Uschmann reiht sich nahtlos in die Reihe der bisher erschienen HuI Bücher ein, Uschmann bleibt seinem Stil in weiten Teilen treu.
Bisher haben alle Bücher von Uschmann die verrückte Welt in der wir leben auf eine humorvolle, teils auch sehr überspitzte, aber durchaus subtile Art beschrieben (Das 3. Buch Wandelgermanen fällt da vielleicht etwas raus). In 'Feindesland' werden die beiden Protagonisten Hartmut und Ich, sowie ihre beiden Freundinnen Susanne und Caterina mit dem Moloch Berlin konfrontiert. Nach der Bochumer WG, dem Landleben und der Roadstory dient diesmal die deutsche Hauptstadt Oliver Uschmann als Inspiration. Hier werden die Charaktere mit Schutzgeldern, 'moderner Gesetzgebung', einer neuen Geschäftsidee und verschiedenen anderen Problemen konfrontiert. Dies alles beschreibt Uschmann in seinem typischen, leicht philosophischen Stil. Man bekommt beim Lesen immer wieder den Gedanken 'ja so könnte es wirklich sein', auch wenn vieles überspitzt geschrieben wird. Vor allem die 'neue Gesetzgebung', die in diesem Buch beschrieben wird, ist in meinen Augen zu unglaublich, auch wenn es schon zum derzeitigen Zeitgeist passt.
Dies ist eine besondere Stärke von Oliver Uschmann: Ihm gelingt es wie keinem anderen, die Trends unserer Zeit in einer humorvollen, aber erschreckend vertrauten Art in seinen Büchern zu verarbeiten.
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Von Benjamin Klein TOP 1000 REZENSENT am 6. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Feindesland erzählt die Geschichte von Hartmut und ich weiter. Diesmal hat es die vier Helden der Geschichte, nach diversen Abenteuern, mit wenig Geld nach Berlin verschlagen, wo sich grade eine neue Regierung von Gutmenschen eingenistet hat, die das Volk mit besten Vorsätzen in eine Diktatur führt, die ein mir nahestehender Mensch als Sozialfaschismus bezeichnen würde. Hier bekommen sie es mit erpresserischen Russen, durchgeknallten Bürokraten, geleckten Werbefuzzis, alten Bekannten, Eltern, Schwangerschaft und Existenzangst zu tun und selbst der stets von genialen Ideen besessene Hartmut gerät ins Wanken.

Am Anfang des Buches zeigt sich Uschmann in Höchstform, ich habe diverse Male laut lachen müssen und das an Orten, wo das eher peinlich ist. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass Vorstellungsgespräch bei dem Rockmagazin, dass wohl nicht nur ungefähr an Uschmanns berufliche Vergangenheit und gelegentliche Gegenwart erinnert. Bei der Beschreibung der Redakteure trifft er mal wieder den Nagel auf den Kopf, ähnlich wie bei den ironisch Gebrochenen im ersten Band.

Ab Mitte des Buches wurde die Geschichte, meines Erachtens nach etwas zäher und machte auch nicht mehr soviel Spaß, ist aber trotzdem unbedingt lesenswert.

Die Hartmut und Ich Bücher sind in der deutschen Literaturlandschaft recht einzigartig, zum Schreien komisch ohne platte Witze, bis unters Dach vollgestopft mit Pop- und Rockkultur, gespickt mit philosophischen Weisheiten, sehr gut geschrieben.

Wer es noch nicht kennt, sollte dringend Hartmut und Ich zur Hand nehmen!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ein starker Roman, ein Buch zum lauthals Lachen und am Schluß zum bitterlich Weinen, ein Buch, das ich vor mehr als einer Woche gelesen habe und das mich noch heute beschäftigt, das in meinem Kopf immer wieder wie ein Film läuft. Danke Herr Uschmann!
Und die Leser, die nur einen oder zwei Sterne gegeben haben frage ich: was habt Ihr eigentlich an dem Buch nicht verstanden?
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Format: Broschiert
Nach dem letzten Abenteuer der 'Hartmut-Clique' war ich skeptisch, ob Uschmann die liebenswerten 'Chaoten' wieder erfolgreich auf seine Leserschaft hetzen wird. Und wie es scheint, hat Uschmann seine Spur wiedergefunden, denn 'Feindesland' knüpft da an, wo die Wandelgermanen aufgehört haben.
Mehr denn je lohnt es sich wieder, in die 'HUI' Welt einzutauchen. Gut, das Ende dieses Buches mag nicht jedermanns (oder jederfraus) Sache sein. Ich möchte jetzt auch nicht darüber orakeln, wie viel reales Erleben der Autor da hinein gepackt hat. Trotzdem ist 'Feindesland' wieder ein Buch, mit dem man sich als 'HUI' Fan zeigen kann. Da ist sie nämlich wieder, diese bitterböse Realsatire, die kennzeichnend für diese Reihe ist. Nichts und niemand wird verschont, und manchmal bleibt einem das Lachen aber auch im Hals stecken, weil man beim Nachdenken festgestellt hat, dass das Gelesene näher an der Realität ist, als man schlechthin wahrhaben möchte. Was Uschmann einem da an den Kopf haut, könnte glatt aus dem Reichstagsgebäude kommen (hoffentlich lesen unsere Politiker dieses Buch nicht). Dann nämlich könnten Begriffe wie die Aggressionssteuer oder ein Gewaltausübungsberechtigungsschein in unseren Sprachgebrauch eingemeindet werden, wie es Begriffe wie die Ich-AG oder der Freiberufler auf Projektbasis schon sind. Den Bedenkenträger, der um das Reichstagsgebäude schlich, hatte man als Leser so richtig vor Augen. Und auch die anderen Figuren und Orte. Das hier ist mal Literatur, die keineswegs weltfremd ist, sondern näher an der durchaus harten Realität. Schutzgelderpressung oder Bandenkriege sind keine Erfindung von Herrn Uschmann.
'Feindesland' liest sich wie ein Tatsachenbericht.
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