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Feindbild (Limited Book Edition) Limited Edition

3.1 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, 14. Februar 2014
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Februar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Trisol Music Group (Soulfood)
  • ASIN: B00GZAHJIA
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.089 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Weltweit auf 2000 Stück streng limitiert!
36-seitiges Comicbuch im Hardcover-Einband im beliebten Comic-Sonderformat (ca. 17 x 25 cm)

Der Kalte Krieg in der Industrial-Szene spitzt sich zu. Anfeindungen, Boykottaufrufe, offene Feindseligkeit und hartes Konkurrenzdenken bestimmen eine Spielart, in der früher Eintracht herrschte. Stein des Anstoßes war, ist und wird immer NACHTMAHR sein. Jedoch nicht etwa, weil NACHTMAHR der tatsächliche Feind ist. Vielmehr, weil NACHTMAHR das Feindbild all jener ist, die THOMAS RAINER seinen Erfolg neiden und ihn deswegen vom Thron stoßen wollen. All diesen Menschen hat THOMAS RAINER jetzt ein Album gewidmet. 'Feindbild' heißt es, mächtig ist es - und liefert mit dem selbsterklärenden Opener 'Wir sind zurück' sogleich die neue Nationalhymne seines Industrial-Imperiums.

Es ist nicht mehr nur die schiere Beat-Dominanz, die zerstörerische Wucht unbarmherziger Imperial Industrial-Bombenteppiche, die den beneidenswerten Status von NACHTMAHR begründet. Mehr denn je zeigt 'Feindbild', dass dieses Projekt längst über den Status tanzflächenerschütternder Industrial-Eruptionen hinausgewachsen ist und Ernsthaftigkeit, Emotion und Erhabenheit ins Zentrum des Schaffens stellt. Sicher, die dicksten Bässe und treibendsten Techno/Industrial-Orgien finden sich auch auf 'Feindbild'. Zusätzlich gestählt wird diese industrielle Dominanz jedoch mit einer schonungslosen Offenheit und Ehrlichkeit, die sich wie ein Panzer um die Stücke legt. Exemplarisch offenbar wird das in dem kongeniale SECOND DECAY-Cover 'I Hate Berlin'. Obwohl das auch an der verführerischen FRÄULEIN PLASTIQUE (ex-WELLE:ERDBALL) liegen könnte, die endlich ein lange geplantes Duett mit THOMAS RAINER gewagt hat.

NACHTMAHR musste man schon immer lieben oder hassen. 'Feindbild' stellt sicher, dass es auch weiterhin nichts dazwischen geben wird. Diejenigen, die sich offen gegen ihn stellen, haben deswegen auch ihr ganz eigenes Denkmal bekommen - in Form des aufwändigen Graphic Novel-Artwork aus der morbid-blutgetränkten Feder von BRUCE STIRLING JOHN KNOX. Hasser und Neider hingeschaut: Hier erfahrt ihr, was mit euch passieren wird. Der Wind, der THOMAS RAINER seit fünf Jahren entgegenschlägt, ist eben immer noch der beste Ausdruck seiner Überlegenheit. Von all dieser negativen Emotion zehrt 'Feindbild', macht die druckvoll und intelligent in Szene gesetzten Tracks zu präzise abgefeuerten Angriffen auf all jene, die NACHTMAHR ans Bein pissen wollen. Eine Kampfansage in Form durchdachter, aggressiver, aber auch melodischer Imperial Industrial-Kunst und THOMAS RAINERs unmissverständliche Antwort auf seine Gegner. Lästert nur weiter. 'Feindbild' ist der musikalische Gegenschlag, der sämtliche Mäuler stopfen wird.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich lese hier mehrfach sich überschlagende Bewertungen des neuen NM Albums. Dem kann ich mich nur begrenzt anschließen. Zum Album: das Album soll allen Kritikern zeigen, welchen Anspruch Thomas Rainer in der Szene für sich erhebt. Die ganzen Vorbeurteilungen und auch der Text auf Amazon grenzt dabei ein bischen an alberne angebliche (real m.M. nach nicht feststellbare) Renomme-Kriege im Industrial-Genre. Hier überschätzt sich Thomas Rainer doch deutlich. Das Album hat zwar die Nachtmahr typischen Base Lines und sein interessanter Gesang spielt auch eine große Rolle. Leider sind die Passagen doch sehr stark variierend zwischen klar gesungenen Passagen und dem eher verzerrten Gesang, der Nachtmahr so berühmt gemacht hat.
Die Tracks haben dafür eine intelligente Tiefe in den Lyrics, die speziell bei den tragenden Songs: "Die Fahnen unserer Väter", "Dämon" oder "Stehend sterben" zu Gänsehaut-Feeling führen.
Dies geht (bewußt in Kauf genommen) etwas zu Lasten der Eingängigkeit früherer Alben. Und einfache aber donnernde Dancefloor -Walzen sind auch nur in Ansätzen auszumachen. Dafür wirken die Songs nachdenklicher, reifer und tiefsinniger.
Was mir persönlich etwas negativ auffällt, ist das Verhältnis zwischen den harten Nachtmahr-typischen und zweifellos grandiosen baselines und dem Gesang von Thomas. Die Produktion wirkt etwas, wie solll ich sagen, rotziger...Thomas schleudert dem Hörer seine Sicht der Welt gerade zu aggressiv-wuterfüllt entgegen.
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Format: Audio CD
Mit dem neuen Album „Feindbild“ setzt Thomas Rainer konsequent den Weg fort, den er mit „Veni Vidi Vici“ eingeschlagen hat: ausgefeiltere Texte, klarere Gesangsparts, die Idee eines Konzeptalbums mit wenigen Hauptthemen. Hinzu kommt, dass bis auf 2 Lieder alle anderen durch Lyrics begleitet werden. Dadurch bleibt weniger Platz für geniale Synthie-Parts, was jedoch durch die beeindruckende Stimme des Sängers wettgemacht wird, die viel mehr im Vordergrund steht.

Die Songs im Einzelcheck:

Wir sind zurück:
Es gibt keinen passenderen Einstieg in dieses Album. Der Text wendet sich offensiv gegen alle Gegner der Band, besonders die „befeindeten“ Bands. Auf klar gesungene Strophen folgen mächtige, kraftvolle Refrains. Spitze! (10/10)

Dämon:
Harscher Sound schlägt einem beim Hören entgegen, gefolgt von einem fesselnden Gesang. Der Text passt perfekt zur Musik. Starke Worte in starkem Klang. Am Ende des Songs wird nachtmahrtypisch ein Monolog aus einem Film eingespielt: die Eröffnungsszene aus „Der blutige Pfad Gottes 2“. (9/10)

I hate Berlin
Nun folgt das schon lange angekündigte Second Decay-Cover. Zum Text ist nichts zu sagen, hätte auch von Thomas stammen können, zumal er die Stadt wirklich nicht sonderlich mag und sie für überbewertet hält. Duettpartnerin ist Fräulein Plastique, die überzeugen kann. (8/10)

Die Fahnen unserer Väter
Jetzt folgt eines der großen Highlights des Albums. Genialer Text, genialer Gesang, alles in diesem Lied passt! „Krieg ist ein perverses Spiel, bei dem es keine Sieger gibt!“ Unglaublich gut. (10+/10)

Chaos
Das einzige richtige „Lied“ ohne Gesang.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meine Gedanken zum Album sind schon ein wenig älter! Hier also mal Rezession von damals: So nunmehr ist Thomas Rainer mit seinem „IMPERIAL AUSTRIAN INDUSTRIAL“ (haha) Projekt Nachtmahr zurück und schickt sich an, ein neues Machwerk mit dem liebreizenden Namen „Feindbild“ unter das Volk zu werfen! Zur Musik von Nachtmahr muss man nichts sagen. Man hasst Nachtmahr oder man liebt Nachtmahr! Und da ich zudem seit geraumer Zeit in die bezaubernde Frl. Plastique verknallt bin und sie bei dem Second Decay Cover „I hate Berlin“ die Gastvocals übernahm, musste ich mir das Album just aus dem Download-Shop für Musikerziehung auf meine Rechenmaschine, die ich liebevoll Körg's Zuse nenne, laden. Neben dem einmal mehr betörend klingenden Plastemädchen befinden sich noch andere prima Lieder in gewohnt imperialer österreichischer Industrial-Qualität auf dem Album! Nachtmahr sind wie das Nutella unter den krachigen Elektro-Combos: man weiß, was man bekommt und man weiß es eben deswegen auch zu schätzen! Und wer Nachtmahr unverständlicherweise in die rechte Ecke stellt, der sollte sich einfach mal „Die Fahnen unserer Väter“ anhören! Nun aber mal zum eigentlichen Grund dieses Ergusses: Provokation! Provokation mäandriert seit der Existenz der „schwarzen“ Szene durch dieselbe! Wumpscut, Kirlian Camera, Death in June und andere hüpfen schon seit Jahren provozierend durch die schwarzberockte Masse! Aber Thomas Rainer hat dieses amüsant provozierende Rumgehopse mit Nachtmahr perfektioniert und zu einer Merchandising-Gelddruckmaschine verwandelt. Wie kein anderer Künstler spielt er mit dem gekünstelten Entsetzen der selbsternannten Weltverbesserungsgutmenschen.Lesen Sie weiter... ›
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