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Fehlercode 211: Der 'Satansmord' von Witten - was wirklich geschah Taschenbuch – 27. Februar 2004
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe149 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberHaag + Herchen
- Erscheinungstermin27. Februar 2004
- Abmessungen14.8 x 1.3 x 21.4 cm
- ISBN-10389846265X
- ISBN-13978-3898462655
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Produktinformation
- Herausgeber : Haag + Herchen; 1. Edition (27. Februar 2004)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 149 Seiten
- ISBN-10 : 389846265X
- ISBN-13 : 978-3898462655
- Abmessungen : 14.8 x 1.3 x 21.4 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 362,531 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 43 in Sekten
- Nr. 897 in Hexen & Magie
- Nr. 1,153 in Berichte über authentische Verbrechen
- Kundenrezensionen:
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Um es gleich vorwegzunehmen: dieses Buch sorgt wahrlich für reichlich (teilw. kontroversen) Diskussionsstoff! Aber erstmals zum Aufbau der einzelnen Kapitel selbst:
Das Büchlein besteht aus insgesamt 150 Seiten, wovon die ersten 40 Seiten in Romanform verfasst wurden = dieser Roman stellt die Ereignisse der letzten 24 Std. bis hin zu Fankies Tod aus Daniels Sichtweise dar (es wird aber nie aus der "Ich"-Form aus erzählt).
Die darauf folgenden 70 Seiten enthalten Daniels persönliche Eindrücke, Erklärungen & Statements was vor und nach der Tatnacht passierte. U.a. erzählt er, wie er Manuela kennengelernt hatte & ihr nach und nach mehr verfiel & "hörig" wurde (übrigens wird Manuela im Buch nur als "Allegra" betitelt, ihrem Künstlernamen).
Die letzten 40 Seiten enthalten in ungekürzter Form die ersten beiden polizeilichen Verhöre mit Daniel & erweissen sich ebenso als äußerst interessant zu lesen.
"Was bleibt, wenn ihnen alles genommen wird?" Dieser Frage zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch & mit Sicherheit bleibt diese Frage nicht unbegründet, wenn man den intensiven Zeilen dieses Buches folgt: Daniel eröffnet im Buch sehr anschaulich & faktisch wieso er angeblich NICHT an dem Tod seines Freundes beteiligt gewesen sein kann (wahrlich teilw. sehr plausibel zu lesen!). Aber dennoch kommt man nicht umhin einige Dinge & "Fakten" doch wieder und wieder in Frage stellen zu müssen (auf genaue Details aus dem Buch möchte ich jetzt mit Absicht nicht eingehen).
Einerseits beweisst Daniel, das er m.u. ein sehr intelligenter Mensch ist, der sich auch bewusst mit der Dummheit & Einfältigkeit der Medien (und nicht nur derer!) zu Spielen wusste. Aber auf der anderen Seite kommt man trotz allem nicht umhin, ihm auch eine gewaltige Portion Naivität bescheinigen zu müssen (klar, für die "Liebe" würde man FAST alles tun...aber in diesem Fall?).
Nun, was also wirklich in dieser ominösen Nacht geschah, bleibt weiterhin ungeklärt & man kann für die Familie des Frank H. nur hoffen, das doch eines Tages die WIRKLICHE Wahrheit ans Licht kommen wird. Aber dennoch ist dieses Buch in jedem Falle allen interessierten zu empfehlen, da es doch wie gesagt einige nicht ganz uninteressante Theorien & auch Sachverhalte aufzeigt.
Ich glaube schon, daß er an dem Mord nicht beteiligt war, aber was ich nicht verstehe ist: Wenn er sich angeblich kurz nach dem Prozess von Allegra getrennt hat, warum hat er sie dann weiterhin geschützt und in Kauf genommen für 15 Jahre oder länger in den Knast zu gehen?
Warum hat die Justiz nach Erscheinen seines Buches den Fall nicht neu aufgerollt oder zumindestens hinterfragt?
Schade das H. Ruda nicht mehr über Manuelas Aussagen zur Tatnacht berichtet hatte, denn spätestens da hätte er doch erkennen müssen, was sie spielt!
Wenn er es nicht war...und vor allem nach Erscheinen seines Buches, hätte man die Wahrheit finden müssen!!
Trotzdem waren die Einblicke in seinem Leben sehr spannend!!
Im Gerichtssaal lieferte er augenscheinlich und unverkennbar den weltentrücken Besessenen und im Buch schildert er sich auf einmal als harmloses Schäfchen, das sich jeder Situation aus Liebe zu seiner Frau angepasst hat. Daniel Ruda schlägt im Buch außerdem einen sehr scharfen Ton an, was ich als unpassend empfand. Ansonsten wird man aus den subjektiven Darlegungen des Daniel Ruda nicht schlau. Zu verworren und uneindeutig.
