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Six Feet Under Superbox (alle 5 Staffeln in einer Box) [25 DVDs]
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Box-Set
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Preis
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DVD
26. Juli 2013
"Bitte wiederholen"
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Exklusiv bei Amazon.de
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25
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42,99 € | 36,57 € |
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DVD
12. Juni 2009
"Bitte wiederholen"
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Standard Version
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— | 99,96 € | 46,98 € |
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DVD
8. November 2006
"Bitte wiederholen"
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25
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Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 20 x 16.6 x 14.8 cm; 200 Gramm
- Regisseur : Alan Ball
- Medienformat : Box-Set
- Erscheinungstermin : 1. Dezember 2006
- Darsteller : Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodriguez
- Studio : Warner Home Video - DVD
- ASIN : B000JGWCHY
- Anzahl Disks : 25
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 127,418 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 19,131 in Box-Sets
- Nr. 30,801 in Komödie & Unterhaltung (DVD & Blu-ray)
- Nr. 32,111 in Drama (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Amazon.de
Das Ende kommt. Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann. So steht es auf dem Cover der DVD-Boxen von Warner Home Video und auch Six Feet Under hat dieses Ende nun ereilt. Nach fünf Staffeln über das Wohl und Wehe der Bestattungsunternehmer-Familie Fisher ist die Serie, die in den USA vom Bezahlsender HBO produziert wurde (der schon so manche gute Serie hervorgezaubert hat), nun ebenfalls den Weg aller Fernsehserien gegangen. Six Feet Under gehört der Vergangenheit an, aber durch die DVD-Boxen haben die 5 Staffeln ihre eigene Art der Unsterblichkeit errungen.
Dabei fing alles ganz anders an, als es endete. Die ersten Episoden von Six Feet Under, dessen Konzept vom American Beauty-Erfinder Alan Ball erdacht wurde, waren noch reichlich abgedreht. Nach dem Tod des Familienoberhaupts Nathaniel Fisher trauerte zwar die Familie und musste sich mit allerhand weltlichen und eigenen Problemen auseinandersetzen, aber Ball streute hier und da kleine Gesangs- und Tanzeinlagen oder morbide Werbespots für Leichenwagen ein. Dann jedoch stellte sich schnell heraus, dass das Publikum an der Serie weniger das Abgedrehte als vielmehr die Figuren liebte. Und so entwickelte sich Six Feet Under im Laufe seiner 5 Jahre schnell zu einer hochkarätigen Drama-Serie, in der die Charaktere Komplexität und Tiefe erlangten, und dabei dem Publikum noch mehr ans Herz wuchsen.
Ruth, Nate, David, Claire & Co., ihre Selbstzweifel und die alltäglichen Dinge des Lebens wurden in diesen fünf Jahren immer wieder von denen trefflich kommentiert, die gerade sowieso nichts mehr zu tun hatten: Den Geistern der Kundschaft. Denn abgesehen davon, dass das Familiengeschäft nun mal die Bestattung ist, teilte die Serie bereits früh ihren Zuschauern mit: "Gestorben wird immer!", und zeigte von da an, auf welche Arten und Weisen sie damit Recht hatte.
So bleibt uns nach diesen 5 Jahren der köstlichsten Fernseh-Unterhaltung nur festzustellen, dass wir unsere Zeit gut nutzen sollten. Zum Beispiel mit dem Schauen dieser nun verstorbenen TV-Serie. Carpe diem! -- Mike Hillenbrand
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"Six Feet Under" erzählt, über fünf Staffeln und 63 Folgen hinweg, die Geschichte der Bestatterfamilie Fisher, die nach dem Verlust des Familienoberhauptes Nathaniel vor drastischen Veränderungen steht. Sein jüngster Sohn David führt zwar das Familienunternehmen weiter, aber benötigt dazu die Hilfe seines älteren Bruders Nate, der davon anfänglich überhaupt nicht begeistert ist. Ihre sorgenvoll-neurotische Mutter Ruth und das künstlerisch begabte Nesthäkchen Claire, die gerade die Höhen und Tiefen der High School durchlebt, vollenden das illustre Familienpanoptikum. Ergänzt wird diese bereits faszinierende Zusammenstellung von durchaus ungewöhnlichen Charakteren, unter anderem durch Brenda, eine frivole und beziehungsunfähige, intelligente junge Frau, in die sich Nate verkuckt, Rico, einen äußerst talentierten Einbalsamierer, und Keith, Davids Partner in dessen homosexueller Beziehung.
Jede Episode startet mit dem Tod eines zukünftigen "Kunden" des Bestattungsunternehmens "Fisher und Söhne", aber innerhalb der Staffeln und auch darüber hinweg sind die Folgen durch die tragende Familiengeschichte eng miteinander verwoben. So kämpft die Bestattungsfirma in der 1. Staffel um ihr nacktes wirtschaftliches Überleben und gegen einen übermächtig erscheinenden Großkonzern, der viele andere kleine Unternehmen dieser Richtung bereits aus dem Geschäft getrieben oder aber übernommen hat. In Season 2 steht Nates AVM-Erkrankung ( eine angeborene Fehlbildung der Blutgefäße, die schlimmstenfalls zu Gehirnblutungen und Tod führen kann) und die aus der Behandlung entstehenden Konsequenzen und Fragen im Mittelpunkt. Nates Familienplanung und das Verschwinden seiner Frau bilden den Kern in Staffel 3, während sich der folgende Handlungsbogen der 4.Season einem tragischen Verlust, der Aufdeckung dessen Hintergründen und einer schleichenden Krankheit eines neueren Familienmitglieds widmet. Die letzte Staffel verbindet die bisherigen Handlungsfäden und stellt Nate und seine Familie vor viele geschäftliche und private Entscheidungen. Viele der Ereignisse, insbesondere die tragischen Schnittpunkte zwischen den Verstorbenen und ähnlichen Schicksalen innerhalb der Fisher-Familie, werden teilweise recht absurd (im positiven Sinne!) durch die Verstorbenen selbst kommentiert - allen voran der zu Beginn gestorbene Nathaniel Fisher senior höchstpersönlich, der das eine oder andere Mal seinen Kindern auf die Beine hilft oder sie zu bestimmten Handlungen provoziert. Gepaart mit dem allanwesenden makaberen Humor und den, insbesondere in Staffel 5 einfließenden kritischen Äußerungen zur republikanischen Bush-Regierung, baut "Six Feet Under" eine unnachahmliche und einzigartige Atmosphäre auf.
"Six Feet Under" wäre vermutlich nur halb so gut, wenn die verschrobene, aber liebenswerte, Familie Fisher und ihre Mitmenschen nicht von einer sorgsam ausgewählten Darsteller-Riege verkörpert werden würden. Da wäre zum einen Michael C. Hall als todernster und zu Beginn recht humorloser Bestatter David, bei dem man über die Serie hinweg wunderbar beobachten kann, wie er schauspielerisch reift und der Figur zunehmend neue Facetten abgewinnt - wenn man bedenkt, wie blendend er einige Jahre später in der Killerserie "Dexter" auftrumpfen wird, ist das nur um so bemerkenswerter. Peter Krause alias Nate wirkt zu Beginn wie der freundliche Junge von Nebenan, entwickelt aber im Laufe der Serie einige Angewohnheiten, die man ihm so nicht zugetraut hätte und die den Charakter durchaus in ein emotional zwielichtiges Feld rücken lassen. Gerade umgekehrt verhält es sich mit seiner zunächst recht egozentrierten Freundin Brenda, dargestellt von Rachel Griffiths, die mit jeder Staffel stabiler und stärker wird, auch wenn sie Rückfälle erleidet. Zu einer ähnlich starken Bank entwickelt sich Matthew St.Patrick alias Davids Lebenspartner Keith, der mehr als einmal der entscheidende Fels in der Brandung ist, aber angenehm zurückhaltend agiert. Und natürlich Frances Conroy als Ruth - die immer besorgte Mutter, die ihr eigenes Leben anderen unterordnet und sich doch insgeheim nach einem Ausbruch aus der alltäglichen Tretmühle des Lebens regelrecht sehnt und manchmal gar danach greift. In die gleiche Kerbe schlägt die exzellente Reihe von Nebendarstellern, die allesamt maßgeblich das hochqualitative Bild der Serie prägten. Stellvertretend seien hier natürlich insbesondere Kathy Bates als Ruths rebellische Freundin Bettina und James Cromwell als Ruths enger Freund George Sibley erwähnt. Speziell dessen tragische Geschichte und das sich daraus ergebende Spiel zwischen Wahnsinn und Gebrochenheit dieses Charakters hat mich begeistert und manchmal verkrampft auf dem Sofa hinterlassen.
Kurz zur Box selbst: In dem äußerst dezent, aber zur Serie mehr als passend im Grabstein-Design gehaltenen und stabilen Pappschuber, finden sich die fünf Einzelstaffen in separaten Plastik-DVD-Boxen. Im Gegensatz zu den handelsüblichen Box-Sets, befinden sich die einzelnen DVDs jeweils auf einzelnen Befestigungen und sind nicht lieblos übereinander auf einer Spindel befestigt worden (z.B. immer wieder in dieser Hinsicht negativ auffallend: "Bones"). Das freut Sammler und Liebhaber der Serie und verspricht lang währende Freude an der Box und deren Inhalt. Bild- und Tonqualität gehen ebenfalls in Ordnung, spielen aber auch eher eine sekundäre Rolle, da nicht die Technik, sondern die erzählte Geschichte entscheidend sind. Dennoch kann ich beruhigend darauf hinweisen, dass es sich um vernünftige SD-Qualität handelt, wobei die einzige kleine Einschränkung das im 4:3-Format vorliegende Bild der ersten beiden Staffeln ist. Ab Season 3 wurde auf 16:9 umgestellt, wovon natürlich aktuelle Fernsehgeräte entsprechend profitieren.
Zu guter Letzt muss einfach noch einmal gesagt werden, dass "Six Feet Under" eine Serie für Genießer ist, von der man selten viele Folgen am Stück einfach so "konsumieren" kann. Mir ging es oft so, dass ich mir vorgenommen hatte abends 2-3 Folgen "herunter zu reißen", um dann bereits nach einer Folge den "Kanal voll" zu haben - jedoch nicht auf Grund mangelnder Qualität, sondern weil die Serie über dermaßen viele Reflexionsmöglichkeiten in Bezug auf das eigene Leben verfügt, dass man diese kaum im Akkord verarbeiten kann. Nach zahlreichen Episoden stellte ich mir viele Fragen, fand Parallelen zu meinem eigenen Leben und setzte mich insbesondere mit dem Thema "Tod in der Familie" auseinander, das mich bisher glücklicherweise noch nicht allzu sehr begleitet hat, es aber definitiv irgendwann tun wird. Natürlich bereitet einen auch ein Stück TV-Geschichte wie "Six Feet Under" nicht auf die kommenden tragischeren Ereignisse des Lebens vor, aber es gibt Impulse zum Vordenken und lehrt auf verschrobene Art und Weise universelle Werte wie Toleranz und Vergebung. Das dies ausgerechnet eine US-amerikanische TV-Serie schafft, die sich um das Leben einer Bestatterfamilie aus Los Angeles dreht, deren Existenz von Tod, Untreue und viel Selbsthass bestimmt wird, ist nicht minder bemerkenswert. Was soll ich also machen, außer fünf Sterne (die im Zweifelsfall nicht annähernd der ungeheuren inhaltlichen Qualität gerecht werden) zu verteilen?
Auf den unterschiedlichen DVD sind unterschiedliche Kopierschutze "verbaut". Das ist natürlich ansich schon sehr schlimm und ärgerlich, jedoch geht Warner so weit auf einigen Discs verschiedene Kopiermechanismen zum Einsatz zu bringen, sodass ein Abspielen unter einem Linux System nicht mehr möglich ist.
Gerade die alten Staffeln sind nicht deinterlaced. Der Player muss die Aufgaben übernehmen, die eigentlich in der pre-production erledigt werden sollten, unschön.
Die Serie ist gut, das hier verkaufte Paket ist technisch allerdings mangelhaft bis ungenügend.
Klar, die Serie ist jetzt schon echt alt und man muss sich teilweise in die Zeit zurück fühlen um einiges nachvollziehen zu können, und obwohl mir nicht alle Figuren sympathisch waren und ich auch nicht verstehen kann, wie so viele Leute aus dem selben Umfeld so untreu sein können, so haben doch Andere meine volle Sympathie erlangt...
Ich will jetzt auch gar nicht so ins Detail gehen, oder die Geschichte noch einmal niederschreiben, das haben andere hier schon wirklich schön und mit Liebe gemacht, aber ich muss wirklich gestehen, dass ich noch nie so ein schönes Ende einer Serie erlebt habe, wie in dieser...
Ich hab mir die letzte Folge gleich 2x hintereinander angesehen, vor Allem den letzteren Teil, wo alles zusammengerafft wird. Das war wirklich schön.
Für mich hat sich der Kauf gelohnt, obwohl ich die Serie zuvor nicht kannte!
Aber nach der dritten Folge ist man nicht nur im Bann der Handlung, sondern hat sich auch noch an die Bildqualität (die bei den späteren Staffeln besser wird) gewöhnt.
Ich mag den Umgang und die Sichtweise auf den Tod und die Entwicklung der einzelnen Charaktere.
Man findet viele Parallelen zum eigenen Leben bzw. zu seinen Mitmenschen.
Eine Serie, die man gesehen haben MUSS!
Aufgrund der vielen guten Rezensionen und Nachforschungen auf YouTube habe ich es gewagt Six Feet Under zu bestellen. Und: ich bin begeistert! Die fünf Staffeln zeigen uns auf teils humoristische Weise, dass es für jeden von uns Zeit ist, sich gedanklich mit seinem Ableben auseinander zu setzen. Die Familie Fisher, die ein Bestattungsunternehmen führt, zeigt uns Lösungen für all die alltäglichen Probleme mit denen jeder von uns in ähnlicher Form zu kämpfen hat, und lässt uns viel Raum für Diskussionen. Hier wurden bereits sehr viele gute Rezensionen hinterlassen, und so belasse ich es bei meiner kleinen Rezension. Daumen hoch für Six Feet Under. Kaufempfehlung.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Six Feet Under is about a family that operates a funeral home, brought together after the patriarch dies. That premise has a lot of potential and so did the characters. The story lines started out keeping me engaged: they were all struggling in different ways and I was on board with their journeys. However, no one seemed to learn anything or grow as a person or do anything redeeming; you end up watching progressively miserable people making terrible choices and hurting each other. Some stand-out moments moved the series along (and these twists were necessary to keep pushing the plot forward) but they were few and far between among long boring stretches. I will say that the ending was memorable and perfect - it tied everything up well - but it did not save the show.
J'ai perdu mon argent. Je suis déçue qu'Amazon accepte de vendre les articles défectueux. C'est de l'arnaque.