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Feel The Steel

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Republic (Universal Music)
  • ASIN: B002MTTZ5I
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: USA
Erscheinungsdatum: 2009


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das hier ist allerbestes Futter für alle Musikfans, die dem 80er Jahre Hard Rock (in Amerika auch "Hair Metal" genannt) nachtrauern. 12 Tracks für Anhänger von BON JOVI, POISON , TWISTED SISTER - um nur einige zu nennen. Ich hatte die große Freude, STEEL PANTHER im letzten Jahr gleich zwei Mal im legendären Key Club in Hollywood live bewundern zu können. Der Vierer tritt dort seit acht Jahren jeden (!) Montag um Mitternacht mit einer "Hair Metal Parodie" auf, die unter anderem Songs der oben genannten Bands im Programm hat. Nach langem Warten konnten die Mannen um Gitarrist "Satchel" (Russ Parish / ex FIGHT) und Frontmann Michael Starr (Ralph Saenz - ex L.A GUNS) nun einen Major Deal bei Universal an Land ziehen, um ein Dutzend Hard Rock Granaten unters Volk zu werfen. Die Plattenfirma ging damit im prüden Amerika ein ziemliches Risiko ein, denn der "Parental Advisory" Aufdruck dient bei STEEL PANTHER ausnahmsweise nicht nur der Verkaufsförderung, sondern stellt eine berechtigte Warnung vor den schlüpfrigen, sexistischen (pfui!) Textgut des Quartetts dar. Nörgler werden entgegenhalten, dass sämtliche Tracks der METAL SKOOL EP auf "Feel The Steel" enthalten sind. Aber diese Scheibe ist selbst in den US Of A nur schwer zu bekommen. Den Auftakt macht die erste Single "Death To All But Metal" - die kultige STEEL PANTHER Hommage an TWISTED SISTER (Video auf YouTube). Mindestens ebenso gut sind das melodiöse "Asian Hooker", "Fat Girl", die Ballade und zweite Single "Community Property" und der absolute Kracher "Party All Over". Hier lassen BON JOVI schön grüßen, haben aber ehrlicherweise ein Stück dieser Güte und Eingängigkeit seit 1989 nicht mehr auf die Reihe gekriegt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Wie geil ist das denn!!! Unverkennbar wird hier die Hardrockszene der 80er und 90er augenzwinkernd auf die Schippe genommen. Jedoch sind die Melodien alles Andere als ein billiger Abklatsch der Rockidole vergangener Zeiten, sondern haben ohne Zweifel einen eigenen Charakter. Hinzu kommt, dass die vier Jungs durchweg ihr Handwerk verstehen. Insgesamt ein wirklich gelungenes Album, das ordentlich rockt - auch mit ruhigen Momenten - und ordentlich Lust auf mehr macht.
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Format: Audio CD
Hammer-Debut-Album der amerikanischen "Hardrock/Glam Metal-Formation" von 2009 im Fun-Konzept angelehnt an den "Hair-Metal" der 80 iger mit extrem sexistischen und frauenfeindlichen Texten. Wem dies nicht stört, wird mit diesem musikalischen Partykracher seinen Spass haben. Der furiose Single-Opener "Death to all but metal", eine beinharte Metal-Hymne bläst gleich alles weg. "Asian hooker" kracht ebenfalls aus den Boxen, mit genialen "Malmsteen-Solo" von Gitarrist "Satchel". Die Ballade "Community property" zeigt die Band von der sanften Seite und wurde ebenfalls als Single ausgekoppelt. Erster Höhepunkt der Scheibe dann mit der dritten Single-Auskoppelung, dem Nackenbrecher "Eyes of a panther", mehrstimmige Gitarren erinnern im Sound an "Iron Maiden" und "Metallica." Der melodische Überflieger dann mit "Fat girl", als Video veröffentlicht, der die Einflüsse von "Def Leppard" nicht verleugnen kann. "Eddie van Valen" mit seinen Mörder-Riffs lassen dann auf dem Dampfhammer "Eatin'and cheatin' grüßen, mit Klasse-Solo von "Satchel". Der Party-Kracher der Scheibe "Party all day" ist dann als "Bon Jovi-Klon" von "It's my life" erkennbar. Ein weiterer Heavy-Kracher, der es in sich hat folgt dann mit dem furiosen "Turn out the lights". Die Mega-Ballade "Stripper girl" wartet mit tollen "Michael Starr-Vocals" auf und "Girl from oklahoma" beendet die Über-Platte mit den Hooklines von "Extremes" "More than words". Die Scheibe weist somit keinen einzigen Ausfall aus, und kracht von vorne bis hinten. Abgesehen von den bewusst frauenfeindlichen Texten, bleibt eine grossartig instrumentierte Musik, wo der Gesang und die Gitarrenarbeit seinesgleichen suchen, und die unheimlich Spass macht, und die Veröffentlichung zur "Metal-Scheibe" des letzten Jahrzehntes und zum absoluten Geheimtip macht.
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Format: Audio CD
Yeepie, es gibt endlich mal wieder was richtig fett Originelles im Tönungs-Metal.
Die vier Amis hauen auf Ihrem Debüt-Album zwölf hervorragend produzierte Hardrock-Perlen heraus, welche aus
kompositorischer Sicht locker mit den 80er Größen der Haarspray-Szene mithalten können.
Die ganze Scheibe hat einen exzellenten messerscharfen Sound mit viel Bombast und ist zu keiner Zeit
weichgespült, sondern schön rauh geblieben und stets mit besten Gitarren-Solis alla Vito Bratta ( White Lion ) versorgt!
Denn neben dem genialen Sänger sind auch alle übrigen Musiker sehr gute Einzelkünstler und beherrschen Ihre Instrumente aufs Feinste.
Ihre eigenständige Musik erinnert mich am ehesten an Mötley Crue, Whitesnake, Damn Yankees,
Bon Jovi, Skid Row und White Lion im Besten Sinne und machen Lust und Laune, Sie immer wieder zu hören.
Wenn Steel Panther nach Deutschland kommen wird es Zeit, die Stretch-Jeans aus der Schatztruhe zu Weiten,
die Kutte einsatzfähig zu machen und die guten Adidas-Trophy abzustauben.
Hier geht die Retro-Abfahrt so dermaßen gut auf, und in den Songs steckt Hitpotential ohne Ende.
Zu den Liedern:
1. Death to all but metal: Knackiger Starter mit klasse Refrain ( Crue und Stryper-mäßig, lecker )
2. Asian Hocker : Geniale Gitarren und alte Schule Metal-Arbeit!
3. Community Property : Die Liebes-Ballade des Jahres, mit einfühlsamen Text
4. Eyes of the panther : Hardrocker der klassischen Art, etwas unspektakulär
5. Fat Girl : Whitesnakes Here I go again meets Europe
6. Eatin aint cheatin: Crue-Sound mit Scorpions Rhythmus-Klampfen
7.
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