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Feast Of Wire (Deluxe Edition)
 
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Feast Of Wire (Deluxe Edition)

5. November 2010 | Format: MP3

EUR 12,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2010
  • Erscheinungstermin: 5. November 2010
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: City Slang
  • Copyright: (C) 2010 City Slang
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:34:23
  • Genres:
  • ASIN: B0048ZAIG4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.457 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem mich "The Black Light" begeistert hatte, habe ich mir auch "Hot Rail" und eben "Feast of Wire" bestellt. Leider hatte ich dabei den viel zu kleinen Warnhinweis übersehen, dass es sich dabei um einen mutwillig mit Defekten ("Kopierschutz") versehenen Tonträger handelt.
Der Tonträger sieht zwar aus wie eine CD, ist aber keine, da er nicht den Standards entspricht. Man muss daher damit rechnen, dass er auf vielen Playern nicht läuft und dass es vor allen Dingen auch sehr viel schneller ganz den Geist aufgibt, weil hier die Fehlerkorrekturmechanismen von CDs dazu missbraucht werden, Abspielgeräte zu verwirren. Die "Reserven", die eine echte CD hat, um z.B. kleine Kratzer auszugleichen, werden hier dazu verwendet, den ehrlichen Käufer mit manipulierten Daten zu prellen, so dass auch leichter Störgeräusche (Knackser) auftreten können.
Im Computer kann man das Ding zwar auch abspielen, kriegt jedoch dafür eine üble Zwangssoftware aufs Auge gedrückt und vor allen Dingen nur eine lausige Qualität von 48 kbps (entspricht Radio, für CD-Qualität mindestens 128, besser 160 erforderlich), bei der von Hörgenuss keine Rede mehr sein kann.
Selbstverständlich verhindert dieser "Kopierschutz" nicht etwa Kopien der Pseudo-CD, sondern sorgt lediglich für inakzeptable Qualitätsminderungen des Originals. Reine Kundenverarschung also.
Fazit: Würden Sie sich beim Bäcker verschimmeltes Brot andrehen lassen? Falls nein, dann Hände weg von dieser Pseudo-CD!
PS: Für die Musik hätte es durchaus 5 Sterne gegeben. Aber was nützt es einem, wenn der Tonträger vermurkst ist?
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Format: Audio CD
Mit diesem Werk sind Calexico in die Oberliga aufgestiegen. Dabei mag man noch an die alten Zeiten denken, wo die Burschen "Geheimtipp" waren und man sich den Namen der Band zuraunte und vielsagend nickte, wenn jemand von ihnen sprach. Ihr Border-Rock ist inzwischen erwachsen geworden, ohne dass die Spielfreude auf der Strecke blieb. Texmex-Elemente und Wüsten-Touch kreuzen sich wieder mit solidem Americana Pop, wie man es z.B. von Bands wie The Jayhawks kennt. Dass Calexico dabei durchaus ihre individuelle Note entwickeln, bescheinigt die CD "Feast Of Wire" eigentlich während der gesamten Lauflänge. Schade, dass die Scheibe so schnell durchgelaufen ist. Mal sehen, ich höre das jetzt glatt nochmal...
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Format: Audio CD
Schon bei den ersten Klängen fühlt man sich in die Hitze von Arizona vesetzt. Auch wenn die flirrenden Wüstenklänge und Mariachi-Trompeten nicht mehr dominieren, der Sound von Calexico ist auch auf diesem Album unverwechselbar.
Dennoch ist Vielseitigkeit diesmal Trumpf: schwelgerisch, düster, ausgelassen, traurig - viele Stimmungen sind vertreten.
Das geht alles so wunderbar ins Ohr, dass auch breitere Hörerschichten in den Genuss dieser Musik kommen sollten.
Dabei ist das alles wenig kommerziell, was man schon an dem Vorhandensein vieler Instrumental-Tracks erkennen kann. Deren Fehlen wäre auch sehr schade, denn genau diese Songs sorgen mit ihren ausgefeilten Arrangements für die besondere Calexico-Atmosphäre.
Tolle Platte!
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Von Ein Kunde am 8. Mai 2003
Format: Audio CD
Mit "Feast of Wire" haben Calexico fraglos den Höhepunkt ihrer ungewöhnlichen Karriere erreicht. Keine ihrer vorherigen drei CD's schaffte es, eine so durchgängig faszinierende Stimmung aufzubauen, eingängig, vielfältig und experimentell gleichermaßen zu klingen und dabei von der ungeheuren musikalischen Reife aller Mitstreiter zu zeugen.
Calexico - das sind eigentlich die beiden Giant-Sand-Rhythmiker Joey Burns und John Convertino. Auf dieser wunderbaren CD ist aber trotz einer Vielzahl von Gastmusikern aus Deutschland (!), den Staaten und Mexiko ein Band-Gefühl zu spüren wie nie zuvor.
In 16 bzw. 19 Songs (auf der Ltd.-Edition-CD, die sich mit ihren drei zusätzlichen Cover-Versionen unbedingt lohnt) entwerfen Calexico ein Gesamtkunstwerk aus bläsersattem TexMex, US-Folkrock, flirrender Elektronik, melancholischen Pop-Walzern, Jazz, Chanson und, und, und. Eine Platte ohne stilistische Grenzen also, mit teils tieftraurigen Texten über Globalisierungsverlierer und Menschen, für die sich der "amerikanische Traum" nie erfüllen wird. Musik, die trotzdem nie "runterzieht", sondern einfach glücklich macht.
Wer Calexico kürzlich live erlebt hat, weiß, wie sympathisch und extrem versiert diese Band ist - das waren zwei Stunden Pop jenseits des Mainstream auf höchstem Niveau. "Feast of Wire" ist schon jetzt eine der besten Platten (die beste Platte?) des Jahres 2003. Schön und beruhigend auch, dass trotz all der peinlichen "Superstars" in den Charts solche Musik massenweise Käufer findet.
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Format: Audio CD
Etwas schmerzbefreit sind die Herren Burns und Convertino allerdings schon. Ein Cover-Artwork auf dem Titel, dass es den Betrachter schüttelt und mit „Sunken Waltz" einen gewöhnungsbedürftigen Schunkel-Track zum Einstieg. Da muss man durch. Aber danach winkt eine Belohnung wie ein für die Hyänen in den Staub geworfenes Stück Grillgut. Convertinos nach wie vor famose Schlagwerk-Arbeit taucht Calexicos Klangwelten wie gewohnt in einen leichten Wellblechhütten-Sound. Und der Bogen, den diese Truppe auf „Feast of Wire" spannt! Filmreife Streicher, sägende Trompeten, schmalzige Country-Hooklines, knüppeltrockene Gitarren, flockiger Pop, geschmeidiger Bar-Jazz. Selbst wenn man ausschließlich in der Lüneburger Heide einen gepflegten Pensions-Urlaub verbringt, tauchen staubige Bilder von Landstraßen, klobigen Kakteen und ausgeblichenen Kuhschädeln wie oft gesehen vorm geistigen Auge auf.
Wunderschön: „Pepita", „Not even Stevie Nicks", „Dub Latina". Vertraut: „Close Behind", „Across the Wire". Schräg: „Attack el Robot! Attack!". Jedem ans Herz gelegt sei auch die Sonder-Edition dieser Platte, u.a. mit dem lustigen Bonus-Track „Corona".
„Feast of Wire" ist schlicht, ergreifend und unumwunden ein blendendes Werk und fördert die Lust auf diesen Sound. Gut möglich, dass es bald mehr Kerle gibt, die in der Kneipe auf den Boden spucken.
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