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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
117
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 13. August 2017
Der Roman ist sehr detailliert geschrieben und lässt den Leser vollständig in die Geschichte eintauchen. Die Perspektivwechsel zwischen den Charakteren machen die Geschichte noch abwechslungsreicher und geben sowohl zusätzliche Rätsel und tragen zu einer Vielfalt bei.
Sehr gelungen.
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am 15. April 2016
Genau so fesselnd und voller Überraschungen wie die ersten Teile. Unnötig zu diskutieren, ob jetzt besser oder vielleicht ein wenig schwächer als die vorherigen Bände. Einfach ein Teil einer der großartigsten Fantasy-Sagas, die ich je gelesen habe.
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am 9. Dezember 2014
Für alle die gerne Epen wie z. B. Herr der Ringe lesen, ist dieses Buch ein muss. Leser die jedoch gerade erst in die englische Literatur einsteigen, sollten vllt. lieber mit etwas "einfacheren" anfangen.
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am 3. August 2017
halt noch nicht durchgelesen, aber pünktlich und in der gewünschten sprache geliefert. daher top:) die schriftart ist einer sehr guten serifenschrift und daher gut leserlich
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am 5. Juli 2017
super buch, hammer serie. Der vierte Teil ist nicht so stark wie die restlichen 4 aber sonst wirklich gut. Nur zu empfehlen
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am 22. September 2017
Die Produzenten der Serie haben es gut erfasst. Während “A Storm of Swords“ auf zwei Staffeln aufgeteilt wurde, hat für die lahme Handlung der letzten beiden Bände mehr oder weniger eine Staffel gereicht und diese wurde wegen der Schwerfälligkeit der Buchvorlage noch massiv verändert.. Zu den Protagonisten und ihren Abenteuern: 1. Brienne: Ein langes Elend mit dem langen Elend. Furchtbar 2. Dorne Ebenfalls viel Geschreibe um Nichts. Sinnlos. 3. Cersei: Intrigantenstadel einer Größenwahnsinnigen. Mäßig unterhaltsam. 4. Sansa: Wenig passiert. Öde. 5. Jamie: Besser aber auch zu langatmig. 6. Arya: Auch wenig Handlung, aber ganz unterhaltsam. 7. Samwell: Zumindest ansatzweise wichtige Entwicklungen zu erkennen. 8. Eiseninseln: Siehe Dorne. Warum unnötige Nebenschauplätze auswalzen wie Pfannkuchen. Fazit: Das Buch ist gut geschrieben aber ein vernünftiger Lektor hätte den Inhalt maximal auf ein Viertel zusammengestrichen. Offenbar verfällt Martin zunehmend in die Schwafelei des Greisenalters und niemand gebietet dem Einhalt. Ich fürchte die Saga wied nie beendet, es sei denn Martin wird 120 und dann im 10. Band.
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am 2. März 2013
konnte es eigentlich nur "schlechter" werden.

Ich habe bislang nur Band 1-4 gelesen und bin schon gespannt wie es in Band 5 weiter geht.

Ein gravierender Unterschied (gerade zu Band 3) ist, dass - eigentlich - nicht viel passiert. Es wird die Vorgeschichte und Geschichte von (zuvor) sekundär Charaktären detailiert erzählt und man erfährt viel über die Hintergründe. Dies war, je nach weiterem Verlauf, auch zwingend erforderlich, haben uns im 3. Band doch ein paar wichtige Personen verlassen.

Leider passiert dies auf einer sehr spannungsarmen Ebene. Hätte man den Band 3 noch als - Action-Roman - beschrieben, so ist dieser eher als - Sozialdrama-Roman - zu sehen (pers. Einschätzung).
Aber beim Lesen fehlte mir die Spannung, die Lust wie beim dritten Band auch um 2 Uhr nachts noch das nächste Kapitel zu lesen. Da konnte man das Buch praktisch nicht aus den Händen legen. Hier ist das nicht so schwer ... "Oh schon wieder ein Cersei-Kapitel. Na, dass kann ich auch morgen lesen ...!" *gähn*
Das wäre im dritten Band eigentlich undenkbar gewesen ...

Viele offene Handlungsstränge aus Band 3 werden nicht weiter verfolgt. Man hängt irgendwie im luftleeren Raum und der Spannungsbogen fällt nach und nach ab.

Ich hätte es "besser" gefunden, wenn Band 3 und 4 vermischt gewesen wären. Gut, dann hätte Band 3 sicherlich keine 5 Sterne bekommen, aber Band 4 auch nicht "nur" 3 Sterne.

Ich bin trotz allem sehr gespannt wie es weiter geht und beginne quasi damit Band 5 aufzuschlagen.

Bleibt abschließend nur zu hoffen, dass wir die Geschichte in max. 9 Büchern rum bekommen. Zum einen würde ich ungern auf das Ende aufgrund des Ablebens von Martin verzichten und zum anderen dauert das Schreiben des 6. Bandes jetzt schon ziemlich lange ...
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am 6. Januar 2015
Das Trennen der Personen in zwei Bücher (und die eher Langweiligen in diesem) führt zu einem eher zähen Buch. Wenig Handlung wird durch immer neue Personen und Handlungsstränge (sowie noch mehr sex&violence) ersetzt, so dass es wirklich nicht immer einfach ist, der Handlung zu folgen. Trotzdem möchte man wissen, wie es weitergeht.
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am 16. November 2005
I finished it yesterday and was not disappointed. I was wary out of fear that Martin might be pulling a Jordan on us - you know, writing 1000 pages with no content, but this fear was unreasonable.
Things happen in this book, oh yes. No huge battles but a lot of character developments, intrigues and murder AND you learn a lot of the history of Westeros in countless small anecdotes and stories from the characters, which I personally found very satisfying (War at the Stepstones, Bloodraven etc)
I only hope that Dance with Dragons comes out 2006/2007 and NOT 2010, the five years we had to wait for this book.
Which brings me to two minor points of critisicm:
Five years waiting for this book - which is only a "half one"- was too long. I understand Martin's reason to cut it in half but he should have taken one more character in to make the book bigger. It merely has 680 pages and - though it is great to read it - one is left with the feeling, "that was all?"
Then, the cliffhangers at the end - sorry Mr Martin but this was a bit cheap. After waiting so long for this book you could at least bring it to a satisfying end like you did with the other ones (examples: Game of Thrones ended with THE KING IN THE NORTH!, Clash of Kings with the Battle for Kings Landing and storm of Swords with many furious finales like Stannis breaking the Wildling siege and others.
This ending here - it hangs suspended in midair and that is neither very professional from you nor fair for your fans. I wouldn't complain if the next installment came out in a couple of months but it is known how long it takes you to write and to wait four or more years on the solution is not good (Dance with Dragons which is announced for 2006 -which I doubt- won't bring the solution because it will focus on other characters. So we have to wait for the book after it to know what happened with Queen Cersei, Brienne and Arya)
Hmm these minor points have taken quite long to write and I realize for myself that they are indeed troubling me. I really hope you are able to finish Dance with Dragons 2006 Mr Martin then I might glue the two volumes together because they should be one book not two.
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am 24. August 2012
A Game of Thrones habe ich verschlungen, A Clash of Kings ebenso, doch mit A Storm of Swords fing es plötzlich an zäher zu werden. Die erste Möglichkeit für diese Entwicklung ist, dass eigentlich in A Clash of Kings die perfekte Konstellation für eine epische Geschichte besteht, voller Schlachten und Intriegen. Doch dann beginn Martin die Figuren von seinem Schachbrett zu nehmen - scheinbar kurz bevor es richtig spannend wird. Zuerst steigert das die Erwartungen über den nächsten Schritt, man erwartet neue Spieler und ein komplettes zusammenbrechen des Status Quo. Doch Martin liefert das nicht. Geschlagene Figuren werden nicht durch neue Gegenspieler ersetzt und das entstehende Vakuum verursacht keine Katastrophe - es bleibt einfach nur eine große Lücke in der Geschichte. Die Schlachten sind geschlagen, die Intrigen geknüpft und auf Eis und keiner - weder Martin, der Leser, noch die Charaktere des Buches - scheint nun zu wissen, wie es weiter gehen soll.
Der Kommentar von Martin am Ende des Buches scheint meine Vermutung zu bestätigen, dass sich der Autor schon vor vielen hundert Seiten in die Ecke geschrieben hat und nun versucht, das Beste daraus zu machen.
Entsprechend habe ich mich durch diese Schwarte wie einen alten Kanten Brot gekaut, getrieben von der Erwartung, die die anderen drei Bücher geweckt haben. Und ich fand nichts als belanglose Geschichten, zum großen Teil über Charaktere, die mich in vorherigen Bänden schon nicht besonders interessiert hatten.
Schade, aber ob ich mir wirklich den nächsten Band antun soll, ist sehr fraglich. Wahrscheinlich aber schon.
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