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A Feast for Crows (A Song of Ice and Fire, Book 4) von [Martin, George R. R.]
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A Feast for Crows (A Song of Ice and Fire, Book 4) Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 111 Kundenrezensionen
Buch 4 von 5 in A Song of Ice and Fire (5 Book Series)
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Produktbeschreibungen

From Publishers Weekly

Long-awaited doesn't begin to describe this fourth installment in bestseller Martin's staggeringly epic Song of Ice and Fire. Speculation has run rampant since the previous entry, A Storm of Swords, appeared in 2000, and Feast teases at the important questions but offers few solid answers. As the book begins, Brienne of Tarth is looking for Lady Catelyn's daughters, Queen Cersei is losing her mind and Arya Stark is training with the Faceless Men of Braavos; all three wind up in cliffhangers that would do justice to any soap opera. Meanwhile, other familiar faces—notably Jon Snow, Tyrion Lannister and Daenerys Targaryen—are glaringly absent though promised to return in book five. Martin's Web site explains that Feast and the forthcoming A Dance of Dragons were written as one book and split after they grew too big for one volume, and it shows. This is not Act I Scene 4 but Act II Scene 1, laying groundwork more than advancing the plot, and it sorely misses its other half. The slim pickings here are tasty, but in no way satisfying. (Nov.)
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved.

From Booklist

The crow is the traditional scavenger bird of the medieval battlefield, and this fourth volume of Martin's monumental Song of Ice and Fire is appropriately named. King Robert is dead. His widow, Ceris, occupies the Iron Throne, surrounded but not supported by her relatives. Outlaw leader Robb Stark is also dead, and what he has left behind aren't kindred noblemen and -women but warlords and bandit chiefs, all squabbling over the pieces of the Seven Kingdoms that they anticipate grasping. Martin confesses that he could not find room to continue all the characters of the preceding series entries--A Game of Thrones (1996), A Clash of Kings (1999), and A Storm of Swords (2000)--and that those neglected here will be seen next year in A Dance with Dragons. Martin's command of English and of characterization and setting remains equal to the task of the fantasy megasaga, which is good because Martin's Song is starting to rival the page count of Robert Jordan's 12-volume Wheel of Time. Good news for readers of robust appetite. Roland Green
Copyright © American Library Association. All rights reserved

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 5886 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 947 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 0006486126
  • Verlag: Bantam (8. November 2005)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B000FCKGPC
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Nicht aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 111 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #89.190 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich habe lange auf diese Fortsetzung gewartet und sie dann doch nicht sofort gelesen, als ich erfuhr, dass dies nur die Hälfte der urspünglich geplanten Geschichte ist. Da Martin in der anderen Hälfte aber steckengeblieben zu sein scheint und "Song of Ice and Fire" - jedenfalls die ersten drei Bände - auf den Olymp der Fantasy Literatur gehört, habe ich mich schließlich doch ... durchgebissen. Dass mich hier niemand falsch versteht: Martin kann immer noch schreiben wie kaum ein anderer, seine Charaktere sind vom Feinsten. Aber. Großes ABER. Diese 800 Seiten bringen das Epos keinen Schritt voran. Kein Höhepunkt, keine Weiterentwicklung. Das Königreich Westeros dümpelt vor sich hin, man leckt die Wunden der vorangegangenen Schlachten. Manches Neue wird vorbereitet, aber am Ende ist man eigentlich immer noch genau da, wo man am Ende des dritten Bandes auch schon war, 800 Seiten vorher. Und manchmal wirds dann auch langweilig. Briennes Geschichte etwa, die über zig Kapitel letztlich nur erzählt, wie sie einer falschen Spur folgt, was man aber von vornherein weiß. Das ist unverzeihlich. Da fühlt man sich als Leser zeitweilig wie eine Krähe auf einem Kadaver, der zu lange im Wasser gelegen hat und unangenehm aufgequollen ist. Bleibt zu hoffen, dass doch noch Leben in diesem - grandiosen! - Stoff ist. Und dass Martin noch einmal die Kurve kriegt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach langer Wartezeit ist nun endlich der vierte Band von Martins A Song of Ice and Fire-Reihe erschienen: A Feast for Crows, wobei Martin nicht alle gewünschten Elemente unterbringen konnte. Über Jahre verzögerte sich das Erscheinen, weil Martin Passagen ändern und Storyentwicklungen neu konzipieren musste. Die Fans waren relativ geduldig, obwohl diese Verzögerungen zu wilden Spekulationen in diversen Internetforen führte. Eingefleischte Fans wissen schon slängst, dass Martin viele Handlungsstränge in das nächste Buch der Reihe, "A Dance with Dragons", ausgliedern musste. Das vorliegende Buch behandelt deshalb nur einen Teil der bekannten POVs (Charaktere, aus deren Blickfeld die Story beschrieben wird).
Die Handlung knüpft da an, wo das letzte Buch "A Storm of Swords" sein Ende genommen hat: Die sieben Königreiche von Westeros sind von dem Krieg der fünf Könige in weiten Teilen verwüstet. Robb Stark und auch sein Widersacher Tywin Lannister, die Hand des Kindkönigs Tommen, sind tot. Währenddessen reist die totgeglaubte Arya Stark in die Freie Stadt Braavos, wobei sie von Rache erfüllt ist. Auch wenn sie nichts davon ahnt, sind ihre anderen Geschwister aber noch am Leben: Sansa Stark befindet sich unter dem "Schutz" des dubiosen Petyr Baelish, genannt Littlefinger, der versucht, die Macht im Tal von Arryn an sich zu reißen.
Währenddessen verliert die Regentin Cersei Lannister immer mehr den Verstand und gefährdet gleichzeitig die große Allianz mit dem mächtigen Haus Tyrell, während Jaime Lannister sich von ihr abwendet und sich in die Flusslande begibt, um dort den letzten verbliebenen Widerstand von Stark-Loyalisten zu brechen.
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Von Frank am 16. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
I finished it yesterday and was not disappointed. I was wary out of fear that Martin might be pulling a Jordan on us - you know, writing 1000 pages with no content, but this fear was unreasonable.
Things happen in this book, oh yes. No huge battles but a lot of character developments, intrigues and murder AND you learn a lot of the history of Westeros in countless small anecdotes and stories from the characters, which I personally found very satisfying (War at the Stepstones, Bloodraven etc)
I only hope that Dance with Dragons comes out 2006/2007 and NOT 2010, the five years we had to wait for this book.
Which brings me to two minor points of critisicm:
Five years waiting for this book - which is only a "half one"- was too long. I understand Martin's reason to cut it in half but he should have taken one more character in to make the book bigger. It merely has 680 pages and - though it is great to read it - one is left with the feeling, "that was all?"
Then, the cliffhangers at the end - sorry Mr Martin but this was a bit cheap. After waiting so long for this book you could at least bring it to a satisfying end like you did with the other ones (examples: Game of Thrones ended with THE KING IN THE NORTH!, Clash of Kings with the Battle for Kings Landing and storm of Swords with many furious finales like Stannis breaking the Wildling siege and others.
This ending here - it hangs suspended in midair and that is neither very professional from you nor fair for your fans.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer nach den furiosen ersten drei Teilen des Zyklus eine ebenso mitreißende Fortsetzung erwartet hat, wird von "A Feast for Crows" etwas enttäuscht sein.
Nachdem ein großer Teil der Protagonisten mittlerweile das Zeitliche gesegnet haben und die meisten Schlachten geschlagen sind, baut Martin im vierten Band seiner Serie einige neue Fraktionen auf und arbeitet einige Charaktere, wie Cersei Lannister und Brienne von Tarth weiter aus. Leider verliert er, in seinem Bestreben, sowohl die Geschichte Westeros weiter zu entwickeln, als auch die persönlichen Blickpunkte einige Charaktere darzustellen, zum Teil die Dramatik aus den Augen.
Waren in den vorangegangenen Bänden des Liedes von Eis und Feuer die Erlebnisse der betrachteten Charaktere noch zu einer packenden Gesamterzählung verbunden, fasert die Geschichte nun immer mehr auf, die einzelnen Handlungsfäden sind kaum mehr verbunden, sie betrachten lediglich den jeweiligen Protagonisten.
Martin legt einige Grundsteine für (wahrscheinlich) wichtige Geschehnisse in den Bänden 6 und 7 und klärt ein paar kleinere Geheimnisse auf, verrät aber selten genug, um mehr als dunkle Vorahnungen zu erzeugen, was der Spannung ebenfalls nicht wirklich gut tut.
Sein wichtigstes Stilmittel, die dramatische Wendung der Geschichte setzt er nicht mehr so gekonnt ein, wie man es von ihm gewohnt ist. Einige der Wendepunkte erscheinen eindeutig als Effekthascherei, es soll Spannung aufgebaut werden, ohne dass die Geschichte davon profitiert, andere sehnt man fast herbei, um zum Teil recht langatmigen Entwicklungen ein Ende zu machen.
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