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Feast Box-Set, CD+DVD

4.6 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Audio-CD, CD+DVD, Box-Set, 7. März 2014
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Produktinformation

  • Audio CD (7. März 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: CD+DVD, Box-Set
  • Label: Rykodisc (Warner)
  • ASIN: B00IB3P5AS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Deadlock
  2. No Way Out
  3. Smear Campaign
  4. No Surrender
  5. Wrapped
  6. Perfect Angel Eyes
  7. Demon Code
  8. Fight The World
  9. One Falls, Two Rise

Disk: 2

  1. Fun Palace
  2. Alison Hell
  3. King Of The Kill
  4. Never, Neverland
  5. Set The World On Fire
  6. W.T.Y.D. (Welcome To Your Death)
  7. No Zone
  8. Bloodbath
  9. 21
  10. Stonewall
  11. Ultra-Motion
  12. Time Bomb
  13. Refresh The Demon
  14. Word Salad
  15. Brain Dance

Disk: 3

  1. Smear Campaign
  2. King Of The Kill
  3. No Way Out
  4. Clown Parade
  5. Set The World On Fire
  6. W.T.Y.D.
  7. Fun Palace
  8. I Am In Command
  9. No Zone
  10. Fiasco
  11. Alison Hell
  12. No Way Out (Official Video)
  13. No Way Out (Performance Video)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Annihilator gehören zu den wenigen Metal-Bands aus dem nicht-schwarzen Bereich, denen ich seit Anbeginn die Stange gehalten habe trotz einiger schwächerer Alben in der Vergangenheit die allerdings nun auch schon wieder eine Weile zurückliegen.
Das letzte Album war bereits spitze, sogar für meinen Geschmack noch einen Ticken besser, aber dieses hier gehört auch wieder zu den highlights !
Stellenweise ist es mir irgendwie etwas zu "rockig" aber es hält sich in Grenzen.
Bei manchen Songs wie z.B. dem fetten Opener oder dem ebenfalls geilen "Demon Code" fühlt man sich tatsächlich in die frühen 90iger zurückversetzt als das Sensationsalbum Alice in Hell und das ebenfalls noch coole "Never Neverland" in der von Metallica, Testament und Slayer regierten Trashmetal Welt für Furore sorgten !
Jeff Waters wird nicht umsonst Gitarrengott genannt - alles andere wäre Blasphemie.

Zum Album: Deadlock wird sich nahtlos einreihen in die endlose Liste der Band-Klassiker. Weltklasse Nackenbrecher.
Voll auf die 12 - da paßt alles. Die folgenden tracks "No way out" und "Smear Campaign" wollen bei mir nicht so wirklich zünden - sie sind zwar nicht schlecht aber irgendwie fehlt mir das gewisse etwas.
Erst der sehr modern anmutende track "No surrender" ist mir im Chorus etwas zu seicht aber der song geht geil vorwärts!

Fight the World läßt vermuten, daß es sich um eine weitere old(Annihilator)school Ballade handelt - wenn es dann aber nach knapp 11/2 Minuten atmosphärischen Gitarrenmelodien plötzlich voll auf die Glocke gibt wird man knallhart aus seinem Spaziergang durchs Wunderland gerissen ;) cooler song!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem die letzten Annihilator Veröffentlichungen ab Waking the Fury immer ganz nett waren, jedoch niemals in ihrer Gesamtheit überzeugten, hatte ich dementsprechend keine großen Erwartungen an das neue Werk "Feast".

Umso überraschter musste ich feststellen, dass sich bereits nach dem ersten Durchlauf mehrere Volltreffer herauskristallisierten. Zuerst ist da "Fight the World" zu nennen, was sich nach einem Satriani mäßigen Anfang in einen Bastard von einem Thrash Metal Song verwandelt, der alles an die Wand bläst, was ich in letzter Zeit in diesem Bereich gehört habe. "No Surrender" ist der nächste Knaller, der Song startet mit einem Riff, welches auch glatt von den Red Hot Chili Peppers hätte stammen können (von vor 25 Jahren wohlgemerkt, als sie noch in der Lage waren, gute Riffs zu schreiben) und gipfelt in einem sofort ins Ohr gehenden Refrain. "One Falls, two Rise" muss ebenfalls genannt werden, sündhaft schöner Anfang mit einem tollen Gesang von Dave Padden und danach wieder Jeff Waters Metal at its best!

Überhaupt Dave Padden: Bisher fand ich seinen Gesang nicht besonders, aber auf "Feast" liefert er meiner Meinung nach seine stärkste Performance ab, die neuen Stücke scheinen ihm einfach mehr zu liegen, warum auch immer.

5 der restlichen 6 Songs sind auf einem relativ gleichbleibend hohen Niveau, mal melodiös, mal thrashig, mal groovig und das beste dabei: Ganz viele Sachen auf "Feast" bleiben sofort im Ohr!

Einen ganz kleinen Ausreisser nach unten gibts es dann doch noch, die Ballade "Perfect Angel Eyes" wirkt zwischen dem bockstarken Material von "Feast" etwas verloren.
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. September 2013
Format: Audio CD
Mit neuem Label und einzigem langjährigen (!) Sidekick Dave Padden (Gesang / Gitarre) meldet sich Annihilator Boss Jeff Waters (Gitarre) zurück an der Veröffentlichungsfront. "Feast", bebildert mit einem schicken Vampircover, ist ein typisches Annihilator Album geworden, nicht zu heavy und nicht zu soft! Die Mischung aus Heavy und Thrash Metal funktioniert immer noch vorzüglich, dabei ist Dave Padden mit seinem facettenreichen Gesang nicht mehr aus der Band wegzudenken. Sofort hört der Fan wer hier spielt. Melodic Thrash ist die passende Schublade!
Die Hitdichte der ersten fünf, sechs Alben haben die Jungs nicht mehr erreicht, aber besser als "Metal" und fast so gut wie "Annihilator" von 2011 ist das Werk schon. In der Mitte des Albums ist mit dem leicht kitschig betitelten "Perfect Angel Eyes" seit langem mal wieder eine Ballade am Start, die auch richtig gut geworden ist. Ansonsten bewegt man sich auf einem durchaus guten aber nicht überragenden Niveau.

Die Bonus-CD "Re-Kill" umfasst 15 Alltime Hits (z.B.: "Alison Hell", "King Of The Kill" oder "Set The World On Fire"), die mit Dave Padden und neuer Technik eingespielt wurden und ehrlich gesagt so cool sind (bis auf die seltsam steril klingenden Drums), das man daraus durchaus eine eigenständige Doppel-CD hätte machen können. Da rückt an manchen Tagen das gutklassige 14. (!) Album gar etwas in den Hintergrund.

Fazit: Mit Annihilator ist immer noch zu rechnen!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf dieser Scheibe sind einfach wieder mehr Rhythmus- und Soundvarianten eingestreut als beim Vorgänger. Starke Gitarrenarbeit ist ja eh ein Markenzeichen von Jeff Waters, aber hier wird mit Sounds und Rhythmik wieder mehr experimentiert. Und das ist gut so! Da kommen an einigen Stellen auch Erinnerungen aus den genialen Anfangsjahren hoch. Für Thrash-Fans ein Muss!
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