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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 4. Januar 2005
Wenn man sich „Fear And Loathing..." anschaut, laufen die Reaktionen auf diesen Film in 4 Phasen ab:
1. Man ist geschockt und irritiert von dem Film, denkt sich: Was soll das?
2. Man entwickelt eine gewisse Sympathie für die beiden Hauptdarsteller, besonders für Johnny Depp (und das auch völlig zurecht, genau wie in „Fluch der Karibik" ist das eine Rolle, die ihm und nur ihm auf den Leib geschnitten ist. Was er aus der Person des Raoul Duke macht, ist oscarverdächtig und balanciert zwischen saukomisch und abschreckend).
3. Die dritte Phase ist die bemerkenswerteste. Irgendwie schafft es der Film, das man sich plötzlich dabei erwischt, wie man die Sprüche, Geräusche und Bewegungen der Protagonisten im wirklichen Leben nachahmt, freundlich ausgedrückt zitiert. Und dann ist auch die 4. Phase nicht mehr weit.
4. Zu guter letzt schaut man sich den Film wieder und wieder an, man findet den Film plötzlich gut, tiefgründig, bedrückend, urkomisch und saucool.
Der Film ist aber in jeder Hinsicht einen Blick wert, man muss ihn gesehen haben, darüber nachgedacht haben, um sich ein Urteil zu bilden und lohnen tut er sich allein schon wegen Johnny Depp.
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am 16. September 2016
Der Film selbst bedarf meiner Meinung nach keiner weiterer Inhaltsangabe. Ich persönlich liebe ihn, bin aber der Überzeugung das jeder seine eigene Meinung haben darf.
Allerdings muss auf die Versionen geachtet werden die hier Erhältlich sind!

--
Ich bewerte hier explizit das Produkt "Fear and Loathing in Las Vegas auf Amazon Instant Video".

...und wie im Titel schon beschrieben floppt Amazon Instant Video mal wieder massiv.

Beim Film ist einfach mal keine Angabe ob der Sprache gemacht worden... und das englische Original ist nicht verfügbar. Das ist aber leider erst ersichtlich nachdem man den Film bereits gekauft und gestartet hat - keine Auswahlmöglichkeit auf Englisch zu schalten.
Der Film wird als 'HD' angepriesen - da wir hier aber von Bildmaterial aus einer Zeit vor Blurays und Co sprechen natürlich nur hochgerechnete DVD-Qualität.
Ich bezweifle dass das Originalmaterial neu eingelesen und digitalisiert wurde.

Bei den Inhalten die ich in der 'Flatrate' von Prime mit bezahle lasse ich so was ja noch durchgehen - die Tolleranzschwelle ist hier einfach höher.
Bei einem Produkt das aber explizit als eigenständiges Produkt separat verkauft wird, mich zusätzliches Geld kostet und von Amazon selbst und nicht von dritten verscherbelt wird: Für mich ein absolutes No-Go.

Fazit:
Kauft die DVD oder Blu-Ray. Es mag eine veraltete Technik sein die langsam ausstirbt... Aber Amazon schafft es hier nicht mal die Inhalte zu leisten die ein Format von 1995 (DVD) bietet.
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am 9. September 2005
Ich habe "Fear And Loathing..." schon mehrmals gesehen und trotzdem wird der Film nie langweilig. Faszinierend finde ich vor allem, wie es dem Regisseur gelungen ist, die frühen Siebziger derart authentisch (bunt, bunt, bunt...)einzufangen. Man möchte glauben, der Streifen stamme aus dieser Zeit, dabei wurde er 1996 aufgenommen.
Nun aber zum eigentlichen Inhalt des Films:
Wie einigen bekannt sein dürfte, handelt es sich um eine (fiktive oder tatsächlich erlebte, wer weiß?) Geschichte des kürzlich verstorbenen (Selbstmord) Autors Hunter S. Thomson.
Dieser fährt unter dem Decknamen Raoul Duke (gespielt von Johnny Depp)zusammen mit seinem etwas exzentrischen Anwalt Dr. Gonzo (gespielt von Benicio DelToro) nach Las Vegas, wo Thompson alias Duke von einem Motorradrennen berichten soll. Um den Aufenthalt im Spielerparadies standesgemäß abzurunden, hat das Duo eine äußerst sortenreiche Auswahl an Drogen im Gepäck. Diese werden schon während der Fahrt reichhaltig verkostet, was zu gelegentlichen Ausfallerscheinungen beider Akteure führt. In Las Vegas angekommen, geht's dann erst richtig ab...
Der Film ist, trotz ein paar tragischer Momente, zum Niederknien komisch, jedoch nur für Leute mit einem ausgeprägteren Sinn für Humor. Tragikomödie oder Satire nennt man das, glaube ich...
Beide Hauptdarsteller brillieren durchweg. Johnny Depp würde man witzigerweise gar nicht erkennen, wenn man nicht wüßte daß er es ist (Gregor Gysi-Glatze, Alte Oma-Sonnenbrille).
Der absolute Bringer sind außerdem die Sprüche der beiden, die hervorragende Synchronisation tut ihr übriges dazu.
Kostprobe: "Mein Anwalt hatte es sich in den Kopf gesetzt, durch abartiges buhlen aufzufallen" oder "Ich will dich nicht umbringen, ich will dir nur ein kleines Z in die Stirn ritzen."
Als Fazit kann man sagen, daß F.A.L.I.L.V. für alle Freunde von skurrilem und schrägem Humor genau der richtige Film ist,
ABER...(jetzt kommt's): Es gibt leider in der heutigen Gesellschaft einige merkwürdige Individuen, die diesen Film fälschlicherweise als eine Art Anreiz sehen, sich dem Drogenkonsum hinzugeben. "Fear..." ist sicherlich keine Anti-Drogen-Predigt, aber es ist eine Geschichte mit offenem Ende. Der einigermaßen mitdenkende Zuschauer merkt irgendwie, daß ein Sequel zu "Fear..." sicherlich ganz anders aussehen würde. Man überlegt sich, wie die Charaktere wohl nochmal 10 Jahre später leben würden. Inzwischen clean und "normal" (was immer das bedeutet) oder doch Suchtkreislauf, Verelendung, Krankheit, Tod?
Es war in einer vorangegangenen Rezi davon die Rede, man hätte den Film mit FSK 18 einstufen sollen, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Konsequenterweise dürfe man dann z.B. die Schlachtorgie "Herr Der Ringe" auf keinen Fall ab FSK 12 zeigen!

Alles in allem ein wirklich erstklassiger und lustiger Film, der aber auch nachdenklich macht. Ansehen!
11 Kommentar| 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. September 2002
Dieser Film ist das absolut durchgeknallteste, mit dem ich je mein Hirn verwöhnt habe ;-)!! Er bietet nicht mehr und nicht weniger als alles bis zum Anschlag!
Ich konnte und kann immer noch fassen, was ich da seit Eingang der wieder mal superschnellen Lieferung von Amazon innerhalb eines Wochenendes 5x schon fast zwanghaft immer wieder sehen musste...

Dagegen sind solche gewollt übertrieben komischen Filme wie die Chech&Chong-Teile echt S.....dreck.
Nie wurde die schillernd bunte Welt psychedelischer Erfahrung besser tricktechnisch umgesetzt - nie wurde ebenso der Wahnsinn, der oft schon greifbar nahe erscheint so fühlbar dargestellt.
Ich würde allerdings jedem raten, der diesen Film noch nicht gesehen hat, erst die paar Zeilen auf dem Klappentext über den Inhalt zu lesen, denn der geht nicht unbedingt aus der Handlung im Film hervor - schon gar nicht beim ersten Mal sehen.
Wenn man sich dann allerdings auf die absolut schrillen Vermischungen von Realität, Halluzinationen und total kranken Dialogen einlassen kann, kommt man aus dem Lachen nicht mehr raus.

Es sind bei "Fear and Loathing in Las Vegas" bei weitem nicht die bekannten knallige Pointen der durchgestylten Sprücheklopferei einer typisch amerikanischen Komödie, die hier durchschütteln - sondern das - WIE!-wie das gebracht wird.
Es sind die vollkommen absurden Situationen in die die beiden, ständig mit allem möglichen und unmöglichen Drogen überdosierten Typen hineinschlittern. Und natürlich die grotesken Charaktere an sich, in die sie sich bei oft restlosem Realitätsverlust verwandeln.
Das gepaart mit der sonor-sachlichen Erzählerstimme, die selbst das größte Chaos noch trocken und scheinbar plausibel kommentiert ist einfach der Abriss!
Die Darstellung von Johnny Depp als Raoul Duke und Benicio del Toro als oft aggressiver und schmieriger Anwalt Dr. Gonzo sind schlichtweg unschlagbar! Die "ungewollte" abgebrühte obercoolness von Johnny Depp die abwechselt mit fast hysterischer Raserei, wirrem Singsang oder unartikulierten Tier(?)-Lauten muss man gesehen - erlebt - haben, das kann man nicht annähernd in Worte fassen. Dermaßen abgefahrene Freaks und derbste Entgleisungen in die Talsohlen menschlicher Zivilisation habe ich noch nicht mal bei Tarantino's Werken gesehen.

Und dieser Film ist so schnell und so vollgestopft mit skurrilen Szenen und Details im Hintergrund, dass man ihn einfach mehrmals sehen muss, um ihn erst einmal erfassen zu können.

Danach wird man ihn dann allerdings weiter mehrfach sehen wollen, weil er supergut, immer wieder unglaublich, eben -K-U-L-T- ist!

Wenn man mal schlecht drauf ist, ist dieses Teil das beste Antidepressiva, dass ich mir vorstellen könnte, um sich wieder vor Lachen zu schütteln.

Diese DVD MUSS man - schon allein aus kostengründen KAUFEN,
denn die Verleihgebür der Videothek würde sonst wohl astronomische Ausmaße annehmen ;-)
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am 14. September 2005
Ich habe mir FALILV vor einigen Wochen zum ersten Mal angeguckt. Erst konnte ich dem Film - mal abgesehen von Johnny Depps schauspielerischer Leistung und den teilweise echt witzigen Situationen - nicht viel abgewinnen. Insgesamt hatte der Film eine eher abschreckende Wirkung auf mich.

Erst beim zweiten Ansehen habe ich gemerkt, dass ich bisher nur selten einen so tiefgründigen Film gesehen habe. Sicherlich: In erster Linie ist der Film eine sartirische Aufbereitung des guten alten "American Dream" und der Hippiebewegung, aber dahinter tun sich ganze Interpretationsabgründe auf.
Für mich ist es hauptsächlich ein Film über Morbidität - über den Wahnsinn des Lebens und die Krankheiten, die sich hinter einer scheinbar geordneten Welt verbergen. Die bunte, künstliche Kulisse von Las Vegas unterstreicht wunderbar die bizarren und dionysischen Abgründe, die sich vor Raoul Duke und Dr. Gonzo öffnen. Abgründe, denen sich jeder Mensch früher oder später, mehr oder weniger ausgeprägt stellen muss: Dem Verfall des Lebens und dem Versuch der Zerstreuung und Verdrängung, welche sich im Film in der Drogensucht von zwei Angehörigen der aussterbenden Art "Hippie" darstellen.

Auch wenn einige Szenen durchaus komisch sind, würde ich den Film eher als Drama einstufen.

Empfehlen würde ich diesen Film allen, die nicht nur den oberflächlichen Hollywood-Kitsch à la "God bless America" sehen wollen, sondern Filme mögen, die auch nach mehrfachem Anschauen nicht langweilig werden und immer wieder zum Nachdenken anregen.
Wer eine fertige Story mit Antworten erwartet, sollte von diesem Film die Finger lassen!
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am 14. April 2006
Diese Verfilmung von Hunter Thompsons gleichnamigen Kultbuches wirkt auf den ersten Blick derart übertrieben, dass man kaum glauben kann, dass diese Geschichte sich tatsächlich ereignet hat.
Kurzzusammenfassung:
Der Journalist Raul Duke erhält von seiner Zeitung den Auftrag einen Bericht über das Wüstenrennen "Mint 400" in Las Vegas zu schreiben. Zusammen mit seinem Anwalt Dr. Gonzo braust er in einem mit allen erdenklichen Drogen vollgestopften feuerroten Cabrio los.
Dort angekommen zeigen die beiden allerdings bedauerlich wenig Interesse an dem Rennen sondern geraten ständig zugedröhnt von einer Extremsituation in die nächste.
Die kultigste Szene ist wohl die als Dr. Gonzo (blendend gespielt von Benicio del Torro)völlig fertig von einem Acidtrip
in der Badewanne liegt und Duke auffordert auf dem Höhepunkt von White Rabbit das Radio in die Wanne zu werfen.
Während das Buch mehr Hintergrundmaterial und historische Fakten liefert konzentriert sich der Film gänzlich auf die farbenprächtige Darstellung der einzelnen Drogenexzesse. Dabei wirken die Hauptdarsteller Jonny Depp und Benicio del Torro so realistisch, dass man meinen könnte, die beiden haben sich wirklich was eingeworfen.
Besonders witzig ist auch die Situation im 2. Teil des Filmes als die beiden im Meskalinrausch an einer Drogenkonferenz der Bundespolizei teilnehmen, inmitten von einigen hundert Drogenfahndern und sich anschließend auf ihrem Zimmer wieder richtig zuknallen.
Fazit: Der Drogenkultfilm schlecht hin, wer erwartet dass hier mit erhobenem Zeigefinger vor dem Konsum von Drogen gewarnt wird, liegt völlig falsch. Der Film begnügt sich die einzelnen Trips auf humorige aber durchaus realistische Weise zu schildern,
ohne eine Wertung vorzunehmen was richtig oder falsch ist.
Ob nüchtern oder stoned, dieser Film ist es wert gesehen zu werden.
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am 11. Juli 2016
Naja der Film ist jetzt schon so alt da gibt es nicht mehr viel zu sagen.
Zwei Typen die nen Artikel schreiben sollen ;)
Absolute Schauspielerische Meisterleisung von Jonny Depp.
Mega gute Umsetzung des Buches. Absolutes must seen!
Mein persönlicher Lieblingsfilm
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am 11. Februar 2009
Der filmtechnisch perfekt umgesetzte Trip der beiden Protagonisten gehört seit dem Erscheinen im Jahr 1998 zu meinen Lieblingsfilmen. Dementsprechend war ich auf den BD Transfer gespannt und ich muß sagen, daß sich das Warten gelohnt hat. Das Bild ist großartig und ist ein Musterbeispiel dafür, daß auch etwas ältere Filme wunderschön aufbereitet werden können. Noch nie waren die Farben so leuchtend und jede Facette der Bildsprache sichtbar. Der Sound ist absolut in Ordnung und bezieht auch die Surroundkanäle anständig mit ein. Der WOW-Effekt bleibt aus - das liegt aber am Soundtrack selbst und nicht an der Technik. Ich kann jedem Fan nur empfehlen: DVD verkaufen/verschenken und BD anschaffen.

Film: 10/10
Bild: 9/10
Ton: 7/10
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am 26. November 2009
1971: Der exzentrische Journalist Raoul Duke (Johnny Depp) fährt mit seinem Anwalt Dr. Gonzo (Benicio Del Toro) nach Las Vegas, um über das berühmte Mint 400 Motorradrennen zu schreiben. Bei kontinuierlichen Konsum allerlei berauschender Substanzen und der daraus resultierenden Diskreptanz mit dem Las Vegas der 70er Jahre und dem Ende der Hippie Generation, wirkt "Fear and Loathing in Las Vegas" wie das letzte Aufbegehren auf der Suche nach dem amerikanischen Traum.
Der Film bietet wunderbare Einblicke in ein Gehirn, dass voll mit Gras, Acid, Meskalin, Kokain und/oder Äther ist. Dadurch entwickeln sich filmtechnisch genial umgesetzte, absurde Situationen, die man hier gar nicht genauer beschreiben kann. Johnny Depp und Benicio Del Toro torkeln als klassische Antihelden, von psychedelischen und detailverliebten Bildern, unterstützt von einem genialen Soundtrack, von quasi einer Kurzgeschichte zur nächsten. Hotelzimmerverwüstungen, Trips durch Las Vegas, bishin zum nationalen Drogenkongress, sind grotesk und aberwitzig zugleich. Vornehmlich Johnny Depp zeigt dabei, was für ein überragender Schauspieler er doch ist. Aber auf zwischenzeitliche Auftritte von Stars wie Tobey Maguire als Anhalter, Christina Ricci als Jesusfreak und Barbara Streisand-Fan oder Cameron Diaz als TV-Reporterin sind perfekt inszeniert.

Kurzum: Regisseur Terry Gilliam hat eine wunderbare "Komödie mit künstlerischem Anspruch" geschaffen, die in der dt. Synchro schon klasse daherkommt. Ihre wirkliche Genialität aber erst im englischen Original vollkommen entfaltet, diese bietet mit dem Directors Cut rund 20 Minuten mehr an nicht-verwendeten Szenen (mit dt. Untertitel) - 5 Sterne.
22 Kommentare| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2013
Das erste Mal habe mir den Film erst von der Mitte gesehen. Da habe ich mir gedacht WAS IST DAS FÜR EIN FILM? Absolut Irre. Da hat mir die Zimmervernichtung am Besten gefallen, Und ich will so einen Dinoschwanz wo hat er den her?
Dann kaufte ich mir die DVD und schaute mir den noch einmal an.
Ich empfehle den Film 2-mal anzuschauen. Danach habe ich erst den Film ganz kapiert.
Die Kritik an der damaligen Gesellschaft war richtig gut die junge wilde Generation und die eingebildete alte Generation. Dann krass zeigte sich das bei der Drogenkonferenz der Polizei.
Die Sprüche habe Kultstatus „ Ich kann hier nicht anhalten das ist Fledermausland“ nur als Beispiel.
Die Kameraführung ist auch absolut genial. Auf das muss mal kommen die Kamera fährt über Wasser des vernichteten Zimmers.
Johnny Depp in absoluter Glanzrolle. Er spielt richtig genial, und hat immer im richtigen Moment die Sprüche parat.

Fazit:
Ein absoluter Kultfilm in meinen Augen.
Er wird niemals in den großen Sender zu sehen sein, wenn doch schneiden sie den Film auf 15 Minuten runter.
Absolut Sehenswert 5 Sterne nur das FSK sollte beachtet werden, sonst kommen noch irgendwelche Kids auf blöde Ideen.

Achja kauft ja den Directors Cut da sind so ca. 20 Minuten mehr drauf. Die Szenen sind nie übersetzt worden. Aber ich finde es nicht schlimm das in den Szenen Englisch mit Deutschen Untertitel gesprochen wird. Es sind wirklich ein paar geniale Szenen dabei(mehr Erzähle ich nicht, da müsst ihr den Film schon anschauen)
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