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Fear and Loathing in Las Vegas [VHS]

4.3 von 5 Sternen 318 Kundenrezensionen


Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Johnny Depp, Benicio Del Toro, Craig Bierko, Ellen Barkin, Gary Busey
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ufa Video
  • Erscheinungstermin: 11. Oktober 1999
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 318 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004RWM6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.494 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Begleitet von seinem Anwalt Dr.Gonzo rast Raoul in seinem Cabrio gen Las Vegas. Für ein Magazin soll er dort von einem Autorennen in der Wüste berichten. Doch für die beiden steckt hinter dem Ausflug sehr viel mehr als eine bloße Reportage. Ausgerüstet mit jeder denkbaren Droge brechen sie auf zu ihrer Mission - und lassen sich auch nicht von feindseligen Drogencops, dienstbewußten Highwaypolizisten, arroganten Hotelangestellten und ständig wiederkehrenden Horrortrips unterkriegen...

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Ursprünglich war Alex Cox als Co-Autor und Regisseur von Fear And Loathing In Las Vegas vorgesehen. Dessen früheres Werk Sid And Nancy lässt vermuten, dass er auch für Hunter S. Thompsons psychotropes Meisterwerk der Underground-Literatur die perfekte Wahl gewesen wäre. Unglücklicherweise sprang Cox auf Grund der üblichen kreativen Differenzen doch noch ab. So kam es, dass der Regie-Job Terry Gilliam aufgedrängt wurde, dessen großartige Fähigkeiten als visonärer Filmemacher für diese äthervernebelte Erzählung mit ihren scheinbar unverfilmbaren Elementen verschwendet wurde. Das Ergebnis ist ein Film, dessen Essenz ein einziger Witz ist, der schließlich auch noch auf der Strecke bleibt. Eine Aneinanderreihung von Szenen zügellosen Drogenmissbrauchs und der halluzinogenen Auswirkungen einer Autofahrt, die völlig außer Kontrolle gerät. Johnny Depp (Dead Man, Edward mit den Scherenhänden) spielt Thompsons Alter Ego, den Journalisten Raoul Duke und Benicio Del Toro stellt Dukes so genannten Anwalt Dr. Gonzo dar. Im Verlauf einer gemeinsamen Fahrt nach Las Vegas nehmen die beiden eine ansehnliche Mischung verschiedenster Substanzen zu sich, und Gilliam gibt sein Bestes, uns den halluzinierenden Zustand ihrer ausgeklinkten Gehirne vor Augen zu führen.

Einige blendende Bilder, der ausufernde Humor der stolpernden Blödmänner und die beherzte Performance Depps und Del Toros werden der durchgeknallten, paranoiden Verrücktheit von Thompsons gefeierter Romanvorlage zwar streckenweise gerecht, aber nach zwei Stunden neigt die drastisch überzogene Darstellung dazu, einem gehörig auf die Nerven zu gehen. Es ist beinahe so, als wäre man als einziger nüchterner Gast auf einer Party, auf der sich sonst nur Betrunkene befinden. Wenn Gilliams Film mit der Zeit einen bescheidenen Kultstatus erlangen sollte, liegt das ausschließlich daran, dass das Publikum, dem Fear And Laothing In Las Vegas gefällt, ebenso stoned ist wie die Hauptcharaktere des Films. --Jeff Shannon

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Wenn man sich „Fear And Loathing..." anschaut, laufen die Reaktionen auf diesen Film in 4 Phasen ab:
1. Man ist geschockt und irritiert von dem Film, denkt sich: Was soll das?
2. Man entwickelt eine gewisse Sympathie für die beiden Hauptdarsteller, besonders für Johnny Depp (und das auch völlig zurecht, genau wie in „Fluch der Karibik" ist das eine Rolle, die ihm und nur ihm auf den Leib geschnitten ist. Was er aus der Person des Raoul Duke macht, ist oscarverdächtig und balanciert zwischen saukomisch und abschreckend).
3. Die dritte Phase ist die bemerkenswerteste. Irgendwie schafft es der Film, das man sich plötzlich dabei erwischt, wie man die Sprüche, Geräusche und Bewegungen der Protagonisten im wirklichen Leben nachahmt, freundlich ausgedrückt zitiert. Und dann ist auch die 4. Phase nicht mehr weit.
4. Zu guter letzt schaut man sich den Film wieder und wieder an, man findet den Film plötzlich gut, tiefgründig, bedrückend, urkomisch und saucool.
Der Film ist aber in jeder Hinsicht einen Blick wert, man muss ihn gesehen haben, darüber nachgedacht haben, um sich ein Urteil zu bilden und lohnen tut er sich allein schon wegen Johnny Depp.
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Format: DVD
Ich habe "Fear And Loathing..." schon mehrmals gesehen und trotzdem wird der Film nie langweilig. Faszinierend finde ich vor allem, wie es dem Regisseur gelungen ist, die frühen Siebziger derart authentisch (bunt, bunt, bunt...)einzufangen. Man möchte glauben, der Streifen stamme aus dieser Zeit, dabei wurde er 1996 aufgenommen.
Nun aber zum eigentlichen Inhalt des Films:
Wie einigen bekannt sein dürfte, handelt es sich um eine (fiktive oder tatsächlich erlebte, wer weiß?) Geschichte des kürzlich verstorbenen (Selbstmord) Autors Hunter S. Thomson.
Dieser fährt unter dem Decknamen Raoul Duke (gespielt von Johnny Depp)zusammen mit seinem etwas exzentrischen Anwalt Dr. Gonzo (gespielt von Benicio DelToro) nach Las Vegas, wo Thompson alias Duke von einem Motorradrennen berichten soll. Um den Aufenthalt im Spielerparadies standesgemäß abzurunden, hat das Duo eine äußerst sortenreiche Auswahl an Drogen im Gepäck. Diese werden schon während der Fahrt reichhaltig verkostet, was zu gelegentlichen Ausfallerscheinungen beider Akteure führt. In Las Vegas angekommen, geht's dann erst richtig ab...
Der Film ist, trotz ein paar tragischer Momente, zum Niederknien komisch, jedoch nur für Leute mit einem ausgeprägteren Sinn für Humor. Tragikomödie oder Satire nennt man das, glaube ich...
Beide Hauptdarsteller brillieren durchweg. Johnny Depp würde man witzigerweise gar nicht erkennen, wenn man nicht wüßte daß er es ist (Gregor Gysi-Glatze, Alte Oma-Sonnenbrille).
Der absolute Bringer sind außerdem die Sprüche der beiden, die hervorragende Synchronisation tut ihr übriges dazu.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film ist das absolut durchgeknallteste, mit dem ich je mein Hirn verwöhnt habe ;-)!! Er bietet nicht mehr und nicht weniger als alles bis zum Anschlag!
Ich konnte und kann immer noch fassen, was ich da seit Eingang der wieder mal superschnellen Lieferung von Amazon innerhalb eines Wochenendes 5x schon fast zwanghaft immer wieder sehen musste...

Dagegen sind solche gewollt übertrieben komischen Filme wie die Chech&Chong-Teile echt S.....dreck.
Nie wurde die schillernd bunte Welt psychedelischer Erfahrung besser tricktechnisch umgesetzt - nie wurde ebenso der Wahnsinn, der oft schon greifbar nahe erscheint so fühlbar dargestellt.
Ich würde allerdings jedem raten, der diesen Film noch nicht gesehen hat, erst die paar Zeilen auf dem Klappentext über den Inhalt zu lesen, denn der geht nicht unbedingt aus der Handlung im Film hervor - schon gar nicht beim ersten Mal sehen.
Wenn man sich dann allerdings auf die absolut schrillen Vermischungen von Realität, Halluzinationen und total kranken Dialogen einlassen kann, kommt man aus dem Lachen nicht mehr raus.

Es sind bei "Fear and Loathing in Las Vegas" bei weitem nicht die bekannten knallige Pointen der durchgestylten Sprücheklopferei einer typisch amerikanischen Komödie, die hier durchschütteln - sondern das - WIE!-wie das gebracht wird.
Es sind die vollkommen absurden Situationen in die die beiden, ständig mit allem möglichen und unmöglichen Drogen überdosierten Typen hineinschlittern. Und natürlich die grotesken Charaktere an sich, in die sie sich bei oft restlosem Realitätsverlust verwandeln.
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Format: DVD
Ich habe mir FALILV vor einigen Wochen zum ersten Mal angeguckt. Erst konnte ich dem Film - mal abgesehen von Johnny Depps schauspielerischer Leistung und den teilweise echt witzigen Situationen - nicht viel abgewinnen. Insgesamt hatte der Film eine eher abschreckende Wirkung auf mich.

Erst beim zweiten Ansehen habe ich gemerkt, dass ich bisher nur selten einen so tiefgründigen Film gesehen habe. Sicherlich: In erster Linie ist der Film eine sartirische Aufbereitung des guten alten "American Dream" und der Hippiebewegung, aber dahinter tun sich ganze Interpretationsabgründe auf.
Für mich ist es hauptsächlich ein Film über Morbidität - über den Wahnsinn des Lebens und die Krankheiten, die sich hinter einer scheinbar geordneten Welt verbergen. Die bunte, künstliche Kulisse von Las Vegas unterstreicht wunderbar die bizarren und dionysischen Abgründe, die sich vor Raoul Duke und Dr. Gonzo öffnen. Abgründe, denen sich jeder Mensch früher oder später, mehr oder weniger ausgeprägt stellen muss: Dem Verfall des Lebens und dem Versuch der Zerstreuung und Verdrängung, welche sich im Film in der Drogensucht von zwei Angehörigen der aussterbenden Art "Hippie" darstellen.

Auch wenn einige Szenen durchaus komisch sind, würde ich den Film eher als Drama einstufen.

Empfehlen würde ich diesen Film allen, die nicht nur den oberflächlichen Hollywood-Kitsch à la "God bless America" sehen wollen, sondern Filme mögen, die auch nach mehrfachem Anschauen nicht langweilig werden und immer wieder zum Nachdenken anregen.
Wer eine fertige Story mit Antworten erwartet, sollte von diesem Film die Finger lassen!
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