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am 3. April 2017
habe mich gefreut das buch zu hören - ABER nach 10 minuten mußte ich leider aufhören. der sprecher ist schrecklich.anzuhören - dieses geleier.. wenn ihr nicht einschlafen könnt.... dann höre fauste der magier.....
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am 21. Mai 2008
Ein tolles Buch- zweifellos. Eine unpassende Lesung- für meinen Geschmack. Man meint, er stehe auf der Kanzel und predige. Der Stil lässt mich einfach nicht an den Inhalt kommen, so dass er in mir richtig aufgeht... schade.
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am 17. September 2007
Als ich "Faust,der Magier" wegen der schönen Aufmachung entdeckte und zu lesen anfing, war ich sofort gebannt von der sehr spannenden Handlung, der wunderbaren Sprache und den ungewöhnlichen Bildern. Ich lebte richtig in dem Buch, fühlte mit dem kleinen Faust, der als Kind soviel erleiden muss, weil er als Teufelsbalg gilt und der das Buch lang versucht, sein dunkles Geheimnis zu klären. Andreas Gößling ist ein Sprachkünstler, wie sie fast schon ausgestorben sind unter den aktuellen Autoren, und er ist ein großartiger Geschichtenerzähler. Er spielt mit dem Glauben und Aberglauben des Lesers, kann Faust "richtig" zaubern oder nicht; und lässt dabei keine der anderen Figuren in dem Roman außer Acht.
Seine Bilder haben eine solche Kraft, dass sie sich einprägen wie Klassiker und unvergesslich bleiben.
Mit Abstand das beste Buch seit langem!
Gleich danach Andreas Gößlings andere Bücher: Der Sohn des Alchimisten, ein Jugendbuch in dem Faust auch einen Auftritt hat!
Unbedingt kaufen und lesen!
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am 26. Januar 2013
Mit großer Freude habe ich auf die Ankunft meiner Hörbuch-Bestellung gewartet, - diese Freude ist jedoch rasch verflogen, sobald ich die CD abgespielt habe. Der Sprecher dieses Hörbuchs ist eine glatte Fehlbesetzung. Keinerlei Betonung, abgehackte Silben, - an einigen Stellen hat man gar den Eindruck, als wäre ihm selbst nicht klar, was er da überhaupt vorliest und würde nur die abgedruckten Silben inhaltslos aneinander reihen. Ich bin ein Hörbuch-Fan, aber habe noch nie eine so derart schlechte Lesung erlebt.
Beruflich unterrichte ich Deutsch an einer Schule und muss sagen, dass ich sogar jeden Unterstufenschüler für so einen miserablen Vortrag getadelt hätte, - bei einem professionellen Sprecher finde ich diese Leistung umso schlimmer. Mein Fazit: Es ist einfach grauenhaft, dieser Lesung zuzuhören. Vom Kauf des Hörbuchs rate ich definitiv ab.
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am 20. April 2007
Sehr gern wuerde ich eine sachliche Rezension schreiben, aber bei "Faust der Magier" ist dieses Vorhaben von Beginn an zum Scheitern verurteilt: Der neue Roman von Andreas Goessling ist - auch wenn der Kalender noch zu keinem Viertel verbraucht ist - ohne jeden Zweifel mein Buch des Jahres 2007.

Schon in seinen vorigen Werken gelang dem Autor eine Verbindung, die in Deutschland sowohl selten ist als auch - leider - viel zu haeufig als unmoeglich angesehen wird: Die zwischen packender Unterhaltung und hoechster literarischer Qualitaet, zwischen Lesefreude und Gehalt.

Im "Faust" ist diese Verbindung auf ihrem Gipfel: Der Roman ist mit seiner herrlichen, singenden Sprache ohne ein einziges Stocken zu lesen, er fesselt so, dass man die Nacht besser gleich drangibt, und sobald wenn man das Buch zuschlaegt, moechte man noch einmal von vorn beginnen.

Dass dieses darueber hinaus ein gewagtes, herausforderndes Buch ist, eines, das uns an Orte in uns selbst fuehrt, die aufzusuchen wir uns straeuben, dass der Autor etwas zu sagen hat und das auch schonungslos tut, bemerkt man, wenn man zum dritten Mal die Luft anhaelt: Ein atemberaubender Roman.

Koestlich: Die zahllosen literarischen Anspielungen, die tatsaechlich angespielt, nicht aufgepfropft werden.

Unerwartet: Der Humor in allen Schattierungen von Schwarz.

Verblueffend: Ein Faust, der nahe geht, der fuer sich gewinnt, der mit jedem Schrei in den leeren Himmel mir noch immer in den Ohren klingt.

Ein Faust, der anruehrt.

Fuer Fausthasser wie Faustanbeter - ein unwiderstehlicher Faust.

Ein Leseerlebnis und mehr als das.

Nicht versaeumen!
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am 18. Oktober 2009
Nach all den guten Kritiken über das Buch war ich sehr gespannt auf dieses Hörbuch. Über die Geschichte selber kann ich nichts sagen, denn leider schaffte ich es nicht dem Sprecher länger als 15 Minuten zuzuhören, ich kann mich meinem Vorgänger nur anschließen: wie ein Prediger, sehr leiernd, wieso dieser Sprecher als einer der besten deutschsprachigen bezeichnet wird ist mir ein Rätsel.
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am 22. Mai 2010
Ich fand das Buch eher enttäuschend. Von Faust wird über 400 Seiten nichts weiter berichtet, als dass er alchimistische Versuche macht, im Bann einer in ihm wohnenden Macht steht und heißen Sex will. Diese ständigen Sexszenen mit Incubus und Succubus gingen mir auf die Nerven. Sex wird geradezu dämonisiert, anständige Leute haben keinen, "normaler" Sex kommt kaum vor. So krass wurde das in der Zeit der ausgehenden Mittelalters nun auch nicht gesehen. Immerhin kommen im letzten Drittel Sehergabe und Fähigkeiten zu heilen in den Blick. Aber nun gerät die Handlung doch sehr ins Fantastische. Wo bleibt Faust der Wahrheitssucher, der in den Bann des Bösen gerät, weil er so von Wissendurst gequält wird, dass er kein Mittel auslässt? Das ist ja wohl nicht nur Goethes Erfindung.
Und die Sprache hat mir auch nicht gefallen, ich finde sie nicht mittelalterlich, sondern etwas überdreht und geschraubt ("Der Mond sichelte durch die Wolken", "Es echote in ihm", fürchterlich!)
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am 18. April 2007
Faust" als Romantitel wirkt vielleicht für manche abschreckend - Erinnerungen an Goethe und Stress im Deutsch-LK werden wach. Gößling gelingt das Kunststück, einen Roman über den historischen Faust zu schreiben, der alles enthält: eine kunstvolle, historisch authentische Sprache, ausgezeichnete historische Recherche, kenntnisreiche Anspielungen auf die literarischen Vorlagen zu diesem Thema - vor allem aber: eine pralle, saftige, anrührende, dramatische, spannende, poetische Geschichte aus einer Zeit im Umbruch zwischen mittelalterlichem Magiedenken und neuzeitlichem Rationalismus, eine Geschichte, die einen nicht mehr in Ruhe lässt. Dieser Faust eröffnet eine ganz neue Perspektive und macht seinem Namen alle Ehre.
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am 9. April 2010
Man muss sich zwar erst mal an die mittelalterliche Sprache gewöhnen, aber die ist wirklich genial. Die Gescihcte wirft ein anderes Licht auf die Faust geschichte. Hätte mir ein wenig mehr Spannung gewünscht. Aber lesenwert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Mai 2007
Ich musste mich erst an die etwas altertümliche Sprache des Autors gewöhnen, aber nach ca. 50 Seiten weiter das kein Problem mehr.

Das Buch ist für jeden interessant, der sich für das Mittelalter, Inquisition und natürlich den Georg Faust begeistern kann.

Die Handlung ist komplex aufgebaut und dicht gefüllt. Deshalb kann ich auch 5 Sterne geben.
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