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Fatima - Rom - Moskau: Durch die Weihe Russlands zum Triumph Mariens Gebundene Ausgabe – 18. März 2016
Was hat es zu bedeuten, dass Maria bei ihren Erscheinungen die Weihe Russlands an ihr Unbeflecktes Herz fordert? Ist diese Botschaft noch von Bedeutung für eine Zeit, in der die kommunistische Gefahr längst gebannt zu sein scheint? Wurden die Forderungen der Botschaft von Fatima, insbesondere die Weihe Russlands, nicht längst erfüllt?
Ein spannendes, hochaktuelles Buch, das der Leser nicht so schnell aus der Hand legen wird. Die überraschenden Einsichten bestätigen, was bereits Pius XII. vor einem halben Jahrhundert sagte: „Die Zeit, um über die Wirklichkeit der Erscheinungen von Fatima zu diskutieren, ist bereits abgelaufen. Es ist jetzt der Moment gekommen, ihre Lehre aufzunehmen.“
Werden die Verantwortlichen in Kirche und Gesellschaft die Zeichen erkennen? Werden sie den Rettungsanker ergreifen, den Gott einer vielfach bedrohten Welt reicht?
„Würdet ihr Euer Fenster zuschlagen,“ fragt Pius XII., „wenn ihr, wie Noe in der Arche, die Taube mit dem Olivenzweig auf es zufliegen seht?“
- Seitenzahl der Print-Ausgabe536 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberSarto
- Erscheinungstermin18. März 2016
- ISBN-103932691687
- ISBN-13978-3932691683
Produktinformation
- Herausgeber : Sarto (18. März 2016)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 536 Seiten
- ISBN-10 : 3932691687
- ISBN-13 : 978-3932691683
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2,797,857 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 212,737 in Religion & Glaube (Bücher)
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Nach einem Überblick über die Geschichte, v.a. der Verschlechterung seit dem Beginn der Neuzeit führend zu dem schlimmen Situationen um 1917 von Weltkrieg, Beginn des Kommunismus, Sittenverfall, kann der Leser die Angemessenheit eines besonderen Eingreifens des Himmels verstehen( Kap. Geschichtl. Dimension Fatimas). Er wird zudem über weitere Eingriffe u. Erscheinungen des Heilandes oder der Muttergottes informiert. So kann er alles in einem besseren Zusammenhang verstehen.
Sodann wird auf die Forderungen der Mutter Gottes nach einer Russlandweihe eingegangen. Es wird gezeigt, weshalb diese noch nicht vollzogen wurde, was Hindernisse waren und sind.
Dann werden geschichtliche Fakten im Lichte der Erscheinungen interpretiert und der Leser erhält, wenn an Fatima glaubend, eine auf Wahrscheinlichkeit basierende Bestätigung seines Glaubens. Zumindest wird dadurch ein zusammenhängendes Bild geschaffen, das so aufgrund der hohen Kohärenz und Plausibilität überzeugend ist.(Kap. Zeichen für Echtheit der Botschaft...). Hierbei wird m.E. sehr objektiv vorgegangen.
Damit zusammenhängend (wiederum auch persuasiv) werden die Folgen der Missachtung der Forderungen unserer Lieben Frau von Fatima aufgezeigt.
Es wird darauf ein Ausblick in die Zukunft (auch Weltende) getan, und der Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens als zu erhoffendes Ereignis vorgestellt.
Im siebten Kapitel werden Theologische Überlegungen über Maria angestellt, die dem Leser die Erhabenheit und Importanz Mariä zu zeigen vermögen sowie auch ein besseres Verständnis der neuzeitlichen Marienerscheinungen bewirken.
Im Anhang stehen Gebete für die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens und die Schilderung des weiteren Verlaufs der Erscheinungen an Sr. Lucia in Pontevedra und Tuy, worin die Bitte der Mutter Gottes um die Herz-Mariä-Sühne-Samstage genauer erläutert wird. Das Buch bietet hiermit einen praktischen Abschluss.
Das Buch ist wirklich sehr informativ, man kann damit auf Bedenken anderer antworten, wie ich bspw. schon in einem Kommentar zu einer Rezension eines anderen Fatima-Buches machte.
(mein Kommentar:
Zur Kritik:
über die Wirksamkeit der bereits vorgenommenen Weihen wird in dem Buch: Fatima - Rom - Moskau: Durch die Weihe Russlands zum Triumph Mariens von Gerard Mura, 2010, Sarto Verlag gesprochen. Darin wird genau und m.E. einleuchtend dargelegt, was an den Weihen bisher noch fehlte. Es muss eine Weihe (nicht eine bloße Anempfehlung) Russlands (als eigentliches und deswegen einziges Objekt) und nicht der Welt sein, das hat die Muttergottes klar gefordert. Eine Weltweihe (auch wenn der Name Russlands zusätzlich besonders noch erwähnt würde) ist also "ungültig", wenn auch viel Segen bringend, wie bspw. die Herbeiführung des Endes des WK2. Alle katholischen Bischöfe müssen die Weihe in Einheit mit dem Papst und gleichzeitig mit ihm vornehmen. Der Papst muss dazu seine Bischöfe autoritativ auffordern, forderte die seligste Jungfrau. Eine freundschaftliche Einladung zur oder alleinige Vollziehung der Weihe ist "ungültig". Die Weihe muss einen feierlichen und weltweit öffentlichen Charakter haben. In dem Weiheakt muss ebenfalls ein Akt der Sühne und der Wiedergutmachung für die Beleidigungen an das Unbefleckte Herz Mariä vollzogen werden. Der Papst muss zusätzlich versprechen, die Andacht der fünf Herz-Mariä-Sühnesamstage offiziell zu fördern. Die bisher vorgenommenen Weihen haben, so wird in dem oben genannten Buch nach Analyse festgestellt, den Wünschen Mariä noch nicht entsprochen, wenn auch viel Segen gebracht (es soll nach Sr. Lucia durch die Weihe 1984 ein Atomkrieg verhindert worden sein). Bzgl. der Weihe ist Muras Buch wirklich äußerst interessant und kann Bedenken beheben, wie sie hier vorgelegen zu sein scheinen.
Zur Beurteilung von Schwester Lucia selbst ist zu sagen, dass ich selbst keine Widersprüchlichkeiten in ihren Aussagen feststellen konnte. Es ist m.E. alles zusammenpassend. Dass manche Informationen von ihr erst später veröffentlicht wurden, muss nicht heißen, dass sie etwas dazu erfunden haben müsse. Am glaubwürdigsten ist m.E., so wie sie selber sagt, dass Manches, z.B. das dritte Geheimnis erst später von ihr preisgegeben werden sollte, was ihr von Maria "mitgeteilt" wurde. Zudem gab es ja noch weitere Privatoffenbarungen an Sr. Lucia. Maria sagte ja, auch in den von Kritikern beglaubigten Erscheinungen, dass Jacinta u. Francesco bald heimgeholt werden würden, der Herr sich Lucias noch weiter bedienen wolle und dass sie, Maria, sie niemals verlassen werde. Weitere Privatvisionen sind also nichts Erstaunliches.
Schwester Lucia wurde zudem, daher scheint mir diese Theorie ihrer angeblichen Widersprüchlichkeit zu kommen, von Kritikern, namentlich P. Edouard Dhanis SJ (gedeckt durch P Janssens) verleumdet. Dieser, selbst keine Einblücke in den Fall habend, stellte willkürliche Behauptungen auf. Dhanis lehnte Einblicke in die Archive ab und wollte niemals mit Sr. Lucia persönlich sprechen. Doch kennt er sie anscheinend( woher denn?) so gut, um beurteilen zu können, sie sei aufgrund ihres Temperaments zum Phantasieren u. Fabulieren geneigt. Kardinal Tarcisio Bertone meinte nach Gesprächen mit Sr. Lucia in den Jahren 2000,2001,2003 von ihr, dass er beeindruckt von der Frische der Erinnerung, der Schärfe und Genauigkeit der Bilder gewesen sei. Ihre Erinnerung war seiner Meinung "absolut präzise"(Zitat).
Dass böse Menschen Gutes verhindern wollen, ist ja immer zu erwarten. Über diese Thematik u. eventuelle Motive Dhanis konsultiere man wieder das Buch Fatima Rom Moskau.
Ich hoffe, ich konnte mit meinen bescheidenen Anmerkungen ein paar Bedenken aus dem Wege räumen.
Ich persönlich wünschte, die Menschen würden besser in der Lage sein, zu glauben. Es spricht sehr vieles für die Echtheit von Fatima. Ich sehe eine äußerst große Wahrscheinlichkeit darin, dass Maria, die Mutter Gottes von ihrem Sohn geschickt worden ist, Frieden zu bringen. Sie ist das letzte Heilmittel, wie sie selber sagt. Man bedenke nur ihre hohe Stellung aufgrund ihrer Gottesmutterschaft. Duch ihre universelle Gnadenvermittlung u. geistige Mutterschaft über uns Menschen ist sie ja (wie die Gottesgelehrten und Heiligen, ja die ganze Tradition betonen) und ihre Fürsprache von entscheidender Bedeutung für uns.
Nb:Dies wird leider heute meist verkannt, weil man meint wegen der Ökumene solle man die Differenzen im Glauben lieber beiseite schieben, was allerdings ein großer Irrtum ist. Die Wahrheit sollen m.E. doch auch die Protestanten erkennen dürfen. Man muss sie verkünden ob gelegen oder ungelegen (vgl. 2 Tim 4,2). Das Gute, die Mutter Gottes, soll doch auch für sie da sein.)
Mir erscheint der gesamte Inhalt sachlich. Die Argumente werden auch nicht überbewertet, sie lassen dem Leser selbst die Wahl zur Meinungsbildung. Diese wird wahrscheinlich, wenn man ungläubig ist, weiterhin negativ ausfallen. Jedoch liegen die Gründe hierfür auch an der mangelnden Bereitschaft so etwas zu glauben (vgl. D. v. Hildebrand: Sittlichkeit und ethische Werterkenntnis). Ein Katholik sollte dies jedoch m.E. tun, zumal die kath. Kirche Fatima als echt anerkennt. Deswegen sollte man auch die Forderungen der seligsten Jungfrau Maria beherzigen und z.B. den Rosenkranz häufig beten u. v.a. sollte die Russland-Weihe endlich einmal nach ihren Wünschen vollzogen werden.
Das Buch ist auch für das persönliche Glaubensleben eine Bereicherung. Es verhilft zu einer größeren Andacht zu unserer himmlischen Mutter und lässt wie Fatima überhaupt die Dringlichkeit von Sühneleistungen an ihr Unbeflecktes, leider so vielfach beleidigtes Herz erkennen.
Qualitativ ist das Buch sehr gut und preislich m.E. sicherlich nicht überteuert.
Ich hoffe, ich konnte Sie wahrheitsgetreu informieren.
Oh Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir unsere Zuflucht zu dir nehmen!
Nachtrag:
Father Paul Kramer's Buch: The Devils Final Battle ist auch eine sehr empfehlenswerte Lektüre zum Thema Fatima.