Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 2,77
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Deal DE
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Dieses Buch ist in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Fatherland (Englisch) Gebundene Ausgabe – 26. Mai 1992

4.3 von 5 Sternen 99 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 37,09 EUR 2,39
3 neu ab EUR 37,09 16 gebraucht ab EUR 2,39
click to open popover

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Clever and ingenious... Its breeding is by Orwell, out of P. D. James, a detective story inside a future shock" (Daily Mail)

"A writer who handles suspense like a literary Alfred Hitchcock" (NELSON MANDELA)

"Robert Harris has recreated the whole structure of a totally corrupt society in a way that makes the flesh creep" (JOHN MORTIMER)

"Powerful and chilling... convincing in every detail" (MARTHA GELLHORN)

"Gripping in the way John Buchan, Len Deighton and John LeCarré are. The writing is superb" (WOODROW WYATT) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Werbetext

What if Hitler had won the war? The 20th Anniversary edition of this iconic novel, a number one bestseller from the award-winning master of the literary and historical thriller genre: Robert Harris. A gripping historical thriller, set in an alternative world, where Hitler won the war, and the Nazis the world. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
„Harris hatte sich für sein Buch eine wilde Geschichte ausgedacht: Die Deutschen hätten den Zweiten Weltkrieg gewonnen; Adolf Hitler immer noch an der Macht, feierte 1964 seinen fünfundsiebzigsten Geburtstag", schrieb Ulrich Wickert in seinem letzten Buch „Die Zeichen unserer Zeit" über den Roman „Fatherland" von Robert Harris. Und wunderte sich, warum in Deutschland die Übersetzung und Druck eines Buches, das in 30 Sprachen übersetzt und zum internationalen Bestseller wurde, von fünfundzwanzig Verlagen abgelehnt wurde. Möglicherweise deshalb, weil das fiktive Land in Harris Kriminalroman so sehr und so schmerzhaft an das heutige Deutschland erinnert. Ein Verbrechen, das vertuscht wird weil es um politische Interessen geht, ein Meisterstück der politischen Medieninszenierung, der die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit wirksam dämpft und von den Tatsachen ablenkt. Aber auch das schlechte Wetter, farblose Beamten, polnische Putzfrauen und Gärtner, Nachbar, Arbeitskollegen und sogar eigene Kinder, die im Dienste einer falsch begriffenen Bürgerpflicht andere denunzieren - betrifft das vielleicht heute nur eine vertrauliche Meldung an das Finanzamt.
Für Ulrich Wickert, hat Harris gegen deutsche Tabus verstoßen indem er aus Judenverfolgung einem „Unterhaltungsroman" gemacht und eine gesellschaftlich unvertretbare Möglichkeit in Erwägung gezogen hat, Hitler habe den Krieg gewonnen. Und deswegen würde Harris „Fatherland" auf solche Ablehnung in Deutschland stoßen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Man malt sich die Welt lieber nicht allzu genau aus, in der Robert Harris seinen Krimi "Fatherland" ansiedelt: Hitler hat am Ende doch noch den Zweiten Weltkrieg gewonnen, das Deutsche Reich reicht bis zum Ural und in den Kaukasus, und die Teile Europas, die nicht von Deutschland besetzt sind, haben den Status von Satellitenstaaten. Nach Kriegsende wurden auch die unzähligen Beweise für den Holocaust vernichtet (nicht ganz allerdings, wie sich herausstellen soll), es existieren nur Gerüchte. Das Deutsche Reich ist ein Überwachungsstaat Orwell'scher Prägung. Ein Horrorszenario fürwahr, das man sich nicht vorstellen will. Und wenn das Grauen zum Alltag wird, arrangiert man sich eben mit dem Grauen, garniert es gar mit den biederen Requisiten des Spießertums. Schließlich gewöhnt sich der Mensch an alles... Diese Überlegung bildet die Atmosphäre, in der Robert Harris einen Krimi ansiedelt:

Im April 1964 stehen die Staatsakte zu Führers 70. Geburtstag vor der Tür, und ein Besuch des amerikanischen Präsidenten Joseph (!) Kennedy steht an -- eine weitere Demutsgeste des freien Auslands.

Und nun wird die Leiche eines hochrangigen SS-Veteranen gefunden. Sturmbannführer Xavier (!) March von der Berliner Kripo ermittelt, ein ehemals wohlgelittener Kriegsveteran, der aber bei der Obrigkeit nicht allzu hoch angesehen ist, denn er gehört beileibe nicht zu den hundertzwanzig-prozentigen Parteigängern. Bald bemerkt March Unstimmigkeiten und Merkwürdiges bei seinen Ermittlungen, stößt auf eigenartige Zufälle, kommt mit der Gestapo ins Gehege. Und er trifft auf die amerikanische Journalistin Charlotte Maguire, deren Recherchen seine eigenen Ermittlungen mehr als ergänzen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Man malt sich die Welt lieber nicht allzu genau aus, in der Robert Harris seinen Krimi "Fatherland" ansiedelt: Hitler hat am Ende doch noch den Zweiten Weltkrieg gewonnen, das Deutsche Reich reicht bis zum Ural und in den Kaukasus, und die Teile Europas, die nicht von Deutschland besetzt sind, haben den Status von Satellitenstaaten. Nach Kriegsende wurden auch die unzähligen Beweise für den Holocaust vernichtet (nicht ganz allerdings, wie sich herausstellen soll), es existieren nur Gerüchte. Das Deutsche Reich ist ein Überwachungsstaat Orwell'scher Prägung. Ein Horrorszenario fürwahr, das man sich nicht vorstellen will. Und wenn das Grauen zum Alltag wird, arrangiert man sich eben mit dem Grauen, garniert es gar mit den biederen Requisiten des Spießertums. Schließlich gewöhnt sich der Mensch an alles... Diese Überlegung bildet die Atmosphäre, in der Robert Harris einen Krimi ansiedelt:

Im April 1964 stehen die Staatsakte zu Führers 75. Geburtstag vor der Tür, und ein Besuch des amerikanischen Präsidenten Joseph (!) Kennedy steht an -- eine weitere Demutsgeste des freien Auslands.
Und nun wird die Leiche eines hochrangigen SS-Veteranen gefunden. Sturmbannführer Xavier (!) March (!) von der Berliner Kripo ermittelt, ein ehemals wohlgelittener Kriegsveteran, der aber bei der Obrigkeit nicht allzu hoch angesehen ist, denn er gehört beileibe nicht zu den hundertzwanzig-prozentigen Parteigängern. Bald bemerkt March Unstimmigkeiten und Merkwürdiges bei seinen Ermittlungen, stößt auf eigenartige Zufälle, kommt mit der Gestapo ins Gehege. Und er trifft auf die amerikanische Journalistin Charlotte Maguire, deren Recherchen seine eigenen Ermittlungen mehr als ergänzen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen