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Kundenrezensionen

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am 11. August 2004
Amon Amarth liefern mal wieder ein für sie typisches Werk ab, was mit einem unglaublichen Druck, Energie und Aggression daherkommt. Okay, keiner hat vorausgesetzt, dass sie den Vorgänger "vs. the world" toppen könnten, das haben sie aber auch gar nicht versucht. Stattdessen wurde ihr Stil geringfügig verändert. Auf dieser CD dominiert ganz klar das Mid- Tempo, was allen Songs eine große Portion Bedrohlichkeit verpasst. Außerdem hört man auch deutliche Heavy Metal Einflüsse heraus, die es so dominant bei Amon Amarth noch nicht gegeben hat.
Leider liegt darin auch gleich das eigentliche Problem dieser CD, was mich dazu brachte nur vier Sterne zu geben. Durch diese Bedrohlichkeit die sich aufbaut erwartet man, dass jene auch irgendwann mal "explodieren" muss. Normalerweise drückt sich so etwas auf Amon- Alben immer in Stücken wie "the sound of eight hooves" oder eben "vs. the world" aus. Nur leider erfolgt dieser finale Schlag dann einfach nicht.
Manchen mag das vielleicht noch übler aufstoßen, für mich hat dieses, wieder mal grandiose Amon Amarth Album sich ihre vier (einhalb) Sterne auf jeden Fall verdient! Daumen Hoch!
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am 16. Juli 2005
Nun, ich denke, ich muss nicht erklären, wer Amon Amarth sind, sind sie doch spätestens seit ihrem Hammeralbum "Vs. The World" in der gesamten Metal-Szene gut bekannt.
Ob nun allerdíngs auch ihr Nachfolgewerk "Fate Of Norns" diese Klasse erreicht, war im Vorfeld zu bezweifeln, schließlich ist "Vs The World" ein Spitzenalbum ohnegleichen.
Aber auch auf dem aktuellen Silberling der Wikinger befinden sich zahlreiche gute Songs, welche künftig auch live sehr oft dargeboten werden dürften.
Der Opener "An Ancient Sign Of Coming Storm" zählt schon zu den vielen Höhepunkten dieses Albums, eine echte Amon Amarth-Hymne.
"Where Death Seems To Dwell" beginnt mit gesprochenem Text, bleibt recht langsam und ruhig, erst gegen Ende des Songs zeigen Amon Amarth ihr Können.
Der meiner Meinung nach schwächste Song des Albums.
Der darauf folgende Titeltrack "The Fate Of Norns" besticht durch seine gute Melodie und seiner Eingängigkeit, ausserdem singt Frontmann Hegg von einem geliebten, gestorbenen Kind, der Text ist sehr traurig und damit auch sehr atmosphärisch.
"The Pursuit Of Vikings" ist eins der typischen Lieder, bei welchem man von Anfang bis Ende mitbangt, auch weil es eins der wenigen schnelleren Songs auf dieser Langgrille ist.
"The Walkyries Ride" und "The Beheading Of A King" sind typische Amon Amarth-Songs, allerdings kann man nur ersteres etwas hervorheben, zeigt Drummer Fredrik Andersson doch einmal das gesamte Lied über seine Klasse.
"Arson" dagegen ist der ruhige Auftakt zu einem Zweiteiler, ein guter Beginn zum Geschichte-fortführenden "Once Sealed In Blood", ein echter Kracher, welcher neben "The Puruit Of Vikings" wohl der schnellste Track auf "Fate Of Norns" ist und auch auf "Vs. The World" nicht deplatziert gewirkt hätte.
Fazit: Ein insgesamt mehr als nur gelungenes Album der Schweden, welche hiermit wieder mal zeigen können, dass sie nur in der Eliteliga zu finden sind.
Einziger Kritikpunkt: Ein schneller Song mehr hätte dem Album gut getan und es fast auf Augenhöhe mit "Vs. The World" gehoben.
Anspieltipps: "The Fate Of Norns", "The Pursuit Of Vikings", "Once Sealed In Blood"
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am 23. April 2007
Dass die schwedischen Todesmetaller von Amon Amarth auch auf der

Fate Of Norns kein großes episches Intro beherbergen, passt zu dem

grobschlächtigen Image der Nordmannen. Brachiale Growls,

Doublebase-Attacken und tiefer gelegte Gitarren sind das Markenzeichen der

Skandinaven, die mit

An Ancient Sign Of Coming Storm

dem verwöhnten Metalhead schon das erste ohrwurmtaugliche Riff

um die Ohren blasen. Der Song verliert nicht an Tempo und ergibt

sich in einem schönen Kurzsolo in das ruhigere Intro von

Where Death Seems To Dwell,

dessen ruhiger erster Teil eher erzählerischen Charakter hat. Auch wenn

der Song zum letzten drittel etwas druckvoller wird, so bleiben Amon Amarth

doch dem Tempo treu und erzeugen eine fast schon meditative melancholische

Stimmung. Der Titeltrack

Fate Of Norns

beginnt wieder mit einem Hammerriff, nicht gerade sehr schnell, dafür aber

umso eingängiger gespielt. Der hymnenhafte Chorus lädt schon beim ersten

Hören zum mitgrowlen ein, sofern einem nicht nach zwei Zeilen schon die

Stimmbänder reißen. Das kraftvollste Riff bietet allerdings wohl

The Pursuit Of Vikings

dessen einfache, aber doch eingängige Gitarrenarbeit schon bei der ersten

Wiederholung ins Trommelfell eingebrannt wird. Der Chorus wird schnell zum

Gebet des Metalheads, ist er doch auch auf zahllosen Amon Amarth Shirts

zu finden. Die Aussage stimmt. Auch mit

Valkyries Ride

haben es die Nordmannen geschafft, dem Headbanger einen Song zu

kredenzen, der lange in Erinnerung bleiben wird, und auf Konzerten und

Metalpartys immer gut ankommen wird. Als einziger Song der Platte beginnt nun

The Beheading Of A King

mit dem getrommelten Rhythmus, bei dem es Johan und Olavi auch nicht

schaffen, die Gitarren lange still zu halten. Doch bietet sich hier dem

interessierten Hörer etwas mehr Abwechslung im gefühlten Tempo, geschickt

hervorgerufen durch fast allein stehende Drumfills. Dem nun ausklingenden

Schlussakkord folgt direkt das Nebelhorn von

Arson,

dem langsamsten Stück des Silberlings. Langsam soll aber hier nicht mit

langweilig verwechselt werden, eher epischer Natur ist der Song über

Zerstörung, Brandschatzung und Plünderung und einen Schwur, der über

den Tod hinausgeht und in

Once Sealed In Blood

den Anfang seiner Erfüllung findet. Das Ende des Albums wird mit einem

weiteren Mörderriff eingeläutet, das sich im Tempo den vorangegangenen

Songs anschmiegt. Im Chorus wird der Song dann etwas epischer und lässt

die Erzählung mit einem letzten Aufbäumen der Gitarren enden.

Fazit:

Amon Amarth haben mit der Fate Of Norns das für meine Ohren stimmigste

Gesamtwerk abgeliefert, das von vorne bis hinten eine Geschichte aus

längst vergangenen Zeiten erzählt. Durchweg in angenehm bangbarem Tempo

ist die Platte ein absolutes Muss für jeden Metalhead – sofern man sich

nicht mit weißmetallischen Allüren an den heidnischen Texten verbrennt,

aber das dürfte bei „normalen“ Metalheads ja kaum der Fall sein.
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am 14. April 2016
Das Album Fate of Norms, wie grundsätzlich alle Werke von Amon Amarth bieten dem heterosexuellen Nordmann nebst Gefährtin maximales Identifikationspotential. Massiver brachialer Sound als Bollwerk gegen die gegenderte maingestreamte Zivilisationsgesellschaft. Nix für Weicheier die in der Regel Friseur-Metall hören.. Absolute Gourmetstücke sind m.E : "The Pursuit of Vikings" und "Valkyries Rides" - besser kann man es nicht machen...
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am 22. Dezember 2005
Die große Wikinger-Metal-Band AMON AMARTH hat mal wieder zugeschlagen! Vom harten Deathmetal bis zu melodischen Gitarrensolos ist wirklich alles dabei, was das Metalherz begehrt! Neben VERSUS THE WORLD ihr bestes Album!!!
`GRUNZ`
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... haben sich AMON AMARTH dieses Mal auf die Fahnen geschrieben und in gewohnter Manier vertont. Es war natürlich von Anfang an ein schwieriges Unterfangen, denn mit "Versus the World" haben die fünf Schweden ein wirklich starkes Album vorgelegt, das schwer zu toppen sein würde. Also, die Latte lag ziemlich hoch, die Frage war nun, ob AMON AMARTH dieses Brett würden toppen können.
Ich finde schon das die fünf Schweden nahtlos an dieses sehr erfolgreiche Album anknüpfen können, die Songs bestechen wieder durch diese ganz spezielle Brutalität und Aggressivität, auch diese hochmelodischen Songs springen einen förmlich an. Es ist ja inzwischen schon Brauch das man AMON AMARTH mangelnde Innovation oder Weiterentwicklung vorwirft, für mich hört sich das einfach nur nach Geschwätz von ein paar Dampfplauderern an. Ich habe auch gelesen das es zu viele dieser schwer stampfenden Songs auf "Fate of Norns" geben würde, und wenn schon, solange sie in dieser Qualität aus meinen Boxen dröhnen ist mir das furz-egal!
Ich habe mir dieses Album schon mehrere hundertmal reingezogen und nicht ein einziges Mal kam bei mir so etwas wie Langeweile auf - niemals!
Im Übrigen habe ich schon eine Entwicklung festgestellt, wenn man sich einmal das Songwriting von "Versus the World" und "Fate of Norns" ansieht und es mit den ersten Alben vergleicht, so ist das doch sehr viel ausgefeilter. Auch musikalisch haben sie einiges zugelegt, stilistisch gibt es aus meiner Sicht überhaupt gar keinen Grund sich großartig zu verändern, ich mag AMON AMARTH so wie sie sind.
Wie auch immer, Musik ist Geschmackssache und deshalb kann es ja jeder halten wie er will, ich finde "Fate of Norns" großartig und halte es für einen würdigen Nachfolger von "Versus the World".
Schwächlinge und Rohrkrepierer konnte ich keine ausmachen, insofern könnt ihr euch diesen Pressling komplett reinziehen.

Mein Fazit: AMON AMARTH haben mit "Fate of Norns" einen bärenstarken Nachfolger von "Versus the World" abgeliefert. Wer die vorherigen Alben mochte macht hier rein gar nichts falsch - meine Empfehlung!

Mein Fazit: 9 von 10 Punkten.
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am 24. Dezember 2004
Nach dem absoluten Überalbum "Versus the world" mussten sich Amon Amarth schon anstrengen, um ihr Niveau zu halten. Aber sie haben es geschafft. "Fate of Norns" ist ein absoulut ebenbürtiger Nachfolger mit selber Qualität. Der größte Unterschied ist meiner Meinung nach die Tatsache, dass die neuen Songs zT etwas "negativer" und "bedrolicher" klingen. Klar ist das eigentlich typisch für Death Metal, aber Amon Amarth sind für mich eine absolute Ausnahme in diesem Gefilde, "Versus the World" war zwar abosulut hammermäßig und klang nach Norden wie kein anderes Album, dass ich kenne, aber sie bringen immer viele wunderbare melancholische, zT sogar ohrwurmverdächtige Riffs in ihren Liedern untern. Diese Riffs klingen auf dem neuen Album etwas düsterer.
Das ist allerdings kein Minuspunkt, es wechseln sich weiterhin brutale, dunkle oder melancholische Momente miteinander ab. Fehlende Abwechslung, wie von manchen geschrieben, kann ich nicht feststellen.
Fazit: Übermäßig genialer Viking-Metal in Perfektion -> 5 Sterne.
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am 10. September 2004
Das letzte Werk "Vs. the World" war eigentlich meiner Meinung nicht mehr zu toppen. Bei "Fate of Norns" muss ich meine Meinung jedoch revidieren. Gigantisch, wie sich die Wikinger auf dieser Scheibe nochmals steigern. 8 Hymnen, die alle Trademarks der Band hervorheben. Das markante Gitarrenspiel sowie der extrem eingängige Schlagzeugsound der Band lassen die Ohren vor Vergnügen bluten. Obendrauf das mächtige Organ des Oberwikinger Johan Hegg der dem Ganzen die Sahnehaube obenauf setzt. Es gibt wenige Schwachpunkte auf dem Album, eventuell, dass es nur 8 Stücke auf die Scheibe geschafft haben, man wünscht sich anhand der vorhandenen Superstücke einfach mehr Lieder dieser Kaliber. Zu erwähnen ist noch die Mörderproduktion. Unbedingt diese Ausgabe kaufen, mit dem Livemitschnitt eines Islandkonzerts bekommt man auch noch ein kleines Best Of serviert. Die Soundqualität ist zwar nicht die beste, aber was solls. Macht euch bereit für einen neuen Schlachtzug der Wikinger.
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am 5. Januar 2015
Sehr geile heftige Death Metal CD mit äußerst reizvollem Ambiente ( Schweden Wikinger...) Nach mehrmaligem Hören geniale Stimme ( die braucht seine Zeit, ist zunächst erstmal sehr extrem) trifft teilweise extrem ryhtmische dunkle Instrumente. Ähnlich wie Bolt Thrower. Sehr sehr empfehlenswert!
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am 11. August 2004
Mit dem neuen Longplayer "Fate of Norns" liefern Amon Amarth sehr gute, wenn auch nicht überragende Kost für alle Freunde ihres Viking-Death-Metal ab. Die Abmischung auf dem vorliegenden Promo-Exemplar (ohne Zubehör und Bonus-DVD) ist noch etwas rauh - das wird sich laut den Schweden bis zum Release am 6.9. aber noch ändern, aber trotzdem tadellos.
Im Gegensatz zu "Versus the World" hingegen verblassen die Stücke auf dem aktuellen Album etwas. Hymnen wie "Versus the World" oder "For the Stabwounds..." sind diesmal nicht zu finden - aber einige würdige Kandidaten gibt es allemal.
Unter den 8 Titel auf "Fate of Norns" sind im Grunde keinerlei Füller oder unterdurchschnittliche Songs; jedes Lied ist 1A Amon Amarth. Die typische Kompositionsart der Band, die Stücke meist mit einem kurzen drum- und gitarrenlastigen Intro beginnen läßt, wurde stringent durchgehalten, und verhilft insbesondere "An Ancient Sign of Coming Storms", "Fate of Norns" und "The Valkyries Ride" zu einem fulminanten Start. Letzteres kann getrost als das beste Lied des Albums gelten; seine Mitgröhlqualitäten und die grandiosen Midtempo-Drumparts und Hooklines heben es deutlich vom Rest des Albums ab.
"Pursuit of Vikings" besticht durch die Bassline, und durch die Lyrics, die (wie sollte es auch anders sein) wieder einmal in der Welt der nordischen Götter- und Heldensagen angesiedelt sind, und ist - das haben die Nordmannen bereits im August 2004 in Wacken bewiesen - ein klasse Livetrack.
Nach einigen langsameren Stücken ("Beheading of a king", "Arson") schließt der Longplayer mit dem dem großartigen "Once Sealed in Blood", das an die älteren Alben von Amon Amarth gemahnt und eine hervorrangende Uptemponummer mit viel Headbangpotential ist.
Auf die Bonus-DVD darf man bereits gespannt sein - es steht zu hoffen, daß der angekündigte komplett enthaltene Auftritt im Video- und nicht nur im Audioformat vorliegen wird.
"Fate of Norns" ist mit knapp 40 Minuten (im vorliegenden Mix) nicht überragend lang, aber sehr straight auf den Punkt gebracht, und ein Pflichtkauf für alle Freunde von Viking Metal im Allgemeinen und Amon Amarth im Besonderen.
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