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Fate Of Norns

4.6 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Fate of Norns
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Produktbeschreibungen

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Die schwedischen Viking-Death-Metaller melden sich mit einem beeindruckenden neuen Album zurück und lassen die Konkurrenz wieder einmal meilenweit hinter sich. Dabei hat sich im Vergelich zum überragenden Vorgänger Versus The World eigentlich kaum etwas geändert. Vereinzelt klingen die Gitarrenmelodien einen Tick melodischer und stehen bei Songs wie "The Fate Of Norns" oder "Once Sealed In Blood" noch stärker im Vordergrund als auf früheren Platten. Im Wesentlichen haben Amon Amarth an ihrer Songwritingformel aber nicht viel verändert. Warum auch? Schließlich ist die Kombination aus drückender Härte, unaufdringlichen aber umso effektiver das Langzeitgedächtnis penetrierenden Melodien und dem unverwechselbar rauen Gesang von Chef-Wikinger Johan Hegg nach wie vor ziemlich einzigartig. Die Produktion von Berno Paulsson stimmt auch, so dass Songs wie der starke Opener "An Ancient Sign Of Coming Storm", das episch-melancholische "Where Death Seems To Dwell" oder die beiden unglaublich wuchtig und massiv aus den Boxen dröhnenden Hymnen "Valkyries Ride" und "Arson" die Herzen der Metalgemeinde in Rekordzeit erobern dürften. -- Andreas Stappert


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Amon Amarth liefern mal wieder ein für sie typisches Werk ab, was mit einem unglaublichen Druck, Energie und Aggression daherkommt. Okay, keiner hat vorausgesetzt, dass sie den Vorgänger "vs. the world" toppen könnten, das haben sie aber auch gar nicht versucht. Stattdessen wurde ihr Stil geringfügig verändert. Auf dieser CD dominiert ganz klar das Mid- Tempo, was allen Songs eine große Portion Bedrohlichkeit verpasst. Außerdem hört man auch deutliche Heavy Metal Einflüsse heraus, die es so dominant bei Amon Amarth noch nicht gegeben hat.
Leider liegt darin auch gleich das eigentliche Problem dieser CD, was mich dazu brachte nur vier Sterne zu geben. Durch diese Bedrohlichkeit die sich aufbaut erwartet man, dass jene auch irgendwann mal "explodieren" muss. Normalerweise drückt sich so etwas auf Amon- Alben immer in Stücken wie "the sound of eight hooves" oder eben "vs. the world" aus. Nur leider erfolgt dieser finale Schlag dann einfach nicht.
Manchen mag das vielleicht noch übler aufstoßen, für mich hat dieses, wieder mal grandiose Amon Amarth Album sich ihre vier (einhalb) Sterne auf jeden Fall verdient! Daumen Hoch!
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Format: Audio CD
Nun, ich denke, ich muss nicht erklären, wer Amon Amarth sind, sind sie doch spätestens seit ihrem Hammeralbum "Vs. The World" in der gesamten Metal-Szene gut bekannt.
Ob nun allerdíngs auch ihr Nachfolgewerk "Fate Of Norns" diese Klasse erreicht, war im Vorfeld zu bezweifeln, schließlich ist "Vs The World" ein Spitzenalbum ohnegleichen.
Aber auch auf dem aktuellen Silberling der Wikinger befinden sich zahlreiche gute Songs, welche künftig auch live sehr oft dargeboten werden dürften.
Der Opener "An Ancient Sign Of Coming Storm" zählt schon zu den vielen Höhepunkten dieses Albums, eine echte Amon Amarth-Hymne.
"Where Death Seems To Dwell" beginnt mit gesprochenem Text, bleibt recht langsam und ruhig, erst gegen Ende des Songs zeigen Amon Amarth ihr Können.
Der meiner Meinung nach schwächste Song des Albums.
Der darauf folgende Titeltrack "The Fate Of Norns" besticht durch seine gute Melodie und seiner Eingängigkeit, ausserdem singt Frontmann Hegg von einem geliebten, gestorbenen Kind, der Text ist sehr traurig und damit auch sehr atmosphärisch.
"The Pursuit Of Vikings" ist eins der typischen Lieder, bei welchem man von Anfang bis Ende mitbangt, auch weil es eins der wenigen schnelleren Songs auf dieser Langgrille ist.
"The Walkyries Ride" und "The Beheading Of A King" sind typische Amon Amarth-Songs, allerdings kann man nur ersteres etwas hervorheben, zeigt Drummer Fredrik Andersson doch einmal das gesamte Lied über seine Klasse.
"Arson" dagegen ist der ruhige Auftakt zu einem Zweiteiler, ein guter Beginn zum Geschichte-fortführenden "Once Sealed In Blood", ein echter Kracher, welcher neben "The Puruit Of Vikings" wohl der schnellste Track auf "Fate Of Norns" ist und auch auf "Vs.
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Format: Audio CD
Dass die schwedischen Todesmetaller von Amon Amarth auch auf der

Fate Of Norns kein großes episches Intro beherbergen, passt zu dem

grobschlächtigen Image der Nordmannen. Brachiale Growls,

Doublebase-Attacken und tiefer gelegte Gitarren sind das Markenzeichen der

Skandinaven, die mit

An Ancient Sign Of Coming Storm

dem verwöhnten Metalhead schon das erste ohrwurmtaugliche Riff

um die Ohren blasen. Der Song verliert nicht an Tempo und ergibt

sich in einem schönen Kurzsolo in das ruhigere Intro von

Where Death Seems To Dwell,

dessen ruhiger erster Teil eher erzählerischen Charakter hat. Auch wenn

der Song zum letzten drittel etwas druckvoller wird, so bleiben Amon Amarth

doch dem Tempo treu und erzeugen eine fast schon meditative melancholische

Stimmung. Der Titeltrack

Fate Of Norns

beginnt wieder mit einem Hammerriff, nicht gerade sehr schnell, dafür aber

umso eingängiger gespielt. Der hymnenhafte Chorus lädt schon beim ersten

Hören zum mitgrowlen ein, sofern einem nicht nach zwei Zeilen schon die

Stimmbänder reißen. Das kraftvollste Riff bietet allerdings wohl

The Pursuit Of Vikings

dessen einfache, aber doch eingängige Gitarrenarbeit schon bei der ersten

Wiederholung ins Trommelfell eingebrannt wird. Der Chorus wird schnell zum

Gebet des Metalheads, ist er doch auch auf zahllosen Amon Amarth Shirts

zu finden. Die Aussage stimmt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Anfangs war ich ja etwas skeptisch, was die neue Amon Amarth betrifft: Die vollmündigen Ankündigungen (entweder das beste oder das schlechteste Album haben sie angekündigt) und der miserable Sound der Soundchecks vor Veröffentlichung liesen Zweifel über die Güte des Albums erwachen.
Aber die Tatsache, das der Sound kurz vor dem Release nochmals geändert wurde, liesen Hoffnung aufkeimen.
In einem Satz lässt sich sagen, das die Songs sich nicht mehr so unverblümt in das Gehirn hineinfräsen, diesmal kommen die fünf Nordmänner subtiler. Der finale Schlag scheint zu fehlen, irgendwie scheint kein Song der richtige Amon Amarth Kracher zu sein, wie sie auf der letzten Scheibe waren ("Versus the World").
Dieses Album hat andere Qualitäten, die sich erst nach dem fünften oder sechsten Durchlauf zeigen. Der Opener weiß recht bald zu gefallen, mit einfach genialem Anfang und Messerscharfen Riffs in der Mitte ein würdiger Beginn.In Richtung Mitte des Albums werden die Songs dann vorwiegend langsamer bis hin zum vorletzten - der Song kommt aber verdammt cool und ist quasi der Vorspann zum letzten Song, wo noch mal ein wenig mehr auf die Tube gedrückt wird.
Für Amon Amarth Fans ein Muss alle anderen sollten sich wenigsten mal "An Ancient Sign of a coming Storm" und "Valkyries Ride" anhören. Ein weiterer Anspieltipp ist der Titelsong "Fate of Norns", der mit ein paar wirklich feinen Riffs daherkommt. Die Jungs haben vielleicht ein Songwriting...
Johan Hegg shoutet mal wieder alles weg und die Rhythmussektion betet den Leadgittaristen und Kreativen Kopf Olavi gekonnt ein. Seine Riffs sind ja sowieso bekannt.
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