Hier klicken Fashion Sale Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
17
3,1 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:6,38 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 3. September 2007
... schrieb schon die russische Ärztin und Leiterin der medizinischen Auswahlkommission für die sowjetischen Kosmonauten, Dr. Galina Schatalova in ihrem gleichnamigen Buch. Der hier vorliegende Film "Fast Food Nation" von Richard Linklater wirkt ein wenig wie die Verfilmung eines Gesprächs seiner "Before Sunrise" Figuren Celine und Jesse (dessen Darsteller Ethan Hawke hier auch dabei ist) über Dinge, die auf diesem Planeten schief laufen.

In diesem Fall geht es um die US-amerikanische Fleischindustrie im Süden der Vereinigten Staaten, die mit mexikanischen illegal eingewanderten Hilfskräften tonnenweise hochgradig mit Fäkalien belastete Burger produziert, die auf Arbeitssicherheit der Hilfskräfte ebenso keinen Wert legt, wie auf die artgerechte Haltung der Tiere. Es geht einfach nur um Profitmaximierung um jeden Preis.

Linklater zeigt dieses Dilemma aus drei verschiedenen Perspektiven: Zunächst die der illegalen Einwanderer aus Mexiko, wobei anhand eines in der Wüste verdurstenden jungen Mannes sichtbar wird, wie menschenverachtend das Schleuserbusiness hier wie anderswo funktioniert. Aber auch die Überlebenden sind keineswegs fein raus: Sexuelle Übergriffe durch Vorarbeiter Mike (passend skrupellos: Bobby Cannavale), Arbeitsunfälle, die dann auch noch den Arbeitern in die Schuhe geschoben werden (wie dem beide Beine verlierenden Raúl (erst naiv, später resigniert: Wilmer Valderrama) und unwürdige Arbeitsbedingungen wie sie vor allem im letzten Teil des Films in der Szene mit Sylvia (zutiefst berührend: Catalina Sandino Moreno, auch bekannt aus "Paris je t'aime" und "Maria voll der Gnaden") im Schlachthof, wo sie Gestank, Geschrei und Gemetzel unmittelbar miterlebt und in Tränen ausbricht.

Die zweite Perspektive ist die des Marketingchefs der Fast-Food-Kette "Mickey's" Don Henderson (realistisch angepasst verkörpert von Greg Kinnear aus "Besser geht's nicht" & "Little Miss Sunshine"), der die Qualität der Burger kontrollieren und die Ursachen für den hohen Anteil an Kolibakterien (O-Ton des Konzernchefs: "Scheiße in den Burgern") herausfinden und letztlich vertuschen soll, wobei ihm in Person von Harry (der Rolle entsprechend als arroganter Zyniker: Bruce Willis) und Rudy (Kris Kristofferson) klar wird, dass seine Firma die Zusammenhänge nicht nur kennt, sondern auch ursächlich dafür verantwortlich ist.

Die dritte Perspektive ist die der jungen Amber (Ashley Johnson aus "Was Frauen wollen"), die mit ihrer Mutter Cindy (mit dem Mut zur beschränkten Weltsicht: Patricia Arquette) ein finanziell begrenztes und unbewusstes Leben zwischen Job im örtlichen "Mickey's" und zu Hause eingenommenem Fertigessen aus der Mikrowelle führt, bis ihr Onkel Pete (Ethan Hawke ganz in Manier der "Before ..." Filme) ihr provozierend und liebevoll die Augen öffnet, so dass Amber den Job kündigt und sich einer Aktivistengruppe um Alice (gespielt von der kanadischen Sängerin Avril Lavigne) anschließt, die sich dessen bewusst werden, dass nach dem sogenannten "Patriot Act" in den USA eine Aktion gegen die örtliche Fleischfabrik ausreicht um als Terrorist für 10 Jahre eingesperrt zu werden.

Fazit: Nicht nur die Top-Besetzung macht den Film sehenswert, der auf unterhaltsame Weise Inhalt und Botschaft verbindet. Dass diese Haltung durchaus ernst gemeint ist, wird auch deutlich, wenn man sich die Website zum Film anschaut, auf der sogar Unterrichtsmaterial in Form eines 28-seitigen zum runterladen bereitstehenden Filmhefts zu finden ist.

Schließen möchte ich mit einem Zitat von Christian Rohde, Autor der NDR-Beiträge 'Ware Tier' (2006): '"Natürlich ist Biozeug teurer, aber ich esse auch weniger. Muss man jeden Tag Fleisch essen? Nein, das muss man nicht. Aber, wenn man das will, muss man akzeptieren, dass die Tiere nicht auf der Wiese leben, denn so viele Tiere, wie wir essen, können gar nicht auf Wiesen leben."
0Kommentar| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2012
Ich habe mich schon sehr auf den Film gefreut!
Ich habe ihn einmal bei einem Freund gesehen und mir dann gedacht,dass ich ihn haben MUSS.
Jetzt bin ich aber trotzdem ein kleines Bisschen enttäuscht worden.
Da ich den Film nur ca. 1 Stunde gesehen habe,versäumte ich wohl den wichtigsten,gleichzeitig aber auch den schlechtesten Teil.
In dem von mir als "schlechtesten" Teil von dem Film bezeichne ich den Teil,wo die Illegalen Einwaderer in der Fabrik arbeiten und einer der Arbeiter mit dem Bein in eine Maschine fällt.Die Maschine trennt ihm letzendlich sein Bein ab.
Auch finde ich störend,dass der Film mit FSK 12 gekennzeichnet ist,jedoch eine ziemlich brutale Szene wie diese eingefügt wird.
Zum Schluss meiner Rezension möchte ich noch erwähnen,dass es,wie der Name bereits andeutet,um Fast-Food geht,dessen Fleisch mit Bakterien bzw. Fäkalien in Berührung kommt.
Don Henderson,einer der höheren Mitarbeiter von "Mickeys" möchte dem nachegehen und findet dabei immer wieder Personen,die ihm die bizarrsten Geschichten auftischen,von denen er selbst bisher nichts gewusst hat.
Der Film endet damit,dass einer der illegal in die USA gewanderten Mexikaner in einem Abteil der Uni-Globe Fleischfabrik arbeiten muss und zwar dort,wo die Kühe getötet und ihnen der Magen,die Galle etc. entnommen wird.
Zum Schluss sieht man Don Henderson,der die "Big Ones" einfach weiterhin verkauft ohne dabei irgendein schlechtes Gewissen zu haben.
Inhaltich ist es ein ganz guter Film,aber das Ende und die Tatsache,dass die "Big Ones"weiterverkauft werden finde ich nicht gut.
Da hätten die Produzenten sich auch etwas anderes einfallen lassen können.
Nicht schlecht,aber es gibt eben einfach Szenen im Film die mir überhaupt nicht gefallen.
Deswegen vergebe ich an diesen nicht ganz so schmackhaften Film 3 Sterne.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. April 2015
Es ist ein Spielfilm, welche die ganzen Nebeneffekte der Fast food industrie beleuchtet. Er hat mich nicht wahnsinnig vom hockergerissen, war aber dennoch sehenswert und keine verschwendete Zeit. Kann man gesehen haben, muss man aber nicht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. August 2009
"Fast Food Nation" stand schon länger auf meiner Wunschliste - jetzt habe ich die DVD um ein paar Euro erstanden. Der Film ist in mehrere Handlungsstränge aufgeteilt und erzählt Geschichten von kontaminiertem Fleisch in Burgern, von illegalen Arbeitern in amerikanischen Fabriken und der Freiheit, Entscheidungen gemäß dem eigenen Wertesystem zu treffen. All diese brisanten Themen wurden leider sehr lieblos miteinander verwoben. Darüberhinaus hat man das Gefühl, daß die einzelnen Geschichten nicht fertigerzählt wurden - ein Umstand an dem auch die prominente Besetzung mit Greg Kinnear, Patricia Arquette, Bruce Willis, Ashley Johnson, Kris Kristofferson, Ethan Hawke, uvm. nichts ändern konnten. Ergänzend muß auch gesagt werden, daß einige der schauspielerischen Leistungen durchaus zu wünschen übrig lassen. Die Bildqualität der DVD ist bestenfalls mittelmäßig und kämpft speziell in den dünkleren Szenen mit starkem Rauschen und Unschärfen. Der deutsche Dolby Digital Ton ist deutlich besser als das Bild und kann als gut bewertet werden.

Film: 5/10
Bild: 5/10
Ton: 7/10
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. August 2014
Wer sich noch Illusionen darüber macht, wie die US-amerikanischen Fastfood Ketten zum Fleisch für ihre Burger kommen, sehe diesen Film. Zunächst dauert es eine Weile, bis man in seine Absicht eindringt. Es wird nur eine dünne Handlung vom Schicksal illegaler, mexikanischer Immigranten und ihre Ausbeutung in der Fleischindustrie gezeigt. Wesentlicher ist eine fast dokumentarische Aufdeckung der kriminellen Machenschaften eben dieser Industrie. Gezeigt wird die Kette der Täter von der Chefetage bis zum untersten Arbeitsplatz. Es wird deutlich, warum dieser Film nicht in den USA produziert werden konnte. Aber auch, warum sich namhafte Stars bereit erklärten, relativ geringe Nebenrollen in ihm zu übernehmen. Sie wollten einen Beitrag zu dieser Aufklärung leisten. Auch die Arquette hatte praktisch keine Gelegenheit, etwas von ihrem Können zu zeigen. Ein etwas hoch gequetschter Busen musste es tun. Da waren die jungen, unbekannten mexikanischen Darsteller/innen schon mehr gefordert. Wegen des Dialektes im O-Ton empfehle ich die deutsche Tonspur. Unerquicklich, aber notwendig!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2010
Ich hab den Film unlängst gesehen und muss sagen, es ist einer der besten, der mir zu diesem Themenbereich untergekommen ist.

Er ist nicht moralisierend, er ist interessant erzählt und die 4 Perspektiven, die mehrere Gesellschaftsschichten und Blickwinkel ansprechen, sind eine geniale Idee.

Ich verstehe nicht, warum manche den Film als "unvollständig" oder als "nicht zu Ende führend"bezeichnen. Bei so einem komplexen Thema ist es mehr als in Ordnung, die Themen anzusprechen aber nicht erschöpfend zu behandeln.
Jeder halbwegs gebildete Mensch, der die Nachrichten verfolgt, kann die Geschichten zu Ende denken.

Es ging ja auch nicht unbedingt um persönliche Schicksale sondern um Denkrichtungen oder notwendige Maßnahmen, damit der Rubel rollt...: der Marketingmann entwirft das nächste Produkt, die illegalen mexik. Arbeiter warten schon, dass sie nachrücken etc.
Was muss hier fertigerzählt werden?
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 24. März 2011
FAST FOOD NATION ist für mich ein klassisches Beispiel für eine rundrum vertane Chance: eigentlich hätte dies nämlich ein grandioser, aufrüttelnder und wichtiger Film werden müssen.

Die "Zutaten" für einen starken Film sind locker vorhanden: eine brisante und hochaktuelle Thematik, die fast jeden (!) Menschen irgendwie angehen und interessieren sollte, ein Aufgebot an renomierten Darstellern und ein zugrunde liegendes, enorm lesenswertes Buch. Allerdings: FAST FOOD NATION macht aus all diesen Zutaten ein bestenfalls unspektakuläres, unausgegorenes Endresultat.

Das Problem ist: irgendwie kommt dieser Film nirgendwo wirklich zu Potte. Die verschiedenen Handlungsstränge eiern so vor sich hin, und auch wo sie sich berühren tut sich eigentlich sehr wenig. Dem Film fehlt es fast völlig an erzählerischer Dynamik und Dramatik, häufig wirkt alles ziemlich lieblos inszeniert. Ein Mitrezensent schrieb treffend "Wo will der Film eigentlich hin?" - dieser Gedanke bringt das Dilemma von FAST FOOD NATION exzellent auf den Punkt.

Wie gesagt: an guten Ansätzen und starken Voraussetzungen mangelt es dem Film weis Gott nicht - aber diese können eben Schwächen im Drehbuch und der Inszenierung nicht auffangen, welche hier leider allzu offenkundig sind.

Alles in allem: ein thematisch sehr wichtiger Film, aber gleichzeitig auch handwerklich und dramaturgisch eher mau geratenes Machwerk. FAST FOOD NATION kann man sich durchaus mal für einen Abend ausleihen, aber zur Anschaffung kann ich fairerweise niemanden raten. Wenn man diesen Film auslässt verpasst man (leider!) nicht allzuviel.

Knappe 3 Sterne.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2013
Verhältnisse ein sehr kritischer Flim , der sich
mit einem sehr wichtigen Thema mit seinen wichtigen Facetten auseinandersetzt.
Gut gespielt , auch Kris Kristofferson in seiner Nebenrolle , mit der er diesem Film
noch mehr Gewicht verleiht.Und Nachdenken erzwingt Dafür 5 Sterne
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. August 2007
... und dann sind sie mitten drin!

Der Film lehnt sich sehr auf dem gleichnamigen Buch von Eric Schlosser. Der ganze Film ist voll mit Informationen über die Burger-Industrie und wirkt wie ein romanisiertes Dokumentar, der sehr zum Nachdenken anregt.

Es zeigt das Leben von allen Betroffenen: die Leiter der Industrie, die Verkäufern an der Theke, die Mitarbeitern (aus Mexiko), die Kunden. Ein extrem interessantes Blick, wo alle Pros und Cons dargestellt werden.
Es wird allerdings alles so dargestellt wie es ist: pur. Daher würde ich das erst nur ab 16 empfehlen.

Die Schauspielern haben alle aus Überzeugung mitgespielt. Man trifft Greg Kinnear, Catalina Sandino Moreno, Ethan Hawke, Luis Guzman, Patricia Arquette, Kris Kristofferson, Lou Taylor Pucci, Ana Claudia Talancon, Esai Morales, Paul Dano, Wilmer Valderrama, Bruce Willis (wunderbar gespielte Szene), und Avril Lavigne.

Ein Augenöfner für manche, ein Thema für Diskussion für andere.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2007
---Fast Food Nation---

Ein beherzter Biss in den Burger, ein beherzter Biss in Streichwurst, egal
wie Sie es drehen und wenden, der Verbraucher ist der Angeschmierte; wobei
man schon beim Thema des Films ist.
Die Marketing-Abteilung von Mickey-Burger beabsichtigt, einen ganz neuen
Burger am Markt zu etablieren - den Big One.
Eine Untersuchung von Tiefkühlpatties, also den gefrorenen Fleischscheiben
der Burgerkette hat ergeben, dass diese über dem gesetzlich erlaubten Limit
mit Fäkalerregern belastet sind. Eilig werden Kontrolluntersuchu-
ngen angeordnet. In der Wüste von Neu-Mexiko beginnt die Kontrolle.
Riesige Rinderherden, soweit das Auge reicht, decken das Land ab. Alle
Tiere dicht bei einander gedrungen. Nicht nur die Haltung der Tiere, son-
dern auch die Schlachtung sind mangelhaft. Arbeitslose Mexikaner kommen,
vermittelt durch Menschenhändler, illegal in die USA - Einsatzort:
Mickeyburger. Unausgebildet und ungelernt stehen Männer wie Frauen an den
Schlachtbanken; das Band wird zu schnell im Lauf eingestellt, um die Pro-
duktion zu maximieren. Wer nicht produktiv ist, fliegt raus.
Dass dadurch die Därme angeschnitten werden und das Fleisch verunreinigen,
ist nur die logische Folge. Folgen aus diesen Erkenntnissen zu ziehen,
möchte man aber nicht. Es gilt: Wenn Sie die Burger lange gut grillen,
sterben die Erreger ab; denn ein bisschen Scheiße im Fleisch ist doch
normal (gut gespielt von Bruce Willis) . . .

Facit:
Fast Food Nation gibt im Grundsatz das wieder, was man ohnehin durch
aufmerksames Studium der Tageszeitung oder Reportagen im TV über die
Verarbeitungsmethoden bestimmter einzelner Unternehmen erfahren hat.
Dies gilt natürlich nicht für alle Hersteller. Doch stellt sich die
Frage: Was muss alles Geschehen, damit ich als Kunde einen plumpen
Burger bei manchen Fast-Food Ketten neuerdings zum Preis zu einer Kugel
bekomme?
Kann ich als Kunde dafür noch Qualität bekommen? Macht es die Masse
an Ware, oder ist die Einsparnis der Kosten für Tierhaltung und Personal-
kosten in der Produktion der Grund für den Dumpingpreis?
Die Einfuhr ausländischer Arbeiter in quasi Sklavenhaltung ist nicht neu.
Wer aufmerksam in den letzten Monaten die Presse verfolgt hat, der konnte
erfahren, dass die Medien über einen bekannten Wursthersteller berichtet
haben, der osteuropäische Arbeiter anwirbt und sie zu Lohnwucherbeding-
ungen arbeiten lässt.
Interessant im Film sind allerdings die Vermutungen über die zielgerich-
tete Beobachtung und Kontrolle der Servicekräfte in den Fast-Food-Ketten
hinsichtlich ihres Arbeitsverhaltens; Kameras dienen nicht dem Schutz
vor Überfällen, sondern der Kontrolle der Produktivität Angestellten
und der Erforschung des Marktverhaltens.
--------------------
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken