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Farthest from the Sun

Farthest from the Sun

10. August 2009
4.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
APOTHEOSIS ist eine One-Man-Army aus Malta. Das hört man der Scheibe aber zu keiner Sekunde an, unglaublich, wie viele Ideen in einem einzigen Kopf stecken können. FARTHEST FROM THE SUN enthält zwar nur vier Lieder, diese kommen aber auf eine Gesamtspieltzeit von ca. 50 Minuten. Und wie man sich das jetzt denken kann ist es auch: Die Stücke sind vollgepackt mit Abwechslung. Das Grundgerüst der Musik bildet wie so oft der Black Metal, ist hier aber wirklich nur noch ein Gerüst. Ansonsten mischt der Alleinunterhalter mit dem kreativen Namen Sauron alles mögliche und unmögliche mit hinein. Schräge Chöre, mittelalterliche Melodien, Akkustikgitarren, undundund. Jeder Song bietet Tempowechsel und Ohrwurmelemente.
Die Produktion ist überraschend professionell und würde auch noch im Jahr 2014 als zeitgemäß wahrgenommen werden, vor allem bei einer derart kleinen Band, Hut ab dafür!

Ein absolutes Meisterwerk ist FARTHEST FROM THE SUN allerdings nicht geworden, mir persönlich missfällt, dass es nur zwei Extreme auf dieser Platte gibt: Ultraschnell und Extrem behäbig. Dadurch wirkt das Album an manchen Stellen etwas zerfahren. Einen halben Stern Abzug gibt's dafür und einen weiteren halben für das hässliche Cover, das beim Betrachter wirklich falsche Erwartungen erzeugt.
Trotzdem ist das APOTHEOSIS-Debut eine lohnenswerte Scheibe für alle aufgeschlossenen Black Metal Fans geworden. Sehr beeindruckend, dass hinter all dem nur eine einzige Person steckt, da kann sich so manch norwegisches Ein-Mann-Projekt mehr als nur eine Scheibe von abschneiden. Schade, dass bisher kein Nachfolger in Aussicht ist.
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Format: Audio CD
Wenn eine CD im Black Metal Sektor nur 4 Titel bei 50 Minuten Spielzeit hat dann stimmt man sich im Vorfeld auf langatmige melancholische Stücke ein. Doch von DSBM keine Spur. Die CD wird mit einem 6 Minütigen Instrumental namens "Victory" eingeleitet, welches anfänglich sehr ruhig & folkig ist & nach & nach kriegerischer wird. Klingt sehr gut, hätte man jedoch kürzer bzw. straffer halten können.
Nach dieser, doch etwas längeren, Verschnaufpause kommen wir zum Hauptteil dieser Cd. Denn plötzlich fliegen einem rauhe Gitarren um die Ohren & die Raserei beginnt. Die Produktion der Scheibe ist wirklich sehr gut. Man hat den Klampfen einen sehr schroffen Sound verpasst, das allgegenwärtige Keyboard agiert dezent im Hintergrund. Die Drums kommen zwar aus der Konserve, sind aber sehr gut arrangiert.
Den schwarzmetallischen Anteil zu beschreiben fällt einem schwer, da in den Songs eine Menge passiert. Mal klingt es sehr thrashig, daraus entsteht eine Kälte, wie sie EMPEROR & ENSLAVED (zu "Frost" Zeiten) einst erschufen bevor es dann folkig bzw. mittelalterlich wird.
Beim 3. Song wird dann die Thrash Keule so richtig ausgepackt. Ohne aber die symphonischen Elemente zu vernachlässigen.
"Kingdom" ist dann wieder ein dramatischer Synphonic BM Brocken, der ohne Gesang auskommt & in einem wunderschönen Akkustikgeplänkel übergeht.
Für eine Einmann Band ist die CD eine beachtliche Leistung. Die Inspirationsquellen zu "Farthest from the Sun" schienen unerschöpflich gewesen zu sein. Kleinere Abzüge gibt es in der B-Note, so wirkt manch eine Passage etwas zerfahren.
Die Cd ist aus dem Jahre 2002 & leider hat man bisher kein weiteres Lebenszeichen von Sauron gehört.
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