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Farm der Tiere. Ein Märchen Taschenbuch – 1. Januar 2011
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe132 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberDiogenes
- Erscheinungstermin1. Januar 2011
- Abmessungen11.3 x 1.7 x 18 cm
- ISBN-103257201184
- ISBN-13978-3257201185
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Gleich als das Licht im Schlafzimmer erlosch, begann es in allen Farmgebäuden zu kreuchen und fleuchen. Tagsüber hatte sich die Kunde verbreitet, daß Old Major, der preisgekrönte, mittelgroße, weiße Keiler, vergangene Nacht einen sonderbaren Traum gehabt hätte, den er den übrigen Tieren mitteilen wolle. Man war übereingekommen, sich vollzählig in der großen Scheune einzufinden, sobald Mr. Jones nicht mehr im Wege stand. Old Major (wie er stets genannt wurde, obwohl der Name, unter dem er ausgestellt worden war, "Willingdoner Pracht" lautete) genoß ein so hohes Ansehen auf der Farm, daß ein jeder gern bereit war, ein Stündchen Schlaf zu opfern um zu hören, was er zu sagen hatte.
Produktinformation
- Herausgeber : Diogenes; 43. Edition (1. Januar 2011)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 132 Seiten
- ISBN-10 : 3257201184
- ISBN-13 : 978-3257201185
- Originaltitel : Animal Farm
- Abmessungen : 11.3 x 1.7 x 18 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.456 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 844 in Klassiker (Bücher)
- Nr. 3.104 in Gegenwartsliteratur
- Nr. 5.131 in Literatur
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Die utopische Fabel „Farm der Tiere“ und der Roman „1984“, eine Schreckensutopie über das Leben in einer totalitären Gesellschaft, sind zwei der meistgelesenen Bücher des 20. Jahrhunderts. Sie stammen von dem Briten Eric Arthur Blair alias George Orwell, geboren am 25. Januar 1903 in Indien. Bereits in seinem Romandebüt „Erledigt in Paris und London“ zeigt sich der Autor politisch motiviert; kritisch beschäftigt er sich darin mit dem Leben von Obdachlosen, zu denen er als junger Mann selbst zeitweise gehört hatte. Er kämpfte 1936 im Spanischen Bürgerkrieg, in dem er schwer verletzt wurde. „Animal Farm“ erschien 1945, ein Jahr darauf „1984“. George Orwell starb am 21. Januar 1950 in London an Tuberkulose. Sechs Wochen vor seinem Tod heiratete Orwell seine langjährige Freundin Sonia Brownell.
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Die meisten Menschen kennen diese Geschichte der Farm der Tiere. Wer nicht, sollte dies unbedingt nachholen. Früher war es in der Schule Pflichtlektüre, ich hoffe das ist immer noch so.
Ich habe diese Geschichte nach zig Jahren noch einmal gelesen und bin genau so begeistert wie in meiner Jugend.
Hier wird in einer Fabel wunderbar gezeigt wie sich eine Diktatur entwickelt.
Die Tiere stehen stellvertretend für verschiedene Schichten an Menschen und zeigen wie sich die Dinge ändern können, obwohl alle erst an was andres glauben, bzw. es wollen.
Die Tiere der Farm zetteln eine Revolution an, um den tyrannischen und schlechten "Herrn" - den Farmer zu vertreiben. Sie übernehmen die Macht und bestellen die Farm nun alleine.
Sie stellen Regeln auf, wie z.B. "Alle Tiere sind gleich", 2 Beine sind schlecht, 4 Beine sind gut" usw.
Die Vorstellung von einem besseren Leben und zu späteren Zeit eine schöne "Rentenzeit" wird in Angriff genommen und läuft erst auch sehr gut.
Gute Ernte, genug zu essen und Friede unter den Tieren.
Doch dann ergreifen die Schweine mehr und mehr die Macht.
Dies machen sie geschickt, mit guten Argumenten warum sie nun besser sind, mehr zu essen bekommen, nicht arbeiten usw.
Dafür stellen sie einen guten Redner ab (Propanda) der überzeugend ist, und die anderen Tiere glauben lassen.
So ändert sich bald alles, die Regeln zählen nicht mehr oder werden umgeschrieben, immer wieder werden Argumente suggeriert die für die anderen Glaubhaft klingen und alles wird hingenommen.
Letztendlich ist am Ende alles schlimmer als am Anfang.
*Fazit:
Ein tolles Buch das zeigt wie eine Diktatur entsteht, wie man manipuliert wird und vieles was falsch scheint, hinnimmt.
Grandios.
Ich wusste nicht, was ich mir darunter vorstellen sollte. Die Geschichte ist gut geschrieben und zeigt damals als auch heute, dass es immer jemanden gibt, der sich höher stellt, als es ihm gut tut. Das es immer die Schafe in einer Herde gibt, die treu ohne nachzudenken hinter dem stehen, was der Anführer sagt, ob richtig oder falsch ist dahingehend total egal.
Gut geschrieben und mit vielen Hintergrundgedanken lädt dieser Roman ein, selbst einmal seinen Kopf einzuschalten
An diesem Punkt scheint noch alles glanzvoll und prächtig. Die Tiere sind glücklich, es gibt genug zu essen und die wichtigsten sieben Gebote werden auf der Wand schriftlich für alle lesbar festgehalten (Problem ist nur, dass kaum ein Tier lesen kann). Nach der Vertreibung des Schweins Schneeball übernimmt Napoleon (Stalin) die Führung und lässt u.a. eine Windmühle bauen. Von da an verschlechtert sich alles. Die Tiere bekommen immer weniger zu essen, müssen mehr arbeiten und die Gebote werden nach und nach zugunsten der Schweine verändert, die dafür immer mehr zu essen bekommen. Wer sich auflehnt, wird mit dem Tode bestraft und selbst als es zu grausamen Hinrichtungen kommt, wehrt sich keines der Tiere. Denn sie glauben fest daran, dass sie immer noch besser dran sind als zu Jones' Zeiten.
Was unfassbar und unverständlich erscheint, ist bedauerlicherweise Realität und wenn man sich dieses Werk durchliest, gerät man schon ins Nachdenken. Ist es wirklich so einfach, als Klügerer unter anderen Menschen die Macht an sich zu reißen und mithilfe von Propaganda, Medienfälschung und Manipulation eine Idee für eine Perfekte Gesellschaftsform in eine derartige Katastrophe zu verwandeln, dass die Schweine im Nachhinein nicht anders als die Menschen sind? Warum wehrt sich niemand und warum will niemand auf der Farm Napoleons grausame Herrschaft in Frage stellen?
Dieses Werk hier ist das perfekte Beispiel dafür, wie aus einer guten Idee das glatte Gegenteil wird. Und es passiert immer und immer wieder. Wer hinter den Kulissen der Fabel "Farm der Tiere" blicken und unter den verschiedenen Tierrassen auch die verschiedensten Arbeiter- und Standesklassen erkennen kann, der weiß, was mit ihnen passiert. Die Arbeiterklasse der Pferde schuftet sich zu Tode oder wird, wenn sie unbrauchbar wird, an den Metzger verkauft. Die geschickten Redner der Schweine nutzen die Macht und den Einfluss der Propaganda, um jeden Zweifel im Keim zu ersticken, alle im Glauben zu lassen, dass alles besser ist als vorher und dass alles seine rechten Wege geht.
Die Farm der Tiere, eigentlich eine Fabel basierend auf historischen Ereignissen, ist ein sehr gut veranschaulichtes Bild davon, wie sich unsere entwickelten Gesellschafts- und Politikformen zum Negativen entwickeln und wir es nicht bemerken bzw. schweigend hinnehmen oder einfach leugnen. Ich kann dieses Buch besonders jenen Lesern ans Herz legen, die sich mit Politik und auch den historischen Werdegang Russlands interessieren. Man muss allerdings auch gerne Fabeln lesen können, denn nicht jedem gefällt es, hauptsächlich nur über Tiere zu lesen, die sprechen und schreiben können. Für Kinder ist dieses Buch allerdings nicht geeignet. Sie würden vieles nicht wirklich verstehen und es kommen zum Teil auch grausame Szenen vor, wie zum Beispiel die blutige Hinrichtung von Aufständischen und politischen Gegnern.
Orwells Schreibstil ist prägnant und packend. Er schafft es, die Atmosphäre der Farm und die psychologische Entwicklung der Charaktere meisterhaft darzustellen. Die Tiere auf der Farm, angeführt von den Schweinen, die die Revolution initiierten, werden zu Symbolen für die verschiedenen sozialen und politischen Klassen in einer Gesellschaft.
Die Parallelen zur realen Weltgeschichte sind unübersehbar, und das Buch regt zum Nachdenken über Macht, Manipulation und die Natur der Freiheit an. Die Schlussfolgerungen, die der Leser aus diesem Buch ziehen kann, sind vielfältig und tiefgreifend.


