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Farm der Tiere: Ein Märchen Gebundene Ausgabe – 2005

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Orwell legt wie mit einem Seziermesser die Mechanismen einer Revolution und die Ursachen, die unweigerlich zu deren Versagen führen, an den Tag." (Neue Zürcher Zeitung)
"Das ist eine der großen Satiren der Weltliteratur und ein Text, der als Parabel über die Diktatur und politische Vergewaltigung gelesen werden kann. Künstler finden damit außerdem eine ideale Vorlage vor, die sie mit Witz und Phantasie illustrieren können. Friedrich Karl Waechter machte sich ein Vergnügen daraus, sich zu einzelnen Szenen böse-witzige Zeichnungen einfallen zu lassen. Und wenn uns manchmal der kalte Schauer überfällt, ist das Absicht." (Salzburger Nachrichten)
"Ein politisch-satirisches Meisterwerk." (Hamburger Abendblatt)
"Einer der einflußreichsten Autoren des 20. Jahrhunderts." (Tages-Anzeiger)
"George Orwell, Prophet der Schreckenswelt von 1984, vielzitierter Autor auch der grimmigen Fabel Farm der Tiere, ist heute der meistgelesene englische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Und mit sp äter Bewunderung wird inzwischen auch jener einst so mißachtete, jener andere Orwell zur Kenntnis genommen, der in Romanen, Reportagen und vielen Essays Zeugnis ablegt von seiner Zeit, von den Dreißigern und Vierzigern, in denen sich Europas Gesicht verändert hat." (Der Spiegel)

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Format: Gebundene Ausgabe
Orwell geht in seinem Buch sogar noch einen Schritt weiter wie in "1984". Er schildert zunächst den Aufstand der Tiere einer Farm gegen den brutalen, ständig betrunkenen Bauer, der sie gewalttätig unterdrückt und ausbeutet. Die Erhebung gegen diese "Gewaltherrschaft" gelingt auch. Doch indem man das Böse bekämpft, hat man noch lange nicht erreicht, dass sich das Gute einstellt.
Als 1917 die Bolschewiken und Menschewiken das zaristische Russland stürzten, beseitigten sie ein System, das für die meisten nur schwer erträgliche Zustände gebracht hatte. An ihrer Stelle setzte sich ein Regime mit einer Ideologie, die eine wunderbare Zukunft versprach aber schrecklichere Zustände herstellte als sie jemals geherrscht hatten. Ebenso ergeht es den Tieren auf der Farm. Die Befreiten errichten eine noch viel schlimmere Herrschaft. Das geschieht nicht gleich, es ist ein schleichender und erschreckender Weise nicht zu vermeidender Prozess.
Ist das das Los jeder freien Ordnung, dass sie zu einer Diktatur verkommt? Ist es das was Orwell uns sagen will? Nicht ganz! Ihm geht es darum zu zeigen, dass dies zwangsläufig nur dann so kommen muss, wenn das Bewusstsein für freiheitliche Werte untergraben wird. Das kann ein zunächst unmerklicher Prozess sein, der unter geschickter Anwendung der Sprache umso besser gelingt. Das Individuum soll sich an das Falsche gewöhnen und übernehmen. Das macht es steuerbar. Am Ende hat es keine eigene Stimme mehr und mäht und muht im Gleichtakt, bis es widerstandslos zur Schlachtbank geführt werden kann. Als erstes kommen die unangepassten dran, aber zum Schluss geht es allen an den Kragen, auch den Oberschurken. Sie hinterlassen eine Wüste.
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Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 5. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Old Major hatte einen Traum, einen Traum den er allen anderen Tieren auf der Farm der Jones mitteilen will. Als hoch angesehener alter Keiler und preisgekrönt hat er das Ohr der Tiere und so lauschen alle seinen Worten, als er sich mit verheißungsvollen Worten an sie wendet. Der Mensch ist das größte Problem der Bauernhofgesellschaft. Er beutet die Tiere aus, ermordet und unterjocht sie, doch selbst produziert er nichts. Außer zum Ausbeuten ist der Mensch zu nichts gut, die Tiere sollten sich also befreien und gegen ihren Unterdrücker revoltieren. Kaum drei Tage nach seiner Ansprache ist Old Major friedlich entschlafen, doch mit seiner Vision einer freien Gesellschaft hat er eine glorreiche Vision hinterlassen.

Die drei einflussreichsten Schweine spinnen Old Majors Gedanken weiter und schaffen aufgrund seiner Rede den Animalismus, eine neue und gerechtere Gesellschaftsform. Unter der Führung von Schwatzwutz, Napoleon und Schneeball kommt es zur Revolution, die Jones werden vertrieben, zu Recht, denn Mr. Jones hatte sich seit geraumer Zeit nicht mehr um sie gekümmert. Umgehend werden die 7 Gebote des Animalismus erlassen und auf die Rückwand der großen Scheune geschrieben:

1. Alles was auf zwei Beinen geht, ist ein Feind
2. Alles was auf vier Beinen geht oder Flügel hat, ist ein Freund
3. Kein Tier soll Kleider tragen
4. Kein Tier soll in einem Bett schlafen
5. Kein Tier soll Alkohol trinken
6. Kein Tier soll ein anderes Tier töten
7. Alle Tiere sind gleich

Die Erinnerung an die Diktatur der Menschen soll in jeder Hinsicht getilgt werden, so wird die "Herren-Farm" in "Farm der Tiere" umbenannt und das Farmerhaus zum Museum umfunktioniert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit 'Farm der Tiere' schuf der 1903 geborene George Orwell eine wunderbare Allegorie auf die Entwicklung der Sowjetunion nach der Oktoberrevolution 1917. Das Buch entstand 1943/44 wurde jedoch von sämtlichen Verlagen abgelehnt, weil man es nicht wagte die eindeutig auf Stalin zugeschnittene Kritik des Werkes öffentlich zu äußern - mit Verbündeten geht man nicht so um. Orwell selbst zog deshalb sehr hart mit den englischen Intellektuellen ins Gericht, was man auch im Nachwort des Buches gut nachlesen kann. Das Buch wurde dennoch erst 1945 nachdem sich der Bruch zwischen Ost und West abzeichnete veröffentlicht.
Inhalt und Interpretation: Die Herrenfarm wird von einem schlechten Farmer regiert. Nicht nur beutet er die Tiere aus, lässt sie schuften und gibt ihnen wenig zu essen, sondern er ist noch dazu wirtschaftlich am Ende (das zaristische Regime). Da steht eines Tages Old Major (Marx) ein altes Schwein auf und beruft eine Versammlung ein in der er all den Tieren der Farm seinen Traum erzählt. Er träumte von einer Welt ohne Knechtschaft, wo alle Produktionsmittel denen gehören, die dafür arbeiten. Noch ehe die Revolution ausbricht stirbt Old Major und die anderen Schweine übernehmen die Herrschaft, allen voran Napoleon (Stalin) und Schneeball (Trotzki). So stellen sie sieben Regeln auf und die wichtigste steht allen anderen voran: "Alle Tiere sind gleich".
Doch Macht korrumpiert sagt ein altes Sprichwort und so ist es auch hier. Die Schweine, die zunächst wirklich vorbildlich agierten, nehmen sich immer mehr heraus, verlangen von den anderen Tieren immer mehr Einsatz nur um letztlich selbst besser zu leben.
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