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Farben wie Münzen: Gedichte Taschenbuch – 10. Februar 2003

3.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Kompakte, genau gearbeitete Texte" (so beschrieb die Zeitschrift DAS GEDICHT die Qualitäten der Lyrik von Matthias Kehle und
"subtile Bilder von ergreifender Schönheit." (das Badische Tagblatt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthias Kehle, geboren 1967, lebt als freier Journalist und Schriftsteller in Karlsruhe. Er studierte in Heidelberg und Karlsruhe Germanistik und Soziologie, 1994 bis 2001 Soziologe an der Karlsruher Universität. Wissenschaftliche Publikationen. Seit 1987 zahlreiche Veröffentlichungen von Lyrik und Prosa in Zeitschriften, Anthologien und im Rundfunk, mehrere Bücher, Herausgebertätigkeit. Daneben Reportagen, Feuilletons und Kritiken in vielen Tageszeitungen und Magazinen.

Matthias Kehle erhielt für seine Gedichte das Literaturstipendium des Landes Baden-Württemberg.

Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 1. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Diese Textchen stellen eine Verneigung vor den lyrischen Vorbildern dar, ohne an sie heranzureichen. Ab und an blitzt mal ein nettes Bildchen, ein gefallender Vergleich auf und verschwindet in der Tristesse der seelenlos am Schreibtisch gedrechselten Verse. Große Dichter holen ihre Inspiration aus dem Leben; Kehle hingegen aus der aus dem, was sich kopflastige Germanistikstudenten unter Leben vorstellen. Das ist nicht weiter schlimm, muss aber selbst wohlwollenden Lesern nicht in Buchform zugemutet werden. Vielleicht sind seine Geschichten, die bald veröffentlich werden, besser.
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Format: Taschenbuch
Gedichte sind Glasgebilde, sehr zerbrechlich, verschmutzen bei Berührung, lassen Licht hindurch. Wenn man sie falsch liest, verdunkeln sie sich. Das scheint bei den meisten der hier doch sehr negativ bewertenden Autoren der Fall zu sein. Natürlich sind Kehles Gedichte nicht sofort schlüssig. Sie wirken auf den ersten Blick kurz, einfach, vielleicht sogar einfallslos. Aber das ist ja das Wunderbare an guter Lyrik, dass sie erst entschlüsselt werden muss. Wer sich die Mühe nicht macht oder wer ganz einfach den Autor nicht mag, der kann natürlich schnell eins draufsetzen. Kehles Drahtamseln sind für mich wunderbare Vögel, die mir viel erzählen von der Welt, meist nur zwischen den Zeilen und in deutbarer Einfachheit, aber das haben Drahtübermittlungen ja so an sich...
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Von Ein Kunde am 21. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Die Texte sind eingängig, leichtfüssig, ansprechend. Mehr ahnend, mehr weglassend als vollmundig versprechend. Teils mit eingewobenen Zitaten, teils aphoristisch geben sich die Gedichte selbständig, losgelöst von Beziehungen, auf die sie sich beziehen. "Farben wie Münzen" ist sicherlich einer der Gedichtbände der jüngsten Zeit, die auf Modernismen verzichten, die man immer wieder gerne liest. Vielleicht fehlt dem einen oder anderen Text der Tiefgang, vielleicht könnte manches etwas mehr ausgesprochen werden. Die "große Offenbahrung" ist das Buch sicherlich nicht. Aber auch keine Enttäuschung. Das Wohlgefühl aber überwiegt.
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