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am 17. Oktober 2013
Outdoor-Actionkameras liegen im Trend. Schon länger wird dieser Markt vom kalifornischen Hersteller GoPro dominiert. Doch seit einiger Zeit haben auch andere Unternehmen diesen Markt für sich entdeckt und versuchen mit ihren Produkten dem Marktführer Anteile abzujagen. Die Beast Vision HD WiFi möchte mit sehr guter Ausstattung, toller Qualität und einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis auf dem umkämpften Markt punkten.

Zugegeben dauert es ein wenig bis man die Verpackung geöffnet hat. Im inneren schlummert dann aber ein echter Ausstattungsknaller. Selbst der Lieferumfang der vorliegenden Basic-Edition ist mehr als vorbildlich.

Bei den technischen Daten gibt es für eine Kamera in dieser Preisklasse nichts zu meckern. Bedenkt man den Straßenpreis von im Schnitt weniger als 300 Euro wird man in dieser Preisklasse kaum eine bessere technische Ausstattung bekommen.

Doch die beste Technik nutzt nichts, wenn die Kamera in der Praxis nicht überzeugen kann.

Um die ersten Aufnahmen mit der BeastVision HD WiFi zu machen, ist nicht viel notwendig. Das Menü ist logisch und übersichtlich und die wesentliche Kamerasteuerung erfolgt über den Ein-/Ausschalter und die drei Bedientasten auf der Kameraoberseite. Diese dienen zum Starten einer Aufnahme, zum Stoppen und zum Fotografieren. Verwendet man die Kamera mit dem mitgelieferten Display, welches mit einem Handgriff montiert ist, können über die dort angebrachten Tasten weitere Einstellungen getätigt werden. Grundsätzlich ist die Kamera aber auch problemlos ohne das Display einsetzbar – vor allem dank des eingebauten Ziellasers, welcher die Ausrichtung ungemein erleichtert.

Im alltäglichen Praxiseinsatz stößt man aber dennoch recht schnell auf ein Manko der Kamera. Denn so gut das mitgelieferte Outdoor-Gehäuse auch ist, ein wesentlicher Nachteil ist, dass man die Kamera um sie ein- udn auszuschalten jedes mal aus dem Gehäuse nehmen muss. Gerade bei Aufnahmen unter Wasser ist das natürlich so nicht möglich und äußerst unpraktisch.

Aber letztendlich ist bei einer Kamera immer die Qualität der Endresultate entscheidend. Die BeastVision leistet sich hier keine größeren Schwächen. Die Videoaufnahmen sind knackig scharf, die Farben überzeugend kräftig und selbst bei schwierigeren Lichtverhältnissen sind die Ergebnisse zwar nicht referenzverdächtig aber dennoch auf gutem Niveau. Grund zur Kritik gibt es aber dennoch: Die Bildqualität erreicht nicht ganz das Niveau der aktuellen GoPro-Modelle – unter Berücksichtigung des Preises ist das aber nachvollziehbar. Ebenfalls zur verbessern wäre die Anpassung an Helligkeitsveränderungen. Hier benötigt die Kamera ein wenig zu lange um sich an neue Gegebenheiten anzupassen.

Toll sind auch die Aufnahmen mit 120 Bildern pro Sekunde im WVGA-Modus. Hier lassen sich wirklich tolle Super SlowMotion-Sequenzen anfertigen.

Etwas weniger Lob verdient der Fotomodus. Die Bilder gehen letztendlich in Ordnung, liegen aber auch nicht über dem Niveau aktueller, guter Smartphone-Kameras.

Fantec ist mit der Beastvision HD WiFi auf jeden Fall ein gutes Produkt gelungen. Vor allem der große Lieferumfang und die sehr guten Videoaufnahmen wissen zu überzeugen. Abzüge in der B-Note gibt es für das Outdoorgehäuse welches die Bedienung der Kamera doch erheblich einschränkt und auch der Fotomodus dürfte gern bessere Bilder liefern. Dennoch angesichts des sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnisses sind diese Punkt verschmerzbar. Denn für einen Straßenpreis von weniger als 300 Euro erhält man als Käufer ein Rundum-Sorglos-Paket mit allen wichtigen Zubehörteilen die man bei vielen Mitbewerbern erst für teuer Geld erwerben muss.
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am 6. Oktober 2013
Klein, leicht, einfach zu bedienen und vielseitig einsetzbar, so stelle ich mir die ideale Action Kamera für den Einsatz auf Reisen vor. Daneben sollte sich aber auch das Ergebnis der Kamera sehen lassen können.

Die Fantec BeastVision HD WiFi kommt diesen Vorstellungen schon sehr nahe. Sie ist intuitiv zu bedienen und wenn man wirklich mal hängen bleibt, hilft einem die beiliegende kurze Bedienungsanleitung schnell weiter. Die Fantec BeastVision ist von Haus aus mit umfangreichen Zubehör ausgestattet, das sie vielseitig einsetzbar macht. Schade, dass die notwendige Micro-SD Karte nicht im Zubehör enthalten ist und separat gekauft werden muss.

Ein Highlight ist das stabile stoßfeste und wasserdichte Schutzgehäuse, das die Kamera erst so richtig outdoortauglich macht.

Der Funktionsumfang der Fantec BeastVision deckt meine Anforderungen an eine Action Cam ebenfalls ab. Sie verfügt über ein 110° bis 170° Weitwinkelobjektiv mit einer Glaslinse f/2.8 und kann Full HD 1080P . Desweiteren besitzt sie eine Super Slow Motion Funktion und einen digitalen 10-fach Zoom. Man kann Fotos bis 8 Megapixel erstellen und das auch während man filmt. Desweitern hat man die Möglichkeit Fotoserien und Zeitrafferaufnahmen zu erstellen.

Gesteuert wird die BeastVision entweder direkt an der Kamera, über eine drahtlose Fernbedienung, über die WiFi Funktion oder über den G-Sensor (Dash-Cam Funktion).

Insgesamt eine nette kleine Action Cam die mir gefällt.
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am 16. Oktober 2013
Wir, die Produkt-Agenten (ihr findet uns im Netz) durften die Bike & Ski-Edition jetzt über 1 Woche testen und sind soweit zufrieden. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist angemessen.

Super ist das enthaltene Zubehör-Set im Wert von 150€.
Hiermit hat man eine Unmenge von Möglichkeiten, die BeastVision HD in allen erdenklichen Situationen zu nutzen.

Durch das Wi-Fi-Modul (Wi-Fi-App für Android/iOS kostenlos!) mit bis zu 40 Meter Reichweite für Smartphone & Tablet, lassen sich Aufnahmen ferngesteuert tätigen und online stellen.

Das wasserdichte Gehäuse ermöglicht Unterwasseraufnahmen bis zu 60 Metern Tiefe. Allerdings ist sie in unseren Augen für Fotos absolut nicht geeignet. Actionreiche Filmaufnahmen in super Farb- und Bildqualität jedoch sind kein Problem.
Für Hobby-Filmer oder Teenies, die mal ihre Stunts auf dem Bike oder Board filmen und zeitgleich bequem per Wi-Fi steuern und online stellen wollen, ist die BeastVision HD ein absolut akzeptables Einsteiger-Modell.

Pluspunkte:
+ Sehr geringes Gewicht, daher auch sehr angenehm, wenn man die BeastVision HD über längere Zeit an einem Helm befestigt.
+ Der (im sehr umfangreichen Zubehör) enthaltene zweite Akku lässt die Aufnahmedauer super einfach verdoppeln.
+ Bei Videoaufnahmen verwischen selbst schnelle Bewegungen nicht.
+ Die Farbwiedergabe (gerade auch unter Wasser) ist beeindruckend. Hier hätten wir mit deutlich schlechteren Ergebnissen gerechnet.

Minus-Punkte:
- Bei Verwendung der Video-Funktion im/unter Wasser, muss die Kamera bereits eingeschaltet werden, bevor das wasserfeste Gehäuse um die Kamera geschlossen wird. Das bedeutet, die Kamera ist nun nicht mehr ausschaltbar und läuft, und läuft, und läuft… bis man wieder aus dem Wasser kommt, sich abtrocknet, das Gehäuse öffnet und erst dann die Kamera wieder ausschalten kann. Mehrere kurze Aufnahmen mit Pausen zwischendurch sind so also nicht möglich. Das zieht ordentlich am Akku!
- Die Foto-Funktion ist nun nicht wirklich berauschend. Alleine 8MP sind nicht gerade das gelbe vom Ei – aber die Tatsache, dass die Auslösefunktion teilweise sehr verzögert und manchmal sogar gar nicht erfolgt sind mehr als ärgerlich. Da drückt man mehrere Male wild auf dem Auslöser rum… da ist die beste Action auch schon vorbei. Coole Aufnahmen von Stunts etc, wo es ja nun mal auf den exakten Auslösemoment ankommt, sind so gar nicht möglich. Von der schwammigen und nicht gerade vor Farben strotzenden Qualität mal ganz abgesehen. Da machen die meisten Smartphones bessere Fotos.
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am 1. September 2014
die 'nicht wi-fi' bekam ein update für Video-zeitraffer. die teurere wifi nicht. manuelle Zeitraffer (Bilder, die man zum Video zusammen schneidet) bekommen starke Bildfehler (lila und grüne Störungen die 1/3 des Bildes einnehmen (Rauschen ist nicht gemeint)).
Als ich sie bekam war die Anzeige auf dem Kopf(schrift und Menü). nach einem factory-reset ging es wieder.
Wifi app langsam aber okay, bricht nur manchmal grundlos ab. Wifi-Modul entlädt sich leider innerhalb von 2 Wochen komplett, sodass man nicht spontan sagen kann 'ooh jetzt zeige ich meinen Freunden mal was cooles'. Muss man vorher wissen und laden.
Akku der beastvision selber ist in Ordnung.
Die 170° sind weder in pal noch in ntsc echte 170°, eher so 140.
Wenn man den 120f modus gefunden hat, und über die niedrigere Datenrate hinwegsieht, überzeugt dieser eigentlich. Bei schlechtem Licht natürlich unbrauchbar.
Bilder und Videos kann man leicht effektiv verbessern, wenn man den Weißabgleich am Computer nachträglich anpasst. Bilder wirken dann nicht mehr so blass und viel natürlicher, ohne künstlich zu wirken.
Im vergleich zur GoPro sehr günstig und Lieferumfang sehr gut. Aber hat auch einige macken. Bis auf die Fehler bei der Zeitraffer-funktion ist die Bildqualität aber sehr gut und scharf. Darauf kommt ed ja letztlich an.
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am 22. September 2013
Nach guten Erfahrungen mit der GoPro wollte ich nun etwas neues für meine täglichen Fotoarbeiten- da ich vor allem in der Freizeit und Sportbranche angesiedelt bin. Da wurde mir die neue BeastVision Wifi weiterempfohlen. Zunächst bin ich ja immer etwas skeptisch (was der Esel nicht kennt, frisst der nicht). Und doch liess ich mich drauf ein- was nicht zu meinem Nachteil gereichte; eher im Gegenteil:

Handhabung und Einfachheit der BeastVision 1A! Ich kam sofort damit zurecht. Bildqualität, Farben und Co.,eingebauter Laser, G-Sensor, W-Lan... überzeugten mich sogar mehr als meine eigene GoPro. Was mich bei letzterer nämlich immer ärgerte: Das Hinzukaufen von teurem Zubehör! Das ist bei der BeastVision zum Glück endlich Geschichte: In meinem Pakage (ein Sonderzubehör im Wert von 150€) war eigentlich alles dabei was ich brauchte. Nachkaufen von Zubehör? Denkste! Nun nicht mehr- danke dafür an die Hersteller!

Genial finde ich also Profi übrigens den "Syncro-Shot"- das gleichzeitige(!) Schießen von Fotos während der Video Aufnahme & auch der Burst-Mode (ist hierbei ein 10er Fotoreihenshoot ins Blitzeseile). Alles in allem bin ich sehr zufrieden & ich kann jedem nur empfehlen hier zuzuschlagen. Liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet.
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am 22. September 2013
“Hands On” und ausgepackt:
Die sehr schicke und stabile Verpackung ist schwer aufzubekommen. Zu Beginn heißt es erstmal Akkus laden und Speicherkarte einlegen. Möglich sind MicroSD-Karten bis 64GB. Der Hersteller empfiehlt eine Class 10 Karte zu nutzen. Tja leider liegt keine MicroSD-Karte bei :-( und so fummle ich übergangsweise eine aus meinem Handy heraus. Allgemein machen Kamera, Gehäuse und Zubehörteile einen soliden Eindruck. Die Verarbeitung wirkt robust. Die Speicherkarten kann direkt in der Kamera formatiert werden. Um auf die Funktionen und Einstellungen zugreifen zu können muss aber zunächst der Minibildschirm angesteckt werden. Neben dem üblichen Foto- und Videomodus erlaubt die Beastvision auch Serienbilder, Zeitrafferaufnahmen und verfügt über einen Beschleunigunssensor (Startet Aufnahme z.B bei starken Bremsvorgängen und eine Laserausrichtung.

Wie ist die Bildqualität und Lichtempfindlichkeit?

Klar, FullHD erwartet man heute von einer Actioncam. Interessant für Effekte sind speziell der 50 und der 100 Frames Modus, da man damit spektakuläre und schön “flüssige” Zeitlupensequenzen erstellen kann. Die Fantec Beastvision hat eine deutlich bessere Qualität als meine (auch schon viel ältere) ContourGPS, kommt aber nicht ganz an die GoPro Topmodelle heran. Die Bildqualität hängt auch mit der etwas stärkeren, aber nicht änderbaren Komprimierung der Videodateien zusammen. Die Lichtempfindlichkeit und Anpassung liegt ebenfalls im Mittelfeld. Die Anpassung an unterschiedlich helle Umgebungen könnte noch etwas zügiger erfolgen. Der Weitwinkel eignet sich gut für Sportaufnahmen wie Skifahren, Motorsport oder Paintball. Er bietet mehr Übersicht, verzerrt dafür aber natürlich das Bild etwas.

Wozu ein WLAN-Modul ?

Mit dem WLAN-Modul lässt sich die Kamera drathlos via iOS oder Android App (AEE MagiCam) fernsteuern und bedienen. Dabei kann man nicht nur alle Einstellungen bequem über das Telefon bedienen, sondern auch das Livebild der Kamera ansehen. So lässt sich die Ausrichtung bequem prüfen und optimieren. Für spezielle Anwendungen kann man die Kamera natürlich auch durch Wände oder aus einem anderen Raum heraus bedienen.

Mein Fazit:

Die Bildqualität liegt im oberen Mittelfeld. Das WLAN-Modul und die Aufnahmemodi mit 50 und 100 Frames erlauben schöne Experimente und kreative Ansätze. Die Ergonomie ist stimmig und die Verarbeitung gut. Der Preis ist fair, da viel Zubehör mitgeliefert wird, welches nicht noch zusätzlich gekauft werden muss. Die Fantec Beastvision ist ein guter Kompromiss zwischen Austattung, Bildqualität und Budget.

Eine Review von [...]
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am 22. September 2013
Die BeastVision HD kommt mit einem recht üppigen Lieferumfang. Neben dem üblichen Wasserdichten Schutzgehäuse bei Actioncams, kommt die BeastVision unter anderem mit einem TFT Bildschirm, einem praktischen WLAN Modul, sowie einer Fernbedienung. Für eine Vorschau des Kameraausschnitts funktionieren sowohl das Display als auch die Preview Funktion via Wi-Fi auf dem Smartphone (bei mir ein iPhone 5) hervorragend. Darüber hinaus verfügt die Kamera zusätzlich über einen Laserpointer, welcher überaus nützlich sein kann, wenn man beispielsweise die Kamera am Helm hat und so den Bildschirm nicht einsehen kann. Der Laser kann nämlich auch über die mitgelieferte Fernbedienung ein- und ausgeschaltet werden.
Praktisch ist die 1/4″ Schraubgewinde sowohl an der Kamera, als auch am Gehäuse. So können auch herkömmliche Kamerastativen und Halterungen befestigt werden. Weniger praktisch ist der On/Off Schiebeschalter, der ein unbeabsichtigtes Einschalten der Kamera verhindern soll. Aber genau hier liegt ein recht großer Nachteil der BeastVision HD, denn der Schalter kann nur außerhalb des Unterwassergehäuses betätigt werden. Vergisst man vor dem Tauchgang die Kamera einzuschalten, geht die Actioncam umsonst baden.

In der Praxis liefert die BeastVision HD recht ordentliche Bilder ab. Einzig den manuellen Weißabgleich habe ich vermisst. Dieser wäre insbesondere für die Timelapse Funktion interessant. Etwas Probleme hat die Kamera auch mit starken Kontrasten, bzw. bei starkem Kontrastwechsel (Schatten/Sonne).

Die Nachteile reißt die BeastVision HD mit ihrem vergleichsweise sehr günstigen Preis wieder heraus. Bei einer GoPro HERO 3 in der Silver Edition mit zusätzlichem LCD Toch Bildschirm, zweitem Akku, Tripod Stativ Adapter, und diversen Halterungen (welche nicht im Lieferumfang der Kamera selbst enthalten sind), ist man sehr schnell bei über 500 Euro.

Fazit: Die BeastVision HD ist eine solide Action Kamera, welche aber technisch dem Marktführer eine Generation hinterher hinkt. Die Kamera bietet aber ein gutes Komplettpaket mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis.
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am 21. September 2013
Da ich viel unterwegs bin und auch beruflich Videoaufnahmen machen muss, suchte ich nach einer geeigneten Kamera mit der man gute Unterwasseraufnahmen machen kann. Die Fantec BeastVision HD Wifi ist nun mein treuer Begleiter. Macht gute Aufnahmen und bietet mehr Funktionen als ich erwartet habe.
Unterwasseraufnahmen funktionieren! Aber man muss das Gehäuse immer gründlich auswaschen, besonders wenn man in Salzwasser gefilmt hat. Nicht mal ein Körnchen Sand darf sich danach (besonders in der Gummidichtung)befinden, sonst ist die Dichtung unbrauchbar.

Die Navigation ist kinderleicht. Wer schon mal eine Digitalkamera benutzt hat oder regelmäßig ein Smartphone nutzt, der braucht nicht mal die Gebrauchsanweisung zu lesen. Wenige Knöpfe führen durch das ganze Menü.

Gute Bildqualität, gute Farben (etwas besser als die GoPro - die benutze ich auch oft), die vier Blickwinkel sind absolut ausreichend und bieten tolle Darstellungsmöglichkeiten. Es gibt eine Bilddrehung, einen Laser, sogar einen Selbstauslöser.
Natürlich kann man damit normale Fotos machen. Eine Mehrfachaufnahme, Serienbilder und sogar eine Zeitrafferfunktion ist vorhanden. Ein sogenannter G Sensor ermöglicht eine Aufnahme, wenn die Kamera geschüttelt wird(!)

Die WiFi Funktion habe ich jetzt nur 2 Mal genutzt, ist tricky und ein nettes Extra.
Es gibt eine Sonderedition der Kamera mit inklusiven Sonderzubehör. Knapp 50 Euro mehr und man hat paar tolle und nützliche Extras.

Negativ aufgefallen ist mir die Abdeckung für den Akku der Kamera. Deckel sitzt fest, aber beim öffnen könnte man mit groben Händen leicht den Deckel kaputtmachen. Also aufpassen beim Akku einlegen! Da könnte man sich eine bessere Lösung einfallen lassen.

Fazit: ist brauchbar, sieht gut aus, tolle Funktionen, wasserdicht und günstig!
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am 22. September 2013
Auf Empfehlung habe ich mir die BeastVision HD von Fantec zugelegt. Und was soll ich sagen: danke dafür!
Die Kamera entspricht voll und ganz meinen Vorstellungen und Kriterien. Sie ist extrem einfach zu bedienen. Die Anleitung habe ich gerade mal 10 Minuten studiert. Vorwiegend um mich mit dem massenhaften Zubehör vertraut zu machen. Und damit sind wir auch schon beim zweiten großen Pluspunkt: Fantec spendiert dem Käufer ein Zubehörpaket im Wert von 150€, das absolut keine Wünsche offen lässt. In diesem Paket sind diverse Anbringungs- und Befestigungsutensilien für die Kamera, ein zusätzlicher Akku, eine Fernbedienung, ein aufsteckbares TFT-Farbdisplay inkl. Lautsprechern, ein Wi-Fi-Modul und vieles mehr enthalten. Das wasserdichte Gehäuse, in das man die kleine Kamera einsetzen kann, ist für mich als Wassersportler Gold wert und ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Laut Hersteller soll es bis 60m Wassertiefe einsetzbar sein. Hinzu kaufen muss man jedenfalls nichts. Klasse!
Das allerwichtigste für mich ist natürlich die Qualität der Videos, und die ist excellent. An Land sowie im Wasser. Sowohl bei Aufnahmen von actionreichen Situationen, wie z.B. beim BMX-fahren als auch beim „stationären Aufnehmen“ z.B. von vorbeifliegenden Wolken, woraus sich tolle Zeitraffer-Filmchen machen lassen.
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am 28. August 2013
Ich habe mir vor ein paar Tagen die BeastVision mit Wi-Fi besorgt und bin absolut zufrieden.

Die Kamera macht einen sehr robusten Eindruck und ist fest sowie wassergeschützt im Gehäuse verankert. Gerade die Wi-Fi Funktion ist sehr hilfreich um die Kamera zu justieren und den Bildausschnitt einzustellen.

Ansonsten bietet die Kamera alle Videoauflösungen die ich benötige um in 1080p oder 720p filmen zu können.
Die "fps" richten sich dabei nach der gewünschten Videoauflösung. Zeitrafferaufnahmen und Fotos sind ebenfalls möglich, jedoch konnte ich diese Funktionen noch nicht testen, da ich in erster Linie mit der Kamera filme! Und da bin ich mit der Qualität der Videos äußerst zufrieden!

Menüsteuerung ist auch sehr übersichtlich und gut strukturiert... man kann also schnell im Menü die einzelnen Parameter wie Blickwinkel, fps, Videoauflösung ändern. Das ist vor allem im Sportbereich sehr wichtig, weil es eben schnell gehen muss...

Was ich ebenfalls klasse finde ist, dass man zwischen Mehrfeld- Mittenbetont und Punktbelichtung unterscheiden kann!!! Das ganze noch über Wi-Fi auf dem Handy kontrolliert und ab geht die Post! In der Praxis möchte ich die Wi-Fi Funktion nicht mehr missen... es ist unglaublich hilfreich wenn die Kamera am Helm befestigt ist und man einfach und schnell die Belichtung sowie den Blickwinkel über das Handy kontrollieren kann!

Die BeastVision ist eine super Kamera mit einer sehr guten Bildqualität!

+Top Videoqualität
+Preis Leistung
+Verarbeitung
+Menüsteuerung
+Wi-Fi Funktion ist äußerst hilfreich!
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