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Fantastische Reisen. Drei Hörspiele: In 80 Tagen um die Welt / Die Reise zum Mittelpunkt der Erde / 20.000 Meilen unter den Meeren Audio-CD – Audiobook, 17. Januar 2008

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das ist großes Kopfkino." (Prinz)

"Das ungewöhnlichste Klangerlebnis". (Westfälische Rundschau)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jules-Gabriel Verne wurde am 8. Februar 1828 als Sohn eines Rechtsanwaltes in Nantes geboren. Auf Wunsch des Vaters studiert Jules Jura in Paris.Dort findet er Kontakt zu literarischen Zirkeln, u.a. zu Alexandre Dumas. Er interessiert sich mehr für das Theater als für sein Jurastudium und beginnt, Dramen zu schreiben. Sein erstes Stück wird am 12. Juni 1850 im Pariser Théatre Historique uraufgeführt. Von 1852 bis 1855 arbeitet Jules Verne als Sekretär am Théatre Lyrique. Ab 1856 ist er als Börsenmakler tätig. Doch daneben arbeitet er weiter an seinen Dramen. 1871 zieht Verne mit seiner Familie nach Amiens um. Hier wird Jules Verne Vorsitzender der Académie d'Amiens und schreibt Welterfolge wie Reise um die Erde in 80 Tagen, Die geheimnisvolle Insel, Mathias Sandorf u.v.a. Weiterhin ist er auf Reisen, z.B. auf den Yachten, die er und sein Bruder erwerben. Aber er arbeitet auch als Stadtrat in Amiens. Jules Verne ist jetzt eine Berühmtheit - große Festlichkeiten mit bis zu 500 Gästen, eine Papstaudienz und verschiedene Auszeichnungen zeugen von seinem Erfolg. Doch auch Anfeindungen, Prozesse und ein Attentat begleiten den Ruhm. 1900 zieht Jules Verne mit seiner Frau in ein kleineres Haus in Amiens um. Sein Gesundheitszustand verschlechtert sich zusehends, er leidet unter schwerer Diabetes. Am 24. März 1905 stirbt Jules Verne in Amiens.

Das markante Gesicht von Charakterdarsteller Gottfried John war über Jahrzenhnte hinweg aus dem deutschen Film nicht wegzudenken. Geboren 1942 in Berlin debütierte er noch während seiner Schauspielausbildung am Berliner Schiller-Theater. Nach der Begegnung mit Rainer Werner Fassbinder gehörte Gottfried John bald zu dessen Team und arbeitete bei Produktionen wie "Die Ehe der Maria Braun" (1978) , "Berlin Alexanderplatz" (1980) oder "Lili Marleen" eng mit Fassbinder zusammen.
Gottfried John gehörte zu den wenigen deutschen Schauspielern, denen ein internationaler Durchbruch gelang. Doch neben Rollen in "James Bond - Goldeneye" (Martin Campbell, 1995), "Asterix und Obelix" (Claude Zidi, 1998) oder "Der Unhold" (Volker Schlöndorff, 1996) mit John Malkovich blieb er auch dem deutschen Film treu. So wirkte er in TV-Serien wie "Derrick", "Tatort" oder "Ein Fall für zwei" ebenso mit, wie in großen deutschen Kinofilmen, zum Beispiel in "Bin ich schön?" (Doris Dörrie, 1998).
Damit gelang ihm der seltene Spagat zwischen kommerziellen Hollywood-Produktionen und kleinen Filmkunststücken. 1999 debütierte es mit seiner Autobiographie "Bekenntnisse eines Unerzogenen", 2003 erschien sein Roman "Das fünfte Wort". 2014 erlag Gottfried John im Alter von 72 den Folgen einer Krebserkrankung.

Ernst Jacobi, Jahrgang 1933, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Berliner Max-Reinhard-Schule und stand u.a. in Berlin, Frankfurt am Main, Köln, Wien und Zürich auf der Bühne. Er spielte viele Hauptrollen, wie den Franz Moor, den Galileo Galilei oder den Doktor Möbius in Dürrenmatts "Die Physiker". Darüber hinaus war Ernst Jakobi in weit mehr als 200 Film- und Fernsehrollen zu sehen, so z.B. in Schlöndorffs "Die Blechtrommel" nach dem Roman von Günter Grass. In Umberto Ecos "Der Name der Rose" spricht er die Rolle des Severin von St. Emmeram.

Florian Lukas, geboren am 16. März 1973 in Ost-Berlin, fing mit 17 Jahren an Theater zu spielen und erhielt seine erste Filmrolle von Peter Welz für "Banale Tage" (1990), eine der letzten DEFA-Produktionen. Erstmals einem breiteren Publikum bekannt wurde er mit Til Schweigers Thriller "Der Eisbär" (1998). Für seine Rolle in Sönke Wortmanns "St. Pauli Nacht" (1999) und die Darstellung des rappenden Rico in Sebastian Schippers "Absolute Giganten" wurde Lukas mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Lukas erhielt für seine Rolle in "Good Bye, Lenin" (2003) den Deutschen Filmpreis sowie einen Bambi und war im Kino in so hochgelobten Filmen wie "Kammerflimmern" (2003), "One Day in Europe" (2004), "Keine Lieder über Liebe" (2004) "Stellungswechsel" (2007) und "Nordwand" (2008) zu erleben. Für den Hörverlag sprach Florian Lukas im Jules Verne-Hörspiel "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" mit sowie in "Herr Lehmann" und "Der kleine Bruder" von Sven Regener und zuletzt in Richard Powers' "Das Echo der Erinnerung".

Uwe Friedrichsen wurde 1934 in Altona geboren. Zu Beginn seiner Karriere in den 50er Jahren agierte er lange Zeit unter Gustaf Gründgens im Ensemble des Deutschen Schauspielhauses. Bis heute spielt und inszeniert er erfolgreich an zahlreichen Theatern und arbeitet für Film, Funk und Fernsehen. Mit der Rolle des Hans Albers in dem Stück "La Paloma ade" feierte er 2003 sein 50-jähriges Bühnenjubiläum und bekam vom Hamburger Senat die "Senator-Biermann-Ratjen-Medaille" verliehen.

Peter Fricke, 1940 geboren, erhielt seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Seitdem spielte er an fast allen bekannten Bühnen, u. a. an der Städtischen Bühne der Stadt Frankfurt/Main, dem Kölner Schauspielhaus, dem Residenztheater München, der Berliner Volksbühne sowie dem Schauspielhaus Düsseldorf. Zusätzlich wirkte er in mehr als 120 TV-Produktionen mit und ist in vielen Hörspielen zu hören.

Axel Milberg war bis 1998 Mitglied des Ensembles der Münchner Kammerspiele und arbeitete mit Regisseuren wie Peter Zadek, Thomas Langhoff oder Dieter Dorn. Mitte der 90er-Jahre wandte sich der wandelbare Schauspieler verstärkt Film und Fernsehen zu. Seither war er in zahlreichen erfolgreichen Produktionen zu sehen, z. B. in "Jahrestage" (2000), "The International" (2009), "Ludwig II." (2012), "Hannah Arendt" (2012) oder "Feuchtgebiete" (2013). Seit 2003 ist Axel Milberg außerdem in seiner Heimatstadt Kiel als "Tatort"-Kommissar Klaus Borowski auf Verbrecherjagd.

Boris Aljinović, geboren 1967, studierte zunächst Englisch und Französisch an der FU Berlin. Anschließend absolvierte er sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Er spielte in Weimar, Schwerin sowie in Berlin am Renaissance-Theater. 1993 gab Aljinovic sein Leinwanddebüt in dem Episodenfilm "Flirt", von 1999 bis 2001 gehörte Boris Aljinović zum Ensemble der Krankenhaus-Soap "Klinikum Berlin Mitte - Leben in Bereitschaft". Seit 2001 spielt er im Berliner "Tatort". Auf der Kinoleinwand erschien er zuletzt in "7 Zwerge - Männer allein im Wald" (2004).
Für den Hörverlag spricht er u. a. in den Hörspielen "In 80 Tagen um die Welt" von Jules Verne und "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier und liest "Zähne und Klauen" von T.C. Boyle. 2007 wurde er mit dem Deutschen Hörbuchpreis als Bester Interpret ausgezeichnet.


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Format: Audio CD
Jules Verne gilt als der Erfinder des Sciencefiction- oder Zukunftsromans, wie es damals hieß. Er selbst betrachtete sich als Autor wissenschaftlich belehrender Romane". So wird der Leser über Flora, Fauna, Geografie und Geschichte der bereisten Gebiete informiert. Auch seine diversen Erfindungen sind keine reinen Produkte seiner Phantasie, sondern sorgfältig recherchierte Möglichkeiten, von denen einige schon realisiert, aber noch nicht allgemein bekannt waren, wie das U-Boot.

Der Hörverlag" hat es sich nun zum Anliegen gemacht diese Reisen als Hörspiel zu bearbeiten und herauszubringen. Auf je zwei CDs kann sich der Hörer auf die Reise begeben in eine andere Welt um die Jahrhundertwende und in die der Fantasie. Für die Bearbeitung und Regie sind verantwortlich: Helmut Peschina, Stefan Dutt, Walter Adler und Leonhard Koppelmann.
Die Erzählungen Vernes sind so phantasievoll, stilistisch so ausgefeilt und so reich an Visionen, dass es schwer ist, diese als Hörspiel umzusetzen. Die vorliegende Umsetzung ist denn auch leider nur gutes Mittelmaß und reicht an die literarische Vorlage nicht heran. Da hat man vom Verlag schon Besseres gehört und es gelingt den Hörspielen nicht immer, den Zuhörer zu fesseln und mitzunehmen auf die Reise.
Bei Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" zieht sich die Anreise zum Krater des Sneffels ewig, bis es dann endlich los geht ins Erdinnere. Uwe Friedrichsen spricht seine Rolle wie erwartet gut, leider nur einige wenige Sätze. Die Kauzigkeit des Professors, gesprochen von Wolf-Dietrich Sprenger, kippt ins Skurrile und Klamaukhafte und wirkt eher angestrengt und überdreht, überzogen und wenig überzeugend.
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Die Reise zum Mittelpunkt der Erde ist ein wunderbar gestaltetes Hörspiel! Hut ab für so viel Gefühl und Klasse. Die Musik ist als besonder gut zu bewerten. Eine klare Hörempfehlung!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Hörstpiele sind toll gemacht und mit schöner Musik/Geräusche unterlegt, und sind Spannend anzuhören.
So gehen lange Autofahrten schnell vorbei.
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