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Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer [HD DVD]
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| Genre | Action, Abenteuer, Spielfilm, Science Fiction |
| Format | Breitbild, Anamorph |
| Beitragsverfasser | Evans, Chris, Chiklis, Michael, Gruffudd, Ioan, Washington, Kerry, Braugher, Andre, Garett, Beau, McMahon, Julian, Alba, Jessica, Story, Tim, Jones, Doug Mehr anzeigen |
| Sprache | Deutsch, Englisch |
| Laufzeit | 1 Stunde und 32 Minuten |
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Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
Dr. Doom ist tot und die Fantastischen Vier können sich auf den verdienten Lorbeeren ausruhen. Doch mit rasendem Tempo rauscht das nächste Abenteuer an sie heran. Der Silver Surfer kommt auf die Erde um diese in Schutt und Asche zu legen. Nun liegt es in der Aufgabe der Fantastischen Vier den Silver Surfer zu stoppen. Überraschenderweise lässt zudem Dr. Doom seine Rückkehr ankündigen.
Bonusmaterial:
Doku der Dreharbeiten; Making of; Extended & Deleted Scenes; Animierte Storyboards; Interviews;
Amazon.de
Fantastic Four Rise of the Silver Surfer ist ein weiterer, unterhaltsamer Teil der Superhelden-Reihe von Marvel. Reed Richards, Mr. Fantastic (Ioan Gruffudd), bewegt sich auf dünnem Eis, als seine Verlobte Sue Storm, die Unsichtbare Frau (Jessica Alba), den Eindruck kriegt, dass er sich mehr für eine Reihe kosmischer, erdnaher Phänomene interessiert als für die Vorbereitungen zu ihrer Hochzeitsfeier. Sorry, die Damen, aber Reed hat Recht. Die Störungen stammen von einer Quelle kosmischer Energie, die von einem mysteriösen Wesen namens Silver Surfer (einem komplett computeranimierter Charakter, der von Pascal Breuer gesprochen wird) stammt, welcher nicht nur im Universum auf seinem Board herumsaust, sondern auch über genügend Kraft verfügt, um gegen die Fantastic Four anzutreten. Zudem wendet er ihre Kräfte manchmal gegeneinander, womit nicht nur Sue und Reed, sondern auch Johnny Storm, die Menschliche Fackel (Chris Evans), und Ben Grimm, das Ding (Michael Chiklis), zu kämpfen haben. Aber das ist noch lange nicht alles. Der Surfer ist nur die Vorhut für einen Kundschafter, der Planeten aussucht, die seinem Herrn und Meister Galactus als lebenserhaltende Nahrung dienen sollen.
Schon beim ersten Superhelden-Film aus dieser Reihe wurde deutlich, dass sich die Fantastic Four nicht allzu ernst nehmen, und dies wird auch hier fortgesetzt. Es gibt einige Szenen, wo man einfach lauthals herauslachen muss, und die größte Angst von Sue und Reed besteht darin, dass sie womöglich nie ein normales Familienleben führen werden können. (Das heißt, falls sie überhaupt jemals heiraten!) Wenn Fantastic Four ein klassischer Superheldenfilm wäre, käme es am Ende zu einer Entscheidungsschlacht mit Galactus, in der die Fantastic Four um das Schicksal der Erde und ihrer Bewohner kämpfen. Dies passiert bei Fantastic Four Rise of the Silver Surfer nicht, und somit kriegt man als Zuschauer nicht wirklich das, was man erwartet. Die Effekte sind klasse, aber der Silver Surfer sieht ein wenig zu metallisch aus, ein bisschen wie ein T-1000-Roboter im Weltall. --David Horiuchi
Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 2.40:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 12 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 18,03 x 13,76 x 1,48 cm; 83,16 Gramm
- Regisseur : Story, Tim
- Medienformat : Breitbild, Anamorph
- Laufzeit : 1 Stunde und 32 Minuten
- Erscheinungstermin : 13. Dezember 2007
- Darsteller : Alba, Jessica, Evans, Chris, Gruffudd, Ioan, Jones, Doug, Chiklis, Michael
- Sprache, : Englisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1)
- Studio : Constantin Film (Universal)
- ASIN : B000VWP2GE
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 215,872 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 10,659 in Science Fiction (DVD & Blu-ray)
- Nr. 44,391 in Action & Abenteuer (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
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Die Fantastischen Vier sind zurück. Als Reed und Sue ihre Hochzeitsfeier vorbereiten und
sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, geschieht das unfassbare. Am Horizont erscheint
eine neue Gefahr. Ein Wesen das nicht von dieser Welt stammt. Der Silver Surfer. Doch er
ist nur die Vorhut einer noch größeren Bedrohung. Einer Bedrohung für die Superhelden und
eine Gefahr für die ganze Menschheit.
Der erste Teil der Fantastischen Vier war eine Überraschung. Von der Story- und auch von
der Blu-ray Umsetzung. Es gibt nun mal nicht viele Filme, die ihre Vorgängerin Topen können.
So auch hier nicht. Jedoch schafft es der Film, den Superhelden eine unlösbare und relativ
interessante Geschichte erzählen zu lassen.
Die Blu-ray:
Wie von Constantin Film gewöhnt, bekommt man für sein Geld das übliche Slimcover, das
zudem eine ausklappbare Beilage enthält. Inhaltlich bietet die Beilage detaillierte
Informationen zu den Schauspielern und technische Daten der enthaltenen Blu-ray Disc.
Übersicht:
* Slimcover
* Inlay Einseitig bedruckt
* Booklet vorhanden
* Kapitelübersicht vorhanden
* 1 Blu-ray Disc
Wertung:
Das Cover-Design passt recht gut zur blauen Hülle. Ebenso interessant ist das Design der Blu-ray
Disc, das wie "Das Parfum" ein kleines Sichtfenster mit Blu-ray Logo besitzt. Sogar die Zugaben,
in Form vom Booklet, sind vorhanden. Leider ist das Inlay nur einseitig bedruckt. Zugute halten
muss man, daß man für sein Geld etwas mehr bekommt, als nur den Film. Wie bereits erwähnt,
in Form des Booklets.
Das Menü:
Das Menü der ersten F4 war ein kleines Erlebniss. Nur hier hat man sich leider nicht so viel einfallen
lassen. Als Hintergrund läuft eine 7 Sekündige Dauerschleife, eine Art Astronomisch, Stelare Wolke.
Wer den Film gesehen hat, weiss dann später was für eine wolke das gewesen ist.
Also, das Hauptmenü ist nicht sonderlich Pfiffig gemacht. Ein weiteres Feature wäre: Nach einer Weile
startet der Film automatisch aus dem Hauptmenü herraus und man kommt später problemlos in das
Hauprmenü zurück. Das Menü ist gut lesbar, aber nicht sonderlich erwähnenswert.
Wertung:
Beim ersten Teil war ich noch phasziniert von der Menü-Kamerafahrt durch den Weltraum. Doch von
der tollen Idee ist bei dem zweiten Teil nicht viel übrig geblieben. Zumindest sind die Kapitel mit
Titelnamen beschriftet und die Chapterauswahl wurde mit den Vorschau-Icons sehr übersichtlich
gestaltet. Darum fällt auch diese Wertung mittelprächtig aus.
Bildeindruck:
Jetzt kommen wir zur wichtigsten Disziplin. Der Bildbewertung. Hier erst mal die Randdaten:
-----------------------------------------------
* 1x 25 GB Scheibe
* Volle 1920x1080p
* H.264 - Codiert
* Format 16:9 / 2.35:1 Letterbox
Man kann sagen: Diese Marvel Verfilmung hat ganz klare Stärken in der Bildqualität. Insbesondere
die tolle Farbgebung fällt sofort positiv auf. Zudem bekommt der Filmstreifen eine nur leichte
Filmkörnung, die sich sehr gut in das Ambiente des Genres einfügt und zu den Streifen passt.
Die Ausleuchtung und der Kontrast spiegeln das wieder, was man von einem Film erwarten möchte.
Sogar die Schärfe kann sich anderen Filmen gegenüber klar absetzen, wenn auch nicht zu jederzeit
auf höchsten Niveau. Beispielsweise erkennt man sehr genau die einzelnen Steinchen des Asphalts
auf dem der Zeitungsbündel der Daily News geworfen wird, wohingegen schonmal Fasaden oder
andere Einstellungen etwas in der Unschärfe verschwimmen. Ob das nun am Bildtransfer liegt oder
dem sonst sehr guten Schärfewert zum Opfer gefallen ist, lässt sich nicht zu 100% beantworten.
Ansonsten gilt: Die Personen sind kar zum Hintergrund abgegrenzt und wirken dimensional.
Es gibt eine Menge Einstellungen im Film, in denen der Daumen Meilenweit hoch zeigen sollte.
Da kommen Beispielsweise folgende Szenen in Betracht:
- Der schwarze Mercedes von Jonny Storm. Ein Auto in das man sich sofort reinsetzen möchte.
- Das Panorama von London. Das so gut rüber kommt, als würde man aus dem Fenster sehen.
Dieses sind nur ein paar Szenen die hervorzuheben sind. Aber es handelt sich hier eindeutig um
die Plaszititäts-Wundertüten im Film. Da gibt es natürlich noch ne Menge anderer von.
positive Details:
-------------------------
* H.264 - Codierung
* Farben, Ausleuchtung, Kontrast
* HD-Effekt
* Schärfewert
negative Details:
-------------------------
* ein paar unscharfe Szenen
Wertung:
Um es so zu Formulieren: "Das ist einer der schärfsten Film, die es auf eine 25GB-Disc geschafft
haben". Da haut der H.264 Codec eine ganze Menge Holz raus. In einigen Szenen ist man sich nicht
sicher ob doch ein kleiner Transfermangel vorliegt oder die Einstellung einfach nicht schärfer
hinzubekommen waren. In genau diesen Fällen leidet auch die Plaszitität drunter.
Dennoch vierdient die Bildqualität eine sehr gute Note.
Ton:
Getestet wurde mit der deutschen DTS-Tonspur:
Im Grunde genommen handelt es sich um eine soliede Tonspur. Ohne große Maken oder
Tugenden. Die Surrounds werden gut in Szene gesetzt und die Stimmen kommen verständlich
rüber. Leider fehlt es dem Sound an etwas besonderem. Nicht mal der Soundtrack fällt besonders
ins Ohr. Dabei ist es doch ein Ohrwurm aus dem ersten Teil.
Die Daten:
-------------------------
* DTS-HD 5.1, englisch
* DTS-HD 5.1, deutsch
WERTUNG:
Für mich geht die Audiospur in die "neutrale" Stellung. Mit hang zum oberen Mittelbereich,
da die Surrounds gut ausgenutzt werden.
Fazit:
Constantin bringt mit dem zweiten Teil der "Fantastic Four" eine ebenso gute Blu-ray Umsetzung
raus, wie mit dem ersten Teil. Die tollen Farben, die Wundertüten-Effekte, aber auch die Schärfe
macht dieses release zum guten Griff ins Blu-ray Regal. Dennoch schafft es der Film nicht ganz
nach oben auf das Siegertreppchen zu kommen. Ob das an der schmalen BD mit 25GB liegen
mag?
Der Film selbst ist eine nette Fortsetzung zum ersten Teil. Zumindest hat man ein paar gute
Ideen gehabt und einen schier unbesiegbaren Gegner aus den Hut gezaubert. Schlussendlich
wird man das Gefühl nicht los, dass dies nicht der letzte Teil der Marvel Verfilmung gewesen ist.
Nachdem ich mir, nach über 15 Jahren, den ersten Teil mal wieder zu Gemüte geführt hatte und doch recht überrascht über die ordentlichen Unterhaltungsqualitäten des Streifens war, durfte der zweite Film, den ich sogar als noch etwas lahmer in Erinnerung hatte, natürlich nicht zu lange auf seine zweite Chance warten. Und siehe da: Auch "Rise of the Silver Surfer" bietet den gleichen kurzweiligen Mix aus Seifenopern-Charme, leichten Gags und einer verträglichen Menge Gekloppe. Sieht man von dem nicht ganz stimmigen Hauptpaar ab, das zudem erneut nicht wirklich optimal synchronisiert wurde, kann man wohl auch auf darstellerischer Ebene nicht viel meckern, auch wenn Julian McMahon schon ein wenig wie frisch geliftet aussieht...könnte aber auch Absicht gewesen sein, um den krassen Unterschied zwischen Victor in seiner "menschlichen" Gestalt und Dr. Doom noch mehr hervorzuheben. Sei es drum: Wenn selbst meine Tochter als eingefleischter MCU/MCM-Fan ein positives Fazit dieses "Oldies" zieht, kann ich mich nicht total irren.
Zur Scheibe selbst: Hoher Detailgrad, intensive Farben, gute Schwarzwerte und nur ein paar Bildkörner trüben manchmal ganz dezent die absolute Hochglanzoptik - für 2007 sicher eine akzeptable Umsetzung. Star ist aber für mich mal wieder der deutsche Ton in DTS-HD HR 5.1, der schön satt daherkommt, in den basslastigen Szenen schön Druck für den Subwoofer liefert und ausreichend mit Raumeffekten überzeugen kann. Das ist um so bemerkenswerter, wenn man die nicht immer sonderlich guten Dolby-Digital-Plus-Spuren der aktuellen Disney-Marvelveröffentlichungen als Vergleich ansetzt. Eine ganze Welle von Boni gibt es oben drauf, u.a. diverse Audiokommentare, einige erweiterte oder entfernte Szenen, Interviews, animierte Storyboards und eine volle Trailer-Breitseite aus dem damaligen Constantin-Programm.
Auch der zweite Schlag ist besser als sein Ruf und unterhält kurzweilige 90 Minuten auf solidem Niveau.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Budgeted at $130 million, this sequel only just made its money back domestically, however, its Worldwide takings gave it an overall profit of nearly $160 million. Which when you consider that the first film (again raking the coin in) was met with very disdainful reviews (mostly warranted outside of Evans & Chiklis' efforts), it's somewhat surprising. Yet, and it's certainly no towering genre picture, "Silver Surfer" is a hugely enjoyable movie for fans of the source comics and the undemanding popcorn muncher. The fans, and I don't speak for all of them of course, should in the main be happy that the makers have been faithful to the origins of the story. There's also some nifty humour and both Alba and Gruffudd aren't as dull as they were in the first movie. Perhaps they are more comfortable now knowing that the paying public held sway over the critics? Evans is still the best thing in the franchise, and the appearance of Andre Braugher as General Hager is a welcome edition. While the effects are considerably better than the poor fodder served up in the first movie; granted it wouldn't have been hard to improve on that score.
With a lovely light hearted approach, Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer does its job. In the pantheon of super hero movies it sits some where in the middle, neither great or bad, just honest wholesome family fun. 20th Century Fox have announced that a reboot of the franchise is to come, so while Chris Evans goes off to mouth wateringly play Captain America, the next lot of actors are charged with the not so easy task of winning over a tough comic book crowd, and, the critics too. 6.5/10
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