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Fantasia

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Fantasia
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Produktinformation

  • Dirigent: Various
  • Komponist: Igor Stravinsky, Paul Dukas, Leonard Bernstein, Dmitri Shostakovich, Alexander Borodin
  • Audio CD (11. März 2016)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B01998RIGM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
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Digital Booklet: Fantasia
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Einzigartig ist sie bereits, die Besetzung des Alliage Quintetts, bestehend aus vier Saxophonen und einem Klavier. Doch für ihr neues Album "Fantasia" haben die zweifachen ECHO Klassik-Preisträger zusätzlich eine der prägendsten Musikerinnen unserer Zeit eingeladen: die Klarinettistin Sabine Meyer begibt sich mit dem Ensemble auf eine musikalische Märchenreise, erzählt in einer neuen aufregenden Klangsynthese, die alle sinfonischen Möglichkeiten eines ganzen Orchesters auskostet und zugleich die Intimität der feinsinnigen Kammermusik verspricht. Von Goethes Zauberlehrling und Voltaires reisenden Candide bis hin zu dem russischen Märchen des Feuervogels reicht die Auswahl der berühmten Stoffe, die eigens für diese besondere Besetzung arrangiert wurde. Die ursprünglich für Orchester komponierten Vertonungen von Paul Dukas, Leonard Bernstein, Igor Stravinsky u.a. erklingen durch die kammermusikalische Besetzung in einer neuen Tonsprache und werden spannungsvoll weitererzählt.

Rezension

"Fantasia ein CD-Titel, wie er treffender nicht sein könnte. Denn fantasievoll ist hier vieles: Neben der zweifellos ungewöhnlichen Besetzung beweisen die Klarinettistin Sabine Meyer und das Alliage Quintett vor allem bei der Auswahl der Stücke ein glückliches und kreatives Händchen. [...] Nicht nur bei Dukas' "Zauberlehrling" zeigt sich der scheinbar unerschöpfliche klangliche Ideenfundus dieser sechs Musiker. Hier spielt zwar eine intime kammermusikalische Besetzung, klanglich aber reicht die immer wieder heran an die Tonwucht eines ganzen Orchesters. Das Klavier sorgt für das harmonische Grundgerüst, und Sabine Meyers Klarinettenklang strahlt. Es tut sich ein weiter Raum auf für die eigene Fantasie, wenn man diese gekonnt arrangierten und perfekt auf das Ensemble abgestimmten Bearbeitungen wohlbekannter Orchesterwerke hört. Es sind ganz neue Erfahrungen, die das Ohr hier macht. Und mitunter ist das magisch. So wie es Märchen eben auch oft sind. Zweifellos: Das Alliage Quintett und Sabine Meyer bringen Musik zum Leuchten. Eine ungewöhnliche Besetzung, bei der einfach alles passt. Und obwohl Sabine Meyer mit ihrem feinsinnigen Ton immer wieder solistische Akzente setzt, verschmilzt ihr Klarinettenklang doch auf elegante Weise mit dem so wandelbaren Saxofon-Sound des Quintetts. Da wundert man sich nicht, wenn man nachschlägt, was Alliage eigentlich heißt: Alliage, das ist Französisch und bedeutet so viel wie: Verschmelzung." (BR Klassik, 30.03.2016)

"Zusammen mit dem Alliage Quintett begibt Sabine Meyer sich auf eine musikalische Märchenreise. Das Ensemble sucht zugleich eine neue Klangsynthese, kostet die sinfonischen Möglichkeiten eines ganzen Orchesters aus und ertastet die Intimität feinsinniger Kammermusik. Von Goethes Zauberlehrling und Voltaires reisendem Candide bis hin zum russischen Märchen des Feuervogels reiht die Auswahl der berühmten Stoffe. [...] Die bekannten Kompositionen erklingen durch die kammermusikalische Besetzung in einer eigenwilligen Tonsprache und werden spannungsvoll weitererzählt." (Deutschlandfunk, 01.04.2016)

"Vier Saxophone plus Klavier das sieht prima vista nach Jazz aus. Das Kölner Alliage-Quintett aber ist eindeutig Klassik-orientiert: Das Repertoire des Ensembles, das der Kanadier Daniel Gauthier gründete [...] besteht aus Meisterwerken aller Epochen, die in exquisiten und eigens auf den Klangcharakter der Formation hin geschriebenen Arrangements erklingen. Musik aus zweiter Hand? Ach was, unter den Händen und dem Atem der Musiker erhält das Bekannte, obschon jederzeit identifizierbar, einen neuen Appeal. Sicher wird da großartig ein ganzes Orchester mit seinen diversen Farben nachgeahmt, aber der spezifische Ton der Saxofone bedeutet zugleich hie einen Zusatz an melodiöser Melancholie, dort an burlesker Quetschkommodenhaftigkeit und zeitigt einen gerade durch die virtuose Verfremdung noch forcierten Hörgenuss. Was mittlerweile auch öffentliche Anerkennung findet: Das Alliage-Quintett wurde bereits zweimal mit dem Echo-Klassik-Preis ausgezeichnet. Für ihre neue Aufnahme "Fantasia" [...] haben sich die Saxofonisten die Klarinettistin Sabine Meyer mit ins Boot geholt. Die setzt solistische Akzente, bedient die hohen Register und fügt sich doch bemerkenswert sensibel und homogen in das Klangspektrum ihrer Mitstreiter ein. [...] Dieser Sound kann süchtig machen: Da erschließt sich eine ganze Welt durch das Saxofon." (Kölner Stadt-Anzeiger, 23.03.2016)

"5 Sterne: "Alliage" das ist das französische Wort für "Legierung". Eine sehr wirkungsvolle Legierung von vier Saxophonen und Klavier gelingt dem Alliage Quintett. Zusammen klingen sie nach viel mehr als fünf Musikern und deshalb ist der erste Satz im Beiheft ihrer neuen CD keine Übertreibung: "Es war einmal ein großes Orchester, das bestand lediglich aus vier Saxophonen und einer Pianistin". "Fantasia" heißt diese neue CD. [...]
Das Ensemble kommt nah an einen Orchesterklang dran übrigens auch in der eigentlichen Besetzung ohne die Klarinettistin Sabine Meyer. Das liegt einerseits an der Besetzung, ein Saxophon für sich allein ist ja schon ein Instrument mit seinem vollen, warmen Klang, vier davon klingen schon nach einem großen Ensemble. Das Saxophon ist ein wandlungsfähiges Instrument, das sich je nach Stimmlage nahezu in jedes Orchesterinstrument verwandeln kann und wenn dazu dann noch ein Klavier kommt, das für orchestrale Fülle und ein harmonisches Grundgerüst sorgt dann fehlt eigentlich nichts mehr zum Klangglück. Es sei denn, man möchte eben gerne noch ein Highlight darüber setzen, und ein extra Melodieinstrument im hohen Register dazu haben, und das ist nun Sabine Meyer mit ihrer Klarinette. Das ist ein kluger Schachzug, weil sich die Klarinette wie ein Chamäleon da hineinfügt man kann die Instrumente oft kaum voneinander unterscheiden, und der Gesamtklang der ist einfach bestechend schön! Das Übrige erledigt natürlich jeweils die Bearbeitung der Stücke für das Ensemble, und die sind hier allesamt exzellent." (Kulturradio rbb, 08.04.2016)

"Märchenhafte Kompositionen für großes Orchester hat sich das Ensemble ausgesucht: die Polowetzer Tänze von Alexander Borodin, den "Feuervogel" von Igor Strawinsky oder die Ouvertüre zur Oper "Candide" von Leonard Bernstein. Für ein Saxofonquartett seien die Werke unspielbar, heißt es im CD-Booklet. Die Bearbeitungen verlangten nach einer weiteren Klangnuance. "Die Klarinette setzt einerseits solistische Akzente, übernimmt die hohen Register und fügt sich andererseits so elegant in den chamäleonhaften Klang der Saxofone ein, dass der Hörer innerhalb der Instrumentenfamilie kaum zu unterscheiden vermag." Treffender hätte es Franziska Franke-Kern nicht ausdrücken können. Saxofon und Klarinette sehr ähnliche Instrumente, die aber doch so unterschiedlich sind, dass sie sich wieder vorteilhaft ergänzen." (Clarino 5/2016 Alliage Quintett Fantasia)

"Die Idee, das Ensemble für die vorliegende Produktion mit einer Klarinette zu erweitern, erweist sich als brillanter Kunstgriff. Mit den exponierten Solopassagen in Borodins "Polowetzer Tänzen" oder ihrer ausdrucksstarken Vielseitigkeit in allen Registern werden die Arrangements von Strawinskys "Feuervogel", Dukas' "Zauberlehrling" oder Bernsteins "Candide"-Ouvertüre durchweg raffiniert verfeinert. Sabine Meyer fügt sich dabei nahtlos in das traumhaft sicher miteinander harmonierende und dialogisierende Ensemble ein." (ono Forum 7/2016)


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Von Wanderbeduine am 29. Januar 2017
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer für moderne Klänge etwas übrig hat ist gut bedient - ich hatte eine hervorragende Rezension in der Zeitung gelesen und bestätige dies.
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